Unsere Kompetenz

Eine wesentliche Voraussetzung für die erfolgreiche Einführung eines MES ist die Ermittlung und Festlegung von Zielen für die Optimierung der Produktion inklusive der oft dazu notwendigen Gewichtung von ggf. konkurrierenden Zielgrößen. Für den ergebniswirksamen Einsatz eines MES ist die Qualität der zur Verfügung stehenden Daten und der Synchronisation der Prozesse im Unternehmen ebenfalls wichtig.

Das Competence Center MES stellt dazu die Erfahrung, die Methoden und die Werkzeuge für alle Fragen im Themenbereich Produktionsmanagement bereit. Unsere Spezialisten begleiten Sie bei folgenden Aufgabenstellungen:

  • Unterstützung bei der Formulierung der grundlegenden Zielsysteme
  • Aufnahme und Analyse der relevanten Auftragsprozesse, Ermittlung der relevanten Datenqualität, Bewertung der vorhandenen Planungssysteme
  • Beratung bei der MES-Auswahl
  • Fachkonzept (strategische, fachliche, technische und organisatorische Anforderungen)
  • Einordnung und Gesamtkonzeption im Rahmen neuer Technologien zum Thema „Industrie 4.0“
  • Lastenheft, Marktrecherche und Ausschreibung
  • Vorbereitung und Durchführung des Proof-of-Concept
  • Referenzkundenvergleiche, Endauswahl
  • Pflichtenheft und Vertragsverhandlungen
  • Begleitung bei der Implementierung

Webinar

Trovarit Academy Fachbeiträge Webinare Events
A

Herausforderung MES-Projekt
Marktüberblick sowie Tipps & Tricks für MES-Projekte

07.12.2018
09:30 - 10:15 Uhr

Thema: MES-Software, Anbietermarkt, Einsatzmöglichkeiten, Potenziale
Referent: Rolf Kipp, Trovarit AG
Wenn sich die MES-Software-Lösungen auch in manchen Bereichen immer stärker einander angleichen, so gibt es doch genug relevante Unterschiede in der Funktionsunterstützung, die eine genaue Auseinandersetzung mit den eigenen Anforderungen und den Leistungen der Software-Lösungen erfordern. Die Funktionsschwerpunkte verschiedener MES-Softwarelösungen reichen vom Erfassen bzw. Auswerten von Betriebs- und Maschinendaten über Optimierungslösungen für die Ressourcenbelegungsplanung bis hin zu Komplettlösungen. Die unterschiedlichen Features der Systeme, die unter den Begriff "MES" gefasst werden, machen den Markt intransparent und gestalten Investitionsentscheidungen anspruchsvoll.
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Weitere Webinarthemen und -termine

IT-Matchmaker.guide Industrie 4.0

Die aktuelle Ausgabe aus unserer IT-Matchmaker.guide-Reihe beinhaltet hochkarätige redaktionelle Beiträge unserer Fachpartner sowie eine umfassende Marktübersicht. Das Magazin ist daher Standardreferenz und Einkaufsführer zugleich.

Business Transformation – Der Weg zu Industrie 4.0
Autor: Dr. Karsten Sontow, Trovarit AG
Erschienen: 18.04.2017, IT-Matchmaker.guide Industrie 4.0
Schlagworte: Business Transformation, Industrie 4.0, Industrie 4.0 Maturity Index (acatech)
Als Teil der digitalen Transformation der Wirtschaft ist Industrie 4.0 seit einigen Jahren in aller Munde. Und in letzter Zeit finden sich auch immer mehr Beispiele dafür, dass das Konzept der damit eng verbundenen „Smart Factory“ auch tatsächlich Einzug in die betriebliche Praxis hält. Die Motivation ist klar: Höchste Effizienz bei maximaler Flexibilität. „Losgröße 1“ zu Kosten der Serienfertigung! Der Beitrag beschreibt, welche Veränderungen, Hürden und Chancen auf dem Weg zu Industrie 4.0 warten.
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Vom Suchen und Warten zu agilen Entwicklungsprozessen
Product Lifecycle Management im Kontext von Industrie 4.0
Autor: Prof. Dr.-Ing. Dipl.-Wirt. Ing. Günther Schuh, Dr.-Ing. Michael Riesener
Erschienen: 18.04.2017, IT-Matchmaker.guide Industrie 4.0
Schlagworte: Agile Produktentwicklung, Industrie 4.0, Product Lifecycle Management (PLM)
Unternehmen der produzierenden Industrie müssen die Entwicklung vom Suchen und Warten zum agilen, echtzeitfähigen Entwicklungsprozess durchlaufen. Ein strukturiertes, systemunterstütztes Product Lifecycle Management ist im Kontext von Industrie 4.0 als zentraler Befähiger für agile, interdisziplinäre Entwicklungsprozesse zu sehen. Die Herausforderungen, die heute an die Entwicklung produzierender Unternehmen gestellt werden, können nur durch durchgängige Prozessketten entlang des Produktlebenszyklus bewältigt werden. Die Anforderungen an die Auswahl der passenden Systemlösung sind dabei vielfältig. Eine durchgängige, plattformbasierte Produktentwicklung führt schließlich zu einer deutlichen Verkürzung der Entwicklungszeit und einer signifikanten Reduzierung der Entwicklungskosten.
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ERP im Kontext Industrie 4.0
Autor: Ulrike Krebs, Philipp Wetzchewald, Forschungsinstitut für Rationalisierung (FIR) e.V. an der RWTH Aachen
Erschienen: 18.04.2017, IT-Matchmaker.guide Industrie 4.0
Schlagworte: Digitalisierung, ERP, ERP-Einsatzanalyse, Industrie 4.0, Industrie 4.0 Maturity Index (acatech)
Was sich hinter dem Schlagwort Industrie 4.0 verbirgt, hört sich einfach an – Schaffung einer digital vernetzten Wirtschaft. In der Praxis ist dies ein enorm anspruchsvolles Technologieprojekt, an dessen Verwirklichung weltweit Industrie und Forschungsinstitute arbeiten. Im Fokus steht dabei häufig die massenhafte Verbindung von Informations- und Kommunikationstechnologien mit dem Ziel, das sich selber durch die hochautomatisierende Produktion steuernde Produkt zu schaffen. Dieser produktbezogene Blickwinkel umfasst jedoch nicht den eigentlichen Kern von Industrie 4.0. Der tatsächliche Hebel, um die Wirtschaftlichkeit eines Unternehmens mittels der Verbindung von Technologien und IT-Systemen zu steigern, liegt in der Beschleunigung von unternehmerischen Entscheidungen und Entscheidungs-Implementierung (Schuh et al. 2017).
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APS-Werkzeuge als Enabler für Industrie 4.0?
Wo sie nützen, wo sie schaden
Autor: Dr. Hans-Hermann Wiendahl, Andreas Kluth, Fraunhofer-Institut für Produktions-technik und Automatisierung (IPA), Stuttgart
Erschienen: 18.04.2017, IT-Matchmaker.guide Industrie 4.0
Dateigröße: 321,22 KB
Schlagworte: Advanced Planning & Scheduling (APS), Fertigungsfeinplanung, Fertigungsoptimierung, Fertigungssteuerung, Industrie 4.0, Manufacturing Execution Systems (MES)
Anspruchsvollere Logistikziele bei einer höheren logistischen Abwicklungs¬komplexität erhöhen die Anforderun-gen an die Einplanungslogiken und -werkzeuge in der Produktions- und Lieferkette. Viele propagieren deshalb den Einsatz von APS-Werkzeugen. Doch stellen komplexere Softwarewerkzeuge auch höhere Anforderungen – bspw. bzgl. Datenqualität oder Logistikqualifikation der Anwender. Am Beispiel der PPS benennt der Artikel zen-trale Rahmenbedingungen und ermöglicht dem Anwender so, Aufwand und Nutzen einer solchen APS-Lösung selbst abzuwägen.
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Mit dem CPS-Matchmaker schneller und gezielter zur digitalen Vernetzung der Produktionsprozesse
Forschungsprojekt cyberKMU
Autor: Anne Bernardy, Felix Jordan, Forschungsinstitut für Rationalisierung (FIR) an der RWTH Aachen e.V.
Erschienen: 18.04.2017, IT-Matchmaker.guide Industrie 4.0
Schlagworte: Cyber Physische Systeme (CPS), Industrie 4.0, Softwareauswahl, kmU
Für viele Unternehmen mit begrenzten finanziellen und zeitlichen Ressourcen stellt die Ein-führung cyberphysischer Systeme eine große Herausforderung dar, da der Markt an geeig-neten Technologien exponentiell wächst. In Kooperation mit u. a. der Trovarit entwickelt das FIR an der RWTH derzeit im Rahmen des Projekts „cyberKMU²“ eine Methode zur Unterstüt-zung der Konzeptionierung individueller CPS-Lösungen. Der CPS-Matchmaker wählt durch eine systematische Abfrage der individuellen Kundenprobleme Technologien und Produkte aus, die zur Behebung der Probleme eingesetzt werden können.
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Industrie 4.0 als Herausforderung für das Stammdatenmanagement in Unternehmen
Autor: Thomas Schäffer, Prof. Helmut Beckmann, Hochschule Heilbronn
Erschienen: 18.04.2017, IT-Matchmaker.guide Industrie 4.0
Schlagworte: Datenmanagement, Datenqualität, Industrie 4.0, Stammdatenmanagement
Die zunehmende Digitalisierung in Wirtschaft und Gesellschaft hat zu drastischen Veränderungen in den Unternehmen geführt, und derzeit sind fast alle Unternehmen mit enormen externen und internen Herausforderungen konfrontiert, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Da Stammdaten die Grundlage der digitalen Wirtschaft bilden, ist ein gewisses Maß an Datenqualität notwendig, um effiziente Geschäftsprozesse zu gewährleisten. Daher ist ein adäquates Stammdaten-Qualitätsmanagement sowohl auf Unternehmens- als auch auf interorganisationaler Ebene von wesentlicher Bedeutung. Erkenntnisse aus aktuellen Forschungen zeigen jedoch, dass in vielen Unternehmen beispielsweise der Produktstammaustausch aufgrund mangelhafter Stammdatenqualität problembehaftet, fehleranfällig, arbeits- und kostenintensiv ist. Der vorliegende Beitrag erläutert die Herausforderungen im Stammdatenmanagement aufgrund einer immer intensiveren Zusammenarbeit zwischen den Unternehmen und gibt Handlungsempfehlungen zur Verbesserung der unternehmensübergreifenden Stammdatenqualität.
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Marktspiegel Business Software MES – Fertigungssteuerung 2017/2018

mes-2017Der MES-Marktspiegel 2017/2018 will interessierten Lesern aus Forschung und Praxis einen schnellen Überblick über den Markt für MES-Software geben. Unternehmensfachleute und Entscheider erhalten so grundlegende Informationen über das aktuelle Angebot an MES-Software. Der einführende Teil schafft Transparenz hinsichtlich des Begriffs MES und hinsichtlich der Struktur von Planungsaufgaben innerhalb des Begriffs MES. Es folgt eine grundlegende Bewertung der untersuchten MES-Software im Hinblick auf die Aufgabenunterstützung. Anschließend werden konkrete Hilfestellungen für die Durchführung eines Projektes zur Auswahl eines MES-Systems gegeben. Schließlich bietet der Marktspiegel eine Übersicht über die relevanten MES-Anbieter, deren Software-Angebot und typische Implementierungsprojekte.

Der Marktspiegel wird in Zusammenarbeit mit dem langjährigen Partner Fraunhofer Institut Produktionstechnik und Automatisierung (IPA) herausgegeben.

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Industrie 4.0 Maturity Index

i40-maturity-indexDas unter dem Dach der acatech, der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften, und federführend vom FIR entwickelte Reifegradmodell „Industrie 4.0 Maturity Index“ basiert auf der Tatsache, dass sich Industrie-4.0-Fähigkeit mehrdimensional aus dem Zusammenspiel von Informationssystemen, Ressourcen, Unternehmensorganisation und Kultur im Unternehmen ergibt. Messebesucher können am Stand die einzelnen Stufen des Maturity Index in einer Demonstration durchlaufen und gewinnen erste Einblicke in ihre Industrie-4.0-Fähigkeit.

Weitere Informationen: www.fir.rwth-aachen.de/forschung/forschungsprojekte/i40-maturity-index

Unser Wissen

Planung & Regelung 4.0 – Das Zusammenwachsen von ERP und MES
Planung & Regelung 4.0 – Das Zusammenwachsen von ERP und MES Autor: Jan Meißner, FIR e.V. an der RWTH Aachen
Erschienen: Vortrag ERP-Forum CeBIT 2016
Schlagworte: ERP, Industrie 4.0, Manufacturing Execution Systems (MES)
Die heutige Produktions- und Arbeitswelt steht vor einem fundamentalen Wandel. Mit dem Ziel, signifikante Produktivitätssteigerungen zu realisieren, werden bestehende Wertschöpfungssysteme zunehmend in einem bis dato noch nicht dagewesenen Ausmaß von Informations- und Kommunikationstechnologien durchdrungen. Neue Möglichkeiten der Automatisierung, Digitalisierung und Vernetzung von Objekten und Systemen bedingen eine digitale Transformation, die das disruptive Potenzial besitzt, etablierte Logistik- und Produktionskonzepte neu zu denken und der Produktion von morgen ein vollkommen anderes Gesicht zu geben. Eine Schlüsselfunktion auf diesem Weg nehmen dabei betriebliche Anwendungssysteme ein, welche die effiziente Planung und Steuerung der unternehmerischen Ressourcen gewährleisten.
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ERP oder MES – Wer führt bei Industrie 4.0 das Zepter?
Autor: Dr. Karsten Sontow, Trovarit AG
Erschienen: software markt 09/2015
Dateigröße: 305,77 KB
Schlagworte: ERP, Fertigungsindustrie, Industrie
Der Begriff "Industrie 4.0" beschreibt einen Entwicklungssprung in der Produktion und Logistik, der zunehmende Auswirkungen auf die industrielle Praxis und die Zukunft der Arbeit haben wird: Durch die Vernetzung der physischen Produktionswelt mit der digitalen Planungswelt soll eine autonome Steuerung der Produktion ermöglicht und die Transparenz in allen Abläufen erhöht werden. Durch die Kommunikation zwischen Werkstück und Maschine soll dieses weitgehend eigenständig den optimalen Weg durch die Fertigung bis hin zum Endprodukt finden. Dadurch sollen enorme Produktivitätssprünge möglich werden. Dies setzt voraus, dass die Planung die Realität in der Fertigung möglichst realitätstreu abbildet bzw. vorhersagt und gleichzeitig die Fertigungssteuerung schnell auf Abweichungen reagiert. ERP-Systeme können die Brücke bis in eine detaillierte Fertigungssteuerung jedoch oft nicht schlagen, da sie meist auf einer MRP II-Logik basieren.
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Industrie 4.0: Wie MES die Produktionsprozesse verändern wird
Autor: Rolf Kipp, Trovarit Competence Center MES; Thomas Wochinger, Fraunhofer IPA
Erschienen: 30.10.2015
Dateigröße: 73,5 KB
Schlagworte: Anbietermarkt, Industrie, Manufacturing Execution Systems (MES), Softwareauswahl
Industrie 4.0 wird oft als die vierte Stufe der Industrialisierung bezeichnet. Aus ihr resultiert die Vision der intelligenten, flexiblen, effizienten und hochqualitativen Fabrik. Sie zeichnet sich durch die optimale Vernetzung aller am Produktionsprozess beteiligten Produktionsmittel aus, die zunehmend erforderlich wird, um auf die steigenden individualisierten Kundenwünsche nach Produkten und Dienstleistungen eingehen zu können. In der intelligenten Fabrik ist es möglich, Komplexität zu beherrschen, schnell auf Störungen zu reagieren und die Effizienz in der Produktion zu steigern. Moderne MES-Systeme können hier unterstützend eingesetzt werden.
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Team

  • Rolf Kipp, Trovarit AG
    Senior Consultant
    Rolf Kipp
    Rolf Kipp, Trovarit AG

    Rolf Kipp Senior Consultant

    http://www.trovarit.com

    Nach Abschluss seines Maschinenbaustudiums an der RWTH Aachen mit der Fachrichtung Produktionsmanagement arbeitete Rolf Kipp sechs Jahre lang bei der Ford Werke AG (Düren) im Bereich der Produktionsplanung. Seit 2001 ist er bei der Trovarit AG im Produktmanagement und Consulting, insbesondere für die Anwendungsbereiche ERP und MES tätig. Seine Schwerpunkte dort liegen in der Beratung bei Reorganisation und Auswahl im Rahmen von ERP- und MES-Projekten, Vertragsverhandlungen bei Software-Investitionen, der Begleitung von Implementierungsprojekten (Projekteinrichtung und -management, Abnahmen, Lösungsgestaltung) sowie in der Erstellung und Weiterentwicklung von Lastenheftvorlagen für ERP und MES.

  • Christian Müller, Trovarit AG
    Senior Consultant
    Christian Müller
    Christian Müller, Trovarit AG

    Christian Müller Senior Consultant

    http://www.trovarit.com

    Nach dem Studium der Betriebswirtschaftslehre an der RWTH Aachen arbeitete Herr Müller in verschiedenen Beratungsunternehmen zum Thema ERP und MES. Dazu gehörte für einige Jahre auch der Aufbau und die Führung eines eigenen Beratungs- und Entwicklungshauses in Aachen, in welchem u.a. Lösungen für das MES-Umfeld entwickelt wurden. Seit 2011 arbeitet er als Senior Consultant bei der Trovarit AG mit Schwerpunkt in der Beratung produzierender Unternehmen. Zu seinen Aufgaben gehört die Prozess- und Potentialanalyse und die Beratung unserer Kunden bei der Auswahl und Einführung geeigneter betrieblicher Planungssysteme.

Unsere Erfahrung

Manufacturing Execution Systems (MES)

Manufacturing Execution Systems (MES) sind Systeme zur Planung und Steuerung der Produktion. Während führende zentrale Planungssysteme betriebliche Prozesse in der Regel verstärkt in der Breite abbilden, dienen ME-Systeme dazu, die Vorgänge in der Produktion in einer größeren Detailtiefe zu planen und zu steuern. Welche Aufgaben besonders im Fokus einer solchen Produktionsleitebene stehen, unterscheidet sich dabei in Abhängigkeit von der Produktionsorganisation. Von besonderer Bedeutung für den erfolgreichen Einsatz des MES ist dabei die prozessbezogene Abgrenzung zu den vor- und nachgelagerten Planungsebenen.

mes-planungsebenenDie typischerweise aus dem übergeordneten ERP stammenden Auftragsprozesse werden im MES zum Zwecke der Produktionsplanung und –steuerung konkretisiert und anschließend an die folgenden ausführenden Ebenen weitergegeben, in denen gegebenenfalls die Steuerung technischer Prozesse sowie die Erfassung der relevanten Daten stattfindet. Im Kontext von Industrie 4.0 dienen MES zudem häufig als wichtiger Baustein der Vernetzung von Prozessen und Ressourcen zum Zwecke einer schnelleren und besseren Planung – auch über die verschiedenen Planungsebenen hinweg.

Im Einzelnen decken MES folgende Aufgabenschwerpunkte einzeln oder in einer Kombination ab:

  • Feinplanung und Feinsteuerung
  • Betriebsmittelmanagement
  • Materialmanagement
  • Personalmanagement
  • Datenerfassung
  • Leistungsanalyse
  • Qualitätsmanagement
  • Informationsmanagement