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Anzahl gefundener Downloads: 249
Autor: Trovarit
Erschienen: www.trovarit.com, 2012
Dateigröße: 102,93 KB

Dienstleistungen unterscheiden sich von den klassischen Leistungen des fertigenden Gewerbes und des Handels. Der in der Regel starke Projektcharakter, enorme Flexibilitätsanforderungen und der hohe Know How-Anteil der Leistungen sind nur einige der branchenspezifischen Aspekte. Unternehmens-Software muss diese Eigenschaften berücksichtigen, um Geschäftsprozesse in Dienstleistungsunternehmen optimal zu unterstützen. Die Aufgabenstellung für die Guided Tour "ERP für Projektdienstleister" auf der CeBIT 2012 thematisiert die besonderen Anforderungen der Branche.
Autor: Fritz Niehsen, Kompetenz Zentrum Food & Process (Trovarit AG)
Erschienen: www.trovarit.com, 2012
Dateigröße: 105,14 KB

Die Branchen Nahrungsmittel, Pharma und Chemische Industrie setzen sich durch ihre Prozesscharakteristik erheblich von der diskreten Fertigung ab. Die Spezifika, die die Food & Process Branchen kennzeichnen, resultieren insbesondere aus fließenden Warenströmen mit Schüttgütern und Flüssigkeiten, Trenn- und Mischprozessen sowie einer auf Wiegen und Klassifizieren fixierten Mengenerfassung. Die Prozessindustrie stellt damit sehr spezifische Anforderungen, die längst nicht jedes ERP System erfüllen kann. Die Aufgabenstellung zur Guided Tour "ERP für die Prozessindustrie" auf der CeBIT 2012 berücksichtigt diese besonderen Anforderungen.
Autor: Dr. Christian E. Riethmüller, RiConsult
Erschienen: Dezember 2011
Dateigröße: 130,35 KB

Release-Umstellungen für ERP-Systeme führen immer wieder zu erheblichen Verstimmungen bei Durchführenden und Mitarbeitern des Kunden. Dabei gibt es ein paar einfache Regeln für eine Release-Umstellung, die - wenn sie von den Beteiligten beachtet und eingehalten werden - die Reibungsverluste während eines solchen Projektes minimieren helfen. Das White Paper führt diese Regeln auf und kann damit bereits im Vorfeld des Release-Wechsels als Diskussionsgrundlage und Leitfaden für System-Lieferanten und Kunden dienen.
Autor: Markus Weskamp, Fraunhofer IPA; Rainer Sontow, Trovarit AG
Erschienen: Trovar IT, 6.12.2011
Dateigröße: 157,5 KB

Ergebnisse der Studie, die im Herbst 2011 gemeinsam vom Fraunhofer IPA und der Trovarit durchgeführt wurde. Im Mittelpunkt standen die Frage nach dem Status Quo des MES-Einsatzes in deutschen Fertigungsunternehmen sowie die Erforschung aktueller Trends.
Autor: Peter Rösch, Dipl. Ing. Peter Rösch CMC/BDU
Erschienen: software-markt 08/11
Dateigröße: 74,6 KB

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte Für jedes Unternehmen gibt es eine Unternehmensstrategie. Ganz gleich, ob sie schriftlich fixiert ist oder täglich gelebt wird. Damit ist die Grundlage gelegt, mit welcher IT-Strategie die Unternehmensziele in den nächsten Jahren unterstützt werden können. So kann die geplante Veränderung der Unternehmensstruktur, von einer dezentralen hin zu einer zentralen Organisation dazu führen, dass die zukünftige Informationstechnologie ganz anderen Anforderungen gerecht werden muss.
Autor: Rainer Sontow, Trovarit AG
Erschienen: software-markt 08/11
Dateigröße: 193,08 KB

Bei der ERP-Auswahl werden in vielerlei Hinsicht die Weichen für die nachfolgenden Phasen des ERP-Lebenszyklus, nämlich die Einführung und den laufenden Betrieb, gestellt: Die Festlegung auf eine ERP-Lösung bestimmt dabei nicht nur die Möglichkeiten zur Unterstützung der Geschäftsprozesse sowie das Niveau der Anschaffungs- und Folgekosten. Die Auswahlentscheidung erstreckt sich in gleicher Weise auf den Dienstleister, mit dem der ERP-Anwender in der Regel eine sehr langfristige Partnerschaft eingeht. Angesichts dieser Tragweite, sollten Unternehmen, die sich auf die Suche nach einer ERP-Lösung begeben, sich über die zu bewältigenden Aufgaben und mögliche Strategien im Klaren sein.
Autor: Dr. Christian Riethmüller, CERPOS GmbH
Erschienen: software-markt 08/11
Dateigröße: 815,27 KB

ERP-Hersteller reklamieren die Rechte für sich, die Pflichten überlassen sie dem Auftraggeber In Softwarevertragsangelegenheiten verhalten sich Unternehmen ganz anders, als wenn sie eine Maschine, ein Gebäude oder ein anderes Investitionsgut kaufen wollen: Sie unterschreiben die Verträge häufig ohne Gegenwehr. Dabei lohnt sich ein Blick in das angebotene Vertragswerk, weil in vielen Verträgen die Pflichten der Auftraggeber ausführlich aufgeführt werden, auf die Pflichten der ERP-Lieferanten aber häufig verzichtet wird. ERP-System-Lieferant und Auftraggeber gehen eine langjährige Partnerschaft ein, in der Rechte und Pflichten fair verteilt sein sollten.
Autor: Dr. Karsten Sontow, Trovarit AG und Eric Naß, FIR an der RWTH Aachen
Erschienen: software-markt 08/11
Dateigröße: 334,89 KB

Im DMS-Markt agiert eine Vielzahl mittelständisch geprägter Softwarehäuser, welche mit den unterschiedlichsten Begriffen werben: Neben DMS findet man weitere Akronyme wie ECM, EIM, BPM usw. Das Leistungsversprechen kann sich dabei in manchen Bereichen deutlich unterscheiden. Dies bezieht sich nicht nur auf den Funktionsumfang sondern auch auf Handhabung und Benutzerfreundlichkeit.
Autor: Christoph Gross
Erschienen: LOGISTIK für Unternehmen 7/8-2011
Dateigröße: 1,11 MB

Software-Auswahl - Wann haben Sie Ihre letzte Software-Lösung implementiert? Haben Sie eine Ahnung, wie viele von den ursprünglichen Anforderungen eigentlich im System abgedeckt sind? Kennen Sie die Bereiche welche eigentlich doch manuell, anstatt mit Hilfe der neuen IT bedient werden? Konnte Ihre Lösung auch etwaigen Änderungen in Prozessen und Anforderungen gerecht werden? Lüften Sie doch einfach mal den Deckel Ihres „IT-Topfes“ und prüfen Sie, ob die Rezeptur noch stimmt, oder ob sich mittlerweile Bestandteile eingeschlichen haben, die Ihre „IT-Kost“ nur schwer verdaulich macht, denn schwer verdauliche Kost macht ineffizient, unflexibel und kostet Geld. Wie das geht und auf was Sie achten müssen, erfahren Sie in diesem Artikel.
Autor: Dr. Christian E. Riethmüller, CERPOS GmbH
Erschienen: Hanau, Dezember 2010
Dateigröße: 673,42 KB

White Paper. Modern, ergonomisch und vor allem flexibel – diese Schlagworte fallen immer wieder, wenn es um die Auswahl und den Einsatz von ERP-Systemen geht. Sowohl Hersteller als auch Anwender orientieren sich nur allzu gern an diesem Begriffskanon. Das Problem dabei: Diese Eigenschaften sind nicht anhand eines Spektrums verifizierbar, weil es keine Regularien für ihre Einstufung gibt.Flexibilität dagegen können Anwender prüfen, und zwar schon während der Systempräsentationen. Man kann sogar einen Schritt weiter gehen; Anwender sollten dies auch gezielt nutzen.
Autor: Dr. Karsten Sontow, Rainer Sontow
Erschienen: www.trovarit.com
Dateigröße: 1,89 MB

Das White Paper präsentiert die Ergebnisse der 2011 von der Trovarit AG durchgeführten Studie. Dienstleistungen unterscheiden sich von den klassischen Leistungen des fertigenden Gewerbes und des Handels. Der in der Regel starke Projektcharakter, enorme Flexibilitätsanforderungen und der hohe Know How-Anteil der Leistungen sind nur einige der branchenspezifischen Aspekte. Untersucht wurde, in welchem Umfang ERP / Business Software in der Branche eingesetzt wird, welche Ziele bzw. Hürden mit dem Einsatz verbunden werden und welche Trends bei den Professional Services eine besondere Rolle spielen
Autor: Peter Treutlein, Trovarit AG
Erschienen: software markt 5/2011
Dateigröße: 1,46 MB

„ERP" und „Mittelstand" sind zwei Schlagworte, die seit einigen Jahren auf Messen, in der Fachpresse und in den Werbebroschüren der Anbieter fast untrennbar miteinander verbunden scheinen: Große ERP-Anbieter entdecken den Mittelstand für sich, kleinere Anbieter kennen ihn schon seit Jahren; ERP-Lösungen sind mittelstandsgerecht, kostengünstig, flexibel und anwenderfreundlich. Aber wie sieht die Realität aus? Wie groß ist der ERP-Markt für den Mittelstand wirklich?
Autor: Dr. Christian Riethmüller, CERPOS GmbH
Erschienen: software markt 5/2011
Dateigröße: 181,27 KB

Sowohl Anbieter als auch Anwender von ERP-Systemen sprechen von der Notwendigkeit zur Integration (Integrität) in Anwendungen. Während die ERP-Hersteller sie bereits für ihre Lösungen reklamieren, jagen viele Anwender hinter ihr her, ohne auf Integrität vorbereitet zu sein und wagen ein Abenteuer, das viele nicht überschauen. Was indes fehlt, ist eine einheitliche Interpretation dessen, was Integrität wirklich beinhaltet.
Autor: Fritz Niehsen und Volker Jahn, Trovarit AG
Erschienen: software markt 5/2011
Dateigröße: 1,86 MB

Trenn- und Mischprozesse, prozessadaptive Merkmale und Analysewerte, mitlaufende Terminierungen, Validierung oder gesetzliche Bestimmungen und Anforderungen - die Spezifika, mit denen sich die Unternehmen der Food & Process Branchen auseinandersetzen müssen, heben sie deutlich von Unternehmen mit diskreter Fertigung ab und stellen hohe Anforderungen an die ERP-Unterstützung. Betrachtet man das gesamte Marktangebot an ERP-Lösungen, so gibt zwar einige echte Branchenspezialisten, die meisten Lösungen, die sich selbst mit Einschränkung für den Food & Process Bereich positionieren, sind aber eher als „Generalisten mit Branchenkompetenzen" einzuordnen.
Autor: Dr. Oliver Vering, Prof. Becker GmbH und Dr. Karsten Sontow, Trovarit AG
Erschienen: is report 6/2010, S. 25-27
Dateigröße: 85,79 KB

Die Warenwirtschaftssoftware bildet das zentrale Anwendungssystem in der häufig komplexen IT-Landschaft von Handelsunternehmen. Spezialisten zeigen auf, worauf IT-Entscheider bei der Auswahl achten müssen. (Erstmals erschienen in: is report 6/2010, S. 25-27)
Autor: Dr. Christian E. Riethmüller, CERPOS AG
Erschienen: 2009
Dateigröße: 5,96 MB

Die Leitsätze in diesem White Paper sind das Ergebnis unzähliger ERP-Inbetriebnahmen in unterschiedlichen Unternehmen, mit unterschiedlichen Systemen, unterschiedlichen Beratern und unterschiedlichen Mitarbeitern. Sie reflektieren Erfahrungen und Fehler in ERP-Einführungs-Projekten. Und genau deshalb sind sie eine praktische Leitlinie und Gedankenstütze für jedes Projektteam bei der Arbeit am eigenen Projekt.
Autor: Dr. Christian E. Riethmüller, CERPOS GmbH
Erschienen: Hanau, 2011
Dateigröße: 197,88 KB

Auf der Suche nach einem Ehrenkodex für Systempräsentatoren Eine Grundsatzprämisse bei Systempräsentationen lautet, dass ein ERP-System nicht aus der Sicht des Herstellers gezeigt, sondern vorrangig die Eigenschaften präsentiert werden sollten, die dem Anforderungsprofil des Unternehmens entspringen. Ohne Anforderungsprofil und ohne Fahrplan wird Arbeitszeit und Geld verschwendet.
Autor: Dr. Christian E. Riethmüller, CERPOS GmbH
Erschienen: Hanau 2009
Dateigröße: 450,63 KB

Die Stichprobeninventur bietet ein extrem schlankes Verfahren, mit dem bis zu 95 Prozent Einsparungen beim Inventurvorgang erreicht werden können. Trotzdem halten Unternehmen stoisch an der Stichtags- oder permanenten Inventur fest, weil sie - fälschlicherweise - nur diese beiden Inverturarten als zulässig erachten. Das White Paper analysiert die Voraussetzungen bzw. Bedingungen für die Stichprobeninventur, zeigt Probleme und Ansätze zu deren Lösung auf.
Autor: Matthias Knapp und Florian Hasibether
Erschienen: software-markt 2/2011
Dateigröße: 165,29 KB

Mangelnde Datenqualität beeinträchtigt Produktivität und Systemeffizienz Eine reibungslose Auftragsabwicklung basiert auf der Verfügbarkeit von Informationen. Von der Anfrageerfassung bis zum Angebot, vom Auftragseingang bis zur Faktura gilt: wenn die erforderlichen Daten fehlen, lückenhaft oder inkonsistent sind, wird das gewünschte Ergebnis nicht oder nur unter großem manuellen Mehraufwand erreicht. Fallen Mängel auf, werden Daten nachgepflegt, erneut eingegeben, manuell überschrieben – oft kurzfristig und ohne eine nachhaltige Verbesserung zu erzielen.
Autor: Prof. Dr. Ralf Härting, Betriebswirtschaft für kleine und mittlere Unternehmen an der Hochschule für Technik und Wirtschaft Aalen
Erschienen: software-markt 2/2011
Dateigröße: 181,89 KB

ERP steht für Enterprise Resource Planning und bezeichnet EDV-gestützte Transaktionssysteme in Unternehmen. Die Mehrheit deutscher Unternehmen setzt heute ERP-Lösungen für die Planung und Steuerung der Unternehmensprozesse ein. Dies gilt insbesondere für Unternehmen ab einer Größe von 50 Mitarbeitern. Zweck des ERP-Einsatzes ist neben der Beschleunigung von Geschäftsprozessen, vor allem auch die Schaffung von Transparenz im Unternehmen - sowohl unter operativen als auch unter strategischen Gesichtspunkten. Dabei sollte eine optimale Positionierung des Unternehmens im Spannungsfeld zwischen Kosten, Qualität und Prozesszeiten erreicht werden.
Autor: Dr. Karsten Sontow, Trovarit AG und Alexander Kleinert, Forschungsinstitut für Rationalisierung (FIR) an der RWTH Aachen
Erschienen: Business Guide Enterprise Resource Planning Juli 2010
Dateigröße: 368,12 KB

Kosteneffizienz, Liefertermintreue und Flexibilität gelten im globalen Wettbewerb als wesentliche Erfolgsfaktoren. Entsprechend spielt in Unternehmen des verarbeitenden Gewerbes der Einsatz von Enterprise-Resource-Planning(ERP)-Software zur Optimierung der inner- und überbetrieblichen Materialflüsse eine besondere Rolle. Moderne Enterprise-Resource-Planning-Software und Produktionsplanungssysteme liefern Informationen in Echtzeit. Die unterschiedlichen Fertigungstypen determinieren aber die Software-Auswahl.
Autor: Dipl.-Ing. Peter Rösch CMC/BDU
Erschienen: software-markt 2/2011
Dateigröße: 66,63 KB

Sie wollen neue Aufgabengebiete mit Anwendungssoftware unterstützen, oder Sie wollen bestehende Anwendungssoftware durch zeitgemäße Lösungen ersetzen. Die folgenden Schritte zeigen Ihnen, was Sie vorher wissen sollten.
Autor: Dr. Karsten Sontow, Peter Treutlein, Rainer Sontow
Erschienen: 03/2011
Dateigröße: 485,28 KB

„ERP“ und „Mittelstand“ sind zwei Schlagworte, die in der Presse, auf Messen und in der Werbung von ERP-Anbietern seit einigen Jahren untrennbar miteinander verbunden scheinen. Große Anbieter entdecken den Mittelstand, kleinere Anbieter kennen ihn schon seit Jahren. Mittelstandsgerecht, kostengünstig, flexibel und anwenderfreundlich sollen ERP-Lösungen sein und schlank deren Einführung durch Berater die "Mittelständisch" sprechen. Doch wie sieht die Realität aus? Das Whitepaper zeichnet anhand aktueller Markt- und Projektdaten ein realistisches Bild von der ERP-Praxis im deutschen Mittelstand.
Autor: Fritz Niehsen, Volker Jahn (Trovarit AG)
Erschienen: 23.03.2011
Dateigröße: 854,79 KB

Die sog. Food & Process Branchen sind geprägt von massivem Wettbewerbsdruck, einem fast unüberschaubaren Regelwerk an Gesetzen, Verordnungen, Geboten und Verboten sowie eine durch die Medien hoch sensibilisierte Verbrauchererwartung. Im Verbund mit den anspruchsvollen Spezifika der Prozessfertigung ergeben sich daraus besondere Anforderungen an die informationstechnische Unterstützung in den Unternehmen der Food & Process Branchen. Ob und wie die auf dem Markt verfügbaren ERP-Lösungen diese Anforderungen abdecken und wie sich die ERP-Realität in den Food & Process Branchen wirklich darstellt, zeigt das neue White Paper „ERP-Praxis in Food & Process“.
Autor: Dr. Karsten Sontow, Trovarit AG
Erschienen: Produktion, 2010/43, S. 6
Dateigröße: 190,23 KB

ERP-Lösungen sind aus dem Alltag des deutschen Maschinen- und Anlagenbaus nicht mehr wegzudenken. Kostengünstig, flexibel und anwenderfreundlich soll(t)en die Lösungen sein, ihre Einführung schlank und vorzugsweise durchgeführt von Beratern, die die Sprache der Branche sprechen. Doch wie stellt sich die Einführung und der Betrieb von ERP-Lösungen aus der Sicht der Anwenderunternehmen dar? Welche Ziele und Erwartungen verbinden Unternehmen mit einer ERP-Lösung? Treffen die ERP-Anbieter die Erwartungen der Anwender?
Autor: Peter Treutlein, Trovarit AG
Erschienen: software markt 12/2010
Dateigröße: 110,7 KB

Was auch immer die Motivation für die Einführung einer neuen ERP-Lösung, wie auch immer die Ziele, die mit der neuen Software erreicht werden sollen: Das Projekt "Einführung einer ERP-Software" beinhaltet in jedem Fall ein ganzes Bündel von Aufgaben, die gemeistert werden müssen. Wenn man vermeiden will, dass sich das eigene ERP-Projekt in die Gruppe der gescheiterten, rückabgewickelten oder abgebrochenen ERP-Projekte einreiht, von denen man immer wieder hört und liest, gilt es einige grundsätzliche Regeln zu kennen, deren Einhaltung über Gelingen und Misslingen entscheiden kann.
Autor: Dipl.-Ing. Peter Rösch CMC/BDU
Erschienen: software markt 12/2010
Dateigröße: 82,8 KB

Immer wieder wird in Ihrer Firma neue Software eingeführt. Sie kann vorhandene Software ersetzen oder bisher nicht unterstützte Prozesse neu abbilden. Ein wesentlicher Erfolgsfaktor bei der Einführung neuer Software ist deren Akzeptanz bei den Mitarbeitern. Das Key-User-Konzept bietet beste Chancen, diese Akzeptanz ganz unspektakulär zu erreichen.
Autor: Dr. Michael Streng, parameta Projektberatung GmbH & Co. KG
Erschienen: software markt 12/2010
Dateigröße: 102,53 KB

Ein Projekt erfolgreich zu leiten hängt meist viel weniger mit dem Einsatz von Fachwissen zusammen als es oftmals vermutet wird. Entscheidend ist vielmehr die richtige Planung von Kosten und Terminen, der bewusste Umgang mit Projektrisiken, Kommunikation innerhalb des Teams, Organisationstalent und natürlich Führungsqualität. Fachwissen stellt hierbei lediglich eine gute Basis für eine erfolgreiche Projektführung dar. Gerade frisch gebackene Projektleiter sollten daher diese kritischen Erfolgsfaktoren genau im Blick behalten.
Autor: Dr. Karsten Sontow, Trovarit AG
Erschienen: isReport 11/2010
Dateigröße: 214,26 KB

"ERP" und "Mittelstand" sind zwei Schlagworte, die in der Presse, auf Messen und in der Werbung von ERP-Anbietern seit einigen Jahren untrennbar miteinander verbunden scheinen. Große Anbieter entdecken den Mittelstand, kleinere Anbieter kennen ihn schon seit Jahren. Mittelstandsgerecht, kostengünstig, flexibel und anwenderfreundlich sollen die Lösungen sein und schlank deren Einführung durch Berater die “Mittelständisch” sprechen. Doch wie stellt sich die Einführung und der Betrieb von ERP-Lösungen aus der Sicht mittelständischer Anwenderunternehmen dar? Der Beitrag untersucht auf Basis der Studienergebnisse die ERP-Praxis im Mittelstand.
Autor: Claus Wilk
Erschienen: PRODUKTION Nr. 43, 2010
Dateigröße: 481,9 KB

ERP-Zufriedenheitsstudie: Welcher Anbieter und welches ERP-System liegt in der Gunst der maschinenbauer ganz vorne, welches ganz hinten? Die aktuelle Anwenderstudie der Marktforscher von Trovarit gibt Aufschluss.
Autor: Martin Bayer
Erschienen: COMPUTERWOCHE 39/10, S. 22-25
Dateigröße: 1,31 MB

ERP-Zufriedenheitsstudie 2010: Im Großen und Ganzen sind die Anwender mit ihren ERP-Lösungen zufrieden. Bemängelt haben viele Kunden allerdings die Termin- und Budgettreue ihrer Softwarelieferanten
Autor: Prof. Becker GmbH
Erschienen: www.trovarit.com, 2012
Dateigröße: 108,26 KB

Zur Gestaltung und Abwicklung effizienter Geschäftprozesse sind Warenwirtschaftsysteme für Handelsunternehmen und Logistikdienstleistungsunternehmen von überragender Bedeutung. Daher bleibt die Auswahl der geeigneten Software bzw. die Ergänzung bestehender Systeme um einzelne Module eine Herausforderung. Nach wie vor gibt es eine Vielzahl unterschiedlicher Systemanbieter am ERP-/WWS-Markt, die hinsichtlich ihrer angebotenen funktionellen Leistungsmerkmale, der anfallenden Kosten und weiteren Aspekten (Branchen-Know-how, Stabilität, Zukunftsfähigkeit, Reaktionsfähigkeit) nur schwer miteinander zu vergleichen sind. Die Aufgabenstellung zur Guided Tour "Warenwirtschaft" auf der CeBIT 2012 thematisiert die "Knackpunkte" bei der Auswahl einer Warenwirtschaftssoftware.
Autor: FIR e.V. und Pentadoc AG
Erschienen: www.trovarit.com, 2012
Dateigröße: 114,46 KB

CeBIT 2012: Die von der Trovarit AG und ihren Partnern durchgeführten Guided Tours zum Thema "Dokumentenmanagement (DMS)" verschaffen innerhalb von 2,5 Stunden einen ersten Überblick über den DMS-Markt und über die entscheidenden Kriterien und Aspekte des Software-Einsatzes in diesem Anwendungsbereich. Die einheitliche Aufgabe, deren Lösung die während der Tour besuchten Aussteller live am System präsentieren, gewährt einen direkten Vergleich der unterschiedlichen Herangehensweisen.
Autor: Trovarit AG
Erschienen: www.trovarit.com, 2012
Dateigröße: 154,26 KB

Zu den besonderen Anforderungen an ERP Lösungen gehören in der Variantenfertigung z.B. Produktkonfigurierung beim Verkaufsgespräch oder Abfragen, um den Stand der Kapazitätsplanung etwa für kurzfristige Lieferzusagen zuverlässig zu ermitteln. Die Aufgabenstellung für die Guided Tour "ERP für die Variantenfertigung" zur CeBIT 2012 berücksichtigt diese Punkte.
Autor:
Erschienen: www.trovarit.com, 2012
Dateigröße: 154,81 KB

Guided Tour auf der CeBIT 2012: Die Aufgabenstellung berücksichtigt die branchenspezifischen Anforderungen einer Projektfertigung oder Einzelfertigung an eine ERP Lösung.
Autor: Peter Treutlein, Trovarit AG
Erschienen: software-markt Sonderausgabe IT & Business
Dateigröße: 1,88 MB

Wenn eine ERP-Installation in die Jahre kommt, kann es schonmal an verschiedenen Stellen ziepen und zwacken. Dabei berechnet sich das Alter eines eingesetzten ERP-Systems nicht unbedingt aus Jahren und Monaten - eine viel größere Rolle spielt die Entwicklung, die das Unternehmen seit der Installation durchlaufen hat. Eine strukturierte Einsatzanalyse übernimmt die Aufgabe eines Gesundheitschecks und sorgt dafür, dass System und Mitarbeiter wieder beschwerdefrei miteinander arbeiten können.
Autor: Christoph Gross, SCC Center
Erschienen: MM Maschinenmarkt 29/2010
Dateigröße: 170,32 KB

Die Entscheidung ist getroffen: für das Auswahlprojekt des neuen Lagerverwaltungssystems wird ein externer Berater herangezogen, um das Auswahlrisiko für die Softwarelösung zu reduzieren. Doch wer den falschen wählt, entscheidet sich später meist auch für die falsche Software und verschwendet somit Geld.
Autor: Dr. Karsten Sontow, Trovarit AG
Erschienen: software-markt Sonderausgabe IT & Business
Dateigröße: 325,83 KB

Die mehr als 2.000 Teilnehmer der Studie "Anwenderzufriedenheit ERP/Business Software Deutschland 2010/2011" sind sich einig: Guter Service in Verbindung mit Flexibilität, Praktikabilität und Bedienerfreundlichkeit sind Trumpf - und das bieten vor allem die kleineren und/oder auf bestimmte Branchen spezialisierten Lösungen.
Autor: Wolfgang Schwetz, schwetz consulting
Erschienen: software markt 09/2010
Dateigröße: 20,57 KB

Die Pflege von Kundenbeziehungen bewährt sich in wirtschaftlich schwierigen Zeiten. Spezialsoftware ist dafür unverzichtbar. Bei On-Demand-Lösungen zeigen sich deutsche Anwender jedoch skeptisch.
Autor: Benedikt Brenken, FIR
Erschienen: software markt 09/2010
Dateigröße: 58,01 KB

Erfolgreiche Unternehmen, die sich durch langfristige Beziehungen zu Ihren Kunden auszeichnen, verwirklichen zunehmend eine 360 Grad Sicht auf ihre Kunden. Ermöglicht wird diese ganzheitliche Betrachtung des Kunden von immer mehr CRM-Lösungen. Diese Lösungen zeichnet aus, dass sie das ursprüngliche CRM um den Fokus des Service ergänzen. So lassen sich alle kundenbezogenen Informationen zentral zusammenführen und die Kundenbetreuung verbessern. Das erzielte Resultat trägt langfristig und nachhaltig zur Kundenbindung und damit merklich zum wirtschaftlichen Erfolg des Unternehmens bei.
Autor: Marcel Scheibmayer, FIR
Erschienen: software markt 09/2010 (Erstmals erschienen: DOK Magazin (2) 2010, S. 8-11)
Dateigröße: 106,05 KB

Alles ist 2.0 - wirklich? Seit Beginn dieses Hypes ist einige Zeit vergangen, doch was brachte die Bewegung dem Bereich ECM 2.0? Welche Teilbereiche waren besonders betroffen, wie wurden die Technologien eingesetzt und wo drückt der Schuh noch? Höchste Zeit für einen Zwischenstand!
Autor: Johannes Harpeng, Trovarit AG
Erschienen: software markt 09/2010
Dateigröße: 83,9 KB

Vom einfachen Memo, über Geschäftsbriefe und Verträge mit rechtlicher Relevanz, bis hin zu umfangreichen Dokumentationen - von der E-Mail über das Fax bis hin zu CAD-Zeichnungen: Dokumente in vielerlei Form sind Mittel und Gegenstand des inner- und zwischenbetrieblichen Informationsflusses, der Speicherung von Informationen und des Wissensmanagements im Unternehmen. Der schnelle Zugriff auf vorhandene Informationen, deren Verknüpfung und Handhabung bei der Erfassung, Verteilung, Recherche und Speicherung - kurz gesagt die effiziente und systematische Verwaltung von Dokumenten - ist ein entscheidender Wettbewerbsfaktor.
Autor: Martin Böhn, BARC GmbH
Erschienen: software markt 09/2010
Dateigröße: 254 KB

Moderne Systeme für Enterprise Content Management (ECM) können aktiv Prozesse gestalten, den Mitarbeiter führen und das benötigte Wissen bereitstellen. Indem die vorhandenen Technologien und Funktionen nach diesem Leitbild eingesetzt werden, können Effektivität und Effizienz der Prozessbearbeitung enorm gesteigert werden.
Autor: Dipl.-Wirt.-Ing. Arno Schmitz-Urban, FIR an der RWTH Aachen
Erschienen: 12.10.2010 / FIR
Dateigröße: 256,9 KB

Im Gegensatz zum klassischen CRM umfasst das integrierte CRM neben Marketing und Vertrieb auch den Service. In wieweit sich dieses Verständnis in der Praxis durchgesetzt hat, war Gegenstand der Umfrage, an der sich rund 70 Experten aus deutschen Unternehmen beteiligt haben.
Autor: Dr. Karsten Sontow, Peter Treutlein, Rainer Sontow
Erschienen: www.it-matchmaker.com
Dateigröße: 1,51 MB

Das White Paper gibt einen Überblick über den Markt der ERP-Lösungen für den Maschinen- und Anlagenbau. Nennt Zahlen und Fakten zu den Kenngrößen, die Einführungsprojekte und den ERP-Betrieb bestimmen und analysiert auf Basis der Studie Anwenderzufriedenheit ERP/Business Software Deutschland 2010/2011, wie zufrieden Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaus mit ihrer eingesetzten Lösung und dem Service der Anbieter sind.
Autor: Trovarit
Erschienen: www.it-matchmaker.com 01.10.2010
Dateigröße: 2,81 MB

Mit den RoadMaps zur IT&Business finden Sie die richtigen Ansprechpartner für Ihr ERP-Projekt. Diese Aussteller zeigen Ihnen gerne ihre Lösungen für Unternehmen mit 100-500 Mitarbeitern.
Autor: Trovarit
Erschienen: www.it-matchmaker.com 01.10.2010
Dateigröße: 756,66 KB

Mit den RoadMaps zur IT&Business finden Sie die richtigen Ansprechpartner für Ihr ERP-Projekt. Diese Aussteller zeigen Ihnen gerne ihre Lösungen für mittelständische Dienstleister.
Autor: Trovarit
Erschienen: www.it-matchmaker.com 01.10.2010
Dateigröße: 583,23 KB

Mit den RoadMaps zur IT&Business finden Sie die richtigen Ansprechpartner für Ihr ERP-Projekt. Diese Aussteller zeigen Ihnen gerne ihre Lösungen für Unternehmen mit mehr als 100-500 Mitarbeitern.
Autor: Trovarit
Erschienen: www.it-matchmaker.com 01.10.2010
Dateigröße: 702,54 KB

Mit den RoadMaps zur IT&Business finden Sie die richtigen Ansprechpartner für Ihr ERP-Projekt. Diese Aussteller zeigen Ihnen gerne ihre Lösungen für MES.
Autor: Trovarit
Erschienen: www.it-matchmaker.com 01.10.2010
Dateigröße: 925,35 KB

Mit den RoadMaps zur IT&Business finden Sie die richtigen Ansprechpartner für Ihr ERP-Projekt. Diese Aussteller zeigen Ihnen gerne ihre Lösungen für ECM/DMS.
Autor: Trovarit
Erschienen: www.it-matchmaker.com 01.10.2010
Dateigröße: 993,86 KB

Mit den RoadMaps zur IT&Business finden Sie die richtigen Ansprechpartner für Ihr ERP-Projekt. Diese Aussteller zeigen Ihnen gerne ihre Lösungen integriertes CRM.
Autor: Trovarit
Erschienen: www.it-matchmaker.com 01.10.2010
Dateigröße: 788,6 KB

Mit den RoadMaps zur IT&Business finden Sie die richtigen Ansprechpartner für Ihr ERP-Projekt. Diese Aussteller zeigen Ihnen gerne ihre Lösungen für Unternehmen mit mehr als 500 Mitarbeitern.
Autor: Trovarit
Erschienen: www.it-matchmaker.com 01.10.2010
Dateigröße: 771,4 KB

Mit den RoadMaps zur IT&Business finden Sie die richtigen Ansprechpartner für Ihr ERP-Projekt. Diese Aussteller zeigen Ihnen gerne ihre Lösungen für Unternehmen mit mehr als 500 Mitarbeitern.
Autor: Trovarit
Erschienen: www.it-matchmaker.com 01.10.2010
Dateigröße: 784,64 KB

Mit den RoadMaps zur IT&Business finden Sie die richtigen Ansprechpartner für Ihr ERP-Projekt. Diese Aussteller zeigen Ihnen gerne ihre Lösungen für Unternehmen mit mehr als 500 Mitarbeitern.
Autor: Trovarit
Erschienen: www.it-matchmaker.com 01.10.2010
Dateigröße: 663,01 KB

Mit den RoadMaps zur IT&Business finden Sie die richtigen Ansprechpartner für Ihr ERP-Projekt. 12 Aussteller zeigen Ihnen gerne ihre Lösungen für Unternehmen mit 100-500 Mitarbeitern
Autor: Trovarit
Erschienen: www.it-matchmaker.com 01.10.2010
Dateigröße: 920,19 KB

Mit den RoadMaps zur IT&Business finden Sie die richtigen Ansprechpartner für Ihr ERP-Projekt. 11 Aussteller zeigen Ihnen gerne ihre Lösungen für Unternehmen mit 100-500 Mitarbeitern
Autor: Trovarit
Erschienen: www.it-matchmaker.co 01.10.2010
Dateigröße: 1,95 MB

Mit den RoadMaps zur IT & Business finden Sie die richtigen Ansprechpartner für Ihr Unternehmen. Die 13 Aussteller in dieser RoadMap zeigen Ihnen gerne ihre Lösungen für Unternehmen mit unter 100 Mitarbeitern.
Autor: Dr. Karsten Sontow, Peter Treutlein, Trovarit AG
Erschienen: 20.09.2010 www.trovarit.com
Dateigröße: 903,48 KB

Auch in der 5. Ausgabe der ERP-Zufriedenheitsstudie Deutschland erhielten Anwender von ERP/ Business Software wieder die Möglichkeit, ihrer eingesetzten Software und dem Service ihres Software-Lieferanten ein Zeugnis auszustellen. Mehr als 2.000 machten von dieser Möglichkeit Gebrauch und malten ein konkretes Bild von der ERP-Realität in deutschen Unternehmen.
Autor: Peter Rösch CMC/BDU
Erschienen: software markt 06/2010
Dateigröße: 55,88 KB

Sie wollen eine neue Software auswählen und einführen. Genau das ist der richtige Zeitpunkt, die Geschäftsprozesse im Unternehmen zu überprüfen und zu optimieren. Eine CD mit neuer Software alleine löst keine Fehler in Ihrer Organisation und macht Ihre Prozesse nicht besser. Deshalb ist genau jetzt der richtige Zeitpunkt dies zu tun.
Autor: Peter Treutlein, Trovarit AG
Erschienen: software markt 06/2010
Dateigröße: 143,52 KB

Unternehmen begegnen dem ständig steigenden Wettbewerbsdruck mit immer effizienteren Abläufen und Prozessen. Unterstützung erwarten sie sich dabei vom Einsatz einer ERP-Lösung. Und das zu Recht: ERP-Lösungen bilden in modernen Industrie-, Handels- und Dienstleistungsunternehmen das Rückgrat für den internen und externen Informations- und Belegfluss. Aber was, wenn die ERP-Lösung diesen Erwartungen nicht mehr gerecht wird? In den meisten ERP-Installationen steckt viel Optimierungspotenzial, das nur entdeckt werden will.
Autor: Guido Schmitz , Pentadoc AG
Erschienen: www.it-matchmaker.com; August 2010
Dateigröße: 275,72 KB

Aufgabenstellung zum Thema "Outputmanagement" im Rahmen der Business Tours zur IT & Business in Stuttgart (26.-28. Oktober 2010). Die Business Tours ECM/DMS geben fundierte Einblicke in die besonderen Herausforderungen und Knackpunkte bei der Auswahl einer DMS-Software und ermöglichen den objektiven Vergleich der unterschiedlichen Herangehensweisen bzw. Lösungsansätze von vier Anbietern. Damit Sie die Lösungen möglichst gut miteinander vergleichen können, werden an allen Stationen der Tour von den Ausstellern neben den Highlights der eigenen Software auch einige vorgegebene Prozesse (typische Geschäftsprozesse der Branche / des Themenschwerpunktes) gezeigt. Kostenlose Anmeldung unter www.it-matchmaker.com/matchmaking-events/guided-tours.html
Autor: Guido Schmitz, Pentadoc AG
Erschienen: www.it-matchmaker.com; August 2010
Dateigröße: 275,38 KB

Aufgabenstellung zum Thema "ECM/Dokumenten-management" im Rahmen der Business Tours zur IT & Business in Stuttgart (26.-28. Oktober 2010). Die Business Tours ECM/DMS geben fundierte Einblicke in die besonderen Herausforderungen und Knackpunkte bei der Auswahl einer DMS-Software und ermöglichen den objektiven Vergleich der unterschiedlichen Herangehensweisen bzw. Lösungsansätze von vier Anbietern. Damit Sie die Lösungen möglichst gut miteinander vergleichen können, werden an allen Stationen der Tour von den Ausstellern neben den Highlights der eigenen Software auch einige vorgegebene Prozesse (typische Geschäftsprozesse der Branche / des Themenschwerpunktes) gezeigt. Kostenlose Anmeldung unter www.it-matchmaker.com/matchmaking-events/guided-tours.html
Autor: Dr. Oliver Vering, Prof. Becker GmbH
Erschienen: www.it-matchmaker.com; August 2010
Dateigröße: 131,53 KB

Aufgabenstellung zum Thema "Warenwirtschaftssysteme (WWS)" im Rahmen der Business Tours zur IT & Business in Stuttgart (26.-28. Oktober 2010). Die Business Tours ERP/WWS geben fundierte Einblicke in die besonderen Herausforderungen und Knackpunkte bei der Auswahl einer WWS-Software und ermöglichen den objektiven Vergleich der unterschiedlichen Herangehensweisen bzw. Lösungsansätze von vier Anbietern. Damit Sie die Lösungen möglichst gut miteinander vergleichen können, werden an allen Stationen der Tour von den Ausstellern neben den Highlights der eigenen Software auch einige vorgegebene Prozesse (typische Geschäftsprozesse der Branche / des Themenschwerpunktes) gezeigt. Kostenlose Anmeldung unter www.it-matchmaker.com/matchmaking-events/guided-tours.html
Autor: Michael Schiklang, BARC GmbH
Erschienen: www.it-matchmaker.com; August 2010
Dateigröße: 281,67 KB

Aufgabenstellung zum Thema "Posteingangs-management" im Rahmen der Business Tours zur IT & Business in Stuttgart (26.-28. Oktober 2010). Die Business Tours ECM/DMS geben fundierte Einblicke in die besonderen Herausforderungen und Knackpunkte bei der Auswahl einer DMS-Software und ermöglichen den objektiven Vergleich der unterschiedlichen Herangehensweisen bzw. Lösungsansätze von vier Anbietern. Damit Sie die Lösungen möglichst gut miteinander vergleichen können, werden an allen Stationen der Tour von den Ausstellern neben den Highlights der eigenen Software auch einige vorgegebene Prozesse (typische Geschäftsprozesse der Branche / des Themenschwerpunktes) gezeigt. Kostenlose Anmeldung unter www.it-matchmaker.com/matchmaking-events/guided-tours.html
Autor: Fraunhofer Institut Produktionstechnik u. Automatisierung (IPA)
Erschienen: www.it-matchmaker.com; August 2010
Dateigröße: 121,27 KB

Aufgabenstellung zum Thema "MES/Fertigungssteuerung" im Rahmen der Business Tours zur IT & Business in Stuttgart (26.-28. Oktober 2010). Die Business Tours MES geben fundierte Einblicke in die besonderen Herausforderungen und Knackpunkte bei der Auswahl einer MES-Software und ermöglichen den objektiven Vergleich der unterschiedlichen Herangehensweisen bzw. Lösungsansätze von vier Anbietern. Damit Sie die Lösungen möglichst gut miteinander vergleichen können, werden an allen Stationen der Tour von den Ausstellern neben den Highlights der eigenen Software auch einige vorgegebene Prozesse (typische Geschäftsprozesse der Branche / des Themenschwerpunktes) gezeigt.Kostenlose Anmeldung unter www.it-matchmaker.com/matchmaking-events/guided-tours.html
Autor: Forschungsinstitut für Rationalisierung (FIR) e.V. an der RWTH Aachen
Erschienen: www.it-matchmaker.com; August 2010
Dateigröße: 153,13 KB

Aufgabenstellung zum Thema "ERP/PPS: Variantenfertigung" im Rahmen der Business Tours zur IT & Business in Stuttgart (26.-28. Oktober 2010). Die Business Tours geben fundierte Einblicke in die besonderen Herausforderungen und Knackpunkte bei der Auswahl einer ERP-Software und ermöglichen den objektiven Vergleich der unterschiedlichen Herangehensweisen bzw. Lösungsansätze von vier Anbietern. Damit Sie die Lösungen möglichst gut miteinander vergleichen können, werden an allen Stationen der Tour von den Ausstellern neben den Highlights der eigenen Software auch einige vorgegebene Prozesse (typische Geschäftsprozesse der Branche / des Themenschwerpunktes) gezeigt. Kostenlose Anmeldung unter www.it-matchmaker.com/matchmaking-events/guided-tours.html
Autor: Johannes Harpeng, Trovarit AG
Erschienen: www.it-matchmaker.com; August 2010
Dateigröße: 157,57 KB

Aufgabenstellung zum Thema "Maschinen- und Anlagenbau" im Rahmen der Business Tours zur IT & Business in Stuttgart (26.-28. Oktober 2010). Der Auftragsabwicklungsprozess im Maschinen- und Anlagenbau ist - wie in der Projektfertigung generell - durch eine erhebliche Planungskomplexität gekennzeichnet und stellt damit erhöhte Anforderungen an spezifische Funktionen bzw. Module eines ERP-Systems. Als besondere Herausforderungen sind ein effizientes Projektmanagement (wachsende Stücklisten) und Änderungsmanagement (Rückmeldung Feinplanung -> Grobplanung) zu nennen. Vor dem Hintergrund der Wichtigkeit des eigenen Produktes für den Auftragsabwicklungsprozess des Kunden, ist die Unterstütztung eines effektiven Reklamations- und Reparaturmanagements von erheblicher Bedeutung. Eine kostenlose Anmeldemöglichkeit finden Sie unter www.it-matchmaker.com/matchmaking-events/guided-tours.html
Autor: Lothar Leger, B&L Management Consulting GmbH
Erschienen: www.it-matchmaker.com; August 2010
Dateigröße: 237,03 KB

Aufgabenstellung zum Thema "Elektronisches Aktenmanagement" im Rahmen der Business Tours zur IT & Business in Stuttgart (26.-28. Oktober 2010). Die Business Tours ECM/DMS geben fundierte Einblicke in die besonderen Herausforderungen und Knackpunkte bei der Auswahl einer DMS-Software und ermöglichen den objektiven Vergleich der unterschiedlichen Herangehensweisen bzw. Lösungsansätze von vier Anbietern. Damit Sie die Lösungen möglichst gut miteinander vergleichen können, werden an allen Stationen der Tour von den Ausstellern neben den Highlights der eigenen Software auch einige vorgegebene Prozesse (typische Geschäftsprozesse der Branche / des Anwendungsbereichs) gezeigt. Kostenlose Anmeldung unter www.it-matchmaker.com/matchmaking-events/guided-tours.html
Autor: Jonas Fluhr, Forschungsinstitut für Rationalisierung (FIR) e.V. an der RWTH Aachen
Erschienen: www.it-matchmaker.com; August 2010
Dateigröße: 145,54 KB

Aufgabenstellung zum Thema "Dokumentenmanagement" im Rahmen der Business Tours zur IT & Business in Stuttgart (26.-28. Oktober 2010). Die Business Tours ECM/DMS geben fundierte Einblicke in die besonderen Herausforderungen und Knackpunkte bei der Auswahl einer DMS-Software und ermöglichen den objektiven Vergleich der unterschiedlichen Herangehensweisen bzw. Lösungsansätze von vier Anbietern. Damit Sie die Lösungen möglichst gut miteinander vergleichen können, werden an allen Stationen der Tour von den Ausstellern neben den Highlights der eigenen Software auch einige vorgegebene Prozesse (typische Geschäftsprozesse der Branche / des Themenschwerpunktes) gezeigt. Kostenlose Anmeldung unter www.it-matchmaker.com/matchmaking-events/guided-tours.html
Autor: Wolfgang Schwetz, schwetz consulting
Erschienen: www.trovarit.com, 2012
Dateigröße: 85,33 KB

Aufgabenstellung zum Thema "Customer Relationship Management" im Rahmen der Guided Tours zur CeBIT 2012. Die Guided Tours CRM geben fundierte Einblicke in die besonderen Herausforderungen und Knackpunkte bei der Auswahl einer CRM-Software und ermöglichen den objektiven Vergleich der unterschiedlichen Herangehensweisen bzw. Lösungsansätze von vier Anbietern. Damit Sie die Lösungen möglichst gut miteinander vergleichen können, werden an allen Stationen der Tour von den Ausstellern neben den Highlights der eigenen Software auch einige vorgegebene Prozesse gezeigt.
Autor: David Weislmeier, Trovarit AG
Erschienen: www.it-matchmaker.com; August 2010
Dateigröße: 136,78 KB

Aufgabenstellung zum Thema "Business Process Management" im Rahmen der Business Tours zur IT & Business in Stuttgart (26.-28. Oktober 2010). Die Business Tours BPM geben fundierte Einblicke in die besonderen Herausforderungen und Knackpunkte bei der Auswahl einer BPM-Software und ermöglichen den objektiven Vergleich der unterschiedlichen Herangehensweisen bzw. Lösungsansätze von vier Anbietern. Damit Sie die Lösungen möglichst gut miteinander vergleichen können, werden an allen Stationen der Tour von den Ausstellern neben den Highlights der eigenen Software auch einige vorgegebene Prozesse (typische Geschäftsprozesse der Branche / des Themenschwerpunktes) gezeigt. Kostenlose Anmeldung unter www.it-matchmaker.com/matchmaking-events/guided-tours.html
Autor: Dr. Karsten Sontow, Trovarit AG und Alexander Kleinert, Forschungsinstitut für Rationalisierung (FIR) an der RWTH Aachen e.V.
Erschienen: software-markt, 02/2010
Dateigröße: 212,09 KB

Nachdem im Umfeld betrieblicher Software-Anwendungen der SaaS-Ansatz bis dato vor allem bei CRM- oder HR-Lösungen in relevantem Umfang genutzt wurde, rücken nun Nutzen und Anwendbarkeit von SaaS für unternehmensweite Anwendungen des Enterprise Ressource Planning (ERP) immer mehr in den Vordergrund der Diskussion. Das Ziel der Studie war es, eine belastbare Antwort auf die Frage zu erhalten, ob bzw. unter welchen Umständen das Konzept des "Software-as-a-Service" (SaaS) aus der Sicht von Anwenderunternehmen sinnvoll für ERP- bzw. Business-Software genutzt werden kann.
Autor: Dipl. Ing. Peter Rösch CMC/BDU
Erschienen: software-markt, 02/2010
Dateigröße: 67,74 KB

Gerade heute sind durch Änderungen im Geschäftsumfang und der Flexibilisierung der Prozesse auch angepasste IT-Systeme notwendig. Falsch- oder überdimensionierte Systeme stehen den Veränderungen des Unternehmens manchmal "im Weg". Ein gestiegenes Umweltbewusstsein kann der Auslöser sein, das Rightsizing jetzt in die Tat umzusetzen.
Autor: Frank Naujoks, i2s GmbH, Zürich
Erschienen: software-markt, 02/2010
Dateigröße: 134,27 KB

Selbst wenn Unternehmen sich an einen strukturierten Auswahlprozess gehalten haben, sind über die Lebenszeit eines ERP-Systems Systemergänzungen notwendig. Sei es aus geänderten gesetzlichen Rahmenbedingungen, der Expansion des Unternehmens oder aus funktionalen Erweiterungen, die kurzfristig vorgenommen werden sollen. Manchmal stossen Unternehmen auch im laufenden Betrieb auf Herausforderungen, für die es kurzfristig eine Lösung zu schaffen gilt. Solche Investitionen haben wir taktische Investitionen genannt. Unter taktischen ERP-Investitionen verstehen wir kurzfristige Investitionen, die helfen, schnell ein Problem zu lösen. Dabei wird durchaus die vorgegebene IT-Strategie, bspw. nur von einem ERP-Anbieter Produkte einzusetzen, außer Acht gelassen, um schnell auf Anforderungen aus Fachabteilungen reagieren zu können.
Autor: Dr. Michael Streng, Parameta Projektberatung, Peter Treutlein, Trovarit AG
Erschienen: www.trovarit.com, April 2010
Dateigröße: 797,98 KB

Die Weichen für die nachhaltig erfolgreiche Einführung einer unternehmensweiten Projektmangement Software werden zu einem großen Teil bereits bei der Auswahl der passenden Software-Lösung gestellt. Über 400 Standardlösungen mit verschiedensten Funktionaltäten, Branchenschwerpunkten und Preismodellen sind am deutschen Markt verfügbar und machen die Auswahl ohne umfassende Marktkenntnisse und Erfahrungen zu einem riskanten Unterfangen. Durch eine strukturierte Vorgehensweise bei der Auswahl von Projektmanagement-Lösungen können die Risiken drastisch reduziert werden.
Autor: Dr. Karsten Sontow, Trovarit AG
Erschienen: 22.04.2010, www.trovarit.com
Dateigröße: 164,84 KB

Gerade Dienstleistungsunternehmen stehen dem "ERP-as-a-Service" aufgeschlossener gegenüber, denn gerade bei Projektdienstleistern und Professional Services kommen die Vorteile des SaaS-Konzeptes voll zur Geltung. Entsprechend betonen Dienstleistungsunternehmen die Vorteile des SaaS-Ansatzes durchweg deutlich stärker als Unternehmen aus anderen Branchen, während sie bei den Gegenargumenten spürbar weniger sensibel sind.
Autor: Dr. Karsten Sontow, Trovarit AG
Erschienen: software-markt 01/10
Dateigröße: 212,09 KB

"Nachdem im Umfeld betrieblicher Software-Anwendungen der SaaS-Ansatz bis dato vor allem bei CRM- oder HR-Lösungen in relevantem Umfang genutzt wurde, rücken nun Nutzen und Anwendbarkeit von SaaS für unternehmensweite Anwendungen des Enterprise Ressource Planning (ERP) immer mehr in den Vordergrund der Diskussion. Das Ziel der Studie war es, eine belastbare Antwort auf die Frage zu erhalten, ob bzw. unter welchen Umständen das Konzept des ""Software-as-a-Service"" (SaaS) aus der Sicht von Anwenderunternehmen sinnvoll für ERP- bzw. Business-Software genutzt werden kann. "
Autor: Peter Rösch CMC/BDU
Erschienen: software-markt 01/10
Dateigröße: 67,74 KB

Gerade heute sind durch Änderungen im Geschäftsumfang und der Flexibilisierung der Prozesse auch angepasste IT-Systeme notwendig. Falsch- oder überdimensionierte Systeme stehen den Veränderungen des Unternehmens manchmal "im Weg". Ein gestiegenes Umweltbewusstsein kann der Auslöser sein, das Rightsizing jetzt in die Tat umzusetzen.
Autor: Frank Naujoks, i2s GmbH, Zürich
Erschienen: software-markt 01/10
Dateigröße: 134,27 KB

Selbst wenn Unternehmen sich an einen strukturierten Auswahlprozess gehalten haben, sind über die Lebenszeit eines ERP-Systems Systemergänzungen notwendig. Sei es aus geänderten gesetzlichen Rahmenbedingungen, der Expansion des Unternehmens oder aus funktionalen Erweiterungen, die kurzfristig vorgenommen werden sollen. Manchmal stossen Unternehmen auch im laufenden Betrieb auf Herausforderungen, für die es kurzfristig eine Lösung zu schaffen gilt. Solche Investitionen haben wir taktische Investitionen genannt. Unter taktischen ERP-Investitionen verstehen wir kurzfristige Investitionen, die helfen, schnell ein Problem zu lösen. Dabei wird durchaus die vorgegebene IT-Strategie, bspw. nur von einem ERP-Anbieter Produkte einzusetzen, außer Acht gelassen, um schnell auf Anforderungen aus Fachabteilungen reagieren zu können.
Autor: Johannes Harpeng, Trovarit AG; Christoph Tylla, Pentadoc AG
Erschienen: www.trovarit.com, März 2010
Dateigröße: 105,05 KB

Das Management Summary fasst die wichtigsten Ergebnisse der gemeinsam von der Trovarit AG und der Pentadoc AG durchgeführten Studie Business Process Management (BPM) zusammen. Unter Business Process Management werden alle Aktivitäten verstanden, die sich mit dem Gestalten und Dokumentieren der Geschäftsprozesse beschäftigen. Gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten kommt der Fähigkeit die Veränderungen der innerbetrieblichen Prozesse zu beherrschen große Bedeutung zu. Ziel der Studie war es, eine Antwort auf die Frage zu erhalten, inwieweit und mit welchem Erfolg BPM-Lösungen heute bereits eingesetzt werden, um die sich wandelnden Geschäftsprozesse unter Kontrolle zu halten.
Autor: Jörg Trebels, FIR der RWTH Aachen, Peter Treutlein, Trovarit AG
Erschienen: unter www.trovarit.com im Dezember 2009
Dateigröße: 2,42 MB

Der Ratgeber bietet, neben einem Überblick über den Markt für IPS-Systeme, grundlegende Informationen hinsichtlich der Aufgaben und Ziele des Instandhaltungsmanagements und geht auf Trends und neue Herausforderungen ein.
Autor: Martin Böhn und Michael Schiklang, Business Application Research Center (BARC)
Erschienen: software-markt 12/09
Dateigröße: 233,87 KB

Gerade für mittlere und große Unternehmen ist die Verteilung der Hauspost an die richtigen Ansprechpartner oftmals eine große Herausforderung, welche mit einem nicht zu vernachlässigenden Aufwand verbunden ist. Es kann Tage dauern bis die geschäftliche Korrespondenz dem richtigen Adressaten zugestellt wurde. Oftmals geraten Geschäftsprozesse ins Stocken, weil die benötigten Dokumente nicht oder nur spät verfügbar sind. Auf Kundennachfragen kann nicht reagiert werden, die Suche nach Informationen (Wo ist das Dokument gerade und wie weit wurde es schon bearbeitet?) verursacht hohe Kosten.
Autor: Peter Rösch CMC/BDU
Erschienen: software-markt 12/09
Dateigröße: 55,39 KB

Die überwiegende Anzahl der Betriebsprüfungen in mittelständischen und größeren Unternehmen erfolgt heute bereits digital. So können die Betriebsprüfer direkt auf steuerrelevante Daten aus der Informationstechnologie des steuerpflichtigen Unternehmens nutzen. Für die Unternehmen besteht die Verpflichtung, diese Zugriffe im Rahmen der Vorbereitung der Betriebsprüfung in Ihrem Unternehmen systematisch vorzubereiten.
Autor: Alexander Riezler, QUANT Consulting
Erschienen: software-markt 12/09
Dateigröße: 169,96 KB

Machen Sie Google & Co. zur 24h-Vertriebsstelle für Ihr Unternehmen. Was Sie dazu brauchen ist ein WebShop, der je nach Einsatzbereich B2B oder B2C unterschiedliche Anforderungen erfüllt. Auch stellt sich die Frage nach einer integrierten oder externen WebShop-Lösung.
Autor: Olaf Seemann, Dangelmayer & Seemann GmbH
Erschienen: software-markt 12/09
Dateigröße: 129,13 KB

Kundenanforderungen nach verkaufsflächenoptimierter Sortierung, Nachverfolgbarkeit von Serien- oder Chargennummern oder neue Lagertechnik: Die Auslöser fur die Einführung neuer Lagerverwaltungssysteme sind vielfältig. Nur den richtigen Software-Partner zu finden, der die Software an vorhandene Prozesse anpasst bzw. Möglichkeiten nutzt, alte Strukturen und Prozesse auf ihre Effizienz hin zu untersuchen und Optimierungspotentiale zu identifizieren, ist nicht leicht.
Autor: Wolfgang Sticht, Burkhardt GmbH und Dr. Carsten Schmidt und Tobias Brosze, Forschungsinstitut für Rationalisierung an der RWTH Aachen
Erschienen: UDZ 1/2009
Dateigröße: 477,65 KB

Während umfängliche IT-Investitionen in Krisenzeiten nicht sonderlich in Mode sind, so kann dennoch die bestehende IT-Infrastruktur mit einfachen "Bordmitteln" in den meisten Fällen deutlich optimiert werden. Der Beitrag adressiert die Effizienz in Beschaffungsprozessen am Beispiel eines mittelständischen Maschinenbauunternehmens - der Burkhardt GmbH aus Bayreuth. So könnnen durch geeignete IT-Tools bspw. die Mitarbeiter im Einkauf von operativen Routinetätigkeiten entlastet werden und sich mit dem Blick auf das Wesentliche auf strategische Aufgaben wie das Lieferantenmanagement und Preisverhandlungen konzentrieren.
Autor: Trovarit AG
Erschienen: www.it-matchmaker.com
Dateigröße: 185,93 KB

Die branchenspezifischen RoadMaps zur CeBIT 2010 helfen Besuchern dabei, die für sie relevanten Aussteller schnell zu finden.
Autor: Trovarit AG
Erschienen: www.it-matchmaker.com
Dateigröße: 266,23 KB

Die branchenspezifischen RoadMaps zur CeBIT 2010 helfen Besuchern dabei, die für sie relevanten Aussteller schnell zu finden.
Autor: Trovarit AG
Erschienen: www.it-matchmaker.com
Dateigröße: 325,28 KB

Die branchenspezifischen RoadMaps zur CeBIT 2010 helfen Besuchern dabei, die für sie relevanten Aussteller schnell zu finden.
Autor: Trovarit AG
Erschienen: www.it-matchmaker.com
Dateigröße: 324,61 KB

Die branchenspezifischen RoadMaps zur CeBIT 2010 helfen Besuchern dabei, die für sie relevanten Aussteller schnell zu finden.
Autor: Trovarit AG
Erschienen: www.it-matchmaker.com
Dateigröße: 365,59 KB

Die branchenspezifischen RoadMaps zur CeBIT 2010 helfen Besuchern dabei, die für sie relevanten Aussteller schnell zu finden.
Autor: Trovarit AG
Erschienen: www.it-matchmaker.com
Dateigröße: 1,11 MB

Die branchenspezifischen RoadMaps zur CeBIT 2010 helfen Besuchern dabei, die für sie relevanten Aussteller schnell zu finden.
Autor: Trovarit AG
Erschienen: www.it-matchmaker.com
Dateigröße: 301,29 KB

Die branchenspezifischen RoadMaps zur CeBIT 2010 helfen Besuchern dabei, die für sie relevanten Aussteller schnell zu finden.
Autor: Trovarit AG
Erschienen: www.it-matchmaker.com
Dateigröße: 396,13 KB

Die branchenspezifischen RoadMaps zur CeBIT 2010 helfen Besuchern dabei, die für sie relevanten Aussteller schnell zu finden.
Autor: Trovarit AG
Erschienen: www.it-matchmaker.com
Dateigröße: 393,78 KB

Die branchenspezifischen RoadMaps zur CeBIT 2010 helfen Besuchern dabei, die für sie relevanten Aussteller schnell zu finden.
Autor: Trovarit AG
Erschienen: www.it-matchmaker.com
Dateigröße: 1,96 MB

Die branchenspezifischen RoadMaps zur CeBIT 2010 helfen Besuchern dabei, die für sie relevanten Aussteller schnell zu finden.
Autor: Trovarit AG
Erschienen: www.it-matchmaker.com
Dateigröße: 1,26 MB

Die branchenspezifischen RoadMaps zur CeBIT 2010 helfen Besuchern dabei, die für sie relevanten Aussteller schnell zu finden.
Autor:
Erschienen:
Dateigröße: 2,71 MB

Ergebnisse der Studie "ERP-as-a-Service", die im Herbst 2009 von der Trovarit AG in Zusammenarbeit mit dem FIR an der RWTH Aachen durchgeführt wurde. Die Studie verfolgte das Ziel, eine belastbare Antwort auf die Frage zu erhalten, ob bzw. unter welchen Umständen das Konzept SaaS sinnvoll für ERP bzw. Business Software genutzt werden kann. 529 Teilnehmer aus den Branchen Industrie, Handel und Dienstleistung haben den Fragebogen zur Studie beantwortet.
Autor: Volkmar Mohs, CHG Meridian
Erschienen: unter www.trovarit.com im März 2007
Dateigröße: 111,21 KB

Bei der Wahl der 'richtigen' Software kommt auch immer die Frage der Investitionssicherheit auf. Neben der Realeasefähigkeit kommt es insbesondere auf die Beurteilung der Lieferanten-Bonität an, d.h. vorrangig dessen Fähigkeit, die Garantie-, Gewährleistungs- und Wartungsverpflichtungen einzuhalten. Die Prüfung des Lieferanten zerfällt in eine quantitative Prüfung, also die reinen Bilanz- und Wirtschaftszahlen, sowie in eine qualitative Prüfung, die oftmals nur subjektiv erfolgen kann. Soweit Lizenzgeber und Systemintegrator verschiedene Unternehmen sind, sind die Prüfungen für beide Unternehmen durchzuführen.
Autor: Volkmar Mohs, CHG Meridian
Erschienen: unter www.trovarit.com im März 2007
Dateigröße: 126,79 KB

Sie stehen vor der Herausforderung, eine neue ERP-Software einzuführen, denn oftmals sind Produktivitätssteigerungen nur mit neuen Softwareplattformen zu erreichen. Budgets für diese Projekte sind häufig nicht eingeplant. Die Frage nach dem Budget und der Finanzierung kann nur iterativ und inkrementell erfolgen.
Autor: Stuart Draxler, Dangelmayer & Seemann GmbH, Peter Treutlein, Trovarit AG
Erschienen: unter www.trovarit.com im Oktober 2008
Dateigröße: 1,27 MB

Das White Paper bietet, neben einem Überblick über den Markt für Warehouse Management (WMS)-Systeme, grundlegende Informationen hinsichtlich der Aufgaben und Ziele des Warehouse Managements und geht auf Trends und neue Herausforderungen ein.
Autor: Dr. Karsten Sontow, Peter Treutlein, Trovarit AG
Erschienen: is report Sonderausgabe März 2009 "Business Guide SAP-Lösungen"
Dateigröße: 573,79 KB

Es gibt wohl kaum eine Enterprise-Resource-Planning(ERP)-Software, die derart polarisiert, wie die des Walldorfer Marktführers SAP. Befürworter der betriebswirtschaftlichen Standardsoftware SAP ERP Business Suite stellen als absolute Stärke die hohe Integration aller Unternehmensbereiche durch eine durchgängige ERP-Lösung heraus. Dagegen beklagen SAP-Gegner die mangelnde Übersichtlichkeit und die Komplexität der Software, die nach Ansicht mancher Anwender zu hohen Folgekosten im Bereich Beratung und Service führen können. Gerade mittelständische Unternehmen fühlen sich angesichts der enormen Programmvielfalt und des daraus resultierenden Overheads an Funktionalitäten oft überfordert.
Autor: Dr. Oliver Vering, David Stadler, Prof. Becker GmbH, Jochen Weidenhaun, Trovarit AG
Erschienen: IS-Report 06/2009
Dateigröße: 4,44 MB

Wer die Wahl hat, hat die Qual - das beschreibt die Situation, vor der mittelständische Handelsunternehmen bei der Auswahl eines Warenwirtschaftssystems (WWS) stehen. Experten geben Tipps, worauf besonders zu achten ist.
Autor: Alexander Kleinert, Forschungsinstitut für Rationalisierung (FIR) der RWTH Aachen und Dr. Karsten Sontow, Trovarit AG
Erschienen: IS-Report 07+08/2009
Dateigröße: 4,1 MB

Langfristig orientierte Industrieunternehmen nutzen die aktuelle Krise, um eine branchenorientierte ERP-Lösung einzuführen. Langfristig orientierte Industrieunternehmen nutzen die aktuelle Krise, um eine branchenorientierte ERP-Lösung einzuführen. Gerade in Krisenzeiten ist der transparente Einsatz von Unternehmensressourcen unumgänglich. Die effiziente Nutzung dieser Ressourcen setzt neben schlanken Prozessen insbesondere auch eine optimal angepasste IT-Unterstützung voraus. Der erzielte Effekt ist nicht nur kurzfristiger Natur, sondern trägt aus operativer Sicht langfristig und nachhaltig zur Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens bei.
Autor: Eric Naß Forschungsinstitut für Rationalisierung an der RWTH Aachen, Johannes Harpeng und Peter Treutlein, Trovarit AG
Erschienen: software-markt 09/2009 (Sonderausgabe DMS)
Dateigröße: 935,7 kB

Mittels Dokumentenmanagement kann die Produktivität durch eine Verkürzung der Dokumentendurchlaufzeit deutlich erhöht und Informationen zeitnah zur Verfügung gestellt werden. Dabei geht es nicht nur darum Dokumente abzulegen, sondern darum diese effektiv zu verwalten. Genau bei diesen Herausforderungen unterstützen Dokumentenmanagementsysteme (DMS). Denn ohne informationstechnische Unterstützung lässt sich die wachsende Flut an Informationen und Dokumenten - elektronisch oder papierbasiert - nicht mehr handhaben. Das White Paper Dokumentenmanagement bietet einen Überblick über die Grundlagen von Dokumentenmanagementsystemen. Neben aktuellen Marktinformationen zu mehr als 50 Lösungen, gehen die Autoren auf Technologiekomponenten und Nutzenaspekte ebenso ein, wie auf bewährte Verfahren zur DMS-Auswahl.
Autor: Astrid Giernalczyk, Forschungsinstitut für Rationalisierung an der RWTH Aachen
Erschienen: software-markt 09/2009 (Sonderausgabe DMS)
Dateigröße: 61,3 kB

Um die Klaus Kuhn Edelstahlgießerei GmbH bei der Auswahl eines Dokumenten-Management-Systems zu unterstützten, wurde das 3-Phasen-Konzept zur Auswahl von Standardsoftware angepasst. In den drei Schritten des Konzepts wurde die Organisation analysiert, relevante Systeme ausgewählt und schließlich eine Endauswahl durchgeführt. Mit dem System wird Klaus Kuhn in die Lage versetzt, ihre Einkaufsprozesse effizienter zu gestalten.
Autor: Martin Böhn (BARC GmbH) und Katrin Fäcks (Universität Würzburg)
Erschienen: software-markt 09/2009 (Sonderausgabe DMS)
Dateigröße: 203,7 kB

Enterprise Content Management (ECM) ist die prozessorientierte Weiterentwicklung des klassischen ablageorientierten Dokumentenmanagements. Zur Steuerung der Zusammenarbeit stehen dabei verschiedene Konzepte und Werkzeuge zur Verfügung, um Aufgaben über interne und externe Personengruppen zu verketten. Für die Unterstützung von Geschäftsprozessen werden unterschiedliche Formen der Informationsbereitstellung und der Abbildung von Workflows angeboten, die projektbezogene Zusammenarbeit wird unter anderem durch E-Mail-Management und erweiterte Portalfunktionen gefördert.
Autor: Peter Rösch CMC/BDU
Erschienen: software-markt 09/2009 (Sonderausgabe DMS)
Dateigröße: 65,1 kB

Viele Denkansätze zum Dokumentenmanagement stellen immer Dateiformate in den Vordergrund. Doch für eine erfolgversprechende Reduzierung des Aufwandes im Tagesgeschäft gilt es, eine einheitliche Behandlung nach Themen vorzunehmen. Ganz gleich, ob es sich um eine Textdatei handelt, eine eMail, eine Tabellenkalkulation, ein Foto, vielleicht auch einen Plan oder eine Präsentation, ob das Format eine PDF-Datei ist oder gar eine Sprachnachricht oder ein Video. Alle diese verschiedenen Formate können zu einem Thema gehören und sollten unter diesem Thema aufgefunden werden.
Autor: Eric Naß Forschungsinstitut für Rationalisierung an der RWTH Aachen
Erschienen: software-markt 09/2009 (Sonderausgabe DMS)
Dateigröße: 33,7 kB

Durch das Herstellen einer Verbindung von strukturierten und unstrukturierten Daten entstehen enorme Nutzenpotenziale quantitativer und qualitativer Art. Möchten Unternehmen diese nutzen stehen sie vor der großen Herausforderung ein für ihr Unternehmen geeignetes System zu finden. Hierzu sollten sie auf etablierte, strukturierte Vorgehensweisen zurückgreifen.
Autor: Wolfgang Schwetz, schwetz consulting
Erschienen: isReport 13(2009)4, S. 38-42
Dateigröße: 127,7 kB

Die Vorteile einer guten Verwaltung von Kundendaten und einer aktiven Pflege von Kundenbeziehungen zeigen sich gerade in wirtschaftlich schweren Zeiten. Eine geeignete Softwarelösung ist dabei unverzichtbar.
Autor: ---
Erschienen: software-markt 05/2009
Dateigröße: 67,5 kB

Den Anstoß zur Auswahl eines neuen ERP-/PPS-Systems gab die Tatsache, dass das bisher eingesetzte Warenwirtschaftssystem nur eingeschränkt nutzbar und durch zahlreiche Insellösungen geprägt war. Es galt also, möglichst schnell ein neues, passendes ERP-System zu finden, das die Unternehmensprozesse detailliert abbildet und die Branchenanforderungen des Unternehmens durchgängig berücksichtigt. Doch welche der mehr als 1.000 ERP-Lösungen auf dem deutschsprachigen Markt passen zum Unternehmen?
Autor: Dr. Monika Blender, Dr. Monika Blender Consulting und Carmen Baehr, ArvinMeritor B. V.
Erschienen: software-markt 05/2009
Dateigröße: 132,7 kB

Was bietet der Markt der Software- und Dienstleistungsanbieter für den elektronischen Austausch von Geschäftsdaten, Electronic Data Interchange (EDI), und wie lässt sich aus der Vielzahl der Anbieter die passende Lösung für ein Unternehmen finden? Dieser Frage werden sich mit zunehmender Nutzung immer mehr Unternehmen stellen müssen. Der Automobilzulieferer ArvinMeritor hat auf der Basis des von Dr. Monika Blender Consulting erstellten EDI-Kriterienkataloges und des standardisierten Auswahlverfahrens zu der für das Unternehmen richtigen Lösung gefunden.
Autor: Thomas Novoszel, Forschungsinstitut für Rationalisierung e.V. an der RWTH Aachen und Rolf Kipp, Trovarit AG
Erschienen: software-markt 05/2009
Dateigröße: 126,4 kB

Primäre Zielsetzung des Auswahlprojektes war, eine zukunftsorientierte Lösung auszuwählen, die die derzeitigen und zukünftigen Anforderungen des Unternehmens abdeckt und eine IT-Schnittstelle zu vorhandenen IT-Modulen aufweisen kann.
Autor: Matthias Müller, Ingenics AG
Erschienen: software-markt 05/2009
Dateigröße: 136,2 kB

Prozessorientierte ERP-Auswahl: Damit sich das System der Strategie anpasst und nicht umgekehrt Integrierte ERP-Lösungen haben für mittelständische Unternehmen eine ebenso große Bedeutung wie für Großunternehmen. Doch aus der Perspektive der meisten Kunden ist der Markt für ERP-Systeme vollkommen unübersichtlich. Deshalb sind sie gut beraten, sich der Unterstützung von Experten zu versichern - weil diese Probleme aufzeigen können, die intern gerne der EDV zugerechnet werden, tatsächlich aber Defizite in der Organisation sind.
Autor: Martin Böhn, BARC Business Applications Research Center
Erschienen: software-markt 05/2009
Dateigröße: 264,0 kB

Dokumentenmanagement oder Enterprise Content Management (ECM) sind kein Selbstzweck. Die ECM-Strategie und darauf aufbauende Projekte müssen an den Geschäftsprozessen ausgerichtet sein und die Erfassung, Bearbeitung, Verwaltung, Verteilung sowie die Archivierung und abschließende Zerstörung der Dokumente unterstützen. Viele ECM-Projekte scheitern, weil am Bedarf vorbei beschafft wurde - zu komplexe Lösungen oder fehlende Aufgabenunterstützung vernichten Akzeptanz und ROI.
Autor: Dirk Oedekoven und Alexander Kleinert, Forschungsinstitut für Rationalisierung e.V. an der RWTH Aachen
Erschienen: software-markt 05/2009
Dateigröße: 82,1 kB

Der Umgang mit inkonsistenten Datenlandschaften stellt eine Herausforderung für nahezu alle mittelständischen und großen Unternehmen dar. Häufig wird diese Problemstellung aufgrund der nur schwer zu quantifizierenden Potenziale von Projekten zur Bereinigung der Datenlandschaft als notwendiges Übel akzeptiert. Die Erfahrungen das FIR zeigen hingegen, dass sich durch die Kenntnis der richtigen Ansatzpunkte individuelle Maßnahmen definieren lassen, die im Ergebnis einen messbaren Beitrag zur Steigerung der Effizienz leisten.
Autor: Matthias Müller, Ingenics AG
Erschienen: software-markt 05/2009
Dateigröße: 74,3 kB

Das elfte Gebot vieler IT-Mitarbeiter lautet: "Hüte Dich vor Schnittstellen". Diese, so die weit verbreitete Auffassung, müssten vermieden oder abgeschafft werden, weil sie mehr Probleme verursachten als Nutzen zu bringen. "Wir machen lieber alles mit unserem Standard-ERP-System", heißt es allzu oft.
Autor: Frank Naujoks, intelligent systems solutions (i2s) GmbH
Erschienen: software-markt 05/2009
Dateigröße: 94,4 kB

Obwohl die Verfügbarkeit von Software-as-a-Service (SaaS)-ERP-Angeboten sowohl bei den Einzelangeboten wie HR oder CRM als auch bei integrierten Systemen, die sich insbesondere an das KMU-Umfeld richten - zunimmt, fehlen aktuell noch funktional überzeugende SaaS ERP Suites, die auch anspruchsvolleren Anwendern genügen.
Autor: Frank Niemann, Redakteur der COMPUTERWOCHE
Erschienen: COMPUTERWOCHE, 40/08
Dateigröße: 259,2 kB

Firmen wünschen sich moderne ERP-Lösungen, die ihnen dabei helfen, ihre Prozesse zu beschleunigen. Doch Innovationen allein reichen nicht: Softwarenutzer erwarten eine klare Release-Strategie und verlässliche Technik. Sie reagieren empfindlich, wenn es dem Applikationsanbieter an Kontinuität und Betreuung mangelt. Dies unterstreicht einmal mehr die aktuelle ERP-Zufriedenheitsstudie der Firma i2s, die in Deutschland von Trovarit AG aus Aachen in Zusammenarbeit mit der COMPUTERWOCHE erarbeitet wird.
Autor: Claus Wilk, Redakteur der "Produktion"
Erschienen: Produktion, 13.11.2008, Nr. 46
Dateigröße: 138,3 kB

Mehr als 400 Unternehmen aus dem Maschinenbau gaben ihr Urteil ab: Legt man die Aussagen der Anwender zugrunde, dann positionieren sich mit Abas, SAP, Psipenta, AMS.Hinrichs & Müller und Proalpha erneut Anbieter in der Spitzengruppe, die über Erfahrung, besonders im mittelständischen geprägten Maschinenbau, verfügen.
Autor: ---
Erschienen: software-markt 06/2008
Dateigröße: 1.0 MB

Aachener ERP-Tage (17.-19.6.08) versprechen Unternehmen Orientierung Auf den 15. Aachener ERP-Tagen, eine der größten ERP-Fachmessen im deutschsprachigen Raum, werden wieder Highlights der Branche erwartet: hochkarätige Referenten und zahlreiche Anbieter betrieblicher IT-Systeme stellen innovative und erfolgreiche ERP-Produkte vor.
Autor: Andreas Hauser, Ebcot Business Solutions GmbH und Tomaso Forzi, FIR Aachen
Erschienen: Unternehmen der Zukunft (2007)3, S. 44-46
Dateigröße: 0,9 MB

Der folgende Beitrag stellt ein neuartiges IT-System für die Unterstützung des Prozessorientierten Wissensmanagements vor und beleuchtet den Nutzen aus Sicht der Praxis. Das beschriebene IT-System ProWim ist Ergebnis eines vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie geförderten und vom FIR koordinierten Projektes "WivU - Wissensmanagement in virtuellen Unternehmen zur Effizienzsteigerung des Service". Das IT-System ProWim wurde im Rahmen des Projektes von mehreren Unternehmen umgesetzt und evaluiert. FIR und Ebcot bieten gemeinsam das ProWim-System sowie die entsprechende Beratung zur Einführung eines prozessorientierten Wissensmanagements an.
Autor: Carsten Schmidt, Tobias Brosze und Thomas Novoszel, FIR an der RWTH Aachen
Erschienen: software-markt 10/2008
Dateigröße: 591,8 kB

Die Bewertung der bestehenden IT-Infrastruktur und die Auswahl eines zukunftsorientierten ERP-/PPS-Systems stellen Unternehmen vor eine komplexe Herausforderung. So bindet die Auswahlentscheidung ein Unternehmen in der Regel für einen Zeitraum von bis zu fünfzehn Jahren an das eingeführte System. Die Software, die Entscheidung und insbesondere der Entscheidungsprozess betreffen im Sinne einer integrierten IT-Anwendung nahezu alle betrieblichen Abteilungen vom Vertrieb über die Konstruktion, die Produktion und den Versand bis hin zum Service. Zudem ist die Einführung einer neuen ERP-/PPS-Software mit hohen Investitionen und einem beträchtlichen internen Personalaufwand verbunden. Auf Grund der Tragweite einer derartigen Entscheidung verlangt ein Auswahlprojekt nach einer adäquaten und erprobten Vorgehensweise. Das FIR begleitet Unternehmen der unterschiedlichsten Branchen seit über zwanzig Jahren bei der unternehmensspezifischen Auswahl der geeigneten IT-Unterstützung mit Hilfe des am Institut stetig weiterentwickelten 3PhasenKonzepts.
Autor: Martin Böhn, Business Application Research Center (BARC)
Erschienen: software-markt 10/2008
Dateigröße: 1,3 MB

Unternehmen haben Enterprise Content Management (ECM) als wesentlichen Wettbewerbsvorteil erkannt. Die mangelnder Greifbarkeit der uneinheitlichen Bezeichnungen im ECM-Umfeld und die unscharfe Abgrenzung der Module und Einsatzformen erschweren aber die Wahl des geeigneten Systems. Lange Projektlaufzeiten, hohe Anpassungsaufwendungen oder gänzlich gescheiterte Projekte haben zumeist ihren Ursprung in Fehlern bei der Softwareauswahl. Der Beitrag verdeutlicht die wesentlichen Erfolgsfaktoren und Stolpersteine bei der Auswahl von ECM-Systemen.
Autor: Christoph Gross, Supply Chain Competence Center Gross & Partner Praxistipps
Erschienen: software-markt 10/2008
Dateigröße: 282,7 kB

Das Kickoff-Meeting setzt letztmalig im großen Kreis die Erwartungshaltungen im Unternehmen und besonders bei den Projektmitgliedern. Um den Erfolg sicherzustellen sollten die Projektleiter dies gemeinsam vorbereiten, denn von jetzt an ist es "Unser" Projekt. Das bedeutet auch die Ziele, Projektpläne, Teilnehmer oder Verantwortlichkeiten genau abzustimmen.
Autor: Ute Mussbach-Winter, FhG IPA, Stuttgart und Michael Lickefett; FhG IPA, Stuttgart
Erschienen: Computer&Automation, August 2008
Dateigröße: 277,0 kB

Kann ich in meinem Unternehmen in allen Produktionsstätten die gleiche MES-Lösung einsetzen oder benötige jeweils eine spezifische Lösung? Diese Frage stellen sich viele Unternehmen wenn sie vorhaben Auftragsabwicklungsprozesse und Informationsverarbeitung im Shop-floor zu optimieren, um mehr Transparenz über Auftragsfortschritt und Anlagenverfügbarkeit zu erhalten. Die Frage, ob einen einheitliche MES-Lösung für ein Unternehmen zielführend ist oder besser standortspezifische Lösungen, lässt sich nicht pauschal beantworten. Viele unterschiedliche Aspekte bestimmen die Anforderungen an MES-Lösungen.
Autor: Dr. Eric Scherer, intelligent systems solutions (i2s) GmbH
Erschienen: is report, 04/2008
Dateigröße: 71,1 kB

Ein unternehmensweites, globales Enterprise-Resource-Planning(ERP)-Projekt mit zahlreichen Auslandstöchtern birgt viele Probleme und Fallstricke. Wer sie kennt, kommt nicht ins Stolpern.
Autor: Jörg Herkommer, Vorstand (CFO) der Ingenics AG, Ulm und President Ingenics Corporation, Atlanta USA und Jochen Preussner, Leiter des Geschäftsfelds Effizienzsteigerung Verwaltung bei der Ingenics AG
Erschienen: software-markt 10/2008
Dateigröße: 93,5 kB

Die Optimierung von Geschäftsprozessen, verstanden als Grundlage der Unternehmenssteuerung, bedeutet zugleich die Optimierung des Gesamtunternehmens. Ein ganzheitliches IT-gestütztes Managementsystem, das sämtliche Aktivitäten verzahnt, harmonisiert und standardisiert, ist eine notwendige Voraussetzung. Sich unter Einbeziehung möglichst aller internen und externen Anforderungen zielgerichtet exakt auf den Bedarf ausgerichtete Tools zu schaffen und sie einzusetzen, bedeutet einen entscheidenden Schritt zur Optimierung der Effizienzsteigerung und damit zur Absicherung der Zukunftsfähigkeit.
Autor: Wolfgang Schwetz, schwetz consulting, und Dr. Karsten Sontow, Trovarit AG
Erschienen: COMPUTERWOCHE Mittelstand, 01-02/2008
Dateigröße: 87,8 kB

Helfer für die CRM-Auswahl. Kundenbeziehungs-Management-Software ist zu teuer, um die Produktwahl dem Zufall zu überlassen. Ein strukturiertes Vorgehen kann Risiken reduzieren. Vor der Marktsondierung stehen eine Reihe von Aufgaben an.
Autor: Martin Böhn und Maximilian Gantner, Business Application Research Center (BARC)
Erschienen: software-markt 06/2008
Dateigröße: 167,2 kB

Die tägliche Flut ein- und ausgehender E-Mails ist in vielen Unternehmen zu einem enormen Problem geworden und ein Rückgang des E-Mail-Volumens ist bisher nicht abzusehen. Aufgrund der Masse an E-Mails verlieren die Andwender die Übersicht über Informationen und Aufgaben, die Performance-Probleme der E-Mail-Server nehmen bedrohliche Ausmaße an. Gleichzeitig ist der intelligente Umgang mit den enthaltenen Inhalten ein wichtiger Wettbewerbsfaktor, da E-Mails als Kommunkationsmedium einerseits und als Transportmedium für angehängte Dateien andererseits einen immer höheren Stellenwert einnehmen. Ferner existiert eine große Anzahl von rechtlichen Bestimmungen, welche den Umgang mit E-Mails immer stärker beeinflussen.
Autor: Rainer Barck, Redakteur Logistik Inside
Erschienen: Logistik inside 3/2006
Dateigröße: 116,8 kB

Reichen die Logistikfunktionen im ERP-System, oder benötigen Unternehmen eine spezielle WMS-Lagersoftware? Eine aktuelle Studie liefert neue Entscheidungshilfen.
Autor: Alexander Kleinert, Forschungsinstitut für Rationalisierung (FIR) der RWTH Aachen und Dr. Karsten Sontow, Trovarit AG
Erschienen: is report Sonderausgabe Juli 2007 "Business Guide Enterprise Resource Planning"
Dateigröße: 172,4 kB

Umfassende Funktionalität mit gleichzeitiger Branchenspezialisierung ERP/PPS-Lösungen berücksichtigen Branchenspezifika auf unterschiedliche Art und Weise. Die Vielfalt der Möglichkeiten und die Fülle des Angebots erschweren Investitionsentscheidungen. Daher wird für IT-Entscheider bereits eine erste Orientierung zu einer echten Herausforderung.
Autor: Peter Treutlein und Dr. Karsten Sontow, Trovarit AG
Erschienen: is report Sonderausgabe November 2007 "Business Guide Microsoft Dynamics"
Dateigröße: 496,2 kB

Projekte zur Einführung von Business Software zählen gerade im Mittelstand zu den größeren Investitionsvorhaben von hoher strategischer Relevanz. Die Wahl der richtigen Branchenlösung und des richtigen Implementierungspartners ist daher unternehmenskritisch.
Autor: Wolfgang Schwetz, schwetz consulting, und Dr. Karsten Sontow, Trovarit AG
Erschienen: is report 11(2007)11
Dateigröße: 699,8 kB

Die meisten Hersteller von Customer-Relationship-Management(CRM)-Software berichten über eine deutlich zunehmende Nachfrage. Mit eigenen Kapazitäten können sie jedoch den anspruchsvollen Markt kaum noch betreuen.
Autor: Dr. Hans-Hermann Wiendahl, Fraunhofer Institut für Produktionstechnik und Automatisierung (IPA)
Erschienen: software-markt 05/07
Dateigröße: 232,8 kB

Viele Unternehmen setzen auf den Faktor Zeit, um ihre Wettbewerbsposition zu verbessern. Aber kürzere Durchlaufzeiten erhöhen die Anforderungen an die Planungs- und Steuerungssysteme. Die Lösung dafür sollen sogenannte Manufacturing Execution Systeme (MES) bieten. Doch wer kennt diese Systeme und nutzt ihre Vorteile? Die hier vorgestellte Studie untersucht den Bekanntheitsgrad und die möglichen Nutzenpotentiale für die Anwender von MES in Produktionsunternehmen.
Autor: Dr. Hans-Hermann Wiendahl, Fraunhofer Institut für Produktionstechnik und Automatisierung (IPA)
Erschienen: software-markt 12/2007
Dateigröße: 419,5 kB

Die Elektronische Rechnungseingangsbearbeitung (Invoicing) verspricht hohe Kosteneinsparungen und Effizienzgewinne bei den mit eingehenden Rechnungen befassten Prozessen. Es gilt, "beim Bezahlen zu sparen", mittels einer schnelleren Bearbeitung von papierbasierten und elektronischen Rechnungen durch Digitalisierung und Automation. Das heterogene Angebot an Softwaresystemen am Markt erzwingt aber eine genaue Anforderungsanalyse, um die angestrebten Ziele verwirklichen zu können.
Autor: Dr. Eric Scherer, intelligent systems solutions (i2s) GmbH
Erschienen: OrganisationsEntwicklung 3_02
Dateigröße: 533,4 kB

E-Mail ist heute in Unternehmen ein nicht mehr wegzudenkendes Hilfsmittel für die Kommunikation, Führung und Steuerung der Arbeitsprozesse. Im Kontrast zur großen Bedeutung steht aber die Tatsache, dass die Verantwortlichkeiten und die Strategien rund um den Einsatz und die Nutzung von E-Mail weitgehend unklar sind. Im besten Fall kann man von Partialstrategien sprechen. Im Rahmen einer Studie hat die i2s research im Jahr 2002 eine Bestandsaufnahme zum Thema "Einsatz und Umgang von Electronic Mail" durchgeführt, deren Ergebnisse auch heutzutage noch weitgehend Gültigkeit haben.
Autor: Dr. Eric Scherer, intelligent systems solutions (i2s) GmbH
Erschienen: Organisator (2006)10, S. 34f
Dateigröße: 523,7 kB

Es ist an der Zeit, dass KMU für statistische Auswertungen von Excel Abschied nehmen und statt dessen - im Interesse des Unternehmens - auf Business-Intelligence-Lösungen setzen. Und zu vergessen ist der mittlerweile falsche Vorwand, solcherart Software sei für KMU zu teuer. Denn heute bietet der Markt preisattraktive Angebote, die auch für KMU sehr gut machbar sind.
Autor: Ju-Young Uam, Werkzeugmaschinenlabor WZL der RWTH Aachen und Dr. Karsten Sontow, Trovarit AG
Erschienen: is report 11(2007)9, (S. 52-56)
Dateigröße: 452,5 kB

Viel Aufmerksamkeit im Markt für Business Applications bekam in den letzten Jahren das Thema Product Lifecycle Management (PLM). Die wachsende Bedeutung von PLM zeigt sich auch daran, dass die weltweiten Investitionen in PLM-Lösungen innerhalb eines Jahres von 18 Milliarden US-Dollar (2005) auf 20,1 Milliarden US-Dollar (2006) gestiegen sind. Mit dem PLM-Markt ist auch die Zahl der PLM-Anbieter deutlich gewachsen: Am deutschsprachigen Markt sind derzeit mehr als 50 Software-Anbieter vertreten, deren Leistungsschwerpunkte im PLM-Umfeld anzusiedeln sind.
Autor: Dr. Karsten Sontow, Peter Treutlein, Trovarit AG und Dr. Eric Scherer, intelligent systems solutions (i2s) GmbH
Erschienen: Trovarit AG, 2008
Dateigröße: 332,60 kB

Eine der zuletzt in Deutschland viel diskutierten Fragen adressiert die Überlebensfähigkeit der kleineren ERP-Anbieter. In vielen Medien wurde die These vertreten, dass neben dem Weltmarktführer SAP zukünftig bestenfalls noch zwei bis drei ernstzunehmende ERP-Anbieter bestehen bleiben. Betrachtet man den Grad der Kundenzufriedenheit als einen entscheidenden Wettbewerbsfaktor, dann müsste man diese These zumindest für den Markt des deutschen Mittelstandes deutlich zurückweisen - eine Vielzahl kleinerer Anbieter ist in den vordersten Rängen mit dabei!
Autor: Georg Staisch, HIS Global Consult
Erschienen: software-markt (10/2007)
Dateigröße: 129,62 kB

Die Abwicklung des Ausfuhrverfahrens steht vor einer einschneidenden Änderung. Das bisherige schriftliche Normalverfahren auf dem Einheitspapier wird durch die elektronische Anmeldung im elektronischen Zollsystem ATLAS (Automatisiertes Tarif- und lokales Zoll-Abwicklungs-System) ersetzt. Daraus ergeben sich in der Praxis zahlreiche, z.T. erhebliche Änderungen. Bereits seit 1. August 2006 kann ATLAS-Ausfuhr genutzt werden.
Autor: Dr. Karsten Sontow, Trovarit AG
Erschienen: is report 1+2(2006)
Dateigröße: 47,98 kB

Die Zufriedenheit der Anwender von Enterprise-Resource-Planning(ERP)-Software wirkt sich auf den Unternehmenserfolg aus. Trovarit zeigt, worauf IT-Entscheider bei der Einführung achten sollten.
Autor: Dr. Karsten Sontow, Peter Treutlein, Trovarit AG und Dr. Eric Scherer, intelligent systems solutions (i2s) GmbH
Erschienen: www.trovarit.com
Dateigröße: 1,02 MB

SPEZIALISIERUNG UND KUNDENBETREUUNG WERDEN HONORIERT Das ist das zentrale Ergebnis der Zufriedenheitsanalyse 2006/2007. An der Studie beteiligten sich zwischen Mitte März und Ende Juni weit über 2.000 Unternehmen und bewerteten ihre ERP-Installationen. Wie in den Vorjahren schneiden ausgesprochene Branchenspezialisten und/oder kleinere Anbieter am besten ab, deren Kunden vor allem den kleineren und mittleren Unternehmen zuzurechnen sind. Die besten Lösungen für größere Anwender finden sich dagegen im Mittelfeld.
Autor: Dr. Karsten Sontow, Trovarit AG
Erschienen: COMPUTERWOCHE, 27.04.2007
Dateigröße: 181,90 kB

Der hohe Wettbewerbsdruck im ERP-Markt führt zu ausgesprochen intensiven Vertriebsaktivitäten der ERP-Anbieter. Potentielle Interessenten werden meist von fünf bis zehn ERP-Anbietern per Hochglanzbroschüren und Systemvorführungen intensiv bearbeitet. Alle preisen die Vorzüge der eigenen Lösung an, stellen jeweils unterschiedliche Aspekte als ¿entscheidend¿ heraus und versuchen nicht selten, die üblichen Wettbewerber in einem weniger guten Licht dastehen zu lassen. Das Ergebnis dieser Anstrengungen auf der Seite der Anwenderunternehmen ist: Je länger die Entscheidung dauert, umso mehr Verwirrung entsteht. Viele Unternehmen befassen sich mit der Frage der ERP-Auswahl weit mehr als ein halbes Jahr.
Autor: Dr. Oliver Vering, Prof. Becker GmbH und Jochen Weidenhaun, Trovarit AG
Erschienen: Erschienen in: isreport Ausgabe 6/2007
Dateigröße: 229,58 kB

Der Markt für Warenwirtschaftslösungen ist geprägt durch eine Vielzahl von Standardlösungen, die sich aber deutlich hinsichtlich Branchenausrichtung, Systemtechnik oder Funktionalität unterscheiden.Bei allen führenden Lösungen sind heute die Basisfunktionen durchaus als gut bis sehr gut zu bezeichnen, dennoch gibt es aufgrund der Branchen- und auch der Unternehmensspezifika kaum ein größeres Einführungsprojekt, das ohne Erweiterungen oder Anpassungen der Software auskommt. Trotzdem ¿ oder gerade deshalb ¿ ist es besonders wichtig, eine für das jeweilige Handelsunternehmen gut passende Software für die Warenwirtschaft auszuwählen. Es gibt kein Produkt am Markt, welches in allen Handelsformen, Branchen und Unternehmensgrößen gleich gut einsetzbar ist.
Autor: Prof. Dr. Reiner Martin, HTWG Konstanz, MQ result consulting AG
Erschienen: ERP-Forum SYSTEMS 2008
Dateigröße: 1,07 MB

- Warum erfordert die ERP-Auswahl und Einführung eine eigene Art der Potenzialanalyse?; - Wie gestalten sich die Inhalte und der Ablauf dieser Potenzialanalyse?; - Wo kommen die lyseergebnisse im weiteren Verlauf der ERP-Auswahl und Einführung zur Anwendung?
Autor: David Stadler, Prof. Becker GmbH
Erschienen: ERP-Forum SYSTEMS 2008
Dateigröße: 1,38 MB

Warenwirtschaftssystem, WWS, Enterprise Ressource Planning, ERP
Autor: Sebastian Hallek, Prof. Becker GmbH
Erschienen: ERP-Forum SYSTEMS 2008
Dateigröße: 1,70 MB

Informationsbedarfsanalyse, Business Intelligence, Erfahrungsbericht
Autor: Alexander Groß, Seidel GmbH & Co
Erschienen: ERP-Forum CeBIT 2008
Dateigröße: 555,74 kB

Welche Erfahrungen hat ein mittelständisches Unternehmen im Auswahlprozess eines ERP Systems gemacht? Was können entscheidungsrelevante Fakten sein und was eher nicht? Welche Rolle spielen Rahmenbedingungen und Unternehmensstrategien?
Autor: Prof. Dr. Michael Bartsch, Bartsch und Partner, Rechtsanwälte, Karlsruhe
Erschienen: ERP-Forum CeBIT 2008
Dateigröße: 117,65 kB

A. Sachverhalt; B. Bürgerlich-rechtliches Konzept; C. Urheberrechtliches Konzept; 1. Grundsatz; 2. Konflikt zum Bürgerlichen Recht; 3. Software; 4. Kauf oder Miete; D. Analogie für die OnlineÜbertragung?; 1. Streit der Juristen; 2. Schutzinteressen der Softwarehäuser; 3. Ergebnis; E. Spaltung der Lizenz?; F. Zustimmung des Urhebers?; G. Praktische Hinweise
Autor: Prof. Dr. Michael Bartsch, Bartsch und Partner, Rechtsanwälte, Karlsruhe
Erschienen: ERP-Forum CeBIT 2008
Dateigröße: 156,26 kB

A. Vertragliches Haftungsrisiko des IT-Unternehmens; 1. Vor Vertragsabschluß; 2. Während des Projektes; 3. Ab Übergabe/Abnahme; B. Voraussetzungen und Folgen der Vertragshaftung; 1. Grundsatz; 2. Sonderregeln bei Verzug; 3. Sonderregeln bei Mängeln; 4. Erstattung aller Schäden; C. Außervertragliches Haftungsrisiko des IT-Unternehmens; 1. Produkthaftung; 2. Datenschutz; 3. Verletzung fremder Rechte; 4. Inanspruchnahme und Verjährung; D. Haftungsbegrenzung in AGB; 1. Enge Grenzen; 2. Schadensbegrenzung; 3. Risiko unwirksamer Klauseln; E. Was tun?; 1. Haftungsbegrenzung durch Sorgfalt; 2. Haftungsbegrenzung in AGB; 3. Aushandeln
Autor: Prof. Dr. Michael Bartsch, Bartsch und Partner, Rechtsanwälte, Karlsruhe
Erschienen: ERP-Forum CeBIT 2008
Dateigröße: 156,88 kB

A. Die typischen Ursachen von Krisen; 1. Zu früher Vertragsabschluß; a) Vorbereitende Vereinbarung; b) Ausstiegsmöglichkeit aus dem Vertrag; 2. Unklare Leistungsbeschreibungen; 3. Zu knapper Zeitplan; 4. Ungeordneter Projektablauf; B. Projekte sorgfältig aufsetzen; C. Projektkrisen erkennen; D. Projektkrisen lösen; E. Krisen schlichten; F. Krisenbereinigung durch das Gericht; 1. Hauptverfahren; 2. Selbständiges Beweisverfahren; 3. Schiedsgericht
Autor: Prof. Dr. Michael Bartsch, Bartsch und Partner, Rechtsanwälte, Karlsruhe
Erschienen: ERP-Forum CeBIT 2008
Dateigröße: 174,39 kB

A. Phase der Verhandlungen; 1. Position des Auftraggebers; 2. Position des IT-Lieferanten; B. Vorläufiger Beginn des Projektes; C. Letter of Intent; D. Die zentralen Themen der Vertragsverhandlung; 1. Ziele des Auftraggebers; 2. Ziele des IT-Unternehmens; E. Allgemeine Geschäftsbedingungen
Autor: Mag. Christoph Weiss, i2s consulting GmbH
Erschienen: ERP-Forum SYSTEMS 2007
Dateigröße: 906,18 kB

Chancen und Risiken für Kunden und Lieferanten; Herausforderungen für kleinere Anbieter; Positionierung der Anbieter auf dem österreichischen Markt
Autor: Dr. Eric Scherer, intelligent systems solutions (i2s) GmbH, Zürich und Mag. Christoph Weiss, i2s-Consulting, Büro Österreich
Erschienen: monitor, Juni 2006
Dateigröße: 292,66 kB

Autoren: Dr. Eric Scherer, intelligent systems solutions (i2s) GmbH, Zürich und Mag. Christoph Weiss, i2s-Consulting, Büro Österreich Wie beurteilen österreichische Kunden ihre ERP-Anbieter? Eine österreichweite Studie von i2s in Zusammenarbeit mit der Arbeitsgemeinschaft für Datenverarbeitung (ADV) und der IT-Zeitschrift Monitor geht der Frage auf den Grund.
Autor: Dr. Karsten Sontow, Trovarit AG
Erschienen: www.trovarit.com
Dateigröße: 1,13 MB

Welches Zeugnis stellen Anwender ihrer Business Software und ihren Software-Lieferanten aus? Diese Frage steht im Mittelpunkt der Studien zur Anwenderzufriedenheit, die im gesamten deutschsprachigen Raum durchgeführt werden. An der Deutschland-Studie 2005 nahmen 1900 Unternehmen teil.
Autor: André Corsten, FIR e.V. et. al.
Erschienen: www.trovarit.com
Dateigröße: 911,71 kB

Wie zufrieden sind die Anwender von Instandhaltungsplanungs- und -steuerungssystemen (IPS-Systemen) mit ihrer Software-Lösung und den Leistungen der Software-Anbieter? Was ist Anwendern wichtig und welchen Handlungsbedarf sehen sie für künftige Weiterentwicklungen?Diese Fragen beantwortet die Studie "Anwenderzufriedenheit IPS-/Instandhaltungssoftware 2004/05", die das Forschungsinstitut für Rationalisierung e.V. (FIR) und die Trovarit AG in Zusammenarbeit mit dem Verlag Moderne Industrie durchgeführt haben. Insgesamt beteiligten sich 227 Anwender - in der Regel Instandhaltungsleiter - an der Umfrage und stellten ihrer Software und ihrem Anbieter ein Zeugnis aus.
Autor: Dr. Eric Scherer, i2s consulting, Zürich
Erschienen: IT-Report 2/03
Dateigröße: 84,93 kB

Die Zufriedenheit der Anwender ist das ultimative Qualitätskriterium für Business-Software. Erstmals für die Schweiz untersucht eine Studie die Kundenzufriedenheit der ERP-Anwender.
Autor: Werner Schmid, GPS Gesellschaft zur Prüfung von Software mbH
Erschienen: ERP-Forum CeBIT 2007
Dateigröße: 161,19 kB

Stichworte zum Vortrag: Anforderungen der Anwender in einer international dislozierten Unternehmensgruppe;Erwartungen des Managements an ein Multi-Site-ERP-System;Unterschiede zwischen Mehrmandaten-, echten und scheinbaren Multi-Site-Systemen;Voraussetzungen für den Einsatz eines Multi-Site-ERP-Systems;Überlegungen zur Einführung eines gruppenweiten ERP-Systems
Autor: Prof. Dr. Reiner Martin, MQ result consulting AG
Erschienen: ERP-Forum CeBIT 2007
Dateigröße: 177,30 kB

Stichworte zum Vortrag: Die Komplexität eines ERP-Projektes ist aufgrund der Anzahl beteiligter Bereiche eines Unternehmens, der Gesamtzahl der Beteiligten Mitarbeiter und vor allem auch aufgrund des zu realisierenden funktionalen Einführungsumfanges und der untrennbaren Verknüpfung mit den Geschäftsprozessen unbestritten. So erstaunt es nicht, dass das Projektmanagement einen substanziellen Beitrag zum Projekterfolg leistet. In welchem Umfang werden die Methoden & Werkzeuge (M&W) der ERP-Anbieter dieser gewichtigen Rolle des Projektmanagements gerecht? Hierzu untersuchte die MQ result consulting AG die Methoden & Werkzeuge zur Einführung von ERP-Systemen bei 16 namhaften ERP-Anbietern: Gibt es Unterschiede bei den M&W der ERP-Anbieter?Welche Stärken und Schwächen besitzen die M&W? Anhand der vorgestellten Bestandsaufnahme werden diese Fragen beantwortet und Empfehlungen für ERP-Anbieter und ERP-Anwender ausgesprochen.
Autor: Dominik Hartmann, BARC GmbH
Erschienen: ERP-Forum CeBIT 2007
Dateigröße: 1,35 MB

Stichworte zum Vortrag: Aktuelle ECM/DM-Systeme bieten weit mehr als eine reine Unterstützung beim Archivieren und (Wieder-)Finden wichtiger Dokumente. Die Integration auch unstrukturierter Informationen in die Geschäftsprozesse Ihres Unternehmens erhöht den Nutzen dieser Lösungen um ein Vielfaches. Damit können Sie bislang nicht abgreifbare Potentiale in der Nutzung betrieblicher Informationen und der Verbesserung unternehmensinterner Abläufe heben. Der Vortrag gibt Denkanstöße und referenziert Beispiele aus der aktuellen BARC-Studie Enterprise Content Management.
Autor: Peter Treutlein, Trovarit AG
Erschienen: ERP-Forum CeBIT 2007
Dateigröße: 414,54 kB

Stichworte zum Vortrag: Erfassung der im Einsatz befindlichen ERP-Systeme bei den Tochterunternehmen;Erfassung des Nutzungsgrades der installierten ERP-Systeme;Transparenz hinsichtlich aktueller und zukünftig geplanter Kosten
Autor: Martin Böhn, Business Application Research Center (BARC) GmbH
Erschienen: ERP/CRM-Forum SYSTEMS 2006
Dateigröße: 552,94 kB

Stichworte zum Vortrag: Geschäftsprozessmodelle sind mehr als Wandschmuck. Sie erhöhen die Transparenz der Leistungserstellung, fördern ein einheitliches Verständnis und erleichtern damit die Abstimmung. Zudem bilden sie die Grundlage für das Prozesscontrolling und Schwachstellenanalysen, erlauben Simulationen und können bei ausreichender Spezifikation zur Prozesssteuerung in Form von Workflowvorschriften eingesetzt werden. Dies sichert die Wettbewerbsfähigkeit und Reaktionsfähigkeit des Unternehmens. Um die möglichen Vorteile konsequent realisieren zu können, ist die Wahl der Software von entscheidender Bedeutung. Der Vortrag verdeutlicht verschiedene Einsatzszenarien und stellt die Ergebnisse der BARC-Studie Prozessmodellierungswerkzeuge vor.
Autor: Dr. Eric Scherer, i2s consulting, Zürich
Erschienen: ERP/CRM-Forum SYSTEMS 2006
Dateigröße: 357,59 kB

Stichworte zum Vortrag: Mittelstand und Globalisierung;Herausforderungen für die Prozess- und Systemlandschaft;Anforderungen an ERP-Systeme und -Anbieter;Best Practises für Projekte
Autor: Kurt Wiener, Emprise Process Management GmbH
Erschienen: ERP/CRM-Forum SYSTEMS 2006
Dateigröße: 2,18 MB

Stichworte zum Vortrag: Bestehende modulare Softwareentwicklung ablösen durch prozess- und service-orientierte Softwareentwicklung;Standardisierte, prozessbasierte Implementierung;Integration in bestehende IT-Landschaften des Kunden;Effiziente Anbieter- und Systemrecherche;
Autor: Gerald Kramer, Freudenberg IT KG
Erschienen: CeBIT Forum Enterprise Applications 2006
Dateigröße: 534,02 kB

Stichworte zum Vortrag: Vorstellung Kunde, Projektziele, Projektvorgehensweise, Projektteam, Projekterfahrungen, Erreichtes Ziel
Autor: Peter Treutlein, Trovarit AG
Erschienen: CeBIT Forum Enterprise Applications 2006
Dateigröße: 1,80 MB

Stichworte zum Vortrag: Fundierte Anforderungsdefinition mittels Lastenheft-Vorlage;Effiziente Anbieter- und Systemrecherche;Strukturierte Endauswahl auf Basis von vorbereiteten Anbieter-Workshops;Pflichtenheft als Basis für einen nachhaltigen Vertragsabschluss
Autor: Marcus Puschke, Syndikus der AEB GmbH
Erschienen: CeBIT Forum Enterprise Applications 2006
Dateigröße: 2,09 MB

Stichworte zum Vortrag: Die gesetzlichen Vorschriften zur Terrorismusbekämpfung stellen exportierende Unternehmen vor neuen Herausforderungen. Von ihnen wird verlangt, dass sie alle ihre Geschäftskontatkte überprüfen und sicherstellen, dass sich darunter niemand befindet, der in den Anhängen der EG-Antiterror-Verordnungen gelistet ist. Bei Verstößen gegen die Verordnungen drohen neben strafrechtlichen Konsequenzen sowohl ein weitreichender Imageschaden als auch wirtschaftliche Nachteile. Rechtsanwalt Marcus Puschke zeigt auf, wie Unternehmen zu einem integrierten Risikomanagement gelangen und wie eine IT-Lösung dabei unterstützen kann.
Autor: Jörg Kaschytza, Plaut Systems & Solutions GmbH
Erschienen: CeBIT Forum Enterprise Applications 2006
Dateigröße: 294,85 kB

Abbildung paralleler Rechnungslegung (Segmentberichterstattung, JUKV, etc.); Harmonisierung des externen und internen Rechnungswesen; Von der klassischen Kostenrechnung zum Management Accounting
Autor: Dr. Karsten Sontow, Trovarit AG
Erschienen: CeBIT Forum Enterprise Applications 2006
Dateigröße: 139,12 kB

Stichworte zum Vortrag: Wie stellt sich der ERP-Markt aus Sicht der Anwender dar?; Was treibt bzw. begrenzt die Konsolidierung des ERP-Marktes?; Welche Konsequenzen ergeben sich für ERP-Anwender?
Autor: Dipl.-Ing. Werner Huttner, MQ | result consulting AG
Erschienen: CeBIT Forum Enterprise Applications 2006
Dateigröße: 319,42 kB

Stichworte zum Vortrag: Wie entwickelt sich der Markt der ERP-Anbieter?; Wie regieren die ERP-Anbieter darauf und wie sieht ihre Planung für die Zukunft aus?; Was wünschen sich die ERP-Anwender?; Sind Anbieter- und Anwendersicht in Einklang zu bringen?
Autor: Stefan Brandt, Deutsche Leasing AG
Erschienen: CeBIT Forum Enterprise Applications 2006
Dateigröße: 3,59 MB

Stichworte zum Vortrag: In dem Vortrag wird nach einem kurzen Überblick über verschiedene Finanzierungsmöglichkeiten mit einer IT-Projekt-Leasing-Lösung ein intelligentes Finazierungskonzept für die Realisierung von IT-Projekten dargestellt. Es wird gezeigt, dass trotz geringen Budget Investitionen realisiert werden können, Aufwand zeitlich parallel zur Nutzung "pay as you use" entsteht und sich neben der Finanzierung auch Gestaltungsspielraum zur Optimierung von Bilanz- und strategisches Projektmanagement, Projektcontrolling und konzeptionelle Unterstützung durch den Leasinggeber beinhaltet.
Autor: Jochen Preussner, Ingenics AG
Erschienen: eBIT Forum Enterprise Applications 2006
Dateigröße: 1,10 MB

Stichworte zum Vortrag: Herausforderungen bei der ROI-Berechnung;Kostenstrukturierung;Nutzenquantifizierung;ROI-Berechnung
Autor: Kurt Wiener, Pikos GmbH
Erschienen: CeBIT Forum Enterprise Applications 2006
Dateigröße: 1,22 MB

Stichworte zum Vortrag: Die Schnittstelle zwischen BONAPART und dem IT-Matchmaker: Geschäftsprozesse werden effizient (und ISO-konform) aufgenommen;Anforderungen werden von Beginn an "prozessorientiert" definiert;Medienbrüche zwischen Prozessen und Funktionen sind eliminiert;Lastenhefterstellung erfolgt effizient;das Lastenheft kann im Projektverlauf weiterentwickelt werden Prozessorientierte Auswahl eines Standard ERP-Systems
Autor: Dr.-Ing. Stefan Stille, SSA Global GmbH
Erschienen: CeBIT Forum Enterprise Applications 2006
Dateigröße: 926,87 kB

Dr.-Ing. Stephan Stille ist seit 6 Jahren bei der Firma SSA Global, dem drittgrößten ERP-Anbieter weltweit, beschäftigt und war unter anderem als Systemarchitekt und Business Development Manager für Technologie und E-Business im internationalen Umfeld tätig. Heute verantwortet er den Vertrieb aller Technologielösungen von SSA Global in Central & Western Europe. Die Produktpalette umfasst Lösungen in den Bereichen SOA-Architektur, BPM, Workflow, Prozessmodellierung, Systemintegration und Event Management.Vor seiner Tätigkeit bei SSA war er längere Zeit als Projektleiter E-Business, Systemintegration und Data Warehouse in einem Industrieunternehmen tätig.
Autor: Anne Lämmer, Uni Potsdam
Erschienen: Forum CeBIT 2006
Dateigröße: 286,42 kB

Stichworte zum Vortrag: Warum Wandlungsfähigkeit die Wettbewerbsfähigkeit steigert; Wie wandlungsfähig ist mein ERP-System - Analyseansätze; Worauf ist bei Auswahlprozessen zu achten?; Welche Trends zeichnen sich ab?
Autor: Prof. Dr. Reiner Martin, MQ result consulting AG
Erschienen: ERP/CRM-Forum, SYSTEMS 2005
Dateigröße: 268,08 kB

Dokumentenmanagement bzw. Enterprise Content Management wird für die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen immer wichtiger. Die strukturierte Verwaltung sowie die bedarfsgerechte Bereitstellung und Nutzung von Dokumenten aller Art sind Grundvoraussetzungen für hohe Entscheidungsqualität und gute Reaktionsfähigkeit.
Autor: Martin Böhn und Dominik Hartmann, Business Application Research Center (BARC);
Erschienen: BARC Newsletter 9/2006
Dateigröße: 751,98 kB

Projekte im Umfeld des Dokumentenmanagements können zu einer deutlich verbesserten Wettbewerbsfähigkeit führen, wenn sie richtig aufgesetzt werden.
Autor: Eduardo Zancul, Sebastian Schöning, WZL der RWTH Aachen und Karsten Sontow, Trovarit AG
Erschienen: CADplus 2/2007
Dateigröße: 284,94 kB

Product Lifecycle Management (PLM) verspricht deutlich mehr Produktivität im Bereich der Produktinnovation und -entwicklung. Dabei ist PLM als strategisches Konzept zu verstehen, das in den Rahmen der Unternehmensstrategie eingebettet wird und sich auf der Ebene der Prozesse zur Steuerung der Produktpalette und -daten über den gesamten Lebenszyklus hinweg niederschlägt. Angesichts einer ausgesprochen hohen Informationsdichte und Kommunikationsintensität setzt die erfolgreiche Umsetzung einer PLM-Initiative neben der Formulierung einer PLM-Strategie nicht zuletzt den Aufbau einer geeigneten Software-Infrastruktur voraus. Ziel dieses Beitrags ist daher, einen Überblick über den Markt der PLM- und PDM-Lösungen zu bieten. Darüber hinaus wird aufgezeigt, wie ein geeignetes PLM-Systemkonzept formuliert und entsprechende PLM-Lösungen sicher ausgewählt werden.
Autor: Peter Treutlein und Dr. Karsten Sontow, Trovarit AG
Erschienen: Business Guide SAP-Partner, isreport Sonderausgabe März, 2007
Dateigröße: 7,45 MB

Informationen zum SAP-Partnerprogramm und den verschiedenen Partnerstufen. SAP-Projekte bei mittelständischen Unternehmen stehen und fallen mit dem richtigen Implementierungspartner. Ohne sorgfältige Auswahl riskieren IT-Verantwortliche die Zukunft ihres Unternehmens.
Autor: Dr. Karsten Sontow, Trovarit AG
Erschienen: www.erp-expo.de
Dateigröße: 105,25 kB

Service Orientierte Architekturen (SOA) sind derzeit in aller Munde: Fachzeitschriften berichten fast täglich über das Thema und Experten diskutieren auf Veranstaltungen die Chancen und Barrieren der Implementierung von SOA. Auf diesen Zug springen derzeit auch Software-Anbieter auf, die seit geraumer Zeit die Vorteile von "Lösungen für SOA" oder von "SOA-basierten" Software-Lösungen preisen. Alleine diejenigen, an die sich die vielen SOA-Botschaften richten, scheinen mit dem Konzept (noch) nicht so viel anfangen zu können. Da stellt sich die Frage, ob es sich bei SOA wieder einmal um einen der vielen Hypes handelt, die die IT-Branche regelmäßig hervorbringt und die dann schnell wieder von der Bildfläche verschwinden. Oder bietet das SOA-Konzept dem ERP-Anwender doch handfeste Vorteile?
Autor: CHG Meridian
Erschienen: www.trovarit.com
Dateigröße: 125,17 kB

Sie stehen vor der Herausforderung, eine neue ERP-Software einzuführen, denn oftmals sind Produktivitätssteigerungen nur mit neuen Softwareplattformen zu erreichen. Budgets für diese Projekte sind häufig nicht eingeplant. Die Frage nach dem Budget und der Finanzierung kann nur iterativ und inkrementell erfolgen.
Autor: CHG Meridian
Erschienen: www.trovarit.com
Dateigröße: 116,89 kB

Bei der Wahl der ¿richtigen' Software kommt auch immer die Frage der Investitionssicherheit auf. Neben der Realeasefähigkeit kommt es insbesondere auf die Beurteilung der Lieferanten-Bonität an, d.h. vorrangig dessen Fähigkeit, die Garantie-, Gewährleistungs- und Wartungsverpflichtungen einzuhalten. Die Prüfung des Lieferanten zerfällt in eine quantitative Prüfung, also die reinen Bilanz- und Wirtschaftszahlen, sowie in eine qualitative Prüfung, die oftmals nur subjektiv erfolgen kann. Soweit Lizenzgeber und Systemintegrator verschiedene Unternehmen sind, sind die Prüfungen für beide Unternehmen durchzuführen.
Autor: Dirk Assmus, Professor Günther Schuh, Sebastian Schöning, WZL der RWTH Aachen und Dr. Karsten Sontow, Trovarit AG
Erschienen: CADplus Business + Engineering 1/2007
Dateigröße: 11,58 MB

Product Lifecycle Management (PLM) ist ein ganzheitliches Konzept zum Management der Produkte und der produktbezogenen Daten. Die Gestaltung eines PLM ist somit zwangsweise auf Basis der Unternehmensstrategie und der zugehörigen Prozesse durchzuführen. Nur mit einer klaren Strategie kann ein PLM effizient und effektiv eingeführt werden. In der Strategie werden die umzusetzenden Soll-Konzepte und der Umsetzungsweg beschrieben. Ziel dieses Beitrags ist es, einen Überblick über den Weg zu einem strategischen Konzept für ein PLM zu geben.
Autor: Carsten Schmidt, Benedikt Schweicher und Benjamin Walber, Forschungsinstitut für Rationalisierung an der RWTH Aachen
Erschienen: software-markt (02/2007)
Dateigröße: 373,42 kB

Die Bewertung der bestehenden IT-Infrastruktur und die Auswahl eines geeigneten, zukunftsorientierten ERP-/PPS-Systems stellen Unternehmen vor eine komplexe Herausforderung. So bindet die Auswahlentscheidung ein Unternehmen in der Regel für einen Zeitraum von bis zu fünfzehn Jahren an das eingeführte System. Die Software, die Entscheidung und insbesondere der Entscheidungsprozess betreffen im Sinne einer integrierten IT-Anwendung nahezu alle betrieblichen Abteilungen vom Vertrieb über die Konstruktion, die Produktion und den Versand bis hin zum Service. Zudem ist die Einführung einer neuen ERP-/PPS-Software mit hohen Investitionen und einem beträchtlichen internen Personalaufwand verbunden. Auf Grund der Tragweite einer derartigen Entscheidung verlangt ein Auswahlprojekt nach einer adäquaten und erprobten Vorgehensweise. Das FIR begleitet Unternehmen der unterschiedlichsten Branchen seit über zwanzig Jahren bei der unternehmensspezifischen Auswahl der geeigneten IT-Unterstützung mit Hilfe des am Institut stetig weiterentwickelten 3PhasenKonzepts.
Autor: Claus Wilk
Erschienen: Produktion Nr. 46, 2006
Dateigröße: 118,94 kB

Mehr als 400 Maschinenbauunternehmen haben ihr Urteil im Rahmen der Zufriedenheitsstudie der Trovarit AG abgegeben. Demnach erhalten ERP-Lösungen in der Branche insgesamt gute Noten. Fazit: In Deutschlands Kernbranche haben die Spezialisten die besten Karten.
Autor: Peter Treutlein, Dr. Karsten Sontow, Trovarit AG
Erschienen: www.trovarit.com
Dateigröße: 1,48 MB

Software-Projekte stellen Unternehmen in der Regel vor eine große Herausforderung. Warum? Weil diese sehr tief in die Abläufe und Strukturen eines Unternehmens eingreifen, viele Unternehmensbereiche bzw. Mitarbeiter betreffen und als "einmalige" Aktivität neben dem laufenden Tagesgeschäft durchgeführt werden. Die in das Software-Projekt eingebundenen Mitarbeiter werden durch den anfallenden Arbeitsaufwand erfahrungsgemäß erheblich belastet. Gleichzeitig fehlt ihnen oft die Erfahrung im sicheren Umgang mit den verschiedenen Fragestellungen und Fallstricken, die ein Software-Projekt mit sich bringt. Der Leitfaden zeigt die 8 Schritte von der effizienten Erstinformation bis zum sicheren Vertrag.
Autor: Benedikt Schweicher, Benjamin Walber und Carsten Schmidt, Forschungsinstitut für Rationalisierung an der RWTH Aachen
Erschienen: software-markt (11/2006)
Dateigröße: 299,11 kB

Im Rahmen der Initiative "myOpenFactory" hat das Forschungsinstitut für Rationalisierung (FIR) im Zeitraum von Herbst 2004 bis Herbst 2005 zusammen mit dem Fraunhofer Institut für Produktionstechnik und Automatisierung (IPA) in Stuttgart und dem Werkzeugmaschinenlabor (WZL) der RWTH Aachen eine umfangreiche Studie zur Liefertreue im Anlagen- und Maschinenbau durchgeführt. Die Ergebnisse zeigen verschiedene Wege zur Verbesserung der Lieferterminermittlung und -erfüllung auf.
Autor: Christoph Gross, Supply Chain Competence Center Gross & Partner
Erschienen: software-markt (11/2006)
Dateigröße: 280,70 kB

Mit dem Selbsttest IT-Konsolidierung ermitteln Sie, ob es in Ihrem Unternehmen versteckte Potentiale zur Konsolidierung und Homogenisierung Ihrer IT gibt.
Autor: Rolf Kipp, Trovarit AG; Ute Mussbach-Winter und Dr.-Ing. Hans-Hermann Wiendahl, Fraunhofer IPA
Erschienen: openautomation 4/06
Dateigröße: 1.020,80 kB

Der Begriff MES (Manufacturing Execution System) bezeichnet Software-Lösungen, die produzierende Unternehmen bei der Optimierung der Produktion unterstützen. Er löst damit früher verwendete Begriffe wie Werkstattsteuerungslösung, Leitstand, Betriebs- und Maschinendatenerfassung oder auch Lösungen zur Prozessautomatisierung schrittweise ab. Bei Industrieanwendern gibt es allerdings große Unterschiede im Hinblick auf das Begriffsverständnis und seine Verbreitung.
Autor: Jörg Herkommer, Hartmut Zeeb, Zeeb Kommunikation
Erschienen: software-markt (11/2006)
Dateigröße: 291,25 kB

Unterstützt von Beratern der Ingenics AG, wählte die auf die Fertigung von Möbelbeschlägen und Baugruppen für Fahrzeugsitze spezialisierte HETAL-Werke Franz Hettich GmbH & Co. KG die Bielefelder itelligence AG als ERP- und SAP-Beratungs- und Implementierungspartner. Mit Abschluss der ersten Phase der mehrstufigen Komplett-Einführung der mySAP Business Suite konnten Vertrieb, Produktion und Verwaltung mit der mySAP Business Suite arbeiten. Das neue IT-Komplett-System löste eine ganze Reihe von IT-Insellösungen in verschiedenen Unternehmensbereichen ab. Ergänzt wird die Lösung durch die Einführung von Customer Relationship Management (CRM) und den CAD-Systemen CATIA für den Automobilbereich sowie SolidWorks für den Möbelbereich.
Autor: Werner Schmid, GPS Gesellschaft zur Prüfung von Software mbH, Ulm
Erschienen: software-markt (11/2006)
Dateigröße: 221,49 kB

An der Nahtstelle zwischen der Warenwirtschaft und der Finanzbuchhaltung treten "natürliche" Wissenslücken auf: Die einen kümmern sich nur um die Logistik, die anderen um die Buchhaltung. Die korrekte Zuordnung, welcher Vorgang als Ergebnis eines wertschöpfenden Prozesses mit welchem Betrag auf welches Konto im Soll und Haben gebucht wird, zeigt jetzt der GPS SoftwareAtlas 4.0.
Autor: Martin Böhn, Business Application Research Center (BARC) GmbH
Erschienen: software-markt (11/2006)
Dateigröße: 294,38 kB

IT-Projekte werden bei der Budgetierung oft auf die Lizenzkosten der Software sowie auf die Anschaffungskosten einiger Server reduziert. Um eine realistische Nutzen-Kosten-Einschätzung durchführen zu können, muss eine langfristige Betrachtung der verschiedenen Einflussgrößen und deren Entwicklung im Zeitverlauf vorgenommen werden. Der Ansatz der Total Cost of Ownership verfolgt dieses Ziel. Die Grundlagen für einen erfolgreichen Systemeinsatz werden jedoch in der Softwareauswahl gelegt.
Autor: Frank Niemann, COMPUTERWOCHE
Erschienen: COMPUTERWOCHE 30/2006
Dateigröße: 394,97 kB

Zufriedenheit drückt sich bei den Anwendern von Enterprise-Resource-Planning-Software (ERP) ganz unterschiedlich aus, doch in wichtigen Punkten stimmen sie überein: Die Softwarepakete sollten flexibler und benutzerfreundlicher sein. Dies ist ein Ergebnis der diesjährigen Auflage der Studie "ERP-Zufriedenheit Deutschland 2006" (http://www.erp-z.de) der Trovarit AG in Kooperation mit der COMPUTERWOCHE. Ebenfalls kritisiert wurden funktionale Schwächen, Schnittstellenprobleme und die aufwändige Stammdatenpflege. Am meisten mangelt es Benutzern an Funktionen zur Auswertung von Geschäftsdaten und deren Darstellung in Formularen.
Autor: Tobias Brosze, Forschungsinstitut für Rationalisierung an der RWTH Aachen und Peter Treutlein, Trovarit AG;
Erschienen: isReport 10(2006)7+8
Dateigröße: 335,05 kB

Software-Lösungen für Enterprise Resource Planning (ERP) berücksichtigen Branchenspezifika auf unterschiedliche Art und Weise. Das Verständnis über Möglichkeiten und Grenzen individueller Anpassungen erhöht den Projekterfolg.
Autor: Dr. Karsten Sontow, Trovarit AG
Erschienen: COMPUTERWOCHE 25/2006
Dateigröße: 77,20 kB

Von der Golfplatzentscheidung bis zur akademischen Übung reichen die praktizierten Ansätze der ERP-Auswahl. Ähnlich stark unterscheiden sich Ergebnisse, Aufwand und Dauer der Projekte. Dabei muss eine Golfplatzentscheidung nicht zwangsläufig in die Katastrophe und die Doktorarbeit nicht unbedingt zum erfolgreichen ERP-Projekt führen. Eine Vielzahl von Einflussgrößen erschwert Unternehmen die Standortbestimmung und die Festlegung des richtigen Wegs zur passenden ERP-Lösung.
Autor: Dr. Eric Scherer, i2s consulting, Zürich
Erschienen: Netzguide Business Software 2006
Dateigröße: 386,25 kB

ERP II, SOA, ESA: Mit diesen Begriffen wird versucht, eine Verbindung zwischen IT und Business zu ziehen. Das ist weder neu, noch originell, aber dennoch notwendig. Geschieht die Koppelung von IT und Business allerdings nur auf Marketingebene, ist der Kurzschluss vorprogrammiert.
Autor: Dr. Karsten Sontow, Trovarit AG
Erschienen: is report 1+2(2006)6
Dateigröße: 47,98 kB

Die Zufriedenheit der Anwender von Enterprise-Resource-Planning(ERP)-Software wirkt sich auf den Unternehmenserfolg aus. Trovarit zeigt, worauf IT-Entscheider bei der Einführung achten sollten.
Autor: Dr. Oliver Vering, Prof. Becker GmbH und Jochen Weidenhaun, Trovarit AG
Erschienen: is report 10(2006)6
Dateigröße: 160,41 kB

Die Anforderungen des Handels an Warenwirtschaftssysteme sind gestiegen. Aspekte wie Organisationsstrukturen, Mengenvolumen und Branchenspezifika spielen bei der Lösungsauswahl eine zunehmend wichtigere Rolle.
Autor: Dr. Karsten Sontow, Trovarit AG
Erschienen: Logistik heute 12/2005
Dateigröße: 3,59 MB

Studie: ERP-Software ist aus dem Unternehmensalltag nicht mehr wegzudenken - auch und vor allem in der Logistik. Doch erfüllen die zahlreich am Markt angebotenen Systeme die Anforderungen der Nutzer?
Autor: Dr. Eric Scherer, i2s consulting, Zürich
Erschienen: IT Business 03/2006
Dateigröße: 160,27 kB

Die Einführung und der Einsatz eines ERP-Systems im eigenen Unternehmen sind in aller Regel mit der Realisierung moderner Organisationsformen verbunden. ERP und andere IT-Systeme bzw. Technologien als Enabler (Befähiger) für neue Organisationsformen und Unternehmensstrategien.
Autor: Stephan Bauriedel, Unternehmensberatung Stephan Bauriedel
Erschienen: software-markt (05/2006)
Dateigröße: 230,22 kB

Bericht über das erfolgreiche CRM-Projekt (Prozessoptimierung und System-Auswahl) bei dem Hamburger IT-Spezialisten RATIO Entwicklungen GmbH
Autor: Martin Böhn, Business Application Research Center (BARC) GmbH
Erschienen: software-markt (05/2006)
Dateigröße: 311,84 kB

Verschiedene Anforderungen zur Nachweisbarkeit von gespeicherten und veröffentlichten Informationen zwingen Unternehmen, sich mit der Qualität und dem Umgang Ihrer Daten intensiv zu beschäftigen. Damit wird die Entsprechung dieser Vorschriften (Compliance) ein wesentliches Thema für IT und Organisation. Aufgrund eines zu langen Zögerns in den vergangenen Jahren werden nun Projekte initiiert, die wesentliche Aspekte vernachlässigen und so das Potenzial, welches Compliance in Unternehmen freisetzen kann, nicht berücksichtigen.
Autor: Dr. Karsten Sontow, Trovarit AG
Erschienen: report 10(2006)3)
Dateigröße: 5,03 MB

Investitionen in Enterprise-Resource-Planning(ERP)-Software sind kostspielig. Die Trovarit AG zeigt anhand von 13 ERP-Suiten, warum sich IT-Verantwortliche für die jeweilige Lösung entschieden haben.
Autor: Christoph Gross, Supply Chain Competence Center Gross & Partner
Erschienen: software-markt (05/2006)
Dateigröße: 235,04 kB

Sie stehen vor der Entscheidung, eine Software-Auswahl vollständig selber durchzuführen, Auswertungs- und Analysewerkzeuge einzukaufen, oder gar die Unterstützung eines Beraters in Anspruch zunehmen? Um den Umfang der möglichen Unterstützung auf den ersten Blick leichter erkennen zu können, haben wir diesen Selbsttest entwickelt, der Ihnen mit einigen wenigen Fragen klar machen wird, ob Sie für die Software-Auswahl richtig vorbereitet sind.
Autor: Dr. Claus Böhnlein, Universität Würzburg
Erschienen: software-markt (12/2005)
Dateigröße: 1,13 MB

Die Konzentration auf Kernkompetenzen und zunehmender Kostendruck zwingen die Unternehmen Teile ihrer Wertschöpfung auszulagern. Die dadurch entstehenden Beschaffungsnetzwerke erfordern hinsichtlich Planung und Durchführung neue Konzepte und Technologien, um auch zukünftig im Markt erfolgreich zu sein. Die neue BARC-Studie ¿Supply Chain Management¿ vergleicht neun mittelständische SCM-Systeme und gibt wertvolle Hinweise bei der Softwareauswahl.
Autor: Dr. Carsten Bange, Business Application Research Center (BARC)
Erschienen: BARC-Guide Business Intelligence und Performance Management 2005/2006
Dateigröße: 516,38 kB

Der Gesamtmarkt für Business-Intelligence-Systeme lässt sich gut anhand der unterschiedlichen Ebenen einer Systemarchitektur einteilen und betrachten. Denn trotz voranschreitender Marktkonsolidierung existieren weltweit schätzungsweise mehr als 300 Softwareanbieter für einzelne oder mehrere Aufgaben in solch einer Architektur.
Autor: Claus Wilk, Produktion
Erschienen: Produktion, (2005)41
Dateigröße: 151,48 kB

Mehr ais 400 Maschinenbauunternehmen haben ihr Urteil abgegeben: Demnach erhalten ERP-Lösungen in der Branche insgesamt gute Noten, wie die breit angelegte Studie der Marktforscher von Trovarit zeigt.
Autor: Svend Lassen, Carsten Schmidt, FIR e.V., Dr. Karsten Sontow, Trovarit AG
Erschienen: REFA-Nachrichten, (2005)4
Dateigröße: 519,39 kB

Was bietet der Softwaremarkt für die integrierte Planung von Projekten und Produktionsressourcen? Der Beitrag beschreibt wesentliche Anforderungen an die Integration von Projektmanagement und ERP/PPS und untersucht, inwieweit diese Anforderungen von den ERP/PPS-Systemen auf dem deutschen Markt erfüllt werden.
Autor: Dr. Karsten Sontow, Trovarit AG
Erschienen: Maschinenmarkt (2005)42
Dateigröße: 208,81 kB

Wettbewerbsdruck und wirtschaftliche Notwendigkeiten motivieren auch kleinere Industrieunternehmen, Rationalisierungspotentiale durch den verstärkten Einsatz von Unternehmenssoftware (ERP-Software) zu erschließen. Im Gegensatz zu großen Unternehmen, die ihre Software-Lösung meist aus gerade mal einer Handvoll Alternativen auswählen können, stehen kleinere Industrieunternehmen vor einer fast unüberschaubaren Angebotsvielfalt.
Autor: Hans-Hermann Wiendahl, Ute Mussbach-Winter, Fraunhofer IPA, Stuttgart und Rolf Kipp, Trovarit AG
Erschienen: IT&Production, Ausgabe III/2005
Dateigröße: 302,16 kB

Welche Aufgabe haben Manufacturing Execution Systems (MES), wie sieht der Anbietermarkt aus und wie schätzen die Anwender das Thema ein? Die Marktstudie des Fraunhofer IPA und der Trovarit gibt Antworten.
Autor: Benjamin Walber und Benedikt Schweicher, FIR e.V
Erschienen: isreport Sonderausgabe Juli 2005
Dateigröße: 263,26 kB

Die Auswahl und Einführung von ERP/PPS-Systemen stellt Unternehmen vor eine große Herausforderung. Welche Software passt? Welcher Anbieter bietet sich als kompetenter und zuverlässiger Partner an? Wie lässt sich die Software-Einführung auf eine solide Basis stellen? Der Artikel beschreibt Bewertungsmerkmale für ERP-/PPS-Systeme und -Anbieter und gibt Hinweise für eine erfolgreiche Software-Auswahl.
Autor: Dr. Karsten Sontow, Trovarit AG
Erschienen: isreport Sonderausgabe Juli 2005
Dateigröße: 273,03 kB

ERP-Projekte greifen sehr tief in die Abläufe und Strukturen eines Unternehmens ein. Sie betreffen viele Unternehmensbereiche und Mitarbeiter und müssen als "einmalige" Aktivität neben dem laufenden Tagesgeschäft durchgeführt werden. Die in das Projekt eingebundenen Mitarbeiter werden durch den anfallenden Arbeitsaufwand erfahrungsgemäß erheblich belastet. Gleichzeitig fehlt ihnen oft die Erfahrung im sicheren Umgang mit den verschiedenen Fragestellungen und Fallstricken, die ein ERP-Projekt mit sich bringt.
Autor: Dr. Oliver Vering, Prof. Becker GmbH
Erschienen: isreport Sonderausgabe Juli 2005
Dateigröße: 389,05 kB

Die Anforderungen an standardisierte Warenwirtschaftssysteme variieren in Abhängigkeit von Handelsformen und -branchen. Dementsprechend ist auch der markt für Warenwirtschaftssysteme durch große Heterogenität und Intransparenz gekennzeichnet. Neben großen, bekannten Anbietern existieren mittlere und kleinere Systemanbieter, die sich vielfach auf dedizierte Lösungen für einzelne Handelsbranchen spezialisiert haben.
Autor: Martin Böhn, Business Application Research Center (BARC) GmbH
Erschienen: software-markt (06/2005)
Dateigröße: 238,33 kB

Die Beschleunigung und qualitative Verbesserung von Geschäftsprozessen durch Digitalisierung und elektronische Vorgangsbearbeitung ist das Ziel moderner Dokumentenmanagementsysteme (DMS). Von der Erfassung bzw. Erstellung über die Änderung und Weiterleitung in digitaler Form bis zur (revisionssicheren) Ablage unterstützen DMS die unternehmenseigenen Geschäftsprozesse durch eine bedarfsgerechte, an den Nutzer angepasste Bereitstellung von Informationen und Werkzeugen zu deren Bearbeitung. Dazu ist es notwendig, einen hohen Unterstützungsgrad der unternehmenseigenen Prozesse durch die Software zu erreichen. Die Höhe des Return-On-Investment und des möglichen Nutzens aus der Einführung einer solchen Lösung hängt entscheidend von der Wahl des passenden Systems ab.
Autor: Stephan Bauriedel, Unternehmensberatung Stephan Bauriedel
Erschienen: software-markt (06/2005)
Dateigröße: 366,03 kB

Customer Relationship Management ist ein Top-Managementthema, denn es geht um die Kernprozesse und die Zukunft des Unternehmens. Stärken Sie Ihre Kundenbeziehungen für mehr Wachstum und den Fortbestand des Unternehmens.
Autor: Christoph Weiss, ADV Arbeitsgemeinschaft für Datenverarbeitung
Erschienen: monitor, Mai 2005
Dateigröße: 92,64 kB

Ein erfolgreiches ERP-Projekt steht und fällt mit der Evaluation der Software. Verschiedene Studien zeigen, dass eine gute und ausführliche Auswahl im ersten Moment zwar mehr Ressourcen bindet, später aber das Mehrfache an Zeit für die Implementierung gespart werden kann, und das Risiko drastisch minimiert wird.
Autor: Dr. Eric Scherer, i2s consulting, Zürich
Erschienen: monitor, Mai 2005
Dateigröße: 1,76 MB

Zufriedenheit der Anwender ist ein wichtiges Qualitätskriterium für die Auswahl einer Business-Software. Im Rahmen der Initiative "Anwender-Zufriedenheit ERP-/Business-Software" werden die Erfahrungen in der Praxis regelmäßig untersucht. Nun liegen erstmals Daten für Österreich vor.
Autor: Dr. Eric Scherer, i2s consulting, Zürich
Erschienen: COMPUTERWOCHE Mittelstand 02/05
Dateigröße: 351,04 kB

In den vergangenen Jahren haben sich ERP-Systeme in vielen Firmen zum Backbone der Unternehmensorganisation entwickelt. Sie sind geschäftskritische Applikationen, die nahezu alle Unternehmensbereiche und -aktivitäten miteinander verbinden. Die eigenen ERP-Systeme zu beherrschen ist daher eine zentrale Aufgabe nicht nur des IT-Leiters, sondern der gesamten Geschäftsführung. Doch wie steht es um die "ERP-Systemlandschaft" vieler Unternehmen?
Autor: Dr. Karsten Sontow, Trovarit AG
Erschienen: isreport Sonderausgabe Juli 2005
Dateigröße: 88,88 kB

Hinter der zunehmend Realität werdenden Vision des "eGovernment" verbirgt sich der Trend zur verstärkten Digitalisierung von Verwaltungsabläufen. Ziel ist, mittels durchgängiger IT-Infrastrukturen effiziente und bürger- bzw. firmenfreundliche Verwaltungsprozesse zu schaffen, die sich durch kurze Bearbeitungszeiten und hohe Qualität der verarbeiteten Informationen auszeichnen. In der Öffentlichkeit - oftmals kritisch - wahrgenommen werden diesbzgl. vor allem Großprojekte wie "BundOnline 2005", die "LKW-Maut", der "Virtuelle Arbeitsmarkt", die "Gesundheitskarte" oder auch das "Elster-Projekt". Dabei handelt es sich jedoch nur um wenige, sehr große IT-Projekte, die meist mittels individuell entwickelter Software-Lösungen realisiert werden. Der Löwenanteil der Projekte findet eher im Verborgenen statt: Im Zuge der Umstellung von der Kameralistik auf das kaufmännische Rechnungswesen müssen sich z.B. rund 15.000 Kommunen mit ihren kaufmännischen Software-Lösungen auseinandersetzen.
Autor: Claus Wilk, Produktion
Erschienen: Produktion (2005)9
Dateigröße: 92,92 kB

"Die Geschäftsleitung benötigt umfassendere und bessere Information über die jeweilige Geschäftslage", begründet Wolfgang Klinkert, Leiter EDV und Organisation eines mittelständischen Stahlbauers die Notwendigkeit, in diesem Jahr ein Managementinformations-System (MIS) einzuführen. Das Unternehmen liegt damit im Trend, denn gut 12% von rund 1.000 befragten Industrieunternehmen sehen hier 2005 Investitionsbedarf. Ein weiterer Trend geht in Richtung einer verstärkten Kundenbindung. Im gleichen Atemzug mit MIS führt Klinkert auch das Customer Relationship Management (CRM) als weiteres Aktionsfeld für geplante Software-Investitionen an. Hier ist die Balluf GmbH, Neuhausen, einer der führenden Sensor-Hersteller, bereits einen Schritt weiter: Nach eingehender Prüfung verschiedener CRM-Lösungen hat man sich bereits im zweiten Halbjahr 2004 für eine Erweiterung der bestehenden SAP R/3-Installation durch mySAP.CRM entschieden, um die Vertriebs- und Außendienstprozesse besser zu unterstützen.
Autor: Carsten Schmidt und Martin Meyer, FIR e.V.
Erschienen: software-markt (04/2005)
Dateigröße: 314,34 kB

Der Maschinen- und Anlagenbau ist mit knapp 900.000 Beschäftigten und einem Exportanteil von beinahe 70% einer der wichtigsten und international bedeutendsten Leistungsträger der deutschen Wirtschaft. Die Branche besteht zu mehr als 85% aus kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) mit weniger als 250 Mitarbeitern.Ein wesentlicher Erfolgsfaktor des deutschen Maschinen- und Anlagenbaus ist die vielschichtige Zusammenarbeit dieser KMU bei der Entwicklung und Produktion komplexer, qualitativ hochwertiger Produkte. Im Laufe der Zeit haben sich zwischen vielen Unternehmen langfristige Geschäftsbeziehungen entwickelt, die eine hervorragende Basis für die Zusammenarbeit in Wertschöpfungsnetzwerken bilden. Die Kooperationsfähigkeit der Unternehmen ist somit eine wesentliche Stärke des Produktionsstandorts Deutschland im internationalen Wettbewerb. Demzufolge ist der Unterstützung dieser Kompetenz durch Industrie, Politik und Forschung gleichermaßen höchste Aufmerksamkeit zu widmen.
Autor: Dr. Frank Scheer, Benninghoven GmbH & Co. KG; Benedikt Schweicher und Svend Lassen, FIR e.V.
Erschienen: software-markt (04/2005)
Dateigröße: 785,96 kB

Die Einführung eines ERP-Systems bedeutet für ein Unternehmen weitreichende Veränderungen - vor allem dann, wenn die Auftragsabwicklung in der Vergangenheit ohne durchgängige Systemunterstützung erfolgte. Bei der Benninghoven GmbH & Co. KG stand man Anfang des Jahres 2004 vor der Frage, welches ERP-System die unternehmensspezifischen Anforderungen am besten abdeckt und wie die Geschäftsprozesse dementsprechend anzupassen sind. Für die Auswahl eines geeigneten ERP-Systems wurde das Forschungsinstitut für Rationalisierung (FIR) an der RWTH Aachen beauftragt, dessen 3-Phasen-Konzept bei mittelständischen Unternehmen über viele Jahre erprobt und weiterentwickelt wurde. Bei der Systemauswahl fanden die im Rahmen der Organisationsanalyse erhobenen projektfertigerspezifischen Anforderungen eine besondere Berücksichtigung. Auf die Anforderungen wird in diesem Artikel schwerpunktmäßig eingegangen.
Autor: Dr. Eric Scherer, i2s GmbH
Erschienen: BUSINESS-SOFTWARE GUIDE 2005
Dateigröße: 491,21 kB

Ohne rigoroses Kostenmanagement kann die Anschaffung eines neuen ERP-Systems finanziell ins Desaster führen. Wichtige Regeln, um mit einfachen Mitteln den vorgegebenen Rahmen einzuhalten.
Autor: Holger Luczak, Svend Lassen, FIR e.V. und Peter Treutlein, Trovarit AG
Erschienen: REFA-Nachrichten, 08/2004
Dateigröße: 237,97 kB

Die Auswahl von ERP-/PPS-Systemen für den Einsatz bei Fertigungsunternehmen ist aufgrund der Größe der Investition, der Bedeutung und der Komplexität der Entscheidung mit einem hohen Risiko verbunden. Einen Schwerpunkt bei der Auswahl stellen die funktionalen Anforderungen der Auftragsabwicklung an die Systemunterstützung dar. In diesem Artikel wird auf die Abbildung von Informationen in ERP-/PPS-Systemen eingegangen. Die Daten in ERP-/PPS-Systemen stellen die Grundlage und das Ergebnis von Systemfunktionen dar. Sie sind damit eine Voraussetzung für die anforderungskonforme Systemunterstützung. Wesentliche fachliche Anforderungen werden beschrieben und deren Erfüllung durch die marktgängigen ERP/PPS-Systeme aufgezeigt. Als Grundlage dient eine Systematisierung der Informationen in der Auftragsabwicklung nach dem Produkt, dem Produktionsablauf und den Ressourcen.
Autor: Friedrich Hiller, EBE GmbH, Dr. Christian E. Riethmüller, CERPOS GmbH
Erschienen: software-markt (02/2005)
Dateigröße: 287,40 kB

Vielen Verantwortlichen für das Teilelager treibt die jährliche Inventur mit ihrem Aufwand und den möglichen Konsequenzen den Angstschweiß ins Gesicht. Dabei kann Inventur eine ganz lässige Angelegenheit sein: Nur das "Zauberwort" muss natürlich bekannt sein, "Stichprobeninventur". Der Anwenderbericht zeigt, wie EBE den "hoheitlichen Akt" Inventur in den Griff bekam.
Autor: Werner Schmid, GPS Gesellschaft zur Prüfung von Software mbH, Ulm
Erschienen: software-markt (11/2004)
Dateigröße: 185,73 kB

Intercompany-Lösungen für die Steuerung und Abrechnung von Aufträgen innerhalb einer Unternehmensgruppe stellen hohe Anforderungen an ERP-Systeme, besonders bei grenzüberschreitendem Warenverkehr. Bei der Auswahl und Entscheidung für ein ERP-System setzte die Firmengruppe C.F. Maier auf die Kombination GPS SoftwareAtlas und IT-Matchmaker.
Autor: Dr. Karsten Sontow, Trovarit AG
Erschienen: Produktion, (2004)44
Dateigröße: 114,29 kB

Viele Unternehmen stehen vor einem Neu-Invest in Sachen Unternehmenssoftware. Die Trovarit AG kann bei der Auswahl eines Systems auf Basis ihrer Anwenderzufriedenheitsstudie Tipps liefern.
Autor: Dr. Oliver Vering, Prof. Becker GmbH
Erschienen: software-markt (07/2004)
Dateigröße: 46,83 kB

Gerade für mittelständische Handels- und Distributionsunternehmen stellt die Vielfalt und Heterogenität der am Markt verfügbaren standardisierten Warenwirtschaftssysteme eine zentrale Herausforderung bei der Softwareauswahl dar. Nur eine zielgerichtete Identifikation und effiziente, systematische Bewertung der Systemalternativen bietet bei vertretbarem Aufwand die Basis für eine abgesicherte Auswahlentscheidung. Unzureichend spezifizierte Anforderungen wie auch eine nur oberflächliche Bewertung der Systemalternativen bergen die Gefahr, dass erst im Rahmen der Einführung klar wird, dass eine nicht besonders gut "passende" Software ausgewählt wurde. Am Beispiel der Softwareauswahl der Star Distribution, a company of the DaimlerChrysler Group, wird aufgezeigt, wie basierend auf dem handelsspezifischen Vorgehensmodell der Prof. Becker GmbH und unter Nutzung der Auswahlplattform IT-Matchmaker eine komplexe Auswahlentscheidung - von der ersten Ist-Analyse bis zur Auswahlempfehlung - in insgesamt nur 3 Monaten erfolgreich realisiert werden kann.
Autor: Dr. Karsten Sontow, Trovarit AG
Erschienen: Produktion, (2004)47
Dateigröße: 120,20 kB

Automobilhersteller und Zulieferer beurteilen ihre ERP-Lösungen deutlich kritischer als der Durchschnitt der deutschen Wirtschaft. So die Analyse von 120 ERP-Projekten im Rahmen der Trovarit-ERP-Zufriedenheitsstudie. Im Gegensatz zu anderen Branchen schneiden dabei ERP-Lösungen relativ gut ab, die vor allem bei mittleren und größeren Unternehmen eingesetzt werden. Neben horizontalen Lösungen wie SAP R/3, die in vielen Branchen eingesetzt werden, finden sich hier mit FOSS (Fa. Ordat GmbH) und XPPS (ehem. Brain AG, heute Agilisys Automotive GmbH) ERP-Pakete, bei denen die Automobilindustrie einen großen Anteil der Kunden stellt.
Autor: Deepa Gautam, Trovarit AG
Erschienen: IT Management, (2004)8
Dateigröße: 121,70 kB

Vom Wettbewerb getrieben, werden Transparenz und Effizienz auch im Mittelstand immer wichtiger. Viele Mittelständler begegnen dieser Herausforderung mit der Einführung eines neuen ERP-Systems. Der Mittelstand fordert dabei zunehmend eine durchgängigere IT-Unterstützung.
Autor: Dr. Eric Scherer, i2s consulting, Zürich
Erschienen: Computerworld, (2004)11
Dateigröße: 391,78 kB

Korrekt und zielgerichtet eingesetzt, führt die IT zu bemerkenswerten finanziellen Vorteilen. Allerdings lässt sich die Technik nicht über einen Leisten schlagen, sondern will gezielt eingesetzt werden.
Autor: Peter Rösch CMC/BDU, Haar bei München
Erschienen: software-markt (09/2004)
Dateigröße: 79,46 kB

Seit dem 1. Januar 2002 können Betriebsprüfer direkt auf steuerrelevante Daten Ihrer IT (Informationstechnologie) zugreifen. Wenn Sie es bis jetzt noch nicht getan haben, bereiten Sie Ihr Unternehmen schnell und konsequent auf eine digitale Betriebsprüfung vor.
Autor: Uwe Küll, Leitender Redakteur COMPUTERWOCHE fokus Mittelstand
Erschienen: COMPUTERWOCHE fokus Mittelstand, 4/04
Dateigröße: 5,74 MB

Was taugt ERP-Software in der Praxis? Diese Frage kann wohl niemand besser beantworten als diejenigen, die sie nutzen: die Anwender in den Unternehmen. 1500 von ihnen haben an der "ERP-Zufriedenheitsstudie Deutschland 2004" teilgenommen. Dabei zeigte sich vor allem eines: Die Spezialisten schneiden insgesamt besser ab, als die Generalisten.
Autor: Dr. Karsten Sontow, Dipl-Kff. Deepa Gautam, Trovarit AG
Erschienen: COMPUTERWOCHE fokus Mittelstand 2/04
Dateigröße: 1,89 MB

Ob Vertriebsunterstützung, Fertigungssteuerung oder E-Business - ohne leistungsfähige ERP-Software im Backend sind durchgängige IT-gestützte Prozesse im Unternehmen nicht denkbar. Hinsichtlich Integriertheit und Prozessunterstützung weisen die Systeme jedoch beträchtliche Unterschiede auf.(...)
Autor: Ingrid Schäfer, Ingenics AG
Erschienen: software-markt (07/2004)
Dateigröße: 628,15 kB

Die Informationstechnik ist ein wichtiger Erfolgsfaktor für mittelständische Unternehmen - sie muss jedoch stets den Anforderungen genügen. Bericht über ein erfolgreiches Softwareauswahl- und Einführungsprojekt.
Autor: Dr. Karsten Sontow, Trovarit AG
Erschienen: software-markt (07/2004)
Dateigröße: 135,95 kB

Eine gewagte Aussage!? Eigentlich nicht, wenn man bedenkt, dass die deutsche Industrie im Jahr 2003 ca. 7.300 Software-Projekte geplant hat (vgl. Konradin Verlag 2002). Da bei derartigen Projekten alleine für die Investitionsentscheidung konservativ geschätzt ca. 70 Personentage an Aufwand anfallen, wenden Industrieunternehmen allein intern knapp 500 Mio. EURO pro Jahr für die Vorbereitung von Software-Investitionen auf.
Autor: Dr. Eric Scherer, i2s consulting, Zürich
Erschienen: HandelsZeitung, Nr. 22, 26.05.2004
Dateigröße: 58,54 kB

Eine gute Organisation im Unternehmen hängt nicht mit der eingesetzten Business Software zusammen. Es ist nicht nach der besten Software zu suchen, sondern nach dem idealen Partner.
Autor: Prof. Dr. Reiner Martin, Fachhochschule Konstanz
Erschienen: Neue Zürcher Zeitung, 23.09.2003
Dateigröße: 170,95 kB

Viele Unternehmen führten oder führen mit gewaltigem Aufwand unternehmensweit integrierte Betriebswirtschaftliche Software ein, sogenannte Enterprise-Resource-Planning-(ERP-)Systeme. Doch rechnet sich dieser Aufwand für die Unternehmen?
Autor: Dr. Oliver Vering, Prof. Becker GmbH und Jochen Weidenhaun, Trovarit AG
Erschienen: software-markt (07/2004)
Dateigröße: 121,20 kB

Moderne Warenwirtschaftssysteme können einen wesentlichen Beitrag zur Ausgestaltung erfolgreicher und effizienter Geschäftsprozesse in Handelsunternehmen liefern, da das Warenwirtschaftssystem wie kein anderes DV-System direkte Auswirkungen auf (fast) alle Kernprozesse im Handel hat. Die Auswahl und Einführung eines neuen Warenwirtschaftssystems bietet für ein Handelsunternehmen dabei sowohl Chancen als auch Risiken.
Autor: Reiner Martin, Peter Lempp und Heiko Mauterer, MQ result consulting AG
Erschienen: Harvard Business Manager, 06/2003
Dateigröße: 1,38 MB

Informationstechnik: Viele Unternehmen könnten ihre betriebswirtschaftliche Software effizienter einsetzen. Eine empirische Studie zeigt, wie sich dieses Ziel erreichen lässt.
Autor: Svend Lassen, FIR e.V. Aachen und Georg Skibicki, Waldner Firmengruppe
Erschienen: software-markt (04/2004)
Dateigröße: 169,62 kB

Die Einführung eines neuen ERP-Systems ist für viele Unternehmen keine "Bau auf der grünen Wiese" mehr. Oft sind bereits heterogene Anwendungssysteme in verteilten Organisationsstrukturen vorhanden. Ein Projekt zur ERP-Systemauswahl muss dann mehr leisten, als "nur" ein anforderungskonformes ERP-System zu finden. Der Artikel beschreibt das Vorgehen und die Ergebnisse eines Projekts des Forschungsinstituts für Rationalisierung (FIR) bei der Waldner Firmengruppe.
Autor: Dr. Karsten Sontow, Trovarit AG
Erschienen: software-markt (04/2004)
Dateigröße: 122,57 kB

Angefeuert durch eine Reihe namhafter Marktanalysten wurde 2003 über alle News-Ticker immer wieder eine Botschaft gesendet: "Der Markt für betriebliche Software-Lösungen wird zum Spielball der Giganten. Neben dem Marktführer SAP AG werden außer Microsoft bestenfalls noch Oracle und Peoplesoft verbleiben!" Es ging sogar noch weiter: Angesichts der Hängepartie in der Übernahmeschlacht zwischen Oracle und Peoplesoft, die in jeder Tageszeitung zu verfolgen war, wurde dem interessierten Software-Anwender jeder Provenience schnell klar gemacht, dass die Zukunft seiner Software-Infrastruktur entweder bei SAP in Walldorf oder bei Microsoft in Redmond liegt.
Autor: Jochen Weidenhaun, Trovarit AG
Erschienen: Service Today 18(2004)1
Dateigröße: 158,69 kB

In Service-Organisationen kommt standarisierten Softwarelösungen eine zunehmend hohe Bedeutung zu. Bei der Planung, Dokumentation und Optimierung von Serviceabläufen ist eine entsprechende IT-Unterstützung heute fast unerlässlich und Softwaresysteme übernehmen dabei vielfältige Aufgaben.
Autor: Rolf Kipp, Trovarit AG und Robert Roesgen, FIR e.V.
Erschienen: is report 8(2004)1+2
Dateigröße: 166,33 kB

Die Supply Chain von der Beschaffung bis zum Verkauf ist in den letzten Jahren in den Fokus der Kosten- und Prozessoptimierer in den Unternehmen geraten. Wie stellt sich der Anbietermarkt von Software-Tools für das Management der Supply Chain derzeit dar? Welche Schwerpunkte haben die Produkte? Welche Trends zeichnen sich ab? Diese Marktübersicht gibt Antworten.
Autor: Dr. Karsten Sontow, Trovarit AG
Erschienen: software-markt (04/2004)
Dateigröße: 96,98 kB

Mit der Übernahme der Varial Software AG übernimmt die Agilisys Inc. eine führende Marktposition im Mittelstand. Berücksichtigt man alle Installationen der Software-Anbieter, die Agilisys in den letzten 1,5 Jahren gekauft hat (u.a. die insolvente Brain AG, die Infor AG und nun die Varial Software AG), dann setzen heute ca. 13,5% der mittelständischen Unternehmen Produkte der Agilisys-Gruppe ein.
Autor: Markus Blass, Winpro AG; Matthias Zurfluh, i2s consulting
Erschienen: Technische Rundschau 23/2002
Dateigröße: 162,20 kB

Als Generalunternehmer und moderner Dienstleister stellt die Winpro AG heute mittlere bis grosse Maschinenteile, Komponenten und Teilsysteme für den Anlagen-, Apparate- und Maschinenbau sowie für Schienenfahrzeuge her. Eine Selbstverständlichkeit? Keineswegs!
Autor: Dr. Eric Scherer, i2s consulting, Zürich
Erschienen: Organisator 7-8/03
Dateigröße: 958,50 kB

Jedes Jahr - so schätzen Branchenkenner - suchen gut 4000 Schweizer Unternehmen nach einer neuen Business-Software. Keine tägliche Aufgabe, wenn man sich überlegt, dass man die neue Software mit viel Aufwand installieren und dann gut acht bis zwölf Jahre betreiben möchte. - Tipps für die Evaluation.
Autor: Dr. Eric Scherer, i2s consulting, Zürich
Erschienen: Organisator 3/02
Dateigröße: 280,97 kB

Die Suche nach dem richtigen ERP-System für das eigene Unternehmen gleicht nicht selten der Suche nach dem heiligen Gral. Die möglichsten und unmöglichsten Vorstellungen werden mit dem Objekt der Begierde verbunden, und die Suche verläuft nicht weniger spannungs-geladen. Dennoch: Systemauswahl bleibt eine Alltagsaufgabe.