Das war der ERP-Park auf der CeBIT 2016:

Eine erfolgreiche Messewoche in Hannover liegt hinter uns. Damit die inhaltlichen Beiträge noch länger präsent bleiben, stehen Ihnen die Vortragsfolien der ERP-Forum-Referenten als pdf-Dokument zum Download zur Verfügung.

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Montag, 14.3.: Wirtschaftlichkeit & Compliance bei Business Software

11:00 – 11:30 Uhr: Dr. Karsten Sontow, Trovarit AG

Wirtschaftlichkeit beim Einsatz von Business Software
Software-Investitionen richtig absichern
Autor: Dr. Karsten Sontow
Erschienen: Vortrag ERP-Forum CeBIT 2016
Dateigröße: 800,65 KB
Schlagworte: Business Software, ERP, ERP-Projekt
Der Einsatz von Business Software beschleunigt und vereinfacht Unternehmensprozesse und steigert die Informationsqualität im Unternehmen. Als bereichs- und häufig auch betriebsübergreifende Infrastruktur haben diese Systeme dabei einen großen Wirkungshebel auf die gesamte Wertschöpfungskette. Angesichts eines relativ großen Ausstattungsgrades spielt bei der Beurteilung des Nutzens sowohl der MEHRwert als auch der WENIGER Nutzen ein Rolle. Doch diesem Nutzen stehen erhebliche Aufwände und Risiken gegenüber: Hohe Anschaffungs- und Betriebskosten, Personalaufwand und Laufzeiten. Unklare Anforderungen & Leistungsspezifikationen schon in der Auswahl- und Einführungsphase gefährden den Nutzen und treiben den Aufwand. Ansatzpunkte zum Schutz der Investitionen in Business Software lassen sich während des gesamten Lebenszyklus einer Business Software finden: von der Auswahl über die Einführung bis hin zur Optimierung im laufenden Betrieb.
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12:00 – 12:30 Uhr: Dörte Jaskotka und Ullrike Buhl, FCS Consulting GmbH

ProcessMining: Die zerstörte Illusion
Dürfen wir vorstellen: Ihr gelebter Prozess
Autor: Dörte Jaskotka und Ullrike Buhl, FCS Consulting GmbH
Erschienen: Vortrag ERP-Forum CeBIT 2016
Dateigröße: 542,08 KB
Schlagworte: Geschäftsprozessmanagement, Servicemanagement
In allen IT-Organisationen werden Prozesse und Verfahren genutzt. Häufig gibt es gut dokumentierte Prozessabläufe und Verfahrensbeschreibungen, die den Mitarbeitern auch vermittelt wurden. Diese Prozesse sind entsprechend der gegebenen Funktionalität und der vorhandenen Randbedingungen in einem ausgewählten Tool abgebildet und die Möglichkeit der Automatisierung einzelner Schritte ist geprüft und umgesetzt. In der Realität werden diese Prozesse und Verfahren dann aber nicht immer gemäß der Dokumentation, sondern eher nach eigener Interpretation und Erfahrung der Mitarbeiter mit Leben gefüllt. Die Aufgabe besteht nun in der Darstellung der tatsächlichen Prozessabläufe, um Optimierungs- und Anpassungsbedarfe zu erkennen.
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12:30 – 13:00 Uhr: Andreas Wenzel, HLB Dr. Stückmann und Partner mbB

Die Rolle des Wirtschaftsprüfers in ERP-Einführungsprojekten
Lästiges Übel oder wirksamer Beitrag zur Qualitätssicherung im Projekt?
Autor: Andreas Wenzel, HLB Dr. Stückmann und Partner mbB
Erschienen: Vortrag ERP-Forum CeBIT 2016
Schlagworte: Compliance, Risikomanagement
Lästiges Übel oder wirksamer Beitrag zur Qualitätssicherung im Projekt? Wie kann oder sollte der Wirtschaftsprüfer erfolgreich in ERP-Projekten eingebunden werden? Was ist sein Beitrag zum Projekterfolg? Im Vortrag werden die unterschiedlichen Varianten der Einbindung erläutert und es wird gezeigt, unter welchen Bedingungen eine erfolgreiche Einbindung gelingen kann, bei der etwaige Schwachstellen oder Verstöße gegen gesetzliche oder andere Vorschriften im Projekt frühzeitig erkannt und beseitigt werden können.
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13:45 – 14:15 Uhr: Peter Treutlein, Trovarit AG

Software-Verträge fair und sicher verhandeln
Autor: Peter Treutlein, Trovarit AG
Erschienen: Vortrag ERP-Forum CeBIT 2016
Schlagworte: Business Software, ERP, Softwareauswahl, Vertragsgestaltung
Neben einer strukturierten Auswahl von Business-Software (u.a. ERP, CRM, ECM) und des Implementierungspartners, bildet insbesondere das Vertragswerk die Basis für ein erfolgreiches Einführungsprojekt. Natürlich spiegelt jeder Vertrag zwischen einem Anwenderunternehmen und einem Software-Lieferanten die individuelle Ausgangssituation (Unternehmensgröße, Komplexität der Installation, Einsatzbereich der Software usw.) wider – trotzdem gibt es einige grundlegende Punkte, auf die man unbedingt achten sollte.
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15:00 – 15:30 Uhr: Christoph Groß, Supply Chain Competence Center – Groß & Partner

Wie erkennt man einen guten Softwareanbieter und moderne Softwarelösungen?
Autor: Christoph Groß, Supply Chain Competence Center – Groß & Partner
Erschienen: Vortrag ERP-Forum CeBIT 2016
Schlagworte: Anbietermarkt, Softwareauswahl
Wann ist ein Softwareanbieter ein „guter“ Softwareanbieter? Wann ist eine Software modern und zukunftsfähig? Diesen und anderen Fragen gehen wir pragmatisch nach und geben Tipps, wie man mit einer ersten Analyse einfach die Spreu vom Weizen trennen kann.
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Dienstag, 15.3.: Mit ERP die Zukunft gestalten

10:00 – 10:30 Uhr: Dirk Bingler, GUS Deutschland GmbH

ERP – der Dirigent der Industrie 4.0
Taktgeber für das Zusammenspiel von Menschen, Maschinen und Produkten
Autor: Dirk Bingler, GUS Deutschland GmbH
Erschienen: Vortrag ERP-Forum CeBIT 2016
Schlagworte: Digitalisierung, Geschäftsprozessmanagement, Industrie 4.0
Die unter dem Schlagwort „Industrie 4.0“ ausgerufene digitalisierte, selbststeuernde Produktion kann nur durch eine sehr enge Integration von innerbetrieblichen Geschäftsprozessen und dem zugehörigen IT-System erreicht werden. ERP-Systeme erhalten in diesem Kontext eine neue Rolle als zentraler Integrationshub, der die Produkte, die Maschinen und die IT-Systeme koordiniert und mit den richtigen Daten versorgt. In diesem Vortrag werden die Herausforderungen rund um Industrie 4.0 sowie zugehörige Lösungsansätze anhand der neuen Rolle von ERP aufgezeigt.
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11:45 – 12:10 Uhr: Udo Ramin, COSMO CONSULT Technical Innovation Center GmbH

Industrie 4.0 & IoT
Die digitale Kette im Griff – „Von der Kundenanfrage bis zum Objekt Tracking auf der Baustelle“
Autor: Udo Ramin, Geschäftsführer COSMO CONSULT TIC GmbH
Erschienen: Vortrag ERP-Forum CeBIT 2016
Schlagworte: Industrie 4.0, Internet of Things
Projektorientierte Dienstleistungs- und Fertigungsunternehmen aus dem Mittelstand und dem Konzernumfeld, aber auch Betreiber von technischen Assets, die im Life Cycle ihrer Assets technische Projekte realisieren, haben mit Medien- und Prozessbrüchen zu kämpfen. Die kaufmännischen Prozesse wie auch das High-End Engineering sind weitestgehend digitalisiert. Ganz anders sieht es mit Baustellen aus. Industrie 4.0 und Internet of Things ermöglichen zusammen mit Backend Systemen wie ERP die medienbruchfreie Abbildung von kaufmännischen und technischen Prozessen von der Erfassung der Anfrage, der Digitalisierung von Industrie- und Produktionsstandorten oder einer Baustelle bis zur Visualisierung und digitalen Verfolgung der Objekte. Der Kundennutzen besteht in der Reduzierung von Kosten, einer effizienteren Zusammenarbeit und vor allem in einer Erhöhung der Arbeitssicherheit auf der Baustelle.
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12:10 – 12:30 Uhr: David Walter, Industrial Application Software GmbH

Final Destination „ERP“
Jenseits der Grenzen des klassischen ERP-Systems
Autor: David Walter, Industrial Application Software GmbH
Erschienen: Vortrag ERP-Forum CeBIT 2016
Schlagworte: ERP
Als „Working Desktop“ ist ein klassisches ERP nicht gemacht. Es lässt sich sagen: ERP ist Teil des Best of Breed. Aber wer will das schon? Wie lässt sich die Unternehmenssoftware zum einzigen System weiterentwickeln? Wie lässt sich damit Geld verdienen? Und wie stellt man sicher, dass die Nutzerzufriedenheit und damit Prozessstabilität maximiert werden?
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12:30 – 12:50 Uhr: Wolfgang Schiek, Innovabee Group GmbH & Co. KG

Smarte Business-Prozesse an jedem Ort und mit jedem Gerät
Autor: Wolfgang Schiek, Innovabee Group GmbH & Co. KG
Erschienen: Vortrag ERP-Forum CeBIT 2016
Schlagworte: Digitalisierung, Geschäftsprozessmanagement, Mobility
Aus aktuellen Trends entstehen neue Herausforderungen, die erfolgreiche Unternehmen zu ihrem Vorteil umsetzen werden. Höhere Geschwindigkeit, mehr Flexibilität, höchste Service- und Produkt-Qualität sowie Digitalisierung stehen für zukunftsorientierte und erfolgreiche Geschäftsprozesse. Der Schlüssel zum Erfolg sind leistungsfähige ERP-Systeme. Diese unterstützen Prozesse umfassend und bieten den Anwendern intuitive App-basierte Oberflächen für verschiedene Endgeräte (Tablet, Smartphone, Desktop) und stellen die benötigten Informationen und Funktionen flexibel bereit. Damit lassen sich Geschäftsprozesse ganz neu ausrichten. Komplexe Aufgaben können einfacher bearbeitet werden – die Zufriedenheit bei Mitarbeitern, Kunden und Partnern steigt nachhaltig – und damit auch der Unternehmenserfolg.
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12:50 – 13:20 Uhr: Gunter Berthold, N+P Informationssysteme GmbH

Digitalisierung im Mittelstand
Vom ERP bis an die Maschine und zurück
Autor: Gunter Berthold, N+P Informationssysteme GmbH
Erschienen: Vortrag ERP-Forum CeBIT 2016
Schlagworte: Digitalisierung, Mobility
Die Verbesserung der Prozessqualität und -sicherheit ist heute eine wichtige Stellschraube für die Steigerung der Effizienz im Unternehmen. Die Erreichung des gewünschten Bearbeitungsergebnisses bei der Fertigung von Einzelteilen oder der Montage von Baugruppen erfordert bestimmte Einstell- und Prüfwerte sowie Prozessparameter. Wir zeigen Ihnen Lösungsvorschläge auf, wie mit minimalem Aufwand an manuellen Eingaben im Zusammenspiel zwischen ERP und MES eine durchgängige und automatisierte Parameterfassung möglich ist. Damit werden ein schneller und sicherer Informationsfluss sowie die Datenerfassung der Werker erreicht und Ausschusschancen reduziert. Zunehmend erfolgt die Übergabe der Parameter direkt in die Steuerung automatischer Prozesse, diese schickt dann die Ist-Werte automatisiert zurück. Der große Vorteil liegt darin, dass zeitnah ein Soll-Ist-Vergleich, wenn gewünscht mit Alarmierung, durchgeführt wird und Traceability-Ketten schnell erstellt werden können.
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15:20 – 15:40 Uhr: Patrick Hey, SYCOR GmbH

Your!Conomy: SAP ERP in Kombination mit Customer Engagement & Commerce
Autor: Patrick Hey, SYCOR GmbH
Erschienen: Vortrag ERP-Forum CeBIT 2016
Schlagworte: Customer Relationship Management (CRM), Digitalisierung
Die digitale Transformation ist allgegenwärtig. Seien Sie ein Gewinner dieses Wandels und nutzen Sie die Möglichkeiten und die sich daraus ergebenden Vorteile für Ihre Kundenbeziehungsprozesse. Das klassische SAP ERP System interagiert mit den neuesten Produkten aus dem Customer Engagement & Commerce Portfolio der SAP. Unser Vortrag gibt Ihnen einen Überblick über die neuartigen, systemübergreifenden Prozesse. Erleben Sie in Demos das Look & Feel der digitalen Transformation.
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16:00 – 16:20 Uhr: Martin Hinrichs, ams.Solution AG

ERP in der Einzelfertigung im Kontext von Industrie 4.0
Autor: Martin Hinrichs, ams.Solution AG
Erschienen: Vortrag ERP-Forum CeBIT 2016
Schlagworte: ERP, Industrie 4.0
ERP Systeme sind die zentrale Steuerungssoftware und decken dabei alle Unternehmensfunktionen entlang der gesamten Wertschöpfungskette ab. Sie dienen als horizontale Integrationsplattform für die Anbindung weiterer Enterprise IT Systeme. ERP vereint brachenspezifisches Prozesswissen. Referent
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16:20 – 16:50 Uhr: Dr. Christian Riethmüller, RiConsult

Flexibilität in ERP-Systemen
Ein bewährtes Verfahren zur Beurteilung von Flexibilität in ERP-Strukturen
Autor: Dr. Christian Riethmüller, RiConsult
Erschienen: Vortrag ERP-Forum CeBIT 2016
Schlagworte: Business Software, ERP, Softwareauswahl
Alle ERP-Systeme nehmen für sich in Anspruch, flexibel zu sein. In der Regel bleibt der Grad der Flexibilität für den Außenstehenden im Verborgenem, bis erforderliche „Sonderwünsche“ in das System integriert werden sollen, um den eigenen „Standard“ zu wahren. Anhand einiger bewährter Beispiele wird gezeigt, wie Flexibilität „gemessen“ werden kann, und zwar in Form von Aufwand und Kosten. Es ist ein Weg, Grenzen der Flexibilität aufzuzeigen. Hierbei handelt es sich nicht um extraordinäre Funktionen oder Datenstrukturen, sondern um Anwendungserweiterungen der täglichen Organisation. Werden diese Anforderungen zum KO-Kriterium erhoben, verbleiben kaum noch Systeme im Auswahlverfahren.
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Mittwoch, 16.3.: Unternehmensnavigation mit ERP

10:00 – 10:30 Uhr: Günter Mayer, inition GmbH

Agiles Prozessmanagement im Spannungsfeld von Kundenfokussierung und Standardisierung in KMU
Autor: Günter Mayer, inition GmbH
Erschienen: Vortrag ERP-Forum CeBIT 2016
Schlagworte: Geschäftsprozessmanagement, Industrie 4.0
Was zeichnet viele mittelständische Firmen in Deutschland aus? Geht nicht – gibt’s nicht! Die herausragende Kundenfokussierung ist eine der wesentlichen Erfolgsfaktoren im lokalen wie globalen Wettbewerb. Zuverlässigkeit und Qualität sind selbstverständlich. Dafür tun mittelständische Firmen fast alles, oft mit hohem innerbetrieblichem Abstimmungs- und Koordinationsaufwand. Individuellste situative Lösungswege kennzeichnen häufig persönliche Reaktionsmuster – meist zu Lasten von Effektivität und Transparenz. Dagegen steht der fortschreitende Standardisierungsdruck durch die Digitalisierung der Prozesse auch in Verbindung mit der „digitalen Revolution – Industrie 4.0“. Der Impulsvortrag zeigt Ideen und Lösungsansätze für dieses „Dilemma“ auf – sowohl für die Optimierung bestehender ERP-Systeme als auch bei der Auswahl und Einführung neuer ERP-Systeme.
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 11:10 – 11:40 Uhr: Peter Treutlein, Trovarit AG

ERP / IT-Roadmap:Digitalisieren mit Plan
Autor: Peter Treutlein, Trovarit AG
Erschienen: Vortrag ERP-Forum CeBIT 2016
Schlagworte: Business Software, Geschäftsprozessoptimierung, Roadmap
Die fortschreitende Digitalisierung hat zunehmend Auswirkungen auf die Unternehmenspraxis. Neue Geschäftsmodelle werden entwickelt, Produkte werden „intelligent“, die Wertschöpfungsketten werden in Richtung der Lieferanten genauso verlängert wie zum Kunden hin, die Vernetzung innerhalb des Unternehmens und zwischen Unternehmen wird verstärkt – kurz gesagt: der digitale Wandel vollzieht sich in unterschiedlichen Bereichen und auf unterschiedlichen Ebenen. Den unbestreitbaren Vorteilen der Digitalisierung steht die Gefahr gegenüber, sich in dem immer komplexer werdenden Geflecht aus Prozessen und eingesetzten IT-Anwendungen zu verzetteln. Vielen Unternehmen fehlt in diesem Zusammenhang eine ERP-Roadmap, die die Leitplanken für die nachhaltige Planung und Weiterentwicklung von Prozessen und Software-Landschaft stellt.
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12:00 – 12:20 Uhr: Christian Leopoldseder, Asseco Solutions AG

Unternehmensweite Steuerung mit ERP über Länder- und Unternehmensgrenzen hinweg
Autor: Christian Leopoldseder, Asseco Solutions AG
Erschienen: Vortrag ERP-Forum CeBIT 2016
Schlagworte: Multi-Site
Im Fokus des Vortrags steht die erfolgreiche Prozesssteuerung über Länder- und Organisationsgrenzen hinweg – etwa in Bezug auf juristische Einheiten, Standorte und Werke oder Profit Centern. Organisationen wie diese müssen bei der Definition der Prozesse berücksichtigt werden, aus Benutzersicht sollten ihre Grenzen jedoch im Zuge des Prozesses verschwinden.
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14:40 – 15:00 Uhr: Lorenz Beckmann, itelligence AG

HANA und S/4HANA als Rückgrat neuartiger Geschäftsmodelle und Prozesse
Autor: Lorenz Beckmann, itelligence AG
Erschienen: Vortrag ERP-Forum CeBIT 2016
Schlagworte: Digitalisierung, Mittelstand
Die digitale Revolution verändert mittelfristig viele, wenn nicht sogar alle Geschäftsmodelle und Geschäftsprozesse. Dafür muss Ihr Prozess-System in der Lage sein, aus der Flut der Daten Informationen zu gewinnen und über diese die Prozesse zu steuern. Nur so können Wettbewerbsvorteile und Wachstum bei gleichzeitig reduziertem Ressourceneinsatz dargestellt werden. Der Vortrag zeigt auf, warum HANA und S/4HANA hierfür das Mittel der Wahl sind – auch und vor allem für den Mittelstand.
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15:45 – 16:15 Uhr: Wolfgang Schwetz, SCHWETZ CONSULTING

Softwareauswahl ERP vs. CRM
Was ist besser: Best of Breed oder Alles aus einer Hand?
Autor: Wolfgang Schwetz, Schwetz Consulting
Erschienen: Vortrag ERP-Forum CeBIT 2016
Schlagworte: Best of Breed, Business Software, Customer Relationship Management (CRM), Softwareauswahl
Viele Unternehmen planen zusätzlich zu dem bereits seit Jahren eingesetzten ERP-System ein CRM-System für Marketing, Vertrieb und Service einzuführen. Dabei wird oft überlegt, ob die CRM-Funktionen des eingesetzten ERP-Systems die eigenen Anforderungen bereits erfüllen oder ob eine spezielle CRM-Software (Best of breed) Vorteile bringt. Bei einem zusätzlichen System ergeben sich weitere Fragen nach dem führenden System für die Datenhaltung, Fragen der Integration, der Schnittstellen, und der Datenpflege. Im Vortrag werden Vor- und Nachteile der beiden Lösungswege beleuchtet und Empfehlungen für die Auswahlentscheidung gegeben.
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16:15 – 16:45 Uhr: Jan Meißner, FIR e.V. an der RWTH Aachen

Planung & Regelung 4.0 – Das Zusammenwachsen von ERP und MES
Autor: Jan Meißner, FIR e.V. an der RWTH Aachen
Erschienen: Vortrag ERP-Forum CeBIT 2016
Schlagworte: ERP, Industrie 4.0, Manufacturing Execution Systems (MES)
Die heutige Produktions- und Arbeitswelt steht vor einem fundamentalen Wandel. Mit dem Ziel, signifikante Produktivitätssteigerungen zu realisieren, werden bestehende Wertschöpfungssysteme zunehmend in einem bis dato noch nicht dagewesenen Ausmaß von Informations- und Kommunikationstechnologien durchdrungen. Neue Möglichkeiten der Automatisierung, Digitalisierung und Vernetzung von Objekten und Systemen bedingen eine digitale Transformation, die das disruptive Potenzial besitzt, etablierte Logistik- und Produktionskonzepte neu zu denken und der Produktion von morgen ein vollkommen anderes Gesicht zu geben. Eine Schlüsselfunktion auf diesem Weg nehmen dabei betriebliche Anwendungssysteme ein, welche die effiziente Planung und Steuerung der unternehmerischen Ressourcen gewährleisten.
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Donnerstag, 17.3.: ERP-Nutzen maximieren

10:00 – 10:30 Uhr: Peter Treutlein, Trovarit AG

ERP nutzenorientiert auswählen und betreiben: Standard Application Lifecycle Management
Autor: Peter Treutlein, Trovarit AG
Erschienen: Vortrag ERP-Forum CeBIT 2016
Schlagworte: Digitalisierung, ERP, Geschäftsprozessmanagement, Softwareauswahl
Im Zuge der Digitalisierung kommt Standardapplikationen wie ERP eine immer gewichtigere Rolle als Teil der Unternehmensinfrastruktur zu. Gleichzeitig nimmt die Bedeutung der Prozessebene als Bedarfsträger und damit als fachliche Steuerungsinstanz bei der ERP-Auswahl und –einführung zu. Es wird also immer wichtiger, Business Software Projekte prozessorientiert anzugehen, um den Nutzenbeitrag der Software-Infrastruktur voll ausschöpfen zu können. Standard Application Lifecycle Management (SALM) ist ein strukturierter Ansatz, der Unternehmen dabei hilft, das Zusammenspiel von ERP-Software und Geschäftsprozessen kontinuierlich im Auge zu behalten, bei Bedarf nachzujustieren und die Auswahl und Implementierung einer neuen ERP-Lösung effizient durchzuführen.
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11:20 – 11:40 Uhr: Timur Kücük, Industrial Application Software GmbH

Einfach, schnell, schlank – Komplexe Prozessnetzwerke im Unternehmen beherrschen
Autor: Timur Kücük, Industrial Application Software GmbH
Erschienen: Vortrag ERP-Forum CeBIT 2016
Schlagworte: Geschäftsprozessmanagement
Je mehr komplexe Prozesse im Unternehmen bearbeitet werden, desto höher werden der Aufwand und die Kosten, um diese zu gewährleisten. Auch Verflechtungen und gegenseitige Abhängigkeiten zwischen den einzelnen Prozessen müssen gemeistert werden, was sich im Unternehmensalltag häufig zu einer Herausforderung entwickelt. Dagegen erwartet die Unternehmensleitung einen niedrigeren Aufwand und geringere Kosten. Timur Kücük zeigt in seinem Vortrag auf, wie Sie diesem Dilemma entkommen können.
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12:00 – 12:20 Uhr: Stefan Grieß, Asseco Solutions AG

ERP-Nutzen maximieren - durch Transparenz in den Prozessen und Industrie 4.0
Autor: Stefan Grieß, Asseco Solutions AG
Erschienen: Vortrag ERP-Forum CeBIT 2016
Schlagworte: ERP, Industrie 4.0
Die Asseco Solutions zeigt, wie Anwender ihre Prozesse redundanzfrei gestalten und mehr Effizienz in ihren Organisationsabläufen erreichen können. Praxisnahe Beispiele beleuchten dabei die Bedeutung und Möglichkeiten von Industrie 4.0. Besonders die Darstellung der mittelstandsgerechten ERP-Wertschöpfungskette steht im Mittelpunkt der Präsentation.
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14:40 – 15:00 Uhr: Kenny Engel, I.R.I.S. AG

Das Arche-Noah-Prinzip: Ein weltweit erprobter Ansatz zur Rettung vor der Papier- und Informationsflut
Autor: Kenny Engels, I.R.I.S. AG
Erschienen: Vortrag ERP-Forum CeBIT 2016
Schlagworte: ERP
Nicht selten erhalten Unternehmen heute täglich mehrere tausend Dokumente mit prozesskritischen Informationen. Intelligente Dokumentenerkennungstechnologien helfen sozusagen als Arche Noah dieser Informationsflut mit unstrukturierten Daten Einhalt zu gebieten: Sie bereiten die Informationen auf und befüttern automatisiert, zeitsparend und qualitätssteigernd abteilungsspezifische Zielapplikationen. Der Vortrag erläutert, wie IDR große Effizienzpotentiale in bestehenden ERP-Systemen freilegt.
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16:15 – 16:45 Uhr: Peter Treutlein, Trovarit AG

Tipps & Tricks für ERP-Projekte: Typische Hürden und Fallstricke und wie man sie umgeht
Autor: Peter Treutlein, Trovarit AG
Erschienen: Vortrag ERP-Forum CeBIT 2016
Schlagworte: Anwendermarkt, ERP
Der Vortrag „Tipps und Tricks für ERP-Projekte“ richtet sich an Anwenderunternehmen, die vor einer (Neu-) Auswahl und anschließenden Einführung einer ERP-Lösung stehen. Erfahren Sie mehr über wirkliche und vermeintliche Probleme im Rahmen dieser Projekte und welche Möglichkeiten sich bieten, um Ihr Projekt möglichst sicher zu einem erfolgreichen Ende zu führen. Erfahren Sie darüber hinaus, warum das „Ende“ gleichzeitig wieder ein „Anfang“ ist und wie man im Bereich ERP Nachhaltigkeit im Unternehmen sicherstellen kann.
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Freitag, 18.3.: Prognosefähig durch ERP

10:00 – 10:30 Uhr: Thomas Schäffer, Hochschule Heilbronn

Trendstudie Stammdatenqualität 2015: Ergebnisse, Trends und Handlungsempfehlungen
Autor: Thomas Schäffer, Hochschule Heilbronn
Erschienen: Vortrag ERP-Forum CeBIT 2016
Schlagworte: Datenqualität, Stammdatenmanagement
Stammdaten werden in der digitalisierten Wirtschaft als „Lebenselixier“ eines Unternehmens bezeichnet und stellen gerade im Zuge der digitalen Geschäftstransformation eine strategische Ressource dar. Stammdatenqualität wird somit zu einem wichtigen Erfolgsfaktor in Unternehmen. Und ganz nebenbei führt eine hohe Datenqualität nicht nur zu besseren Geschäftsprozessen und vertrauenswürdigen Kennzahlen, sondern senkt die Kosten und erzeugt Wettbewerbsvorteile. Welche Maßnahmen dabei zur Messung und Sicherung der Stammdatenqualität hierbei bereits in Unternehmen zum Einsatz kommen oder gar Standard sind, war Ziel der Trendstudie Stammdatenqualität 2015. Auszüge der zentralen Erkenntnisse, Trends aufgrund den Studienergebnissen aus 2013 und resultierende Handlungsempfehlungen sind Inhalte des Vortrags.
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10:30 – 11:00 Uhr: Dr. Siegmund Priglinger, dr.priglinger consulting GmbH

Smart Data und Business Intelligence 3.0
Autor: Dr. Siegmund Priglinger, dr.priglinger consulting GmbH
Erschienen: Vortrag ERP-Forum CeBIT 2016
Schlagworte: Business Intelligence (BI), Smart Data
Dieser Beitrag soll dem Fachanwender eine Orientierungshilfe vom »klassischen BI« bis zu »Smart Data«-Initiativen bieten. Es werden damit speziell mittelständische Unternehmen angesprochen, die keine großen IT-Abteilungen haben und dennoch die bestehenden BI-Ansätze rasch verbessern möchten (siehe auch Beitrag zum „BI-Handbuch 2015“, Verlag Symposion Publishing, 2015).
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11:00 – 11:30 Uhr: Peter Treutlein, Trovarit AG

Software-Verträge fair und sicher verhandeln
Autor: Peter Treutlein, Trovarit AG
Erschienen: Vortrag ERP-Forum CeBIT 2016
Schlagworte: ERP, Vertragsgestaltung
Neben einer strukturierten Auswahl von Business-Software (u.a. ERP, CRM, ECM) und des Implementierungspartners, bildet insbesondere das Vertragswerk die Basis für ein erfolgreiches Einführungsprojekt. Natürlich spiegelt jeder Vertrag zwischen einem Anwenderunternehmen und einem Software-Lieferanten die individuelle Ausgangssituation (Unternehmensgröße, Komplexität der Installation, Einsatzbereich der Software usw.) wider – trotzdem gibt es einige grundlegende Punkte, auf die man unbedingt achten sollte.
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11:30 – 12:00 Uhr: Gerhard Schmidt, COMPARIO Media-Edition-Consult

Warum sich Zugferd als Rechnungsformat durchsetzen wird
Autor: Gerhard Schmidt, COMPARIO Media-Edition-Consult
Erschienen: Vortrag ERP-Forum CeBIT 2016
Schlagworte: Zugferd
Die Digitalisierung in Wirtschaft und öffentlicher Verwaltung macht vor der Rechnung nicht Halt. Seit 2014 gibt es mit Zugferd ein Rechnungsformat für einen branchenübergreifenden medienbruchfreien Rechnungsaustausch. Erstmals vorgestellt wurde das Zugferd-Projekt mit prototypischen Lösungen bereits auf der CeBIT 2013. 2016 sind in den Messehallen nun eine Vielzahl von Zugferd-Lösungen zu sehen. Doch manch Softwarehersteller und -anwender zögert immer noch und fragt sich: Wird sich Zugferd durchsetzen? Soll ich heute schon mit Zugferd beginnen? Die Antwort ist ein klares Ja, denn zu Zugferd wird es keine Alternative geben.
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13:15 – 13:45 Uhr: Michael Schober, Der ERP-Tuner e.U.

Tipps & Tricks für ERP-Projekte: Typische Hürden und Fallstricke und wie man sie umgeht
Autor: Michael Schober, Der ERP-Tuner e.U.
Erschienen: Vortrag ERP-Forum CeBIT 2016
Schlagworte: Business Software, ERP
Der Vortrag „Tipps und Tricks für ERP-Projekte“ richtet sich an Anwenderunternehmen, die vor einer (Neu-) Auswahl und anschließenden Einführung einer ERP-Lösung stehen. Erfahren Sie mehr über wirkliche und vermeintliche Probleme im Rahmen dieser Projekte und welche Möglichkeiten sich bieten, um Ihr Projekt möglichst sicher zu einem erfolgreichen Ende zu führen. Erfahren Sie darüber hinaus, warum das „Ende“ gleichzeitig wieder ein „Anfang“ ist und wie man im Bereich ERP Nachhaltigkeit im Unternehmen sicherstellen kann.
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13:45 – 14:15 Uhr: Marc Müller, Trovarit AG

Wachsende Anforderungen an Mobile- und Cloud-Computing
Befindlichkeiten hindern das Vorankommen im ECM-Umfeld
Autor: Marc Müller, Trovarit AG
Erschienen: Vortrag ERP-Forum CeBIT 2016
Schlagworte: Cloud, ECM, Mobile
ECM aus der Cloud mit mobiler Verfügbarkeit ist mit den am Markt konkurrierenden Lösungen und Anbietern eine durchaus lohnende Alternative zu klassischen Installationen. Allerdings sind es die persönlichen Manschetten und die nicht gerade transparente Informationslage der Service Provider, die hier die Entscheidungen verzögern oder gar hemmen. Einerseits wird hierzu das Argument von Compliance-Anforderungen und andererseits der nicht ganz klaren Verantwortlichkeiten gerne ins Feld getragen. Die Vorteile gehen bei all diesen Bedenken zumeist unter. Grundsätzlich unterliegen Anbieter vor allem im Bereich Cloud-Computing gewissen Auflagen, Richtlinien und nicht zuletzt nachprüfbaren Zertifizierungen, die solche Anforderungen regeln sollen. Doch natürlich gibt es auch in diesem Umfeld den einen oder anderen Stolperstein, den man als Nutzer kennen sollte. Der Vortrag zeigt, welche das sind, wie man diese umgehen kann und welche Vorüberlegungen einem solchen Projekt voraus gehen sollten.
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