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Wo bin ich überhaupt und wo will ich hin?
Gute Gründe für die ERP-Roadmap
Autor: Michael Schober, Leiter des Trovarit-Büros Wien und Der ERP-Tuner
Erschienen: software markt 05/2016
Schlagworte: ERP-Einsatzanalyse, ERP-Optimierung, ERP-Projekt, Roadmap
Je höher die Komplexität ihrer Software-Installation, desto mehr scheuen Anwenderunternehmen davor zurück, auch nur Teile des Systems zu ersetzen – geschweige denn, den ERP-Kern, das betriebswirtschaftliche Rückgrat des Unternehmens auszutauschen. Oftmals werden sogar über Jahre keine Releasewechsel durchgeführt und damit auf Verbesserungen der Lösung verzichtet. So verständlich es ist, dass man das Kernsystem nicht verändern möchte, um so schwerer ist zu begreifen, dass die laufende Wartung des wertvollen Systems vernachlässigt wird. Michael Schober erläutert, warum es sich trotzdem lohnt, das berühmte „running system“ doch mal zu ändern, wie die Risiken minimiert und das Zusammenspiel von Geschäftsprozessen und Business Software effizient analysiert und optimiert werden kann.
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Digitalisierung will neues Rechnungswesen
Planen, Buchen und Controlling in Echtzeit
Autor: Dipl.-Ing. Peter Rösch, Rösch Unternehmensberatung
Erschienen: software markt 05/2016
Schlagworte: Digitalisierung, Finance & Controlling, Rechnungswesen
Digitalisierung ist das Zauberwort, der Weg, der Kunden und Mitarbeiter zum Ziel bringt. Die Ausrichtung der Prozesse auf die vollständige Digitalisierung ist die eine Seite der Medaille. Die andere ist die Digitalisierung des Rechnungswesens. Bei der Digitalisierung des Rechnungswesens gibt es keine Denkverbote, sondern im Gegenteil viele Ideen, die Planen, Buchen und Controlling in Echtzeit möglich machen.
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Ergebnisbericht zur Studie Bitkom Digital Office Index
Studie
Autor:
Erschienen: 03/2016 (CeBIT)
Schlagworte: Digital Office Index, Digitalisierung, ECM, Studienergebnisse, papierloses Büro
Von Rechnungen über die Kundenkommunikation bis zu Arbeitsabläufen: Im Büro ist vieles schnell und mit geringem Aufwand mit Hilfe etablierter Lösungen digitalisierbar. Doch wie steht es mit der Umsetzung in deutschen Unternehmen? Haben sie ihre Hausaufgaben gemacht? Dieser Frage wollte Bitkom nachgehen und hat deshalb diese umfangreiche Studie in Auftrag gegeben.
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Smart Data und Business Intelligence 3.0
Autor: Dr. Siegmund Priglinger, Competence Center Business Intelligence
Erschienen: software markt 02/2016
Schlagworte: Business Intelligence (BI), Datenmanagement, Smart Data
Der Fachanwender benötigt konkrete Orientierungshilfen für den Weg von „klassischen BI“ bis zu »Smart Data«-Initiativen. Dies gilt besonders für mittelständische Unternehmen, die keine großen IT-Abteilungen haben und dennoch die bestehenden BI-Ansätze rasch verbessern möchten.
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Digitalisierung ist Chefsache
Kunden und Mitarbeiter warten darauf
Autor: Dipl.-Ing. Peter Rösch, Rösch Unternehmensberatung BDU
Erschienen: software markt 02/2016
Schlagworte: Business Software, Digitalisierung, Industrie 4.0
Digitalisierung klingt wie ein Zauberwort. Tatsächlich ist es der Weg eines Unternehmens auf dessen Ziele Kunden und Mitarbeiter erwarten. Schnelle Lieferungen oder Leistungen für den Kunden, einfache Arbeitsabläufe für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Damit wird die Digitalisierung zur Chefsache. “Geben Sie Gedankenfreiheit, Sir.” Bei der Digitalisierung gibt es keine Denkverbote. Es gibt viele kleine Ideen, die durch eine konsequente Umsetzung wirksam werden.
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Die richtigen ERP-Änderungen richtig umsetzen
Anforderungen an das Change-Management
Autor: Andreas Wenzel, Competence Center Risikomanagement
Erschienen: software markt 02/2016
Schlagworte: Change Management, ERP-Optimierung
Kontinuierliche Änderungen und Anpassungen am ERP-System gehören zum betrieblichen Alltag. Definierte Verfahren und Prozesse für die Durchführung von Änderungen sind erforderlich, um den gesetzlichen Anforderungen an die Ordnungsmäßigkeit zu genügen. Die notwendigen Verfahren betreffen das Management von Changes (werden die richtigen Änderungen durchgeführt?) sowie die operative Umsetzung von Changes (werden die Änderungen richtig durchgeführt?).
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Top 5 Report für die e.GO mobile AG
ERP Challenge auf der CeBIT 2016
Autor: IT-Matchmaker
Erschienen: 03/2016 (CeBIT)
Schlagworte: ERP, ERP-Auswahl
Die (fiktive) e.GO mobile AG, Hersteller eines Freizeit-Elektrofahrzeugs mit Pedalen, sucht ein neues ERP-System zur Unterstützung der Auftragsabwicklung und Steuerung der Produktion. Eine Recherche über den IT-Matchmaker lieferte unter anderem abas ERP, APplus, IFS Applications, caniasERP und SAP ERP (in einer Branchenlösung der itelligence AG) als passende Software-Produkte. Der Top5 Report enthält alle
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Trendstudie Stammdatenqualität 2015: Ergebnisse, Trends und Handlungsempfehlungen
Autor: Thomas Schäffer, Hochschule Heilbronn
Erschienen: Vortrag ERP-Forum CeBIT 2016
Schlagworte: Datenqualität, Stammdatenmanagement
Stammdaten werden in der digitalisierten Wirtschaft als „Lebenselixier“ eines Unternehmens bezeichnet und stellen gerade im Zuge der digitalen Geschäftstransformation eine strategische Ressource dar. Stammdatenqualität wird somit zu einem wichtigen Erfolgsfaktor in Unternehmen. Und ganz nebenbei führt eine hohe Datenqualität nicht nur zu besseren Geschäftsprozessen und vertrauenswürdigen Kennzahlen, sondern senkt die Kosten und erzeugt Wettbewerbsvorteile. Welche Maßnahmen dabei zur Messung und Sicherung der Stammdatenqualität hierbei bereits in Unternehmen zum Einsatz kommen oder gar Standard sind, war Ziel der Trendstudie Stammdatenqualität 2015. Auszüge der zentralen Erkenntnisse, Trends aufgrund den Studienergebnissen aus 2013 und resultierende Handlungsempfehlungen sind Inhalte des Vortrags.
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Smart Data und Business Intelligence 3.0
Autor: Dr. Siegmund Priglinger, dr.priglinger consulting GmbH
Erschienen: Vortrag ERP-Forum CeBIT 2016
Schlagworte: Business Intelligence (BI), Smart Data
Dieser Beitrag soll dem Fachanwender eine Orientierungshilfe vom »klassischen BI« bis zu »Smart Data«-Initiativen bieten. Es werden damit speziell mittelständische Unternehmen angesprochen, die keine großen IT-Abteilungen haben und dennoch die bestehenden BI-Ansätze rasch verbessern möchten (siehe auch Beitrag zum „BI-Handbuch 2015“, Verlag Symposion Publishing, 2015).
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HANA und S/4HANA als Rückgrat neuartiger Geschäftsmodelle und Prozesse
Autor: Lorenz Beckmann, itelligence AG
Erschienen: Vortrag ERP-Forum CeBIT 2016
Schlagworte: Digitalisierung, Mittelstand
Die digitale Revolution verändert mittelfristig viele, wenn nicht sogar alle Geschäftsmodelle und Geschäftsprozesse. Dafür muss Ihr Prozess-System in der Lage sein, aus der Flut der Daten Informationen zu gewinnen und über diese die Prozesse zu steuern. Nur so können Wettbewerbsvorteile und Wachstum bei gleichzeitig reduziertem Ressourceneinsatz dargestellt werden. Der Vortrag zeigt auf, warum HANA und S/4HANA hierfür das Mittel der Wahl sind – auch und vor allem für den Mittelstand.
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Tipps & Tricks für ERP-Projekte: Typische Hürden und Fallstricke und wie man sie umgeht
Autor: Peter Treutlein, Trovarit AG
Erschienen: Vortrag ERP-Forum CeBIT 2016
Schlagworte: Anwendermarkt, ERP
Der Vortrag „Tipps und Tricks für ERP-Projekte“ richtet sich an Anwenderunternehmen, die vor einer (Neu-) Auswahl und anschließenden Einführung einer ERP-Lösung stehen. Erfahren Sie mehr über wirkliche und vermeintliche Probleme im Rahmen dieser Projekte und welche Möglichkeiten sich bieten, um Ihr Projekt möglichst sicher zu einem erfolgreichen Ende zu führen. Erfahren Sie darüber hinaus, warum das „Ende“ gleichzeitig wieder ein „Anfang“ ist und wie man im Bereich ERP Nachhaltigkeit im Unternehmen sicherstellen kann.
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Das Arche-Noah-Prinzip: Ein weltweit erprobter Ansatz zur Rettung vor der Papier- und Informationsflut
Autor: Kenny Engels, I.R.I.S. AG
Erschienen: Vortrag ERP-Forum CeBIT 2016
Schlagworte: ERP
Nicht selten erhalten Unternehmen heute täglich mehrere tausend Dokumente mit prozesskritischen Informationen. Intelligente Dokumentenerkennungstechnologien helfen sozusagen als Arche Noah dieser Informationsflut mit unstrukturierten Daten Einhalt zu gebieten: Sie bereiten die Informationen auf und befüttern automatisiert, zeitsparend und qualitätssteigernd abteilungsspezifische Zielapplikationen. Der Vortrag erläutert, wie IDR große Effizienzpotentiale in bestehenden ERP-Systemen freilegt.
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ERP-Nutzen maximieren - durch Transparenz in den Prozessen und Industrie 4.0
Autor: Stefan Grieß, Asseco Solutions AG
Erschienen: Vortrag ERP-Forum CeBIT 2016
Schlagworte: ERP, Industrie 4.0
Die Asseco Solutions zeigt, wie Anwender ihre Prozesse redundanzfrei gestalten und mehr Effizienz in ihren Organisationsabläufen erreichen können. Praxisnahe Beispiele beleuchten dabei die Bedeutung und Möglichkeiten von Industrie 4.0. Besonders die Darstellung der mittelstandsgerechten ERP-Wertschöpfungskette steht im Mittelpunkt der Präsentation.
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Einfach, schnell, schlank – Komplexe Prozessnetzwerke im Unternehmen beherrschen
Autor: Timur Kücük, Industrial Application Software GmbH
Erschienen: Vortrag ERP-Forum CeBIT 2016
Schlagworte: Geschäftsprozessmanagement
Je mehr komplexe Prozesse im Unternehmen bearbeitet werden, desto höher werden der Aufwand und die Kosten, um diese zu gewährleisten. Auch Verflechtungen und gegenseitige Abhängigkeiten zwischen den einzelnen Prozessen müssen gemeistert werden, was sich im Unternehmensalltag häufig zu einer Herausforderung entwickelt. Dagegen erwartet die Unternehmensleitung einen niedrigeren Aufwand und geringere Kosten. Timur Kücük zeigt in seinem Vortrag auf, wie Sie diesem Dilemma entkommen können.
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Wachsende Anforderungen an Mobile- und Cloud-Computing
Befindlichkeiten hindern das Vorankommen im ECM-Umfeld
Autor: Marc Müller, Trovarit AG
Erschienen: Vortrag ERP-Forum CeBIT 2016
Schlagworte: Cloud, ECM, Mobile
ECM aus der Cloud mit mobiler Verfügbarkeit ist mit den am Markt konkurrierenden Lösungen und Anbietern eine durchaus lohnende Alternative zu klassischen Installationen. Allerdings sind es die persönlichen Manschetten und die nicht gerade transparente Informationslage der Service Provider, die hier die Entscheidungen verzögern oder gar hemmen. Einerseits wird hierzu das Argument von Compliance-Anforderungen und andererseits der nicht ganz klaren Verantwortlichkeiten gerne ins Feld getragen. Die Vorteile gehen bei all diesen Bedenken zumeist unter. Grundsätzlich unterliegen Anbieter vor allem im Bereich Cloud-Computing gewissen Auflagen, Richtlinien und nicht zuletzt nachprüfbaren Zertifizierungen, die solche Anforderungen regeln sollen. Doch natürlich gibt es auch in diesem Umfeld den einen oder anderen Stolperstein, den man als Nutzer kennen sollte. Der Vortrag zeigt, welche das sind, wie man diese umgehen kann und welche Vorüberlegungen einem solchen Projekt voraus gehen sollten.
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Tipps & Tricks für ERP-Projekte: Typische Hürden und Fallstricke und wie man sie umgeht
Autor: Michael Schober, Der ERP-Tuner e.U.
Erschienen: Vortrag ERP-Forum CeBIT 2016
Schlagworte: Business Software, ERP
Der Vortrag „Tipps und Tricks für ERP-Projekte“ richtet sich an Anwenderunternehmen, die vor einer (Neu-) Auswahl und anschließenden Einführung einer ERP-Lösung stehen. Erfahren Sie mehr über wirkliche und vermeintliche Probleme im Rahmen dieser Projekte und welche Möglichkeiten sich bieten, um Ihr Projekt möglichst sicher zu einem erfolgreichen Ende zu führen. Erfahren Sie darüber hinaus, warum das „Ende“ gleichzeitig wieder ein „Anfang“ ist und wie man im Bereich ERP Nachhaltigkeit im Unternehmen sicherstellen kann.
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ERP nutzenorientiert auswählen und betreiben: Standard Application Lifecycle Management
Autor: Peter Treutlein, Trovarit AG
Erschienen: Vortrag ERP-Forum CeBIT 2016
Schlagworte: Digitalisierung, ERP, Geschäftsprozessmanagement, Softwareauswahl
Im Zuge der Digitalisierung kommt Standardapplikationen wie ERP eine immer gewichtigere Rolle als Teil der Unternehmensinfrastruktur zu. Gleichzeitig nimmt die Bedeutung der Prozessebene als Bedarfsträger und damit als fachliche Steuerungsinstanz bei der ERP-Auswahl und –einführung zu. Es wird also immer wichtiger, Business Software Projekte prozessorientiert anzugehen, um den Nutzenbeitrag der Software-Infrastruktur voll ausschöpfen zu können. Standard Application Lifecycle Management (SALM) ist ein strukturierter Ansatz, der Unternehmen dabei hilft, das Zusammenspiel von ERP-Software und Geschäftsprozessen kontinuierlich im Auge zu behalten, bei Bedarf nachzujustieren und die Auswahl und Implementierung einer neuen ERP-Lösung effizient durchzuführen.
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Unternehmensweite Steuerung mit ERP über Länder- und Unternehmensgrenzen hinweg
Autor: Christian Leopoldseder, Asseco Solutions AG
Erschienen: Vortrag ERP-Forum CeBIT 2016
Schlagworte: Multi-Site
Im Fokus des Vortrags steht die erfolgreiche Prozesssteuerung über Länder- und Organisationsgrenzen hinweg – etwa in Bezug auf juristische Einheiten, Standorte und Werke oder Profit Centern. Organisationen wie diese müssen bei der Definition der Prozesse berücksichtigt werden, aus Benutzersicht sollten ihre Grenzen jedoch im Zuge des Prozesses verschwinden.
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Software-Verträge fair und sicher verhandeln
Autor: Peter Treutlein, Trovarit AG
Erschienen: Vortrag ERP-Forum CeBIT 2016
Schlagworte: ERP, Vertragsgestaltung
Neben einer strukturierten Auswahl von Business-Software (u.a. ERP, CRM, ECM) und des Implementierungspartners, bildet insbesondere das Vertragswerk die Basis für ein erfolgreiches Einführungsprojekt. Natürlich spiegelt jeder Vertrag zwischen einem Anwenderunternehmen und einem Software-Lieferanten die individuelle Ausgangssituation (Unternehmensgröße, Komplexität der Installation, Einsatzbereich der Software usw.) wider – trotzdem gibt es einige grundlegende Punkte, auf die man unbedingt achten sollte.
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Planung & Regelung 4.0 – Das Zusammenwachsen von ERP und MES
Autor: Jan Meißner, FIR e.V. an der RWTH Aachen
Erschienen: Vortrag ERP-Forum CeBIT 2016
Schlagworte: ERP, Industrie 4.0, Manufacturing Execution Systems (MES)
Die heutige Produktions- und Arbeitswelt steht vor einem fundamentalen Wandel. Mit dem Ziel, signifikante Produktivitätssteigerungen zu realisieren, werden bestehende Wertschöpfungssysteme zunehmend in einem bis dato noch nicht dagewesenen Ausmaß von Informations- und Kommunikationstechnologien durchdrungen. Neue Möglichkeiten der Automatisierung, Digitalisierung und Vernetzung von Objekten und Systemen bedingen eine digitale Transformation, die das disruptive Potenzial besitzt, etablierte Logistik- und Produktionskonzepte neu zu denken und der Produktion von morgen ein vollkommen anderes Gesicht zu geben. Eine Schlüsselfunktion auf diesem Weg nehmen dabei betriebliche Anwendungssysteme ein, welche die effiziente Planung und Steuerung der unternehmerischen Ressourcen gewährleisten.
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Warum sich Zugferd als Rechnungsformat durchsetzen wird
Autor: Gerhard Schmidt, COMPARIO Media-Edition-Consult
Erschienen: Vortrag ERP-Forum CeBIT 2016
Schlagworte: Zugferd
Die Digitalisierung in Wirtschaft und öffentlicher Verwaltung macht vor der Rechnung nicht Halt. Seit 2014 gibt es mit Zugferd ein Rechnungsformat für einen branchenübergreifenden medienbruchfreien Rechnungsaustausch. Erstmals vorgestellt wurde das Zugferd-Projekt mit prototypischen Lösungen bereits auf der CeBIT 2013. 2016 sind in den Messehallen nun eine Vielzahl von Zugferd-Lösungen zu sehen. Doch manch Softwarehersteller und -anwender zögert immer noch und fragt sich: Wird sich Zugferd durchsetzen? Soll ich heute schon mit Zugferd beginnen? Die Antwort ist ein klares Ja, denn zu Zugferd wird es keine Alternative geben.
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Softwareauswahl ERP vs. CRM
Was ist besser: Best of Breed oder Alles aus einer Hand?
Autor: Wolfgang Schwetz, Schwetz Consulting
Erschienen: Vortrag ERP-Forum CeBIT 2016
Schlagworte: Best of Breed, Business Software, Customer Relationship Management (CRM), Softwareauswahl
Viele Unternehmen planen zusätzlich zu dem bereits seit Jahren eingesetzten ERP-System ein CRM-System für Marketing, Vertrieb und Service einzuführen. Dabei wird oft überlegt, ob die CRM-Funktionen des eingesetzten ERP-Systems die eigenen Anforderungen bereits erfüllen oder ob eine spezielle CRM-Software (Best of breed) Vorteile bringt. Bei einem zusätzlichen System ergeben sich weitere Fragen nach dem führenden System für die Datenhaltung, Fragen der Integration, der Schnittstellen, und der Datenpflege. Im Vortrag werden Vor- und Nachteile der beiden Lösungswege beleuchtet und Empfehlungen für die Auswahlentscheidung gegeben.
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ERP / IT-Roadmap:Digitalisieren mit Plan
Autor: Peter Treutlein, Trovarit AG
Erschienen: Vortrag ERP-Forum CeBIT 2016
Schlagworte: Business Software, Geschäftsprozessoptimierung, Roadmap
Die fortschreitende Digitalisierung hat zunehmend Auswirkungen auf die Unternehmenspraxis. Neue Geschäftsmodelle werden entwickelt, Produkte werden „intelligent“, die Wertschöpfungsketten werden in Richtung der Lieferanten genauso verlängert wie zum Kunden hin, die Vernetzung innerhalb des Unternehmens und zwischen Unternehmen wird verstärkt – kurz gesagt: der digitale Wandel vollzieht sich in unterschiedlichen Bereichen und auf unterschiedlichen Ebenen. Den unbestreitbaren Vorteilen der Digitalisierung steht die Gefahr gegenüber, sich in dem immer komplexer werdenden Geflecht aus Prozessen und eingesetzten IT-Anwendungen zu verzetteln. Vielen Unternehmen fehlt in diesem Zusammenhang eine ERP-Roadmap, die die Leitplanken für die nachhaltige Planung und Weiterentwicklung von Prozessen und Software-Landschaft stellt.
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Agiles Prozessmanagement im Spannungsfeld von Kundenfokussierung und Standardisierung in KMU
Autor: Günter Mayer, inition GmbH
Erschienen: Vortrag ERP-Forum CeBIT 2016
Schlagworte: Geschäftsprozessmanagement, Industrie 4.0
Was zeichnet viele mittelständische Firmen in Deutschland aus? Geht nicht – gibt’s nicht! Die herausragende Kundenfokussierung ist eine der wesentlichen Erfolgsfaktoren im lokalen wie globalen Wettbewerb. Zuverlässigkeit und Qualität sind selbstverständlich. Dafür tun mittelständische Firmen fast alles, oft mit hohem innerbetrieblichem Abstimmungs- und Koordinationsaufwand. Individuellste situative Lösungswege kennzeichnen häufig persönliche Reaktionsmuster – meist zu Lasten von Effektivität und Transparenz. Dagegen steht der fortschreitende Standardisierungsdruck durch die Digitalisierung der Prozesse auch in Verbindung mit der „digitalen Revolution – Industrie 4.0“. Der Impulsvortrag zeigt Ideen und Lösungsansätze für dieses „Dilemma“ auf – sowohl für die Optimierung bestehender ERP-Systeme als auch bei der Auswahl und Einführung neuer ERP-Systeme.
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Flexibilität in ERP-Systemen
Ein bewährtes Verfahren zur Beurteilung von Flexibilität in ERP-Strukturen
Autor: Dr. Christian Riethmüller, RiConsult
Erschienen: Vortrag ERP-Forum CeBIT 2016
Schlagworte: Business Software, ERP, Softwareauswahl
Alle ERP-Systeme nehmen für sich in Anspruch, flexibel zu sein. In der Regel bleibt der Grad der Flexibilität für den Außenstehenden im Verborgenem, bis erforderliche „Sonderwünsche“ in das System integriert werden sollen, um den eigenen „Standard“ zu wahren. Anhand einiger bewährter Beispiele wird gezeigt, wie Flexibilität „gemessen“ werden kann, und zwar in Form von Aufwand und Kosten. Es ist ein Weg, Grenzen der Flexibilität aufzuzeigen. Hierbei handelt es sich nicht um extraordinäre Funktionen oder Datenstrukturen, sondern um Anwendungserweiterungen der täglichen Organisation. Werden diese Anforderungen zum KO-Kriterium erhoben, verbleiben kaum noch Systeme im Auswahlverfahren.
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ERP in der Einzelfertigung im Kontext von Industrie 4.0
Autor: Martin Hinrichs, ams.Solution AG
Erschienen: Vortrag ERP-Forum CeBIT 2016
Schlagworte: ERP, Industrie 4.0
ERP Systeme sind die zentrale Steuerungssoftware und decken dabei alle Unternehmensfunktionen entlang der gesamten Wertschöpfungskette ab. Sie dienen als horizontale Integrationsplattform für die Anbindung weiterer Enterprise IT Systeme. ERP vereint brachenspezifisches Prozesswissen. Referent
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Your!Conomy: SAP ERP in Kombination mit Customer Engagement & Commerce
Autor: Patrick Hey, SYCOR GmbH
Erschienen: Vortrag ERP-Forum CeBIT 2016
Schlagworte: Customer Relationship Management (CRM), Digitalisierung
Die digitale Transformation ist allgegenwärtig. Seien Sie ein Gewinner dieses Wandels und nutzen Sie die Möglichkeiten und die sich daraus ergebenden Vorteile für Ihre Kundenbeziehungsprozesse. Das klassische SAP ERP System interagiert mit den neuesten Produkten aus dem Customer Engagement & Commerce Portfolio der SAP. Unser Vortrag gibt Ihnen einen Überblick über die neuartigen, systemübergreifenden Prozesse. Erleben Sie in Demos das Look & Feel der digitalen Transformation.
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Digitalisierung im Mittelstand
Vom ERP bis an die Maschine und zurück
Autor: Gunter Berthold, N+P Informationssysteme GmbH
Erschienen: Vortrag ERP-Forum CeBIT 2016
Schlagworte: Digitalisierung, Mobility
Die Verbesserung der Prozessqualität und -sicherheit ist heute eine wichtige Stellschraube für die Steigerung der Effizienz im Unternehmen. Die Erreichung des gewünschten Bearbeitungsergebnisses bei der Fertigung von Einzelteilen oder der Montage von Baugruppen erfordert bestimmte Einstell- und Prüfwerte sowie Prozessparameter. Wir zeigen Ihnen Lösungsvorschläge auf, wie mit minimalem Aufwand an manuellen Eingaben im Zusammenspiel zwischen ERP und MES eine durchgängige und automatisierte Parameterfassung möglich ist. Damit werden ein schneller und sicherer Informationsfluss sowie die Datenerfassung der Werker erreicht und Ausschusschancen reduziert. Zunehmend erfolgt die Übergabe der Parameter direkt in die Steuerung automatischer Prozesse, diese schickt dann die Ist-Werte automatisiert zurück. Der große Vorteil liegt darin, dass zeitnah ein Soll-Ist-Vergleich, wenn gewünscht mit Alarmierung, durchgeführt wird und Traceability-Ketten schnell erstellt werden können.
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Smarte Business-Prozesse an jedem Ort und mit jedem Gerät
Autor: Wolfgang Schiek, Innovabee Group GmbH & Co. KG
Erschienen: Vortrag ERP-Forum CeBIT 2016
Schlagworte: Digitalisierung, Geschäftsprozessmanagement, Mobility
Aus aktuellen Trends entstehen neue Herausforderungen, die erfolgreiche Unternehmen zu ihrem Vorteil umsetzen werden. Höhere Geschwindigkeit, mehr Flexibilität, höchste Service- und Produkt-Qualität sowie Digitalisierung stehen für zukunftsorientierte und erfolgreiche Geschäftsprozesse. Der Schlüssel zum Erfolg sind leistungsfähige ERP-Systeme. Diese unterstützen Prozesse umfassend und bieten den Anwendern intuitive App-basierte Oberflächen für verschiedene Endgeräte (Tablet, Smartphone, Desktop) und stellen die benötigten Informationen und Funktionen flexibel bereit. Damit lassen sich Geschäftsprozesse ganz neu ausrichten. Komplexe Aufgaben können einfacher bearbeitet werden – die Zufriedenheit bei Mitarbeitern, Kunden und Partnern steigt nachhaltig – und damit auch der Unternehmenserfolg.
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Final Destination „ERP“
Jenseits der Grenzen des klassischen ERP-Systems
Autor: David Walter, Industrial Application Software GmbH
Erschienen: Vortrag ERP-Forum CeBIT 2016
Schlagworte: ERP
Als „Working Desktop“ ist ein klassisches ERP nicht gemacht. Es lässt sich sagen: ERP ist Teil des Best of Breed. Aber wer will das schon? Wie lässt sich die Unternehmenssoftware zum einzigen System weiterentwickeln? Wie lässt sich damit Geld verdienen? Und wie stellt man sicher, dass die Nutzerzufriedenheit und damit Prozessstabilität maximiert werden?
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Industrie 4.0 & IoT
Die digitale Kette im Griff – „Von der Kundenanfrage bis zum Objekt Tracking auf der Baustelle“
Autor: Udo Ramin, Geschäftsführer COSMO CONSULT TIC GmbH
Erschienen: Vortrag ERP-Forum CeBIT 2016
Schlagworte: Industrie 4.0, Internet of Things
Projektorientierte Dienstleistungs- und Fertigungsunternehmen aus dem Mittelstand und dem Konzernumfeld, aber auch Betreiber von technischen Assets, die im Life Cycle ihrer Assets technische Projekte realisieren, haben mit Medien- und Prozessbrüchen zu kämpfen. Die kaufmännischen Prozesse wie auch das High-End Engineering sind weitestgehend digitalisiert. Ganz anders sieht es mit Baustellen aus. Industrie 4.0 und Internet of Things ermöglichen zusammen mit Backend Systemen wie ERP die medienbruchfreie Abbildung von kaufmännischen und technischen Prozessen von der Erfassung der Anfrage, der Digitalisierung von Industrie- und Produktionsstandorten oder einer Baustelle bis zur Visualisierung und digitalen Verfolgung der Objekte. Der Kundennutzen besteht in der Reduzierung von Kosten, einer effizienteren Zusammenarbeit und vor allem in einer Erhöhung der Arbeitssicherheit auf der Baustelle.
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ERP – der Dirigent der Industrie 4.0
Taktgeber für das Zusammenspiel von Menschen, Maschinen und Produkten
Autor: Dirk Bingler, GUS Deutschland GmbH
Erschienen: Vortrag ERP-Forum CeBIT 2016
Schlagworte: Digitalisierung, Geschäftsprozessmanagement, Industrie 4.0
Die unter dem Schlagwort „Industrie 4.0“ ausgerufene digitalisierte, selbststeuernde Produktion kann nur durch eine sehr enge Integration von innerbetrieblichen Geschäftsprozessen und dem zugehörigen IT-System erreicht werden. ERP-Systeme erhalten in diesem Kontext eine neue Rolle als zentraler Integrationshub, der die Produkte, die Maschinen und die IT-Systeme koordiniert und mit den richtigen Daten versorgt. In diesem Vortrag werden die Herausforderungen rund um Industrie 4.0 sowie zugehörige Lösungsansätze anhand der neuen Rolle von ERP aufgezeigt.
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Wie erkennt man einen guten Softwareanbieter und moderne Softwarelösungen?
Autor: Christoph Groß, Supply Chain Competence Center – Groß & Partner
Erschienen: Vortrag ERP-Forum CeBIT 2016
Schlagworte: Anbietermarkt, Softwareauswahl
Wann ist ein Softwareanbieter ein „guter“ Softwareanbieter? Wann ist eine Software modern und zukunftsfähig? Diesen und anderen Fragen gehen wir pragmatisch nach und geben Tipps, wie man mit einer ersten Analyse einfach die Spreu vom Weizen trennen kann.
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Software-Verträge fair und sicher verhandeln
Autor: Peter Treutlein, Trovarit AG
Erschienen: Vortrag ERP-Forum CeBIT 2016
Schlagworte: Business Software, ERP, Softwareauswahl, Vertragsgestaltung
Neben einer strukturierten Auswahl von Business-Software (u.a. ERP, CRM, ECM) und des Implementierungspartners, bildet insbesondere das Vertragswerk die Basis für ein erfolgreiches Einführungsprojekt. Natürlich spiegelt jeder Vertrag zwischen einem Anwenderunternehmen und einem Software-Lieferanten die individuelle Ausgangssituation (Unternehmensgröße, Komplexität der Installation, Einsatzbereich der Software usw.) wider – trotzdem gibt es einige grundlegende Punkte, auf die man unbedingt achten sollte.
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Die Rolle des Wirtschaftsprüfers in ERP-Einführungsprojekten
Lästiges Übel oder wirksamer Beitrag zur Qualitätssicherung im Projekt?
Autor: Andreas Wenzel, HLB Dr. Stückmann und Partner mbB
Erschienen: Vortrag ERP-Forum CeBIT 2016
Schlagworte: Compliance, Risikomanagement
Lästiges Übel oder wirksamer Beitrag zur Qualitätssicherung im Projekt? Wie kann oder sollte der Wirtschaftsprüfer erfolgreich in ERP-Projekten eingebunden werden? Was ist sein Beitrag zum Projekterfolg? Im Vortrag werden die unterschiedlichen Varianten der Einbindung erläutert und es wird gezeigt, unter welchen Bedingungen eine erfolgreiche Einbindung gelingen kann, bei der etwaige Schwachstellen oder Verstöße gegen gesetzliche oder andere Vorschriften im Projekt frühzeitig erkannt und beseitigt werden können.
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ProcessMining: Die zerstörte Illusion
Dürfen wir vorstellen: Ihr gelebter Prozess
Autor: Dörte Jaskotka und Ullrike Buhl, FCS Consulting GmbH
Erschienen: Vortrag ERP-Forum CeBIT 2016
Dateigröße: 542,08 KB
Schlagworte: Geschäftsprozessmanagement, Servicemanagement
In allen IT-Organisationen werden Prozesse und Verfahren genutzt. Häufig gibt es gut dokumentierte Prozessabläufe und Verfahrensbeschreibungen, die den Mitarbeitern auch vermittelt wurden. Diese Prozesse sind entsprechend der gegebenen Funktionalität und der vorhandenen Randbedingungen in einem ausgewählten Tool abgebildet und die Möglichkeit der Automatisierung einzelner Schritte ist geprüft und umgesetzt. In der Realität werden diese Prozesse und Verfahren dann aber nicht immer gemäß der Dokumentation, sondern eher nach eigener Interpretation und Erfahrung der Mitarbeiter mit Leben gefüllt. Die Aufgabe besteht nun in der Darstellung der tatsächlichen Prozessabläufe, um Optimierungs- und Anpassungsbedarfe zu erkennen.
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Wirtschaftlichkeit beim Einsatz von Business Software
Software-Investitionen richtig absichern
Autor: Dr. Karsten Sontow
Erschienen: Vortrag ERP-Forum CeBIT 2016
Dateigröße: 800,65 KB
Schlagworte: Business Software, ERP, ERP-Projekt
Der Einsatz von Business Software beschleunigt und vereinfacht Unternehmensprozesse und steigert die Informationsqualität im Unternehmen. Als bereichs- und häufig auch betriebsübergreifende Infrastruktur haben diese Systeme dabei einen großen Wirkungshebel auf die gesamte Wertschöpfungskette. Angesichts eines relativ großen Ausstattungsgrades spielt bei der Beurteilung des Nutzens sowohl der MEHRwert als auch der WENIGER Nutzen ein Rolle. Doch diesem Nutzen stehen erhebliche Aufwände und Risiken gegenüber: Hohe Anschaffungs- und Betriebskosten, Personalaufwand und Laufzeiten. Unklare Anforderungen & Leistungsspezifikationen schon in der Auswahl- und Einführungsphase gefährden den Nutzen und treiben den Aufwand. Ansatzpunkte zum Schutz der Investitionen in Business Software lassen sich während des gesamten Lebenszyklus einer Business Software finden: von der Auswahl über die Einführung bis hin zur Optimierung im laufenden Betrieb.
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SAP-Lösungen in der Übersicht
Autor:
Erschienen: März 2016
Begleitend zum Business Guide SAP-Lösungen 2016 finden Sie hier Informationen zu vielen relevanten SAP-Lösungen und Anbietern in der tabellarischen Übersicht.
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ECM für Mobile- und Cloud-Computing
Whitepaper
Autor: Marc Müller, Trovarit Competence Center ECM/DMS
Erschienen: März 2016
Schlagworte: Cloud, Dokumentenmanagement (DMS/ECM), Mobility
Sollen Mitarbeiter aus dem Home-Office oder einfach nur von unterwegs aus auf Daten innerhalb des Unternehmens zugreifen so ist das für die interne IT häufig ein erheblicher administrativer, infrastukturtechnischer und nicht zuletzt auch sicherheitstechnischer Aufwand. Cloud ECM ist ein Ansatz, der in Punkto Mobilität und Flexibilität der modernen Arbeitswelt gerecht wird und mit den prozessorientierten Verwaltungsmöglichkeiten sowie Sicherheitsmechanismen integriert. Das Whitepaper beschäftigt sich mit den Vorteilen und Herausforderungen des Cloud-Einsatzes im ECM-Umfeld und gibt einen Überlick der auf dem Markt verfügbaren Lösungen.
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CRM-Softwareauswahl: Best of Breed oder Alles aus einer Hand?
Autor: Wolfgang Schwetz, Schwetz Consulting
Erschienen:
Schlagworte: Best of Breed
Viele Unternehmen beschäftigen sich beim Softwareauswahlverfahren für das Kundenbeziehungsmanagement (CRM) mit der Frage, ob die Anforderungen von Vertrieb, Marketing und Service nicht von dem bereits seit Jahren betriebenen ERP-System abgedeckt werden. Damit beginnt häufig die Diskussion über Vor- und Nachteile einer speziellen CRM-Software im Vergleich zu einer integrierten Lösung im ERP-System. Was ist also besser: Die Speziallösung für CRM (Best of Breed) oder alles aus einer Hand, nämlich im vorhandenen ERP-System? Im Prinzip geht es um die Unterschiede zwischen ERP- und CRM-Systemen.
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Welche CRM-Trends beschäftigen den Mittelstand
Autor: Rainer Sontow, Trovarit AG und Wolfgang Schwetz, Schwetz Consulting
Erschienen: software markt 12/2015
Die Studie "CRM in der Praxis - Anwenderzufriedenheit, Nutzen & Perspektiven 2015/2016" befragte über 280 Anwender aus mittelständischen Unternehmen zum Einsatz ihrer Kundenbeziehungsmanagement Lösungen (CRM). Besonderes Augenmerk wurde dabei auf anstehende Vorhaben und relevante Trends gelegt - mit teilweise erwarteten, teilweise aber auch sehr überraschenden Ergebnissen.
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Wo gehen ERP-Systeme "in die Knie"?
Anwendungsbereich Finance/Controlling: Integration oder Spezialsystem?
Autor: Rainer Schwöbel und David Weislmeier, Competence Center Finance & Controlling
Erschienen: software markt 12/2015
Schlagworte: ERP
IT-Systeme werden, je länger sie am Markt sind, zusehends reicher an Standard-Funktionalitäten. Das gilt auch für integrierte ERP-Systeme. Die Vorteile, die sich aus dem Einsatz eines integrierten Systems ergeben, sind hinlänglich bekannt. Es gibt allerdings auch Anforderungen, bei denen die "Generalisten" in die Knie gehen.
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Workflow einmal anders
Kettenbrief und Aufgabenliste im Vergleich
Autor: Peter Rösch, Rösch Unternehmensberatung
Erschienen: software markt 12/2015
Dateigröße: 56,37 KB
Schlagworte: Workflowmanagement
Viele Unternehmen setzten heute elektronische Workflows zur Prozessoptimierung im Tagesgeschäft ein. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter können so schnell und unproblematisch Eingangsrechnungen prüfen, Urlaubsanträge stellen oder Bestellungen für Büromaterial auf den Weg bringen. Diese Workflows können heute nach zwei grundlegenden Verfahren durchgeführt werden: Workflow als Kettenbrief oder Workflow als Aufgabenliste. Die Vor- und Nachteile der beiden Verfahren können Ihre Entscheidung für eines der beiden Systeme beeinflussen.
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Risikomanagement für ERP-Projekte
Autor: Andreas Wenzel, HLB Stückmann - Trovarit Competence Center Risikomanagement
Erschienen:
Schlagworte: Risikomanagement
Durch die zunehmende Komplexität von ERP-unterstützten Geschäftsprozessen und deren dadurch signifikant gestiegener Bedeutung für den Geschäftserfolg, sind ERP-Projekte zu Chancentreibern, aber zugleich auch zu Risikoquellen mutiert. Die Risikoanfälligkeit von Projekten ergibt sich aus verschiedenen Faktoren: Der Neuheitsgrad des Projektes oder des ERP-Systems, der Grad der Einzigartigkeit, die fehlende Erfahrung sowie der Komplexitätsgrad des Projektgegenstandes oder des Projektumfeldes spielen eine Rolle.
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ERP deneyimi - Yönetici Özeti
Autor: Muharrem Gezer
Erschienen:
Dateigröße: 2,36 MB
Management Summary of the Turkish results of the survey
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Was bedeuten die neuen GoBD für ERP-Systeme? (Teil 2)
Autor: Andreas Wenzel, HLB Dr. Stückmann & Partner mbB
Erschienen: software markt 09/2015
Dateigröße: 190,57 KB
Schlagworte: Business Software, ERP, Rechnungswesen
Seit dem 01.01.2015 gelten die neuen GoBD (Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff). Die Anforderungen betreffen nicht nur den Steuerpflichtigen. Sie haben auch großen Einfluss auf die ERP-Systeme und die Anbieter von ERP-Systemen. (Teil 1 des Beitrags ist in der Ausgabe 05/2015 des "software markt" erschienen. Im Download-Center unter Beitragsnr.: 1041)
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Digitalisierte Geschäftsprozesse – Soll-/Ist-Vergleich
Autor: Ullrike Buhl, FCS Consulting GmbH
Erschienen: software markt 09/2015
Dateigröße: 251,38 KB
Schlagworte: Digitale Betriebsführung, ERP, Geschäftsprozessoptimierung
In allen IT-Organisationen werden Verfahren und Prozesse gelebt. Häufig gibt es dazu gut dokumentierte Prozessabläufe und Verfahrensbeschreibungen, die den Mitarbeitern auch vermittelt werden. Des Weiteren wird der dokumentierte Prozessablauf als Grundlage zur Abbildung in einem Tool genutzt. Trotzdem entstehen durch beide Schritte Abweichungen von dem ursprünglich definierten Prozess. Diese Abweichungen sind nicht per Definition falsch, aber sie müssen transparent gemacht und behandelt werden. Hierfür kann ein Process Mining sehr hilfreich sein.
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ERP oder MES – Wer führt bei Industrie 4.0 das Zepter?
Autor: Dr. Karsten Sontow, Trovarit AG
Erschienen: software markt 09/2015
Dateigröße: 305,77 KB
Schlagworte: ERP, Fertigungsindustrie, Industrie
Der Begriff "Industrie 4.0" beschreibt einen Entwicklungssprung in der Produktion und Logistik, der zunehmende Auswirkungen auf die industrielle Praxis und die Zukunft der Arbeit haben wird: Durch die Vernetzung der physischen Produktionswelt mit der digitalen Planungswelt soll eine autonome Steuerung der Produktion ermöglicht und die Transparenz in allen Abläufen erhöht werden. Durch die Kommunikation zwischen Werkstück und Maschine soll dieses weitgehend eigenständig den optimalen Weg durch die Fertigung bis hin zum Endprodukt finden. Dadurch sollen enorme Produktivitätssprünge möglich werden. Dies setzt voraus, dass die Planung die Realität in der Fertigung möglichst realitätstreu abbildet bzw. vorhersagt und gleichzeitig die Fertigungssteuerung schnell auf Abweichungen reagiert. ERP-Systeme können die Brücke bis in eine detaillierte Fertigungssteuerung jedoch oft nicht schlagen, da sie meist auf einer MRP II-Logik basieren.
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Tool-Evaluierung - warum es so schwer ist, die richtige PM-Software zu finden
Autor: Thomas Brunschede, Le Bihan Consulting GmbH
Erschienen: software markt 09/2015
Dateigröße: 2,37 MB
Schlagworte: Implementierung, Projektmanagement, Projektmanagement Lösung
Mitarbeiter, die für die Einführung einer Software verantwortlich sind, leben potentiell gefährlich. Vor allem, wenn es sich um Projektmanagement-Software handelt. Nicht selten sehen sie sich schon vor dem geplanten Rollout massiver Kritik ausgesetzt. Vorausgesetzt, es gibt überhaupt einen Rollout und das Projekt wird nicht schon vorher abgebrochen. Woran liegt das? Warum passen Software und Unternehmen in so vielen Fällen einfach nicht zusammen? Und warum merkt das niemand vorher? Die folgenden Handlungsempfehlungen ermöglichen einen Blick hinter die Kulissen: Was hat sich bewährt, und welches sind die ungeschriebenen Regeln für eine erfolgreiche Softwareeinführung?
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Chefinnen und Chefs verantworten die ERP-Einführung
Autor: Peter Rösch, Rösch Unternehmensberatung
Erschienen: software markt 09/2015
Dateigröße: 50,5 KB
Schlagworte: ERP, Geschäftsprozessoptimierung, Industrie, Potenzialanalyse
Zielsetzung für die neue Software deutlich machen ERP ist nicht einfach nur neue Software, Enterprise Resource Planning bedeutet ein gelebtes, neues betriebswirtschaftliches Konzept im Tagesgeschäft für das ganze Unternehmen. Daten einmal erfassen und mehrfach verwenden erfordert ein gemeinsames Verständnis von Chefinnen, Chefs, Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern über die erforderliche Transparenz aller Informationen. Durchgängige Datenflüsse in Echtzeit führen zu neuen Geschäftsprozessen. Diese Veränderungen stellen das Unternehmen auf den Kopf, machen die Abläufe richtig schnell, bereiten Firma 4.0 vor und fordern deshalb ein neues Denken.
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ERP-Ökosysteme: Vertriebspartner sorgen für die richtige Passung
Autor: Dr. Karsten Sontow, Trovarit AG
Erschienen: software markt 09/2015
Dateigröße: 184,1 KB
Schlagworte: ERP-Projekt, Lastenheft, Softwareauswahl
Eine ERP-Auswahl gehört zu den eher riskanteren Projekten für Industrieunternehmen: Im Idealfall bildet die ausgesuchte Software nach der Implementierung das informationstechnische Fundament für eine anhaltende Steigerung der Effizienz und Effektivität der wertschöpfenden Prozesse. Entscheidet man sich jedoch für die falsche Lösung, kann im schlimmsten Fall die Handlungsfähigkeit des Unternehmens soweit eingeschränkt werden, dass finanzielle Schäden weit über die Größenordnung der reinen Software-Investition hinaus entstehen können. Dabei hat - insbesondere bei den branchenunabhängigen Plattformen oder "Generalisten", wie z.B. SAP, Microsoft Dynamics NAV bzw. AX - die Wahl des Software-Partners großen Einfluss auf Wohl und Weh des Projekts.
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Customizing der Software treibt Projektkosten hoch
Autor: Dr. Oliver Vering, Professor Becker und Partner GmbH und Peter Treutlein, Trovarit AG
Erschienen: software markt 09/2015
Dateigröße: 142,71 KB
Schlagworte: ERP/WWS, Lastenheft, Softwareauswahl
Analysiert man mittlere und größere WWS-Einführungsprojekte im Handel, so zeigt sich, dass zu einem erheblichen Anteil die ursprüngliche Zeitplanungen und Aufwandsabschätzungen nicht eingehalten werden können. Die Gründe dafür sind vielfältig. Sie zu verstehen kann aber wesentlich dazu beitragen, bei einer eigenen WWS-Auswahl und -Einführung typische Fehler zu vermeiden und die Projektrisiken deutlich zu senken.
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Zunehmende Digitalisierung der Geschäftsprozesse – Herausforderungen und Lösungen für KMU
Autor: Robin Seidelmann, secosu | Consulting & Support
Erschienen: software markt 09/2015
Dateigröße: 3,52 MB
Schlagworte: Customer Relationship Management (CRM), ERP/PPS, Mittelstand, Softwareauswahl, kmU
Die Nutzung eines ERP-Systems, mindestens jedoch eines CRM-Systems, ist aus unserer Geschäftswelt nicht mehr wegzudenken. Auch für kleine und mittelständische Unternehmen sind solche Systeme wichtig. Nur mit ihnen können KMU’s in der heutigen Zeit effektiv und effizient arbeiten und im Wettbewerb konkurrenzfähig bleiben. Gleichzeitig entstehen aus der zunehmenden Digitalisierung der Geschäftsprozesse – der gesamten Geschäftswelt – Herausforderungen. Welche Herausforderungen sind es aktuell, die den Mittelstand hemmen, konkrete Maßnahmen anzustoßen? Und welche ERP-Systeme sind für KMU’s geeignet, um diesen Herausforderungen optimal zu begegnen?
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Bremsende Komplexität
Autor: Matthias Pieringer
Erschienen: Logistik heute, 12/2014
Dateigröße: 262,43 KB
Schlagworte: ERP, ERP-Zufriedenheit, Studienergebnisse, kmU
Der Marktanalyst Trovarit hat untersucht, wie zufrieden ERP-Anwender mit ihrer Software sind. Die bei kleineren und mittleren Unternehmen eingesetzten Systeme schneiden tendenziell besser ab als Lösungen, die vorwiegend von Großunternehmen genutzt werden.
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Handel präferiert flexible ERP-Lösungen
Autor: Dr. Karsten Sontow, Trovarit AG
Erschienen: EHI retail technology, 30.10.2014
Dateigröße: 153,79 KB
Schlagworte: ERP-Zufriedenheit, ERP/WWS, Handel, Studienergebnisse
Von der Beschaffungsplanung bis zum Kassenterminal im Laden und zum Online-Bezahlsystem im Webshop werden immer mehr Prozesse in Handelsunternehmen digitalisiert. Kernstück der dazu nötigen IT-Architektur ist eine ERP-Software. Die Trovarit AG hat in der Studie „ERP in der Praxis“ untersucht, wie Systeme in der Unternehmensrealität abschneiden.
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Effizienz für Unternehmen
Autor:
Erschienen: www.report.at - 06/2014
Dateigröße: 736,12 KB
Schlagworte: ERP-Zufriedenheit, ERP/WWS, Handel, Studienergebnisse
Warenwirtschaft ist eines der großen Einsatzgebiete für Business-Software. In einer Studie wurden die Anwender nach der Zufriedenheit mit ihren ERP-Lösungen befragt. (Beitrag zu den Ergebnissen der Studie ERP in der Praxis 2014)
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Industrie 4.0: Wie MES die Produktionsprozesse verändern wird
Autor: Rolf Kipp, Trovarit Competence Center MES; Thomas Wochinger, Fraunhofer IPA
Erschienen: 30.10.2015
Dateigröße: 73,5 KB
Schlagworte: Anbietermarkt, Industrie, Manufacturing Execution Systems (MES), Softwareauswahl
Industrie 4.0 wird oft als die vierte Stufe der Industrialisierung bezeichnet. Aus ihr resultiert die Vision der intelligenten, flexiblen, effizienten und hochqualitativen Fabrik. Sie zeichnet sich durch die optimale Vernetzung aller am Produktionsprozess beteiligten Produktionsmittel aus, die zunehmend erforderlich wird, um auf die steigenden individualisierten Kundenwünsche nach Produkten und Dienstleistungen eingehen zu können. In der intelligenten Fabrik ist es möglich, Komplexität zu beherrschen, schnell auf Störungen zu reagieren und die Effizienz in der Produktion zu steigern. Moderne MES-Systeme können hier unterstützend eingesetzt werden.
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Tipps & Tricks für ERP-Projekte
Autor: Peter Treutlein, Trovarit AG
Erschienen: 01.10.2015, IT & Bsuiness
Dateigröße: 1,86 MB
Schlagworte: ERP, ERP-Projekt, Implementierung, Softwareauswahl
Der Vortrag „Tipps und Tricks für ERP-Projekte” richtet sich an Anwenderunternehmen, die vor einer (Neu-) Auswahl und anschließenden Einführung einer ERP-Lösung stehen. Erfahren Sie mehr über wirkliche und vermeintliche Probleme im Rahmen dieser Projekte und welche Möglichkeiten sich bieten, um Ihr Projekt möglichst sicher zu einem erfolgreichen Ende zu führen. Erfahren Sie darüber hinaus, warum das „Ende” gleichzeitig wieder ein „Anfang” ist und wie man im Bereich ERP Nachhaltigkeit im Unternehmen sicherstellen kann.
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ECM in mittelständischen Unternehmen
Autor: Dr. Karsten Sontow, Trovarit AG
Erschienen: 30.09.2015, IT & Bsuiness
Dateigröße: 1,28 MB
Schlagworte: Anbietermarkt, Dokumentenmanagement (DMS/ECM), Mittelstand
Status Quo und Perspektiven für den Einsatz von Enterprise Content Management. Um am Markt Bestand zu haben, müssen Unternehmen einerseits administrative Aufgaben möglichst gering halten und andererseits auf Kundenanfragen o.ä. schnell reagieren. Denn das kann bedeuten, im richtigen Augenblick den entscheidenden Schritt voraus zu sein. Dafür ist es fundamental wichtig, dass sämtliche Informationen bzw. Dokumente immer und schnell auffindbar, ortsunabhängig verfügbar und vollständig sind. Möglich wird das über eine einheitliche zentrale Plattform, die Informationen, Dokumente und auch Prozesse miteinander verbindet, diese verwaltet und bei Bedarf auch wieder ausgibt. Ist diese Plattform zudem als Strategie bzw. Verwaltungskonzept im Unternehmen verankert, hilft sie dabei, Unternehmenswissen zu sichern, Geschäftsprozesse durch unternehmensweiten und einfachen Zugriff auf Informationen zu beschleunigen und nicht zuletzt auch Kosten zu senken. Wer sich allerdings mit dem Thema befasst, wird schnell feststellen, dass es die eine universelle Lösung nicht gibt. Der Markt scheint sich noch nicht einmal über das anzuwendende Akronym einig zu sein: DMS, ECM oder EIM - über 300 Systemhäuser bieten in diesem Bereich bundesweit qualifizierte Lösungen an. Was aber verbirgt sich genau hinter diesen Bezeichnungen, was unterscheidet diese voneinander und für welche Einsatzszenarien eignen sich die Systeme?
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Aufwand und Nutzen in Balance: Wirtschaftlichkeit beim Einsatz von ERP-Software
Autor: Peter Treutlein, Trovarit AG
Erschienen: 30.09.2015, IT & Bsuiness
Dateigröße: 1,93 MB
Schlagworte: ERP, ERP-Optimierung, ERP-Projekt, Geschäftsprozessoptimierung, Implementierung, Potenzialanalyse, Softwareauswahl
Der Einsatz von Business Software wie ERP beschleunigt und vereinfacht Unternehmensprozesse und steigert die Informationsqualität im Unternehmen. Als bereichs- und häufig auch betriebsübergreifende Infrastruktur haben diese Systeme dabei einen großen Wirkungshebel auf die gesamte Wertschöpfungskette. Angesichts eines relativ großen Ausstattungsgrades spielt bei der Beurteilung des Nutzens sowohl der MEHRwert als auch der WENIGER Nutzen ein Rolle. Doch diesem Nutzen stehen erhebliche Aufwände und Risiken gegenüber: Hohe Anschaffungs- und Betriebskosten, Personalaufwand und Laufzeiten. Unklare Anforderungen & Leistungsspezifikationen schon in der Auswahl- und Einführungsphase gefährden den Nutzen und treiben den Aufwand. Ansatzpunkte zum Schutz der Investitionen in Business Software lassen sich während des gesamten Lebenszyklus einer Business Software finden: von der Auswahl über die Einführung bis hin zur Optimierung im laufenden Betrieb. (Vortrag auf dem Forum Planung, Produktion und Personal zur IT & Business 2015.)
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Was bedeuten die neuen GoBD für ERP-Systeme?
Autor: Andreas Wenzel, HLB Dr. Stückmann & Partner mbB
Erschienen: September 2015
Dateigröße: 208,13 KB
Schlagworte: ERP, Verwaltung, eGovernment
Ab 01.01.2015 gelten die neuen GoBD (Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff). Was das für die ERP-Systeme und für die Anbieter von ERP-Systeme bedeutet, stellt Wirtschaftsprüfer und Certified Information Systems Auditor Andreas Wenzel in diesem Ratgeber zusammen.
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ECM im Mittelstand - Status Quo und Perspektive
Autor: Dr. Karsten Sontow, Trovarit AG
Erschienen: software markt 05/2015
Dateigröße: 298 KB
Schlagworte: Dokumentenmanagement (DMS/ECM), Studienergebnisse
Größere Unternehmen setzen bereits seit Längerem ECM-Lösungen ein, die die unterschiedlichen Aufgabenbereiche des ECM mit einem breiten Spektrum an Funktionen und Lösungsmöglichkeiten abdecken. Dies reicht von Funktionen zur Archivierung und zum Dokumentenmanagement über Workflows, die das Prozessmanagement unterstützen, und Collaboration-Lösungen wie Wikis oder Foren bis hin zu Web-Content-Management-Software. Eine aktuelle Befragung unter ca. 800 mittelständischen Unternehmen, die unter der Regie des BITKOM-Arbeitskreises "ECM-Markt & Strategie" durchgeführt wurde, beleuchtet nun den aktuellen sowie zukünftigen Software-Einsatz für ECM im Mittelstand.
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ECM - Entwicklung, Themen und Trends
Autor: Antje Bruhnke, FIR e.V. an der RWTH Aachen
Erschienen: software markt 05/2015
Dateigröße: 280,37 KB
Schlagworte: Dokumentenmanagement (DMS/ECM), Softwareauswahl
Die immer größer werdende Flut an Informationen, der sich die Mitarbeiter eines Unternehmens entgegenstellen müssen, bedingt in allen Abteilungen und Fachbereichen große logistische Herausforderungen. ECM (Enterprise Content Management) ist das Stichwort, wenn es um Unterstützung beim Umgang mit dieser Menge an Informationen und Dokumenten geht. Doch was genau verbirgt sich hinter diesem Begriff und wo kommt er her oder viel wichtiger, wo geht er hin? Diese und weitere Fragen werden vor dem Hintergrund von ECM-Konzepten und der Herausforderung der richtigen Systemwahl beleuchtet.
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Smart Data und Business Intelligence
Autor: Dr. Siegmund Priglinger, Trovarit Competence Center BI & Datamanagement
Erschienen: software markt 05/2015
Dateigröße: 280,37 KB
Schlagworte: Business Intelligence (BI), Datenmanagement, Datenqualität, Stammdatenmanagement
Bei "Business Intelligence" geht es darum, Informationen so aufzubereiten, dass fundierte Entscheidungen getroffen werden können. Und zwar aus klassischer BI-Sicht von Menschen. Die Beispiele der Industrie zeigen jedoch, dass wir uns nicht auf den Menschen als Nutzer von Informationen beschränken dürfen. Auch "Dinge" entscheiden und nutzen dazu Wissen, das auf Daten aufbauend gebildet werden muss. Hier kommen die "Smart Data" ins Spiel: Es geht darum, mithilfe von Datenintegration, Machine Learning und Algorithmen relevantes Wissen zu generieren und den beteiligten Systemen zur Verfügung zu stellen.
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Kriterien einer erfolgreichen CRM-Softwareauswahl - Erfahrungen eines CRM-Auswahlberaters
Autor: Wolfgang Schwetz, Schwetz Consulting
Erschienen: software markt 05/2015
Dateigröße: 334,58 KB
Schlagworte: Customer Relationship Management (CRM), Softwareauswahl
Die Auswahl der am besten geeigneten CRM-Software ist für viele Projektteams eine große Herausforderung. In der Regel handelt es sich schon bei einem mittleren CRM-Projekt bereits um ein beträchtliches Investitionsvolumen, bestehend aus Software, Beratung, Hardware, Schulung und Organisation. Größenordnungen von mehreren hunderttausend Euro an einmaligen Kosten und knapp 20 Prozent davon an laufenden Kosten pro Jahr erfordern professionelle Entscheidungsgrundlagen und eine systematische und bewährte Vorgehensweise bei der Auswahl. Hier können erfahrene herstellerneutrale CRM-Berater genauso erfolgreich helfen wie der Architekt beim Hausbau.
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Komplexität managen heißt: Die Mitarbeiter nach ihren Stärken einsetzen
Autor: Dörte Jaskotka, FCS Consulting GmbH
Erschienen: software markt 05/2015
Dateigröße: 160,41 KB
Die Komplexität der IT nimmt stetig zu. Dies liegt zum einen an der Erweiterung des Unternehmens-Portfolios, d.h. neue Zielgruppen sollen erreicht und neue oder geänderte Leistungen angeboten werden. Aber auch der Einsatz neuer Technologien, der Ausbau bestehender Technologie mit neuer Funktionalität und neue oder geänderte Organisationsstrukturen erhöhen die Komplexität permanent.
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Key-User helfen gerne!
Autor: Peter Rösch, Rösch Unternehmensberatung
Erschienen: software markt 05/2015
Dateigröße: 144,9 KB
Schlagworte: Implementierung, Softwareauswahl
Key-User-Konzept zur Softwareauswahl und Softwareeinführung mit eigenen Mitarbeitern. Key-User helfen gerne: Softwareauswahl und Softwareeinführung werden immer mehr zum Kriterium für den Firmenerfolg. Die neuen Prozesse und die neue Software brauchen Akzeptanz bei den Mitarbeitern. Das Key-User-Konzept bietet beste Chancen, diese Akzeptanz ganz unspektakulär durch die Mitarbeiter selbst zu schaffen.
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Hohe Schule: ERP-Systeme wirtschaftlich betreiben
Autor: Dr. Karsten Sontow, Trovarit AG
Erschienen: software markt 05/2015
Dateigröße: 286,94 KB
Schlagworte: Customer Relationship Management (CRM), ERP, ERP/WWS, Kosten-/Nutzen-Analyse, Manufacturing Execution Systems (MES)
Kaum ein Unternehmensbereich kann angesichts der heutigen Anforderungen durch steigende Digitalisierung und immer stärkeren Wettbewerbsdruck noch ohne die Unterstützung von Business Software (wie ERP, CRM, ECM/DMS etc.) effizient gesteuert und wirtschaftlich betrieben werden. Aber auch der Einsatz von Business Software selbst muss letztendlich unter Wirtschaftlichkeitsaspekten betrachtet werden: Die Aufwände für Anschaffung, Pflege, regelmäßige Optimierung etc. und der Nutzen, wie z.B. die Beschleunigung und Vereinfachung von Unternehmensprozessen und die Steigerung der Informationsqualität im Unternehmen, müssen sich die Waage halten.
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Die Prozessanalyse als Erfolgsfaktor von ERP-Projekten
Autor: Robin Seidelmann, secosu | Consulting & Support
Erschienen: software markt 05/2015
Dateigröße: 3,35 MB
Schlagworte: ERP-Projekt, Geschäftsprozessoptimierung, Softwareauswahl
Bei ERP Projekten steht die Software stets im Mittelpunkt. Diese Aussage spiegelt die Meinung vieler Unternehmen wider, die die Einführung eines neuen ERP Systems planen. Den Fokus voll auf die Software gerichtet versuchen sie unter den vielen verschiedenen, vorgefertigten Softwarelösungen diejenige zu finden, die alle benötigten Funktionen von Anfang an abdeckt. Die Gefahr dabei: Es wird eine Software ausgewählt, die alle Funktionen ermöglicht, aber die unternehmenseigenen Prozesse nicht richtig unterstützt. Die Folge: Die Einführung des neuen ERP- Systems bringt nicht den gewünschten Erfolg. Eine vollständige und umfassende Prozessanalyse vor der Auswahl der entsprechenden Software hilft, das zu verhindern.
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CRM in der Praxis - Anwenderzufriedenheit, Nutzen & Perspektiven 2015/2016
Autor: Rainer Sontow, Trovarit AG; Wolfgang Schwetz, Schwetz Consulting; Jan Siegers, Forschungsinstitut für Rationalisierung (FIR) e.V. an der RWTH Aachen
Erschienen: 01.09.2015, www.trovarit.com
Dateigröße: 452,27 KB
Schlagworte: Customer Relationship Management (CRM), Studienergebnisse
Das Management Summary stellt die wichtigsten Ergebnisse der Anwenderstudie vor, die vom FIR an der RWTH Aachen, Schwetz Consulting und Trovarit zum zweiten Mal durchgeführt wurde. 283 Unternehmen bewerteten ihre CRM-Lösung anhand von 34 Kriterien. Insgesamt bekamen die CRM-Produkte und -Anbieter ein "gut" von ihren Anwendern. Die Tücke liegt - wie so oft - im Detail: Schlechte Noten gab es u.a. für die Ergonomie und die Mobilität.
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Checkliste zur sicheren Umsetzung der neuen GoBD-Regeln
Autor: Andreas Wenzel, HLB Dr. Stückmann & Partner mbB
Erschienen: www.risikomanagement-forum.de
Dateigröße: 120,3 KB
Schlagworte: Rechnungswesen
Digitalisierung der Buchführung, elektronische Aufbewahrung und Vernichtung der Originalunterlagen
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ERP/PPS im Kontext von Industrie 4.0
Autor: Maik Schürmeyer, FIR e.V., Dr. Karsten Sontow, Trovarit AG
Erschienen: isreport, 04/2014
Dateigröße: 441,37 KB
Eine Produktion im Sinne der „Industrie 4.0“ ist ohne IT nicht denkbar. Die IT muss einerseits die dezentrale Kommunikation der Maschinen und Werkstücke untereinander unterstützen (das sog. „Internet-der-Dinge“). Andererseits bedarf es jedoch auch einer starken zentralen Instanz, um die teilautonomen Einheiten (z.B. Maschinen, Menschen, Werkstücke etc.) im Rahmen der Auftragsabwicklung koordinieren und synchronisieren zu können. Traditionell die Aufgabe eines ERP Systems - das aber erst noch ein paar Dinge dazulernen muss.
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ERP-Einsatz in der Elektroindustrie
Autor: Dr. Karsten Sontow, Trovarit AG
Erschienen: software markt 05/2015
Dateigröße: 279,21 KB
Die Elektroindustrie ist gekennzeichnet durch die große Vielfalt ihrer Produkte. Daraus ergeben sich spezielle Anforderungen an die ERP-Lösungen in den Unternehmen. Eine Branchenauswertung der Trovarit-Studie "ERP in der Praxis 2014/2015" zeigt, worauf es beim ERP-Einsatz in der Elektroindustrie ankommt.
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In 8 Schritten zur richtigen ERP-Lösung
Autor: Dr. Karsten Sontow, Peter Treutlein, Trovarit AG
Erschienen: www.trovarit.com / 07.07.2015
Dateigröße: 1,72 MB
Der ERP-Markt zeichnet sich durch eine nahezu unüberschaubare Vielfalt potentieller Software-Lieferanten aus. Sich in diesem Dschungel einen Überblick zu verschaffen, ist meistens schneller gesagt als getan. Angesichts der hohen Kosten und Aufwände sowie der Komplexität von ERP-Projekten sollten IT-Verantwortliche bereits mit Beginn des Projektes den Fokus auf eine strukturierte Vorgehensweise legen. Das Whitepaper stellt die 8 Elementaren Schritte einer ERP-Auswahl vor.
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Was bedeuten die neuen GoBD für ERP-Systeme? (Teil 1)
Autor: Andreas Wenzel, HLB Stückmann
Erschienen: software markt 05/2015
Dateigröße: 160,41 KB
Seit dem 01.01.2015 gelten die neuen GoBD (Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff). Die Anforderungen betreffen nicht nur den Steuerpflichtigen. Sie haben auch großen Einfluss auf die ERP-Systeme und die Anbieter von ERP-Systemen. (Der zweite Teil des Beitrags erscheint in der Ausgabe 09/2015 des "software markt".
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CRM-Systeme auch im d!conomy-Trend (CeBIT 2015)
Autor: Wolfgang Schwetz, Schwetz Consulting
Erschienen: software markt 02/2015
Dateigröße: 42,75 KB
d!conomy, das unaussprechliche Motto der CeBIT 2015, meint eine Digitalisierung auf allen persönlichen und gesellschaftlichen Ebenen. Ganz besonders betroffen sind die Bereiche Big data, Mobile, Social und Security. Diese Themen sind auch für die CRM-Welt hochaktuell, aber nicht ganz neu. Soweit das visionäre CeBIT-Motto 2015.
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Prozesse & Software richtig verzahnen
Autor: Günter Mayer, inition GmbH
Erschienen: software markt 02/2015
Dateigröße: 138,47 KB
Durch die zunehmende echtzeitorientierte Steuerung von Arbeitsinhalten, -prozessen und -umgebungen sind insbesondere auch die administrativen Prozesse im Vertrieb, Einkauf, Produktion, Logistik und nicht zuletzt im Controlling einem erheblichen Wandel unterworfen. Dieser Wandel gelingt umso besser, wenn die notwendigen Kommunikations- und Informationssystem eng mit den Prozess- und Arbeitsorganisation verzahnt werden. Gerade bei der Einführung von neuen IT-Systemen (sei es ERP, PPS, WWS oder besonderen Expertensystemen) ist daher ein Analyse der bestehenden Arbeitsorganisation und deren Ausrichtung an die zukünftigen Erfordernisse unabdingbar.
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Trovarit meets Wirtschaftsprüfer
Autor: Peter Jordan, LKC – Gruppe und Andreas Wenzel, HLB Dr. Stückmann und Partner mbB
Erschienen: software markt 02/2015
Dateigröße: 332,19 KB
Neues Competence Center "Risikomanagement" gegründet Ganz frisch ist die Partnerschaft zwischen HLB Dr. Stückmann und Partner mbB, LKC, Partner der HLB-Gruppe (Wirtschaftsprüfer, Steuerberater & Rechtsanwälte) und der Trovarit AG. In dem neuen Competence Center werden die auf beiden Seiten bestehenden fundierten Kernkompetenzen - bewährte IT-Systematik und betriebswirtschaftliche Expertise - gebündelt, um Unternehmen noch umfassender bei ERP-Projekten unterstützen zu können.
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MES als Befähiger von Industrie 4.0
Autor: Thomas Wochinger, Andreas Kluth, Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung (IPA), Stuttgart
Erschienen: software markt 02/2015
Dateigröße: 160,99 KB
Als Schlüssel zur Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit erweist sich neben der (Weiter-)Entwicklung innovativer Produkte oder dem Einsatz innovativer Fertigungstechnologien insbesondere die konsequente Erschließung von Optimierungspotentialen im Bereich der Produktion. Dabei gewinnen MES-Lösungen (Manufacturing Execution Systems) bei produzierenden Unternehmen weiter an Bedeutung und Verbreitung. Sie stellen innerhalb eines Unternehmens das Bindeglied zwischen der kommerziellen Unternehmenssoftware (z.B. ERP-System) und der Ausführungsebene des Produktionsprozesses (Shop Floor) dar. Oftmals werden Sie auch als Grundlage und Befähiger der Strategie "Industrie 4.0" bezeichnet. In der 5., komplett überarbeiteten Auflage des hier vorgestellten Marktspiegels wird das Angebot der derzeit am deutschen Markt verfügbaren MES-Software untersucht und dargestellt.
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Trendstudie Stammdatenqualität 2013
Autor: Thomas Schäffer, Hochschule Heilbronn
Erschienen: software markt 02/2015
Dateigröße: 583,7 KB
Kaum ein Unternehmen wird sich im Zeichen des digitalen Informationszeitalters eine mangelnde Datenqualität leisten können. Der Erfolg eines Unternehmens wird zukünftig davon abhängig sein, wie gut es mit Informationen umgehen kann. Darüber hinaus wie gut es in der Lage ist, aus Wissen Entscheidungen zu treffen und nachgelagerte Aktionen einzuleiten. Die Wissenschaftler identifizierten in der Trendstudie die Maßnahmen zur Messung und Sicherung der Stammdatenqualität, die in den Unternehmen zum Einsatz kommen oder gar Standard sind. Ferner erhoben sie meist enutzte Praktiken für die Umsetzung eines unternehmensweiten Stammdatenqualitätsmanagements aus den verschiedenen Branchen.
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Bitte keine Extrawünsche vom Chef!
Autor: Peter Rösch, Rösch Unternehmensberatung
Erschienen: software markt 02/2015
Dateigröße: 52,52 KB
Standardsoftware im Standard nutzen stiftet Nutzen. Sie haben in Ihrem Unternehmen Standardsoftware eingeführt. Damit wollen Sie den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eine optimale Unterstützung für deren Prozesse an die Hand geben. Im Tagesgeschäft dann spontan geäußerte Extrawünsche “Machen Sie mir mal eben schnell …!” erfordern einen kaum abschätzbaren Aufwand und zeigen wenig Fingerspitzengefühl beim Nutzen von Standardsoftware. Denn: Standardsoftware im Standard nutzen stiftet Nutzen.
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ERP-Nutzen maximieren
Autor: Thomas Oberländer, CERPOS GmbH
Erschienen: software markt 02/2015
Dateigröße: 87,21 KB
Viele Unternehmen betreiben eine ERP-Auswahl mit dem Ziel, Prozesse zu optimieren und Ballast über Bord zu werfen. Nicht selten bleiben diese Ziele nach der Inbetriebnahme des neuen ERP-Systems teilweise auf der Strecke, da Budget und Nerven der Unternehmen aufgebraucht sind.
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Der richtige Weg zum neuen Tool – eine rationale Bauchentscheidung
Autor: Dörte Jaskotka und Ullrike Buhl, FCS Consulting GmbH
Erschienen: software markt 02/2015
Dateigröße: 142,36 KB
Die meisten IT-Organisationen haben sich bereits mit der Einführung von IT Service Management (ITSM) bzw. der ITIL® Best Practices beschäftigt und oft auch ein unterstützendes Tool eingeführt. Im Laufe der Optimierung von Abläufen, Prozessänderungen, gesteigerten Anforderungen und der Einführung und Etablierung weiterer Best-Practice-Prozesse erleben wir sehr oft, dass die bestehende Tool-Landschaft zur optimalen Unterstützung dieser Vorhaben nicht mehr ausreicht. Auch wenn noch kein Tool vorhanden ist, besteht die Aufgabe darin, das am besten geeignete Tool für die eigenen, spezifischen Anforderungen zu finden. Doch dabei dürfen nicht nur die sachlich inhaltlichen Belange Berücksichtigung finden.
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Quo Vadis ERP? Themen und Trends im ERP-Umfeld aus der Sicht von ERP-Anwendern
Autor: Dr. Karsten Sontow, Trovarit AG
Erschienen: software markt 02/2015
Dateigröße: 256,18 KB
Derzeit erörtern Forschung und Praxis die Mechanismen, Chancen und Herausforderungen, die mit den Veränderungen einer möglichen "4. Industriellen Revolution" einhergehen. Projeziert man die damit einhergehenden Thesen und Trends auf das Anwendungsfeld des Enterprise Resource Planning (ERP), dann lässt sich ein spannendes Bild skizzieren. Aber ist das die Realität in den Unternehmen? Was sind die aktuellen Themen und Trends im ERP-Umfeld aus Sicht der Anwender?
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Das ERP-System im Softwarezoo der Zukunft
Autor: Cansever Sezer, Industrial Application Software
Erschienen: ERP-Forum, CeBIT 2015
Dateigröße: 6,76 MB
Mit Industrie 4.0 und der fortschreitenden Digitalisierung von Prozessen in allen Arten von Unternehmen wird zwangsläufig die Anzahl der genutzten Softwaresysteme in der Zukunft zunehmen. Gleichzeitig steigt die Anzahl der Systemschnittstellen und -abhängigkeiten. Die Komplexität von Prozessen wächst weiterhin. Welche entscheidende Rolle spielt dabei das ERP-System?
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Risikomanagement aus Sicht des Wirtschaftsprüfers
Autor: HLB Dr. Stückmann und Partner mbB, Gregor Teipel
Erschienen:
Dateigröße: 388,01 KB
Schlagworte: Risikomanagement
Ohne Zweifel haben sich die Risiken für Unternehmen in den vergangenen Jahrzehnten rasant erhöht. Zu den risikoerhöhenden Entwicklungen gehören die Globalisierung, die Abhängigkeit von der IT, moderne Produktionstechniken und Logistiksysteme, die Abhängigkeit von Kooperationspartnern. Ferner führen neue Anforderungen an Corporate Governance und Compliance zu erhöhten Straf-, Haftungs- sowie Reputationsrisiken.
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Vermögensschutz durch Risikomanagement
Autor: HLB Dr. Stückmann und Partner mbB, Andreas Wenzel
Erschienen:
Dateigröße: 1,94 MB
Schlagworte: Risikomanagement
Das eigene Unternehmensvermögen vor ungewollten Handlungen zu schützen, sollte Ziel jedes Unternehmens sein. Welche Bedeutung erhält dabei das Risikomanagement für den Vermögensschutz und welche möglichen vermögenssichernden Maßnahmen gibt es in der Praxis.
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Risikomanagement und Compliance 2015
Autor: HLB Dr. Stückmann und Partner mbB, Andreas Wenzel et al
Erschienen:
Dateigröße: 954,61 KB
Schlagworte: Risikomanagement
Der Bereich Risikomanagement und Compliance ist thematisch sehr vielfältig. Das zeigt sich einmal mehr in diesem Rundschreiben. Die Themen reichen von Datenschutz und Cloud-Computing bis hin zu Exportkontrolle und WLAN.
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Risikomanagement und Compliance 2014
Autor: HLB Dr. Stückmann und Partner mbB, Andreas Wenzel et al
Erschienen:
Dateigröße: 661,5 KB
Schlagworte: Risikomanagement
In diesem Sonderrundschreiben ist eine Auswahl an Themen aus dem Bereich Risikomanagement & Compliance zusammengestellt.
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ERP 4.0 – ERP im Kontext der vierten industriellen Revolution
Autor: Dennis Schiemann, FIR e.V. an der RWTH Aachen
Erschienen: ERP-Forum, CeBIT 2015
Dateigröße: 2,51 MB
Schlagworte: Business Software
Die Weiterentwicklung von ERP Systemen und deren Vernetzung ist im Rahmen der vierten industriellen Revolution eine zwingende Voraussetzung für zukünftige Wettbewerbsfähigkeit. Mit der Industrie 4.0 Referenzfabrik wurde am RWTH Aachen Campus eine Umgebung geschaffen, die diesen Anforderungen Rechnung trägt. Durch die Verknüpfung von Praxisanforderungen und Forschungskontext können reale Herausforderungen in einer Modellumgebung aufgegriffen und weiterentwickelt werden, um den ERP-Nutzen zu maximieren.
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ECM mit Aussicht: Informationsmanagement als Migrationsbeauftragter
Autor: Marc Müller, Trovarit AG
Erschienen: ERP-Forum, CeBIT 2015
Dateigröße: 889,18 KB
Schlagworte: Dokumentenmanagement (DMS/ECM)
Nicht nur wegen der permanent anwachsenden Menge, sondern auch aufgrund der stetig zunehmenden Formularisierung der Unternehmensabläufe, haben Dokumente und die damit verbundenen Abläufe in Unternehmen an Bedeutung gewonnen. Deren zentrale Verwaltung haben in vielen Unternehmen moderne ECM-Suiten übernommen. Diese werden nicht nur immer um weitere Funktion umfangreicher, sondern dringen mehr und mehr in die zentralen Unternehmsprozesse vor. Dabei erobern sie auch Bereiche, die bisher von anderen Systemen bedient werden. Sie schaffen dadurch die Voraussetzungen für die Umsetzung umfangreicher Enterprise Information Management (EIM)-Konzepte. Aber was ist ein EIM und vor allem, was bedeutet das für ein Unternehmen? Wie sieht überhaupt eine entsprechende Softwarelösung, die einem solchen Konzept folgt, aus?
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smartData - prognosefähig durch PDM, ERP, CRM, ..?
Autor: Dr. Siegmund Priglinger, dr.priglinger consulting GmbH
Erschienen: ERP-Forum, CeBIT 2015
Dateigröße: 4,26 MB
Schlagworte: Business Intelligence (BI)
„Zu wissen, was in Unternehmen läuft“ bedeutet, aus strukturierten und unstrukturierten Daten strukturierte Informationen zu machen. Business Intelligence und Data Management holen sich die diese Daten aus den operativen Applikationen und externen Datenquellen und bereiten sie zu Informationen auf, auf deren Basis Entscheidungen für die Zukunft getroffen werden können.
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Smarte Business-Prozesse an jedem Ort und mit jedem Gerät
Autor: Wolfgang Schiek, Innovabee Group GmbH & Co. KG
Erschienen: ERP-Forum, CeBIT 2015
Dateigröße: 2,59 MB
Höhere Geschwindigkeit, mehr Flexibilität und höchste Service- und Produkt-Qualität stehen für zukunftsorientierte und erfolgreiche Geschäftsprozesse. Mit aktuellen Marktentwicklungen entstehen neue Herausforderungen, die erfolgreiche Unternehmen zu ihrem Vorteil umsetzen können. Ein Schlüssel zum Erfolg sind leistungsfähige ERP-Systeme. Diese unterstützen Prozesse umfassend und beziehen die Anwender mit modernen und ergonomischen Oberflächen auf verschiedenen Endgeräten in die Geschäftsprozesse ein und stellen die benötigten Informationen flexibel bereit. Damit lassen sich Geschäftsprozesse ganz neu ausrichten. Komplexe Aufgaben können einfacher bearbeitet werden – die Zufriedenheit bei Mitarbeitern, Kunden und Partnern steigt nachhaltig – und damit auch der Unternehmenserfolg.
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Wieviel ERP braucht der Mittelstand?
Autor: Wolfgang Schiek, Innovabee Group GmbH & Co. KG
Erschienen: ERP-Forum, CeBIT 2015
Dateigröße: 891,34 KB
Der Mittelstand im Spannungsfeld: hohe Anforderungen bzgl. Schnelligkeit, Automatisierung und Qualität an Geschäftsprozesse, interne und externe Erfordernisse , die Geschäftsprozesse dynamisch und ständig anzupassen und knappe Budgets, begrenzte Mitarbeiterressourcen. Was müssen ERP-Systeme bieten und wie erfolgt der richtige Einsatz, damit der Mittelstand aktuell und zukünftig den optimalen ERP-Nutzen erhält?
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Lessons Learned – ERP-Rollout nach China
Autor: Philip Zhang, SYCOR SHANGHAI und Dr. Steffen Gremler, Sycor Gruppe
Erschienen: ERP-Forum, CeBIT 2015
Dateigröße: 1,65 MB
Bei internationalen Rollouts spielen die Technik und das ERP-System nach wie vor eine nicht zu unterschätzende Rolle. Insbesondere in China, wo es eine Reihe von „goldenen“ Anforderungen gibt, „Golden Tax“ ist da wohl die bekannteste. Viel entscheidender für den Erfolg eines Rollouts sind aber die Menschen, die in solche Projekte eingebunden sind. Wesentliche Faktoren für das Gelingen von Rollout-Projekten nach China liegen im Umgang mit den kulturellen Unterschieden und dem Change Management auf der chinesischen Seite.
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Potenziale von Informationssystemen richtig erkennen und bewerten – Vorgehen zur methodischen Auswahl von standardisierter IT am Beispiel DMS/ECM
Autor: Jan Martin Specht, Forschungsinstitut für Rationalisierung e.V. an der RWTH Aachen
Erschienen: ERP-Forum, CeBIT 2015
Dateigröße: 1,57 MB
Schlagworte: Dokumentenmanagement (DMS/ECM)
Die Potenziale von ECM und DMS werden oft nicht erkannt bzw. sind nicht quantitativ erfassbar. Der Vortrag beschäftigt sich mit Methoden um die qualitativen und quantitativen Potenziale zu bewerten und darzustellen. Die Potenzialbewertung von ECM und DMS wird in einem gesamten methodischen Vorgehen der Auswahl von standardisierter Software verortet, welche das FIR mit seinen Partnern beforscht.
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Wissen was Ihre Kunden bewegt – vom ERP zum Kundenmanagement 2.0
Autor: Fabian Henrichsen, HENRICHSEN AG
Erschienen: ERP-Forum, CeBIT 2015
Dateigröße: 3,31 MB
Informationen sind das Öl des 21. Jahrhunderts. Mehr über den Kunden zu wissen als der Wettbewerb ist der Schlüssel für den Erfolg. Die Digitalisierung erfasst immer mehr Märkte und Lebensbereiche. Kunden leben mittlerweile online, vernetzt und geben viele Informationen über sich preis. Unternehmen wie Amazon haben dies zu nutzen, um Ihren Kunden einen persönlichen Service und individuelle Leistungsangebote zu unterbreiten. Wir zeigen, wie Sie Ihr ERP um eine 360° Sicht auf Ihre Kunden anreichern und damit in die Welt das Kundenmanagements 2.0 eintreten können.
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Prognosefähig durch ERP
Autor: Martin Hinrichs, ams.Solution AG
Erschienen: ERP-Forum, CeBIT 2015
Dateigröße: 569,25 KB
Unternehmen, die rein auftragsbezogen arbeiten (Build/Make-to-Order sowie Engineer-to-Order) organisieren ihre komplexen, kapitalintensiven Projekte mit der Losgröße 1. Ihr rein projektorientiertes Vorgehen entlang der gesamten Wertschöpfungskette, erfordert eine einzigartige Organisation der Geschäftsprozesse auf einer einheitlichen Datenbasis. Dank auftragsübergreifender Auswertungen können Projektfertiger die Performance ihres Unternehmens jederzeit belastbar einschätzen.
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ZUGFeRD – medienbruchfreier elektronischer Rechnungsaustausch mit System
Autor: Gerhard Schmidt, COMPARIO Media-Edition-Consult
Erschienen: ERP-Forum, CeBIT 2015
Dateigröße: 1,53 MB
ZUGFeRD ist Standard für ein Daten- und Dokumentenformat für den Austausch von elektronischen Rechnungen. Konzeptioneller Kern von ZUGFeRD ist ein Rechnungsdatensatz im XML-Format, dem eine inhaltlich identische Rechnung im PDF-Format beigefügt ist, damit ohne bilaterale Absprache alle Rechnungsempfänger die ZUGFeRD-Rechnung verarbeiten können.
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Datenqualität im Unternehmen – Chancen, Risiken und Handlungsempfehlungen
Autor: Matthias Knapp, knapp:consult
Erschienen: ERP-Forum, CeBIT 2015
Dateigröße: 8,45 MB
Schlagworte: Datenmanagement, Datenqualität, Stammdatenmanagement
Alle betrieblichen Abläufe erfordern verlässliche Daten – dennoch scheuen viele Unternehmen die gründliche Pflege und Aufbereitung dieser wichtigen Ressource. Spätestens bei der Umstellung von ERP-Systemen kann diese Nachlässigkeit jedoch fatale Folgen haben. Anhand von Beispielen zeigt der Vortrag, welche Risiken mangelndes Datenmanagement haben kann, welche Potenziale realisierbar sind und welche Schritte notwendig sind, um den Anforderungen von ERP, MDM, PLM, PIM und vor allem deren Anwendern auch langfristig gerecht zu werden.
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IT-Komplexität verstehen und beherrschen
Autor: Jörg Hoffmann, FIR e.V. an der RWTH Aachen
Erschienen: ERP-Forum, CeBIT 2015
Dateigröße: 540,9 KB
Die effiziente Planung von Informationssystemen ist heute wichtige Aufgabe von Unternehmen. Durch fortschreitende Digitalisierung und erhöhte Dynamik auf dem Technologiemarkt nimmt Komplexität von Informationssystemen ständig zu; die geforderte Effizienz wird erschwert. Unternehmen müssen daher die Treiber von IT-Komplexität erkennen und beherrschen können. Ein wirksamer Ansatz dazu ist die Übertragung von Methoden des Produktkomplexitätsmanagement auf das IT-Komplexitätsmanagement. So kann zum Beispiel die IT-Systemwelt durch sinnvolle Modularisierung und Standardisierung der Einzelmodule vereinfacht werden.
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Potentiale und Voraussetzungen für die Maximierung des ERP-Nutzens in Produktions- und Handelsunternehmen.
Autor: Thomas Oberländer, CERPOS GmbH
Erschienen: ERP-Forum, CeBIT 2015
Dateigröße: 652,46 KB
Viele Unternehmen betreiben eine ERP-Auswahl mit dem Ziel, Prozesse zu optimieren und Ballast über Bord zu werfen. Nicht selten bleiben diese Ziele nach der Inbetriebnahme des neuen ERP-Systems teilweise auf der Strecke, da Budget und Nerven der Unternehmen aufgebraucht sind. Der Vortrag zeigt die typischen Potentiale von Produktions- und Handelsunternehmen auf und geht auf die Voraussetzungen ein, die erforderlich sind, um den ERP-Nutzen zu maximieren.
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Prozessmanagement: Ein IT-System alleine führt zu keiner Verbesserung der betrieblichen Abläufe
Autor: Günter Mayer, inition GmbH
Erschienen: ERP-Forum, CeBIT 2015
Dateigröße: 2,61 MB
Schlagworte: ERP/PPS, Geschäftsprozessoptimierung
Viele Unternehmen betreiben eine ERP-Auswahl mit dem Ziel, Prozesse zu optimieren und Ballast über Bord zu werfen. Nicht selten bleiben diese Ziele nach der Inbetriebnahme des neuen ERP-Systems teilweise auf der Strecke, da Budget und Nerven der Unternehmen aufgebraucht sind. Der Vortrag zeigt die typischen Potentiale von Produktions- und Handelsunternehmen auf und geht auf die Voraussetzungen ein, die erforderlich sind, um den ERP-Nutzen zu maximieren.
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Auf dem Weg zur Industrie 4.0 – Zukunftsweisende ERP-Aktivitäten
Autor: Ulrike Krebs, FIR e.V. an der RWTH Aachen
Erschienen: ERP-Forum, CeBIT 2015
Dateigröße: 2,72 MB
Ziel dieses Vortrages ist es den Weg zur Industrie 4.0 aus Sicht des FIR an der RWTH Aachen darzustellen und die ersten Migrationsschritte anhand eines Demonstrators greifbar zu machen. Der Vortrag soll einen Einblick in die Aachener Perspektive auf Industrie 4.0 vermitteln und aktuelle Entwicklungen auf dem Weg zur Kollaborationsproduktivität praxisnah und anschaulich aufzeigen.
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MES-Marktspiegel 2015 – Überblick über aktuelle und zukünftige Funktionalitäten von Manufacturing Execution Systemen: im oder ergänzend zum ERP-System
Autor: Anja Schatz, Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA
Erschienen: ERP-Forum, CeBIT 2015
Dateigröße: 1,02 MB
Schlagworte: Manufacturing Execution Systems (MES)
Der Vortrag geht auf die wesentlichen Ergebnisse des MES-Marktspiegels 2015/2016 ein, der einen aktuellen und umfassenden Überblick über den MES-Markt gibt. MES-Funktionalitäten, die im oder ergänzend zum ERP abgebildet werden können, werden anhand von Auswertungen aus der MES-Datenbank aufgezeigt. Der Nutzen von MES im Produktionsmanagement – Transparenz, höhere Produktivität und die Befähigung zur kontinuierlichen Verbesserung – wird anhand konkreter Umsetzungsprojekte des Fraunhofer IPA veranschaulicht.
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ERP-Nutzen maximieren – schnelle Entscheidungen durch Transparenz in den Prozessen
Autor: Stefan Grieß, Asseco Solutions AG
Erschienen: ERP-Forum, CeBIT 2015
Dateigröße: 6,29 MB
Tagtäglich wenden mittelständische Unternehmen erhebliche Ressourcen zur Aufbereitung der Fertigungsinformationen auf. Anfragen zum Auftragsstand, Prüfung der Verfügbarkeit von Betriebsmitteln und der ständige Datenabgleich zwischen Produktion und Administration gehören zum Tagesgeschäft. Je schneller Anwender Informationen über ihre Fertigungsabläufe erhalten und je zuverlässiger diese sind, desto effektiver lässt sich die Fertigung steuern. Die Asseco Solutions präsentiert, wie Unternehmen ihre Prozesse redundanzfrei gestalten und mehr Effizienz in ihren Organisationsabläufen erreichen können. Welche Bedeutung hierbei Cockpits, Dashboards und Portale haben, wird der Asseco-Experte an praxisnahen Beispielen demonstrieren. Der zentrale Schwerpunkt der Präsentation liegt auf der Darstellung einer mittelstandsgerechten ERP-Wertschöpfungskette.
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Auf Kurs mit ERP – Intelligentes Datenmanagement schafft Grundlagen für Industrie 4.0
Autor: Gunter Berthold, N+P Informationssysteme GmbH
Erschienen: ERP-Forum, CeBIT 2015
Dateigröße: 2,3 MB
Die schrittweise Verzahnung der gesamten Produktionslogik resultiert in dynamischen und echtzeitoptimierten Prozessen. Automatisierung ist die Lösung, Industrie 4.0 das Schlagwort. Voraussetzung aber, ist ein intelligentes Datenmanagement im Verbund mit durchgängiger Systemintegration. Beispielhafte Szenarien sind: - Teilesteuerung in der Serienfertigung – ein Praxisfall - Parameterverwaltung bis zur Maschine - Optimierung in der Angebotserstellung
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ERP-Roadmap: Business Software-Einsatz und –Investition strategisch planen
Autor: Dr. Volker Liestmann, Trovarit AG
Erschienen: ERP-Forum, CeBIT 2015
Dateigröße: 1,74 MB
Schlagworte: ERP-Audit, ERP-Einsatzanalyse, ERP-Optimierung
Unternehmen, die ihre Infrastruktur im Business Software Umfeld gewinnbringend bewirtschaften will, müssen immer wieder den aktuellen Einsatz bewerten aber auch sicherstellen, dass die eingesetzte Lösung für die Zukunft ausgerichtet ist. Neben technologischen Neuerungen steht auch immer wieder die Unternehmensstrategie im Fokus. Dabei schafft die ERP-Roadmap mithilfe einer fundierten Methodik und durch den Einsatz effizienter Werkzeuge eine verlässliche Basis für die Weiterentwicklung der Software-Infrastruktur.
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Tipps & Tricks für ERP-Projekte
Autor: Michael Schober, Trovarit AG
Erschienen: ERP-Forum, CeBIT 2015
Dateigröße: 1,7 MB
Schlagworte: ERP/PPS, Softwareauswahl
Der Vortrag „Tipps und Tricks für ERP-Projekte” richtet sich an Anwenderunternehmen, die vor einer (Neu-) Auswahl und anschließenden Einführung einer ERP-Lösung stehen. Erfahren Sie mehr über wirkliche und vermeintliche Probleme im Rahmen dieser Projekte und welche Möglichkeiten sich bieten, um Ihr Projekt möglichst sicher zu einem erfolgreichen Ende zu führen. Erfahren Sie darüber hinaus, warum das „Ende” gleichzeitig wieder ein „Anfang” ist und wie man im Bereich ERP Nachhaltigkeit im Unternehmen sicherstellen kann.
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ERP in der Praxis: Anwendererfahrungen aus mehr als 3.000 ERP-Projekten
Autor: Dr. Karsten Sontow, Trovarit AG
Erschienen: ERP-Forum, CeBIT 2015
Dateigröße: 1,14 MB
Schlagworte: ERP-Zufriedenheit
Die Trovarit Studie “ERP in der Praxis 2014/2015″ ist der weltweit größte Erfahrungsaustausch zwischen Anwendern von ERP und Business Software. Alle zwei Jahre nutzen weit über 3.000 Unternehmen die Gelegenheit, ihren ERP-Lösungen und dem Service ihrer ERP-Lieferanten ein Zeugnis auszustellen. Der Vortrag stellt die wichtigsten Ergebnsse der letzten Umfrage vor.
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Spiel ohne Grenzen – Internationale ERP-Projekte
Autor: Dr. Volker Liestmann, Trovarit AG
Erschienen: ERP-Forum, CeBIT 2015
Dateigröße: 1,1 MB
Schlagworte: ERP, International, Softwareauswahl
Für Mittelständler, die Vertriebs- und/oder Produktionsniederlassungen im Ausland haben, bergen ERP-Auswahl, -Einführung und Roll-out besondere Herausforderungen und Risiken. Nicht zuletzt deshalb, weil selbst moderne ERP Systeme ihre Schwierigkeiten mit der Abbildung relevanter Prozesse haben. Der Vortrag beleuchtet beispielhaft die Probleme, die sich für Anwender und Anbieter ergeben, wenn das Unternehmen über Landesgrenzen hinausgeht.
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Moderne Softwarelösungen: „Best-of-Breed“ vs. „Alles aus einer Hand“
Autor: Dennis Schneider, Prof. Becker GmbH
Erschienen: ERP-Forum, CeBIT 2015
Dateigröße: 755,62 KB
Unternehmen in Handel, Dienstleistung und Produktion benötigen eine effiziente IT-Unterstützung in fast allen Unternehmens- und Funktionsbereichen. Bei der Ausgestaltung der IT stellt sich regelmäßig die Frage, ob man isoliert für einzelne Bereiche die jeweils optimale Softwarelösung wählt („Best-of-Breed“) oder versucht, die Software möglichst komplett von einem Anbieter zu beziehen. Es werden u.a. folgende Fragen thematisiert: Welche Vor- und Nachteile ergeben sich? Was ist mit den heute am Markt verfügbaren Lösungen überhaupt machbar? Was zeigen Projekterfahrungen und wohin entwickelt sich der Markt?
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Softwareauswahl ERP vs. CRM: Was ist besser: Best of Breed oder Alles aus einer Hand?
Autor: Wolfgang Schwetz, Schwetz Consulting
Erschienen: ERP-Forum, CeBIT 2015
Dateigröße: 407,25 KB
Schlagworte: Customer Relationship Management (CRM)
Viele Unternehmen planen zusätzlich zu dem bereits seit Jahren eingesetzten ERP-System ein CRM-System für Marketing, Vertrieb und Service einzuführen. Dabei wird oft überlegt, ob die CRM-Funktionen des eingesetzten ERP-Systems die eigenen Anforderungen bereits erfüllen oder ob eine spezielle CRM-Software (Best of breed) Vorteile bringt. Bei einem zusätzlichen System ergeben sich weitere Fragen nach dem führenden System für die Datenhaltung, Fragen der Integration, der Schnittstellen, und der Datenpflege. Im Vortrag werden Vor- und Nachteile der beiden Lösungswege beleuchtet und Empfehlungen für die Auswahlentscheidung gegeben.
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Best-of-Breed vs. Alles aus einer Hand – Vertragsrechtliche Navigation
Autor: Birgit Roth-Neuschild, BENDER HARRER KREVET Rechtsanwälte
Erschienen: ERP-Forum, CeBIT 2015
Dateigröße: 225,94 KB
Der Vortrag stellt die rechtlichen Unterschiede beider Vorgehensweisen samt der jeweiligen Vor- und Nachteile dar und gibt Empfehlungen für beide Varianten.
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ERP 2020 – aktuelle Entwicklungstendenzen für Unternehmenssoftware
Autor: Volker Schnittler, VDMA
Erschienen: ERP-Forum, CeBIT 2015
Dateigröße: 2,33 MB
Im Rahmen der VDMA-Kampagne ERP 2020 wurden aktuelle Entwicklungstendenzen identifiziert und beschrieben, die in den kommenden Jahren prägend für die Veränderung von ERP sein werden. Im Einzelnen sind dies: Usability – wie werden sich ERP-Lösungen bezüglich ihrer Bedienbarkeit entwickeln? Mobility – welche Veränderungen bringt der Megatrend zu ortsungebundener Arbeit? Connectivity – wie entwickelt sich ERP in einer heterogenen „best of breed“ Umgebung? Agility – wie verändert sich die Wandlungsfähigkeit von ERP? Datability – wie kann die Stammdatenpflege von ERP automatisiert werden?
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Lizenzierung für Hersteller: Prozessautomatisierung durch Integration von Lizenzverwaltung mit ERP-Systemen
Autor: Baldur Scherabon, SafeNet (SFNT) Germany GmbH
Erschienen: ERP-Forum, CeBIT 2015
Dateigröße: 1,93 MB
Für unabhängigen Software- (ISVs) und Gerätehersteller steht die Transparenz für Ihre Kunden über erworbene Lizenzen und deren Nutzung immer mehr im Vordergrund. Neue Geschäftsmodelle wie Software-Subscription/ Miete und elektronische Auslieferung und Bereitstellung von Software erfordern bei den Herstellern optimierte Prozesse. Der Vortrag zeigt wie das ERP bei Herstellern mit der Lizenzverwaltung zusammenspielt und wie auf diese Weise Auftragsabwicklungsprozesse, Abrechnungsprozesse und Bereitstellung von Lizenzen an die Kunden automatisiert werden können.
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ERP in der Praxis: Anwendererfahrungen aus über 3000 ERP-Projekten
Autor: Rainer Sontow, Trovarit AG
Erschienen: ERP-Forum, CeBIT 2015
Dateigröße: 855,69 KB
Schlagworte: ERP-Zufriedenheit
Die Trovarit Studie “ERP in der Praxis 2014/2015″ ist der weltweit größte Erfahrungsaustausch zwischen Anwendern von ERP und Business Software. Alle zwei Jahre nutzen weit über 3.000 Unternehmen die Gelegenheit, ihren ERP-Lösungen und dem Service ihrer ERP-Lieferanten ein Zeugnis auszustellen. Der Vortrag stellt die wichtigsten Ergebnsse der letzten Umfrage vor.
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Fünf gute Gründe warum sich Customer Experience auszahlt
Autor: Stefan Rupp, EPICOR Software Deutschland GmbH
Erschienen: ERP-Forum, CeBIT 2015
Dateigröße: 2,37 MB
Shaping the future – Industrieunternehmen bewegen sich heute in einem Umfeld geprägt durch hohe Kundenanforderungen, globalen Wettbewerb, Kampf um Ressourcen und neue Technologien. Welche Rolle spielt ein modernes ERP-System in diesen Unternehmen, damit aus der Notwendigkeit zur stetigen Veränderung ein strategischer Vorteil für die eigene Marktposition werden kann?
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ERP-Verträge: Dos und Don’ts aus der Praxis
Autor: Dr. Volker Liestmann, Trovarit AG
Erschienen: ERP-Forum, CeBIT 2015
Dateigröße: 753,82 KB
Schlagworte: ERP, Software-Verträge, Vertragsgestaltung
Neben einer strukturierten Auswahl der ERP-Software und des Implementierungspartners, bildet insbesondere das Vertragswerk die Basis für ein erfolgreiches Einführungsprojekt. Natürlich spiegelt jeder Vertrag zwischen einem Anwenderunternehmen und einem Software-Lieferanten die individuelle Ausgangssituation (Unternehmensgröße, Komplexität der Installation, Einsatzbereich der Software usw.) wider – trotzdem gibt es einige grundlegende Punkte, auf die man unbedingt achten sollte.
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Mit ERP die Zukunft gestalten – aus dem Modewort „Industrie 4.0“ wird mehr und mehr Realität.
Autor: Thorsten Reuper, Asseco Solutions AG
Erschienen: ERP-Forum, CeBIT 2015
Dateigröße: 1,7 MB
Im Rahmen des Vortrags stellt Thorsten Reuper die „ERP-Zukunft“ aus der Sicht und vor dem Hintergrund der Erfahrungen der Asseco Solutions dar. Im Zentrum steht dabei das „Modewort Industrie 4.0“ – mit Beispielen zeigt der ERP-Experte auf, dass Industrie 4.0 immer mehr zur Realität wird und auch Kunden vermehrt auf Anwendungsbeispiele im eigenen Hause stoßen werden.
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ERP für Hidden Champions – fertigungsnah und mobil
Autor: Dr.-Ing. Katja Barfus-Müller, isM – integral systemtechnik GmbH
Erschienen: ERP-Forum, CeBIT 2015
Dateigröße: 3,89 MB
Fertigungsnahe und mobile Lösungen im Bereich ERP und CRM, die isM mit proALPHA® bereits heute für die Hidden Champions des deutschen Mittelstands realisiert, werden mit praktischen Beispielen vorgestellt. Dazu zählen piaX, die mobile Lösung zum CRM-Modul für proALPHA®, und proBEDA®, eine funktionale und technogische Erweiterung zu proALPHA® ERP, welche ein integriertes Set von nativen Apps bereitstellt, u.a. für Auftragsdatenerfassung, Materialerfassung, Lagerbuchungen, Inventurerfassung und Personalzeit.
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Wie Industrie 4.0 die Zukunft von ERP gestaltet: Neue Enterprise Netzwerke für digitalisierte Geschäftsprozesse
Autor: Dirk Bingler, GUS Deutschland GmbH
Erschienen: ERP-Forum, CeBIT 2015
Dateigröße: 1,41 MB
Die unter dem Schlagwort „Industrie 4.0“ ausgerufene digitalisierte, selbststeuernde Produktion kann nur durch eine enge Verzahnung von innerbetrieblichen Geschäftsprozessen erreicht werden. Dabei verschwimmen zunehmend die Grenzen zwischen klassischen Manufacturing Execution Systemen (MES) und ERP-Lösungen. ERP-Systemen erhalten neben ihrer planenden Rolle in der Produktion zunehmend auch eine ausführende und steuernde Funktionen. In diesem Vortrag wird der Einfluss von Industrie 4.0 auf die Funktion, Rolle und Architektur von ERP-Systemen aufgezeigt und wie dieser Trend die zukünftige Enterprise-IT-Landschaft nachhaltig beeinflusst.
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ROI-Return on Invest Ermittlung bei der ERP Auswahl- und Einführung
Autor: Christoph Groß, Supply Chain Competence Center – Groß & Partner
Erschienen: ERP-Forum, CeBIT 2015
Dateigröße: 1,2 MB
Viele Unternehmen betreiben eine ERP-Auswahl mit dem Ziel, Prozesse zu optimieren und Ballast über Bord zu werfen. Nicht selten bleiben diese Ziele nach der Inbetriebnahme des neuen ERP-Systems teilweise auf der Strecke, da Budget und Nerven der Unternehmen aufgebraucht sind. Der Vortrag zeigt die typischen Potentiale von Produktions- und Handelsunternehmen auf und geht auf die Voraussetzungen ein, die erforderlich sind, um den ERP-Nutzen zu maximieren.
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Wie Industrie 4.0 die Zukunft von ERP gestaltet Neue Enterprise Netzwerke für digitalisierte Geschäftsprozesse
Autor: Dirk Bingler, Vorsitzender des BITKOM Arbeitskreises ERP / Sprecher der Geschäftsführung, GUS Deutschland GmbH
Erschienen: ERP-Forum, CeBIT 2015
Dateigröße: 1,41 MB
Die unter dem Schlagwort „Industrie 4.0“ ausgerufene digitalisierte, selbststeuernde Produktion kann nur durch eine enge Verzahnung von innerbetrieblichen Geschäftsprozessen erreicht werden. Dabei verschwimmen zunehmend die Grenzen zwischen klassischen Manufacturing Execution Systemen (MES) und ERP-Lösungen. ERP-Systemen erhalten neben ihrer planenden Rolle in der Produktion zunehmend auch eine ausführende und steuernde Funktionen. In diesem Vortrag wird der Einfluss von Industrie 4.0 auf die Funktion, Rolle und Architektur von ERP-Systemen aufgezeigt und wie dieser Trend die zukünftige Enterprise-IT-Landschaft nachhaltig beeinflusst.
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Insourcing – Outsourcing? Objektiver Vergleich der Infrastrukturen einer internen IT zu externen Dienstleistern
Autor: Dr. Jens Biermann, BSCTechnik, Ing.-Büro f. angewandte Informatik
Erschienen: ERP-Forum, CeBIT 2015
Dateigröße: 1,54 MB
In dem Vortrag werden die Kriterien aufgezeigt, nach denen ein Unternehmer sein eigenes Rechenzentrum bewerten kann. Welche Entscheidungskriterien gibt es beim Thema Outsourcing / Insourcing? Nach welchen Kriterien kann man ein Rechenzentrum im eigenen Betrieb mit einem professionellem Rechenzentrums-Betrieb vergleichen? Bei der Suche nach einem Outsourcing-Partner werden die Maßstäbe in der Regel höher gesetzt als beim eigenen IT-Service-Betrieb.
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Wirtschaftlichkeit und IT-Compliance: Der Weg in die Stabilität der Geschäftsprozesse
Autor: Dr. Christian Riethmüller, RiConsult
Erschienen: ERP-Forum, CeBIT 2015
Dateigröße: 221,69 KB
Sicherstellung der Stabilität der Geschäftsprozesse; die Unterstützung durch ERP-Software-Hersteller; Anpassung der IT-Organisation an die Trends der Zeit; Schaffen der Grundlage für die Wettbewerbsfähigkeit; Schwachstellenanalyse, Risikominimierung; die Trägheit der Änderung; Anspruch und Wirklichkeit
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Auditergebnis: „Unterlizenzierung“ – Welche rechtlichen Folgen drohen?
Autor: Dr. Jochen Scholz, BENDER HARRER KREVET
Erschienen: ERP-Forum, CeBIT 2015
Dateigröße: 229,26 KB
Nicht selten ergeben Lizenzaudits, dass lizenzierte Software in größerem Umfang genutzt wurde als dies mit dem Lizenzgeber vereinbart wurde. Der Vortrag skizziert die wesentlichen Rechtsfolgen einer solchen „Unterlizenzierung“ und behandelt typische Reaktionsmöglichkeiten von Softwareherstellern und –anwendern.
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Wirtschaftlichkeit beim Einsatz von Business Software: Investitionen in Business Software absichern.
Autor: Dr. Karsten Sontow, Trovarit AG
Erschienen: ERP-Forum, CeBIT 2015
Dateigröße: 955 KB
Schlagworte: Business Software
Der Einsatz von Business Software beschleunigt und vereinfacht Unternehmensprozesse und steigert die Informationsqualität im Unternehmen. Als bereichs- und häufig auch betriebsübergreifende Infrastruktur haben diese Systeme dabei einen großen Wirkungshebel auf die gesamte Wertschöpfungskette. Angesichts eines relativ großen Ausstattungsgrades spielt bei der Beurteilung des Nutzens sowohl der MEHRwert als auch der WENIGER Nutzen ein Rolle. Doch diesem Nutzen stehen erhebliche Aufwände und Risiken gegenüber: Hohe Anschaffungs- und Betriebskosten, Personalaufwand und Laufzeiten. Unklare Anforderungen & Leistungsspezifikationen schon in der Auswahl- und Einführungsphase gefährden den Nutzen und treiben den Aufwand. Ansatzpunkte zum Schutz der Investitionen in Business Software lassen sich während des gesamten Lebenszyklus einer Business Software finden: von der Auswahl über die Einführung bis hin zur Optimierung im laufenden Betrieb.
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Risikomanagement in IT-Projekten: praktische Erfahrungen aus externer Sicht
Autor: Peter Jordan, LKC – Gruppe und Andreas Wenzel, HLB Dr. Stückmann und Partner mbB
Erschienen: ERP-Forum, CeBIT 2015
Dateigröße: 1,56 MB
Schlagworte: Risikomanagement
Die meisten Projektprobleme sind eben nicht unvorhersehbar, sondern werden durch eine fehlende oder fehlerhafte Risikoanalyse im Vorfeld bzw. während eines Projektes quasi provoziert. Dies ist im Nachhinein eine fatale Erkenntnis, aber faktisch in vielen Fällen in der Praxis festzustellen. Risiken bzw. Fehlentwicklungen in IT – Projekten frühzeitig zu erkennen und richtig zu bewerten, ist die eine Seite des Risikomanagements; der anschließende Umgang damit, zum Wohl und Erfolg eines IT – Projektes, ist die andere Seite und somit eine weitere Herausforderung für das Projektmanagement. In diesem Vortrag werden wesentliche Risiken für IT – Projekte und bewährte Möglichkeiten zur Risikoreduzierung aus der Praxis vorgestellt.
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Toolauswahl: Eine rationale Bauchentscheidung Wie finde ich die passende IT-Servicemanagement Software?
Autor: Dörte Jaskotka und Ullrike Buhl, FCS Consulting GmbH
Erschienen: ERP-Forum, CeBIT 2015
Dateigröße: 981,68 KB
Wird ein Tool ausgewählt, dann geschieht das mit dem Ziel, vorhandene Prozesse optimal zu unterstützen. Also muss die geforderte Funktionalität detailliert in einen Anforderungskatalog einfließen, der wenn möglich ohne Interpretationsspielraum vom Lieferanten verstanden und beantwortet wird. Auf Basis der Auswertung der Rückläufe kann eine rationale und nachvollziehbare Entscheidung getroffen werden. Dazu kommt aber ein zweiter Entscheidungsfaktor, der nicht weniger wichtig ist und gleichberechtigt berücksichtigt werden muss – nämlich der Bauch. Kann ich mit dem Lieferanten zusammen arbeiten? Wird das Tool von den Anwendern tatsächlich akzeptiert und gerne genutzt? In diesem Vortrag möchten wir ein Vorgehen vorstellen, das beide Aspekte berücksichtigt.
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ECM im Mittelstand 2015
Autor: Antje Bruhnke, FIR an der RWTH Aachen; Dr. Karsten Sontow, Trovarit AG; Rainer Sontow, Trovarit AG; Prof. Dr.-Ing. Volker Stich, FIR an der RWTH Aachen,
Erschienen: Frühjahr 2015
Dateigröße: 2,11 MB
Status Quo und Perspektiven für den Einsatz von Enterprise Content Management in Deutschland Die Bitkom-Studie »ECM im Mittelstand 2015« bietet anhand der Aussagen von über 800 mittelständischen Unternehmen eine Bestandsaufnahme der ECM-Praxis im Mittelstand. Im Vordergrund stehen Fragen zum Begriffsverständnis, zur Verbreitung, zu Nutzen und zu Kosten von ECM-Software ebenso wie zu zukünftigen Entwicklungen und Trends rund um ECM im Mittelstand.
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Der Handel will flexible und mobile Lösungen
Autor: Dr. Karsten Sontow, Trovarit AG
Erschienen: software markt 12/2014
Dateigröße: 172,59 KB
Ohne IT geht in modernen Handelsunternehmen nichts mehr. Von der Beschaffungsplanung bis zum Kassenterminal im Laden und zum Online-Bezahlsystem im Webshop werden immer mehr Prozesse durchdigitalisiert. Kernstück der dazu nötigen IT-Architektur ist die ERP-Software. Die Trovarit AG hat in ihrer Studie "ERP in der Praxis" untersucht, wie die Systeme in der Unternehmensrealität abschneiden.
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ERP-Releasewechsel - böse Überraschung?
Autor: Michael Schober, Der ERP-Tuner, Leiter Büro Österreich Trovarit AG
Erschienen: software markt 12/2014
Dateigröße: 51,69 KB
Vermehrt kommen Neuauswahlprojekte deshalb auf den Markt, weil - durchaus zufriedene - Kunden nicht mehr bereit sind für einen Releasewechsel gleich viel Geld wie für eine Neuinstallation auszugeben. Vor allem dann nicht, wenn die Änderungen im GUI auch noch so tiefgreifend sind, dass alle Mitarbeiter neu zu schulen sind. Michael Schober mahnt Anwender und Anbieter, die Releasefähigkeit konsequent im Auge zu behalten.
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ERP-Systeme erfolgreich einsetzen - Die Wahrheit muss ins System -
Autor: Thomas Oberländer, CERPOS GmbH
Erschienen: software markt 12/2014
Dateigröße: 131,69 KB
Von der Longlist bis zur Entscheidung In den Kapiteln 7-11 (Auszug aus dem E-Book "ERP-Systeme erfolgreich einsetzen") wird der Endspurt des Auswahlprozesses von der Longlist - also den 10-15 favorisierten ERP-Lösungen - bis hin zum Vertrag beschrieben: Von der Auswertung der im Rahmen der Ausschreibung eingegangenen Angebote, über Systempräsentationen bis hin zu Referenzbesuchen wird die Entscheidung für das passendste System und den richtigen Anbieter immer klarer.
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Chefinnen und Chefs - wer sonst - verantworten Software-Projekte
Autor: Peter Rösch, Rösch Unternehmensberatung
Erschienen: software markt 12/2014
Dateigröße: 114,73 KB
Projektteam bereitstellen und Entscheidungen treffen Softwareprojekte brauchen die uneingeschränkte Rückendeckung der Chefetage: Dazu gehören klare Entscheidungen ebenso wie Konsequenz in der Beibehaltung der Projektziele. Dann können Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Unternehmen mit optimierten Prozessen und neuer Software schneller und besser arbeiten.
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CRM-Markt weiter im Aufwind
Autor: Wolfgang Schwetz, Schwetz Consulting
Erschienen: software markt 12/2014
Dateigröße: 135,7 KB
22. Neuauflage des CRM-Marktspiegels von Schwetz Consulting Auf rund 400 Seiten bietet der CRM-Marktspiegel einen aktuellen und repräsentativen Überblick über derzeit am Markt verfügbare CRM-Lösungen. Der redaktionelle Teil stellt qualifizierten Informationen über einen Softwaremarkt zur Verfügung, der sich seit mehr als 20 Jahren kontinuierlich weiterentwickelt und sein Softwareangebot ständig mit neuen Komponenten bereichert. So ergänzen die Themen Social Media, Mobil CRM, Cloud Computing und auch xRM (any relationship management) sowie auch BPM (Business Prozess Management) seit Jahren das CRM-Softwareangebot und eröffnen neue Anwendungsmöglichkeiten im Kundenmanagement.
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Social Media statt E-Mail
Autor: Marc Müller, Leiter Trovarit Competence Center ECM/DMS
Erschienen: software markt 12/2014
Dateigröße: 145,79 KB
Facebook, Google, Skype, WhatsApp, Twitter und Co. machen es doch vor. Sie sind in unserem Alltagsleben mittlerweile etablierte Kommunikationskanäle. Unter der Bezeichnung Social Business Collaboration drängen sich diese modernen Kommunikationsmittel auch in die Arbeitswelt. Was aber ist der Nutzen dieser Web 2.0-Technologien für das Unternehmen?
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Wirtschaftlichkeit beim Einsatz von Business Software: Investitionen in Business Software absichern
Autor: Dr. Karsten Sontow, Peter Treutlein, Trovarit AG
Erschienen: 26.11.2014, www.it-matchmaker.com
Dateigröße: 739,76 KB
Produktion, Warenwirtschaft, Vertrieb, Marketing, Finanzen, Personal – kaum ein Unternehmensbereich kann angesichts des steigenden Wettbewerbsdrucks noch ohne die Unterstützung von Business Software effizient gesteuert und wirtschaftlich betrieben werden. Der Einsatz von Business Software birgt also erhebliche Nutzenpotenziale. Demgegenüber stehen allerdings auch erhebliche Aufwände und Risiken. Das Whitepaper zeigt, wie die Gleichung Wirtschaftlichkeit = Nutzen / Aufwand im Bereich Business Software aufgeht.
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Verbesserte Business Performance durch Product Lifecycle Management
Autor: Prof. Dr. Günther Schuh, Dr. Stefan Rudolf, Bastian Lüdtke, Elisabeth Schrey, Werkzeugmaschinenlabor WZL, RWTH Aachen
Erschienen: software markt 09/2014
Dateigröße: 117,34 KB
Der Wechsel vom Anbieter- zum Käufermarkt bewirkt seit Jahren in nahezu allen Branchen eine steigende Produktvielfalt. Durch eine wachsende Palette an Produktvarianten entsteht eine Vielzahl an Produktdaten, deren Menge, Dynamik und Vielfalt Unternehmen vor die Herausforderung wachsender Komplexität stellen. Um dieser zu begegnen, streben immer mehr Unternehmen eine stärkere Vernetzung ihrer IT-Systeme über alle Unternehmensbereiche hinweg an. Dadurch können unterschiedliche Potenziale ausgeschöpft und damit die Business Performance gesteigert werden. Doch wie wird eine Integration aller Produktdaten im Sinne des Product Lifecycle Management erreicht und was ist dabei zu beachten?
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Wie klappt's eigentlich mit der CRM-Lösung?
Autor:
Erschienen: software markt 09/2014
Dateigröße: 24,91 KB
Ergebnisse der Studie "CRM in der Praxis 2014/2015" CRM-Anwender sind insgesamt zufrieden mit ihrer eingesetzten Software und ihrem Wartungspartner - aber wie so oft liegen die Tücken im Detail. Das ist das zentrale Ergebnis aus der CRM-Studie 2014/2015, die das FIR an der RWTH Aachen gemeinsam mit Schwetz Consulting und der Trovarit AG durchgeführt hat. An der Studie haben sich rund 120 Unternehmen beteiligt und einen Onlinefragebogen zu ihrer Anwenderzufriedenheit, dem Nutzen und den Herausforderungen im täglichen Betrieb ihres CRM-Systems beantwortet.
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Ansätze zur Umsetzung von internationaler Rechnungslegung in Finanzbuchhaltungssystemen
Autor: Rainer Schwöbel, Schwöbel Consulting, und David Weislmeier, Trovarit AG
Erschienen: software markt 09/2014
Dateigröße: 263,02 KB
Die Anwendung internationaler Rechnungslegungsstandards wie IFRS oder US-GAAP spielt nicht mehr nur bei Großkonzernen, sondern auch verstärkt im Mittelstand eine immer größere Rolle. Aufgrund einer häufig wachsenden Anzahl von Tochtergesellschaften im Ausland und damit unterschiedlicher Nutzung lokaler Rechnungslegungsstandards wird zur Vereinheitlichung der Bewertungsbasis vermehrt auf internationale Rechnungslegungsstandards zurückgegriffen. Auch Banken beziehen in ihre Ratings die Performance von Unternehmensverbünden ein. Der Beitrag beschreibt zwei Ansätze zur Umsetzung von Standards wie IFRS, US-GAAP etc.
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Die Abbildung von Services in der CMDB: Leitfaden zur Konzeption von Servicemodellen
Autor: Lothar Buhl, FCS Consulting GmbH
Erschienen: software markt 09/2014
Dateigröße: 551,64 KB
Vor allem in kritischen Situationen muss die Service-Organisation schnell und effizient reagieren, um Ausfallzeiten so gering wie möglich zu halten. Wertvolle Unterstützung kann dabei ein sorgfältig konzipiertes Servicemodell leisten, in dem Servicenehmer, Services und ihre technischen Komponenten integriert und Abhängigkeiten transparent dargestellt werden. Doch damit nicht genug: Wer für seine Organisation ein maßgeschneidertes Servicemodell konzipiert, profitiert unter anderem von vereinfachter Kostenkalkulation, aussagekräftigen Auswertungen und einer eindeutigen Zuordnung von Verantwortlichen und Ansprechpartnern.
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Software-Auswahl beim Güteschutz Kanalbau e.V.
Autor: Dipl.-Wirt.-Ing. Jan Siegers (FIR) und Frank Frambach (Güteschutz Kanalbau e.V.)
Erschienen: software markt 09/2014
Dateigröße: 62,74 KB
Zur prozessorientierten Auswahl der neuen IT-Lösung wurde auf das am FIR entwickelte 3PhasenKonzept zurückgegriffen, welches sich bereits in über 100 Beratungsprojekten bewährt hat. Die erste Phase, die Organisationsanalyse sowie die zweite Phase, die Auswahl eines geeigneten IT-Systems fanden beim Güteschütz Kanalbau e. V. Anwendung. Nach einer erfolgreichen Prozessaufnahme erfolgten Soll-Prozesskonzeption, Lastenhefterstellung und Ausschreibung sowie anschließende Systempräsentationen mit den relevanten Anbietern anhand vorher festgelegter Szenarien. Abschließend konnte eine Entscheidungsvorlage zur Auswahl eines IT-Systems erarbeitet und der Geschäftsführung vorgestellt werden.
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Key-User planen neue Prozesse und schaffen Akzeptanz für neue Software
Autor: Dipl. Ing. Peter Rösch CMC/BDU
Erschienen: software markt 09/2014
Dateigröße: 59,24 KB
Neue Prozesse nutzen neue Software. Eine erfolgreiche Softwareeinführung wird so zum Kriterium für den Firmenerfolg. Die Akzeptanz neuer Software bei den Mitarbeitern schaffen Mitarbeiter selbst. Das Key-User-Konzept bietet beste Chancen, diese Akzeptanz ganz unspektakulär zu erreichen.
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Die Leere nach dem Vertragsabschluss mit dem ERP-Hersteller
Autor: Dr. Christian E. Riethmüller, RiConsult
Erschienen: software markt 09/2014
Dateigröße: 240,89 KB
Wie geht’s jetzt weiter? Viele Unternehmen meinen, wenn sie erst einmal die System-Auswahl überstanden und geschafft sowie die vertraglichen Regelungen geschlossen haben, haben sie die größtmögliche Hürde genommen. Später erst offenbart sich, dass der richtige Hürdenlauf erst nach dem Vertragsabschluss beginnt. Der Anlass dieses Fachbeitrags ist die fehlende unternehmensspezifische Konzeptdarlegung, wie ein Unternehmen sicher, kostensparend, erfolgreich zur Inbetriebnahme geführt wird. Vor allem KMU und mittelständische Unternehmen bedürfen eines spezifischen roten Fadens.
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50 Schweizer ERPs: Stärken und Schwächen
Autor: Michael Kurzidim
Erschienen: 31.08.2014
Dateigröße: 44,78 KB
Schlagworte: Anbietermarkt, Business Software, ERP-Zufriedenheit, Schweiz, Studienergebnisse
Wie zufrieden sind Schweizer Kunden mit ihren ERP-Systemen? Die Trovarit-Studie "ERP in der Praxis 2014/2015" deckt Stärken und Schwächen auf, nennt Gewinner und Verlierer aufseiten der Anbieter.
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ERP-Zufriedenheit: Anwender bewerten Software
Autor:
Erschienen: is report, 7/2014
Dateigröße: 103,97 KB
Schlagworte: ERP, ERP-Zufriedenheit, Studienergebnisse
ERP-Systeme spielen eine entscheidende Rolle für Unternehmen. Wie zufrieden Anwender mit ihren genutzten ERP-Systemen sind, ermittelte das Expertenteam der Trovarit AG.
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Beträchtliche Investition erforderlich
Autor: Thomas Mersch
Erschienen: Handelsblatt, 5.10.2014
Dateigröße: 108,61 KB
Schlagworte: Business Software, ERP-Zufriedenheit, Mobility
Dr. Karsten Sontow im Interview mit dem Handelsblatt zum Thema "mobile ERP-Lösungen" und den Ergebnissen aus der Studie "ERP in der Praxis".
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Schlanke IT punktet: ERP-Software soll benutzerfreundlich und mobil einsetzbar sein
Autor:
Erschienen: Lebensmittelzeitung, LZ, 42, 17. Oktober
Dateigröße: 563,61 KB
Schlagworte: Branchenspezifische Anforderungen, ERP, ERP/WWS, Studienergebnisse
Studie des Marktanalysten Trovarit AG ergab u.a.: Je größer und komplexer ein Warenwirtschaftssystem, desto unzufriedener sind die Anwender.
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Mobiles ERP fällt bei der ERP-Anwenderbefragung von Trovarit durch
Autor:
Erschienen: ITP Verlag, 29.09.2014
Dateigröße: 86,44 KB
Schlagworte: ERP, ERP-Zufriedenheit, Mobility, Studienergebnisse
Bei der Studie "ERP in der Praxis" der Trovarit AG war die "Mobile Einsetzbarkeit der ERP-Software" mit deutlichem Abstand Schlusslicht unter den Zufriedenheitsaspekten.
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ERP-Studie: Anwender sind "eigentlich" ganz zufrieden
Autor: Rudolf Felser
Erschienen: Computerwelt: Aktuelle IT-News Österreich
Dateigröße: 48,19 KB
Schlagworte: Anbietermarkt, Business Software, ERP-Zufriedenheit, Geplante Software-Investitionen, Studienergebnisse
Ergebnisse der Studie "ERP in der Praxis": Gesamtnote "gut". Die Bewertung einzelner Zufriedenheitsaspekte ist jedoch differenzierter.
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ERP-Systeme im Praxis-Check - Zufriedenheit, Nutzen & Perspektiven
Autor: Dr. Karsten Sontow, Trovarit AG
Erschienen: COMPUTERWOCHE 20/2014
Dateigröße: 1,22 MB
Grundsätzlich sind Unternehmen von ihrer ERP-Software überzeugt. Das hat die aktuelle Umfrage von Trovarit zur ERP-Zufriedenheit gezeigt. Allerdings gibt es an so manchen Stellen Luft nach oben.
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ERP-Anwenderzufriedenheit 2014: Ergebnisse, Hintergründe & Handlungsfelder
Autor: Dr. Karsten Sontow, Trovarit AG
Erschienen: IT & Business 2014, Business-Forum, Stuttgart, 08. Oktober
Dateigröße: 599,47 KB
In seinem Vortrag auf der IT & Business 2014 stellt Dr. Karsten Sontow die wichtigsten Ergebnisse der Studie "ERP in der Praxis: Anwenderzufriedenheit, Nutzen & Perspektiven 2014" vor. Knapp 2.400 Teilnehmer stellten 44 ERP-Lösungen ein Zeugnis mit der Durchschnittsnote "gut" aus - es gab aber durchaus Aspekte, die von den Anwendern nur ein "ausreichend" oder gar "mangelhaft" bekamen.
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ERP in Practice - User Satisfaction, Benefits & Prospects (Management Summary)
Autor: Dr. Karsten Sontow, Peter Treutlein, Rainer Sontow, Trovarit AG
Erschienen: 23.09.2014
Dateigröße: 1,8 MB
The paper presents the results from the biggest exchange of user-experience with ERP systems, which was conducted in 2014 for the seventh time. The Trovarit survey shows that ERP users are quite satisfied with their software and their vendors' services - there are, however, important points of critique which leave room for improvements.
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CRM-Software in Unternehmen: Ziele, Nutzen und Herausforderungen
Autor: Jan Siegers, Roman Emonts-Holley, FIR e.V. an der RWTH Aachen; Rainer Sontow, Matthias Gerads, Trovarit AG
Erschienen: 17.09.2014
Dateigröße: 11,89 MB
Whitepaper zu den Ergebnissen der Studie "CRM in der Praxis 2014/2015" CRM-Anwender sind insgesamt zufrieden mit ihrer eingesetzten Software und ihrem Wartungspartner - aber wie so oft liegen die Tücken im Detail. Das ist das zentrale Ergebnis aus der CRM-Studie 2014/2015, die das FIR an der RWTH Aachen gemeinsam mit Schwetz Consulting und der Trovarit AG durchgeführt hat. An der Studie haben sich rund 120 Unternehmen beteiligt und einen Onlinefragebogen zu ihrer Anwenderzufriedenheit, dem Nutzen und den Herausforderungen im täglichen Betrieb ihres CRM-Systems beantwortet.
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"Best of Breed" oder "Alles aus einer Hand": ECM/DMS vs. ERP
Autor: Marc Müller, Leiter des Trovarit Competence Center ECM/DMS
Erschienen: software markt 05/2014
Dateigröße: 135,58 KB
Nicht selten bieten ERP-Hersteller inzwischen auch integrierte ECM/DMS-Module an und decken damit Funktionen wie das Archivieren von oder das Suchen in Dokumenten ERP-seitig ab. Damit stellt sich für IT-Verantwortliche die Frage, ob eine zusätzliche ECM/DMS-Lösung überhaupt noch einen Mehrwert bietet. Die Diskussion der unterschiedlichen Vorteile der Strategien "Best-of-Breed" und "Alles aus einer Hand" ist nicht neu - eine pauschale Antwort darauf, welches der bessere Ansatz ist, wird sich wohl auch nicht so bald finden lassen. Trotzdem ist es vor einer Entscheidung für den einen oder den anderen Weg natürlich unabdingbar, die Unterschiede zu kennen. (Auszug aus dem Aachener Marktspiegel Business Software ECM/DMS 2014/2015)
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IT-unterstützte Produktionssteuerung als Schlüssel zur Industrie 4.0: In drei Schritten zum richtigen MES-System
Autor: Matthias Blum, Michael Schenk und Jan Meißner FIR an der RWTH Aachen
Erschienen: software markt 05/2014
Dateigröße: 31,1 KB
Neue Herausforderungen in der Produktionsplanung erfordern eine detaillierte Fertigungssteuerung mit gezielter Überwachung der aktuellen Prozesse. Als Lösung zeigen Manufacturing-Execution-Systeme (MES) ihre Stärken, die vor allem in der Feinplanung liegen. Bei der Einführung einer neuen MES-Lösung ist zur optimalen Erschließung von Verbesserungspotenzialen eine strukturierte Auswahl und Implementierung der Software notwendig, um das System ideal an den jeweiligen Unternehmensprozessen auszurichten. Hierzu wurde am Forschungsinstitut für Rationalisierung (FIR) an der RWTH Aachen ein 3-Phasen-Konzept erarbeitet, das sich bereits in verschiedenen Projekten bewährt hat.
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Ein KMU – Allein bei der ERP-System-Auswahl
Autor: Dr. Christian Riethmüller, RiConsult
Erschienen: software markt 05/2014
Dateigröße: 172,31 KB
Ein aktueller Entscheidungsprozess in selbst auferlegter Enthaltsamkeit Ein Betrieb mit 30 Mitarbeitern, der ein ERP-System mit 10 Arbeitsplätzen sucht, steht unmittelbar vor der Entscheidung, sich auf ein System einzulassen. Schon frühzeitig war die Order ausgegeben, alle notwendigen Leistungen intern abzurufen, auf externe Unterstützung vollständig zu verzichten. Nach über vier Jahren der Vorbereitung und einer achtmonatigen Auswahlphase ist es nun so weit, sich auf das künftige System festzulegen.
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ERP-Systeme erfolgreich einsetzen
Autor: Thomas Oberländer, CERPOS GmbH
Erschienen: software markt 05/2014
Dateigröße: 124,27 KB
Kapitel 4/5: Lastenheft & Marktrecherche Nach Abschluss der Prozessaufnahme und –optimierung steht der Umfang der benötigten Funktionalität fest und es kann an die Erstellung des Lastenhefts gehen. Schon bei der Wahl des richtigen Werkzeugs für die Lastenhefterstellung gibt es verschiedene Möglichkeiten. Beim Aufbau des Lastenhefts sind zwei Dinge besonders zu beachten: Man muss die Informationen strukturiert darstellen, damit sich alle Projektbeteiligten und auch die ERP-Hersteller zurechtfinden. Und man muss beachten, dass man das Lastenheft später auswerten muss. Artikel lesen (Auszug aus dem gleichnamigen Buch)
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Prozessoptimierung im Rahmen der Analyse und Einführung neuer IT Systeme
Autor: Christoph Groß, Supply Chain Competence Center - Groß & Partner
Erschienen: software markt 05/2014
Dateigröße: 526,14 KB
Ziele - Möglichkeiten - Ergebnisse Viele Berater sprechen im Rahmen der Einführung neuer IT Lösungen über eine Prozess- oder Potentialanalyse und treiben dabei meist einen Aufwand, der in keinem Verhältnis zum späteren Ergebnis, bzw. dem mit der Analyse erzielten Mehrwert steht. Das SCC-Center geht dieses Thema sehr pragmatisch an und analysiert mit seinen Kunden gemeinsam das "Notwendige" und nicht das "Mögliche". Damit ist der Kunde in der Lage, mit minimalem Aufwand ein sehr effizientes Ergebnis zu erzielen. Wie das geht, zeigt der Beitrag auch anhand konkreter Projektbeispiele.
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Potenziale heben - Prozesse vor der Softwareeinführung optimieren
Autor: Dipl. Ing. Peter Rösch CMC/BDU
Erschienen: software markt 05/2014
Dateigröße: 63,56 KB
Sie wollen eine neue Software auswählen und einführen. Genau das ist der richtige Zeitpunkt Potenziale zu heben, die Geschäftsprozesse im Unternehmen zu überprüfen und zu optimieren. Neue Software alleine behebt keine Fehler in Ihrer Organisation und macht Ihre Prozesse nicht besser. Deshalb ist genau jetzt der richtige Zeitpunkt dies zu tun.
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ERP in der Praxis - Anwenderzufriedenheit, Nutzen & Perspektiven 2014/2015
Autor: Dr. Karsten Sontow, Peter Treutlein, Rainer Sontow, Trovarit AG
Erschienen: 01.09.2014
Dateigröße: 775,94 KB
Schlagworte: Anwendermarkt, Business Software, ERP, ERP-Zufriedenheit, Studienergebnisse
Management Summary der Trovarit-Studie, an der sich in diesem Jahr wieder mehr als 2.300 Anwender-Unternehmen beteiligten. Wie in den Vorjahren schneiden "schlanke" ERP-Lösungen, ausgesprochene Branchenlösungen und/oder Lösungen kleinerer Anbieter am besten ab, deren Kunden vor allem den kleineren und mittleren Unternehmen zuzurechnen sind. Die besten Lösungen für größere Anwender finden sich dagegen im hinteren Mittelteil.
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In 8 Schritten zur richtigen Finanz-Software und zum passenden Anbieter
Autor: Rainer Schwöbel, David Weislmeier, Trovarit Competence Center Finance & Controlling
Erschienen: 21.08.2014
Dateigröße: 2,25 MB
Schlagworte: Business Software, Geplante Software-Investitionen, Rechnungswesen, Softwareauswahl
Dieses Whitepaper beschreibt die wichtigsten Herausforderungen, denen Unternehmen im Bereich Finanzen & Controlling aktuell begegnen müssen und gibt einen Überblick über den Markt für Finanz-Software (Anbietertypen, Marktstruktur, typische Funktionsumfänge, Trends etc.). Anhand eines Praxisbeispiels wird der Prozess zur strukturierten Software-Auswahl in acht Schritten von der Projekteinrichtung über Lastenhefterstellung, Marktrecherche und Ausschreibung bis hin zur Endauswahl der geeigneten Lösung gezeigt
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Einsatz von Data Mining zur Optimierung des Produktionsmanagements: Nutzen und Bedeutung in produzierenden Unternehmen
Autor: Thomas Wochinger und Markus Weskamp, Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA
Erschienen: software markt 02/2014
Dateigröße: 173,67 KB
Schlagworte: Business Software, Datenmanagement, ERP/PPS, Industrie
Bisherige Ansätze zur Optimierung des Produktionsmanagements und zur Verbesserung der internen Abläufe stoßen mit jeder weiteren durchgeführten Verbesserungsmaßnahme an die Grenzen der Rentabilität. Ein Ansatz, mit dem insbesondere Großunternehmen im Bereich Finanzen und Versicherungen ihre Produkte und internen Prozesse erfolgreich weiter optimieren, liegt in der Anwendung von Technologien des Data Mining. Diese Möglichkeit bietet das Potential, große, bisher unbekannte Hebel zu identifizieren.
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Elektronische Rechnung spart Geld
Autor: Dipl. Ing. Peter Rösch CMC/BDU
Erschienen: software markt 02/2014
Dateigröße: 65,25 KB
Schlagworte: Compliance, Rechnungswesen
Schneller fakturieren und einfacher buchen Seit Sommer 2012 erlebt die elektronische Rechnung einen regelrechten Boom. Durch die Aufhebung der sehr komplizierten deutschen Regeln und die Einführung der europäischen, ist es für jedes Unternehmen leicht, mit elektronischen Rechnungen zu arbeiten.
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ERP-Systeme erfolgreich einsetzen
Autor: Thomas Oberländer, CERPOS GmbH
Erschienen: software markt 02/2014
Dateigröße: 116,75 KB
Schlagworte: Business Software, ERP-Projekt, Geschäftsprozessoptimierung, Implementierung
Kapitel 3: Prozessaufnahme und -optimierung Die Geschäftsprozesse spielen bei der Auswahl und beim Betrieb eines ERP-Systems eine wichtige Rolle. Bei der Inbetriebnahme des ERP-Systems werden die aktuellen Prozesse abgebildet. Ob die Prozesse auch nach einiger Zeit noch optimal durch die Software unterstützt werden, können am besten die Keyuser überprüfen, die schon in der Auswahlphase dabei waren
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Microsoft Dynamics steuert die Prozesse aus einer Hand
Autor: Dr. Karsten Sontow, Trovarit AG
Erschienen: software markt 02/2014 (Erstmals erschienen: Business Guide Microsoft Dynamics 2014)
Dateigröße: 1,65 MB
Schlagworte: Anbietermarkt, ERP, Geplante Software-Investitionen, Softwareauswahl
MS Dynamics Produktlinien im Detail Microsoft positioniert sich mit seiner Produktpalette als "Allrounder" unter den Business Solutions-Anbietern. Neben Lösungen für die Unternehmenssteuerung wie Enterprise Resource Planning (ERP) und das Customer Relationship Management (CRM) ergänzen beispielsweise Business-Intelligence (BI)- und Collaboration-Lösungen das Angebot.
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Händler suchen Mobil-Apps, Analytik und Workflows
Autor: Dr. Oliver Vering, Prof. Becker GmbH und Dr. Karsten Sontow, Trovarit AG
Erschienen: software markt 02/2014 (Erstmals erschienen: isreport 6+7/2013)
Dateigröße: 648,52 KB
Schlagworte: Branchenspezifische Anforderungen, ERP, ERP/WWS, Handel, Softwareauswahl
Einen guten Eindruck von den Markttrends und Themen, die Handelsunternehmen im Bereich der warenwirtschaftlichen IT-Unterstützung beschäftigen, bekommt man, wenn man die konkreten Kernanforderungen von Handelsunternehmen in aktuell laufenden Auswahl- und Einführungsprojekten betrachtet. Neben Hype-Themen, die innovative Hersteller durch entsprechende Marketingaktivitäten in den Markt drücken, finden sich dabei auch weniger spektakuläre - gleichwohl nicht weniger wichtige - Trends.
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Langsam aber stetig: ERP-Projekte auf Erfolgskurs
Autor: Robin Seidelmann, SeCoSu Consulting & Support
Erschienen: software markt 02/2014
Dateigröße: 1,82 MB
Schlagworte: ERP-Projekt, Implementierung, Projektmanagement
Die Zahl der erfolgreich eingeführten ERP-Systeme erhöht sich. Aber: Es gibt Luft nach oben. Dass nicht jedes ERP- oder IT-Projekt positiv beendet werden kann, versteht jeder. Dass jedoch im Jahr 2012 nur 39% aller Projekte als erfolgreich eingestuft wurden, ist erschreckend. Verglichen mit dem Jahr 2004 bedeutet dies dennoch eine Verbesserung von knapp 35%. Dieses Resultat zeigt die aktuelle Studie der Standish Group*. Doch wann ist ein Projekt überhaupt erfolgreich?
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Mobilität verändert Ihr Business - Vorsprung sichern mit mobiler ERP Software von IFS
Autor: Hans Jürgen Schöpf, IFS Deutschland GmbH & Co. KG
Erschienen: Dienstag, 11.03., 14:40-15:00, ERP-Forum, CeBIT 2014
Dateigröße: 2,76 MB
Im Jahr 2015 werden 50% der Business-Anwendungen mit mobilen Geräten bedient werden. Mobilität wird mehr und mehr eine entscheidende Rolle dabei spielen, Gewinnmargen zu erhöhen, neue Expansionsmöglichkeiten zu eröffnen und die Fähigkeit auszubauen den ständig verändernden Kundenanforderungen gewachsen zu sein. IFS bietet vielfältige Lösungen um intuitiv und in Echtzeit mobil auf das ERP System IFS Applications zuzugreifen. Dies stellt sicher, dass mobile Geschäftsprozesse, z.B. für Vertriebsmitarbeiter oder Servicetechniker, komfortabel abgebildet werden können. Darüber hinaus wird die Reichweite der Informationen in Echtzeit erhöht, so dass Mitarbeiter schnellst möglich und angemessen reagieren können und geschäftskritische Entscheidungen in Echtzeit getroffen werden.
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ECM/DMS-Potenziale richtig erkennen und bewerten
Autor: Antje Schußmann, Forschungsinstitut für Rationalisierung e.V. an der RWTH Aachen
Erschienen: Freitag, 14.03., 13:30-14:00, ERP-Forum (Halle 5, C28), CeBIT 2014
Dateigröße: 1,51 MB
Die Potenziale von ECM und DMS werden oft nicht erkannt bzw. sind nicht quantitativ erfassbar. Der Vortrag beschäftigt sich mit Methoden um die qualitativen und quantitativen Potenziale zu bewerten und darzustellen. Die Potenzialbewertung von ECM und DMS wird in einem gesamten methodischen Vorgehen der Auswahl von standardisierter Software verortet, welche das FIR mit seinen Partnern beforscht.
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Stammdaten - erfolgsentscheidend für ERP
Autor: Matthias Knapp, knapp:consult
Erschienen: Freitag, 14.03., 13:00-13:30, ERP-Forum (Halle 5, C28), CeBIT 2014
Dateigröße: 4,48 MB
Alle Ansprüche an ERP-Software setzen verlässliche Daten voraus. Ohne ausreichende Datenqualität keine validen Ergebnisse, ohne strukturierte Informationen keine effiziente Auftragsabwicklung. Dies gilt für Kunden-, Lieferanten- oder Teilestammdaten gleichermaßen. knapp:consult zeigt Wege auf, die Datenqualität in ERP-Systemen zu ermitteln und systematisch zu verbessern. Anhand von Materialstammdaten sowie beispielhaften Kunden- und Lieferantenstammdaten werden Methoden erläutert, um Daten innerhalb und zwischen Unternehmen zu integrieren und zu harmonisieren, standardkonforme und darüber hinaus reichende Beschreibungs- und Klassifikationssysteme zu entwickeln und in beliebigen Sprachen ein Vokabular zu definieren, das den Anforderungen von ERP, MDM, PLM oder PIM auch langfristig gerecht wird.
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Datengestützte Optimierung des Auftragsmanagements
Autor: Markus Weskamp Fraunhofer Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA
Erschienen: Freitag, 14.03., 12:30-13:00, ERP-Forum (Halle 5, C28), CeBIT 2014
Dateigröße: 1,67 MB
Die Verbesserung des Auftragsmanagements ist eine komplexe Aufgabe. Datenanalysen können dabei helfen die Transparenz über Arbeitsabläufe zu erhöhen, Schwachstellen in logistischen und planerischen Tätigkeitsfeldern aufzudecken und neues Wissen auf Basis der in der Regel umfangreich zur Verfügung stehenden Datenbestände zu generieren. Der Vortrag beschreibt Möglichkeiten und Potenziale, aber auch Herausforderungen, welche die datengetriebenen Optimierung von Auftragsabwicklungsprozessen mit sich bringt.
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SPEED Analytics - die mittelstandsgerechte, flexible BI-Lösung für heterogene IT Landschaft
Autor: Jan Christoph, applied international informatics GmbH
Erschienen: Freitag, 14.03., 11:30-12:00, ERP-Forum (Halle 5, C28), CeBIT 2014
Dateigröße: 1,13 MB
Mit SPEED Analytics von ai informatics und SAP Business-Objects stellen Sie alle Weichen auf Business Intelligence. Damit Sie Ihr Unternehmen mit relevanten und konsolidierten Daten lenken und in die Zukunft steuern. Für hochintelligente und aussagekräftige Geschäftsanalysen. Für betriebliche Auswertungen auf dem realen Ist-Zustand. Für gültige Antworten auf Ihre vorrangigsten Fragen. Für maximale Effektivität und Effizienz in Ihrer Geschäftsentwicklung.
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Familienaufstellung - DMS, ECM oder doch EIM? Überblick, Ausblick und mögliche Stolpersteine
Autor: Marc Müller, Leiter des Trovarit-Competence-Centers ECM/DMS
Erschienen: Freitag, 14.03., 11:00-11:30, ERP-Forum (Halle 5, C28), CeBIT 2014
Dateigröße: 311,09 KB
DMS, ECM oder in Zukunft EIM - über 300 Systemhäuser bieten in diesem Bereich bundesweit qualifizierte und weniger qualifizierte Lösungen an. Was aber verbirgt sich genau hinter diesen Bezeichnungen, was unterscheidet diese voneinander und vor allem brauche ich so etwas wirklich? Die heutige Daten- bzw. Dokumentenflut, die davon betroffenen Unternehmensprozesse und besonders der Gesetzgeber verlangen danach. Doch welches ist das richtige System für mich und was haben eInvoicing, Social Business und Mobile Business damit zu tun?
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Elektronischer Rechnungsaustausch mit dem ZUGFeRD-Format - Einblicke und Statements von den ZUGFeRD-Machern
Autor: Willi Engel, Bereichsleiter ECM, BITKOM e.V.; Thomas Zellmann, PDF Association; Andreas Pelekies, Senior Projektmanager, GS1 Germany GmbH
Erschienen: Freitag, 14.03., 10:30-11:00, ERP-Forum (Halle 5, C28), CeBIT 2014
Dateigröße: 797,09 KB
Öffentliche Verwaltung und Wirtschaft arbeiten derzeit an einem neuen Format für elektronische Rechnung, das sog. ZUGFeRD-Format. Das Format soll vor allem die elektronische Verarbeitung von Rechnungen ermöglichen, ohne dass eine bilaterale Absprache notwendig ist. Davon können unter anderem KMU sehr profitieren. Erste Lösungen, die mit dem neuen Format umgehen können, sind bereits im Markt vorhanden. Das Forum elektronische Rechnung Deutschland, als Entwickler des ZUGFeRD-Formats, möchte in diesem Vortrag einen Überblick und mögliche Einsatzszenarien für das neue Format geben.
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Von Daten zu Informationen: Business Intelligence und Data Science im ERP/CRM Umfeld
Autor: Dr. Siegmund Priglinger, dr. priglinger consulting GmbH
Erschienen: Freitag, 14.03., 10:00-10:30, ERP-Forum (Halle 5, C28), CeBIT 2014
Dateigröße: 1,87 MB
„Zu wissen, was in Unternehmen läuft" bedeutet, aus strukturierten und unstrukturierten Daten strukturierte Informationen zu machen. Business Intelligence und Data Science liefern dazu die Methoden & Werkzeuge.
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Was haben ERP-Migrationen, Datenqualität und Stammdatenmanagement gemeinsam?
Autor: Dr. Siegmund Priglinger, dr. priglinger consulting GmbH
Erschienen: Donnerstag, 13.03., 16:15-16:45, ERP-Forum (Halle 5, C28), CeBIT 2014
Dateigröße: 2,96 MB
Die Qualität der Daten in den operativen ERP-Systemen ist der kritische Erfolgsfaktor für die Migration auf neue operative Systeme, für den Betrieb der operativen Systeme und für die Einführung von Business-Intelligence-Lösungen. Wie die Erfahrungen aus vielen Projekten zeigen, sind Änderungen bzw. Erweiterungen der Applikationslandschaft ohne die nachhaltige und schon im Vorfeld vorgenommene Verbesserung der Qualität der Stamm- und Transaktionsdaten mit einem extrem hohen finanziellen und zeitlichen Risiko behaftet.
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Die ERP-Roadmap: Zukunftsorientierte und nachhaltige Planung des Business Software Einsatzes
Autor: Peter Treutlein, Trovarit AG
Erschienen: Donnerstag, 13.03., 15:00-15:30, ERP-Forum (Halle 5, C28), CeBIT 2014
Dateigröße: 2,56 MB
Die Planung der Weiterentwicklung und/oder Modernisierung der ERP-Infrastruktur ist mit dem immer besseren und umfassenderen Angebot mobiler Lösungen im ERP-Umfeld nicht gerade einfacher geworden. Ging es bisher um Fragen wie: In welchen Bereichen sollte der Software-Einsatz ausgeweitet werden (z.B. BI, MES etc.)? Werden geänderte Prozesse oder neue Unternehmensstrukturen durch die aktuell eingesetzte ERP-Lösung hinreichend unterstützt? Oder: Welches der anstehenden Software-Projekt ist am dringlichsten und sollte daher zuerst angegangen werden? Nun stehen IT-Verantwortliche zusätzlich vor der Entscheidung, ob, in welchem Maße und zu welchem Zeitpunkt sie dem Trend zu mehr Mobilität Rechnung tragen wollen bzw. müssen, was das für ihre existierende IT-Landschaft bedeutet und wie anstehende Maßnahmen zur Weiterentwicklung und/oder Modernisierung davon beeinflusst werden. Der effizienteste und sicherste Weg zur Beantwortung dieser Fragen ist die Erarbeitung einer ERP-Roadmap.
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ERP mobil - ein Blick in die Zukunft
Autor: Martin Hinrichs, ams.Solution AG
Erschienen: Donnerstag, 13.03., 14:40-15:00, ERP-Forum (Halle 5, C28), CeBIT 2014
Dateigröße: 205,68 KB
Die Zukunft der ERP - Enterprise Resource Planning - Systeme liegt in der erweiterten Anwendungsvielfalt, die mobile Geräte heute und in der Zukunft bieten. Die rasante Entwicklung im Bereich der Kommunikationstechnik seit 1985 fordert unbegrenzte Anwendungsmöglichkeiten von Geschäftsvorgängen und -steuerungen, dazu gehören auch Kennzahlen. Für jeden Unternehmensbereich, zu jedem Zeitpunkt und von jedem Ort der Welt. Wohin geht die Reise 2020?
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ERP 2020: Vernetzte Welten - Schaltzentrale ERP lebt von Echtdaten. Am Beispiel APplus mit MES-Integration
Autor: Gunter Berthold, N+P Informationssysteme GmbH
Erschienen: Donnerstag, 13.03., 14:20-14:40, ERP-Forum (Halle 5, C28), CeBIT 2014
Dateigröße: 2,1 MB
Mittlerweile haben sich zwischen den Unternehmen Multisite-Abläufe, EDIFAKT/VDA-Verbindungen sowie eBusiness etabliert und werden permanent ausgebaut. Damit eine hohe Liefertreue, schnelle Terminzusagen und Qualität der Lieferungen gesichert werden, ist es zwingend erforderlich, innerhalb des Unternehmens die Wertschöpfung zu überwachen und die Echtdaten aus der Produktion zeitnah am Entstehungsort zu erfassen und den ERP-Prozessen zur Verfügung zu stellen.
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ERP 2020: Roadmap proALPHA
Autor: Markus Klahn, proALPHA Consulting GmbH
Erschienen: Donnerstag, 13.03., 14:00-14:20, ERP-Forum (Halle 5, C28), CeBIT 2014
Dateigröße: 4,46 MB
Dieser Vortrag stellt die Roadmap der Weiterentwicklung von proALPHA dar. Es wird aufgezeigt, was in zukünftigen Versionen von proALPHA enthalten sin wird in Bezug auf Funktionalität, Technologie und Ergonomie.
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Komplexität managen erfordert: Mitarbeiter nach ihren Stärken einsetzen
Autor: Dörte Jaskotka und Ullrike Buhl, FCS Consulting GmbH
Erschienen: Donnerstag, 13.03., 12:40-13:10, ERP-Forum (Halle 5, C28), CeBIT 2014
Dateigröße: 224,1 KB
Die Wirtschaft befindet sich in einem starken Wandel. Internationalisierung, fortschreitender Verdrängungswettbewerb und immer umfassendere Anforderungen der Kunden stellen die Unternehmen vor neue Herausforderungen. Ein wesentlicher Erfolgsfaktor, um die ständig wachsende Komplexität in Unternehmen zu bewältigen, ist die richtigen Personen gemäß ihrer Stärken mit den richtigen Aufgaben zu betrauen. In diesem Vortrag möchten wir einige Methoden vorstellen, die das Management bei dieser Herausforderung unterstützen.
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Das ERP-System als Kernpunkt für die Steuerung und Entwicklung von Unternehmen im internationalen Umfeld
Autor: Rainer Schwöbel, Schwöbel-Consulting
Erschienen: Donnerstag, 13.03., 12:10-12:40, ERP-Forum (Halle 5, C28), CeBIT 2014
Dateigröße: 969,77 KB
Das ERP-System ist das zentrale, führende Element in der IT-Systemlandschaft. Welche Rolle spielt ein ERP-System in Unternehmen im internationalen Umfeld und welche Fragestellungen sind für einen effizienten Einsatz zu beantworten. Welchen Einfluss auf die Steuerung von Unternehmen gehen von diesen Entscheidungen aus und wie werden Trends wie Mobility, Connectivity, Business Intelligence und Big Data im Gesamtbild der IT-Landschaft einzubinden sein.
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Multi-Site ERP-Auswahl
Autor: Maik Schürmeyer, FIR an der RWTH Aachen
Erschienen: Donnerstag, 13.03., 11:40-12:10, ERP-Forum (Halle 5, C28), CeBIT 2014
Dateigröße: 991,99 KB
Das FIR an der RWTH Aachen ist ein anwendungsorientiertes Forschungsinstitut mit jahrzehntelanger Expertise in der Auswahl und dem Management von ERP-Systemen. Das FIR begleitete ein produzierendes Unternehmen bei der Auswahl eines ERP-Systems für fünf Standorte.
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Softwareauswahl ERP vs. CRM: Was ist besser: Best of Breed oder Alles aus einer Hand?
Autor: Wolfgang Schwetz, Schwetz Consulting, Trovarit Competence Center CRM
Erschienen: Donnerstag, 13.03., 11:00-11:20, ERP-Forum (Halle 5, C28), CeBIT 2014
Dateigröße: 432,8 KB
Oft soll zusätzlich zu dem bereits seit Jahren eingesetzten ERP-System ein CRM-.System angeschafft werden. Dabei wird oft überlegt, ob die CRM-Funktionen des eingesetzten ERP-Systems die eigenen Anforderungen bereits erfüllen oder ob eine spezielle CRM-Software (Best of breed) benötigt wird. Bei einem zusätzlichen System ergeben sich weitere Fragen nach dem führenden System für die Datenhaltung, Fragen der Integration, der Schnittstellen, und der Datenpflege. Im Vortrag werden Vor- und Nachteile der beiden Lösungswege behandelt und Empfehlungen für die Auswahlentscheidung gegeben.
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Spiel ohne Grenzen? Internationale ERP-Projekte im Mittelstand
Autor: Peter Treutlein, Trovarit AG
Erschienen: Donnerstag, 13.03., 10:30-11:00, ERP-Forum (Halle 5, C28), CeBIT 2014
Dateigröße: 697,09 KB
Für Mittelständler, die Vertriebs- und/oder Produktionsniederlassungen im Ausland haben, bergen ERP-Auswahl, -Einführung und Roll-out besondere Herausforderungen und Risiken. Nicht zuletzt deshalb, weil selbst moderne ERP Systeme ihre Schwierigkeiten mit der Abbildung relevanter Prozesse haben. Der Vortrag beleuchtet Beispielhaft die Probleme, die sich für Anwender und Anbieter ergeben, wenn das Unternehmen über Landesgrenzen hinausgeht.
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Engineering for ERP Project Success: Phasen und Erfolgstreiber von ERP-Projekten
Autor: Wolfgang König, Gibcon
Erschienen: Mittwoch, 12.03., 16:15-16:45, ERP-Forum (Halle 5, C28), CeBIT 2014
Dateigröße: 1,12 MB
Die Phasen und Erfolgstreiber von ERP-Projekten und der Einfluss der Sichtweise der am Wertschöpfungsprozess beteiligten (Kunde, Implementierungspartner, Hersteller) werden vorgestellt. Daraus werden die Stellhebel abgeleitet, mit denen Qualität und minimiertes Risiko in ERP-Projekte eingebaut werden können.
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Juristisches Projektmanagement bei ERP-Projekten - Auf was muss der Anwender achten?
Autor: Birgit Roth-Neuschild, BENDER HARRER KREVET
Erschienen: Mittwoch, 12.03., 15:45-16:15, ERP-Forum (Halle 5, C28), CeBIT 2014
Dateigröße: 110,58 KB
Auch der Mittelstand hat anspruchsvolle Anforderungen an ERP Systeme und erwartet umfassende aber auch preiswerte ERP-Projekte und das zum Festpreis. Der SAP-Check-Up ist eine von Innovabee speziell für den Mittelstand entwickelte Methodik. Diese ermöglicht es einfach, schnell und flexibel noch vor Vertragsabschluss zur ERP-Einführung den Einsatz von SAP Business All-in-One für Ihr Unternehmen detailliert zu planen. Dabei wird der Nutzen der Lösung für Ihr Unternehmen herausgearbeitet und unter Berücksichtigung der Kundenressourcen und Projektrisiken ein auf Ihr Unternehmen zugeschnittenes Lösungskonzept erstellt, dessen Realisierung wir zum Festpreis anbieten.
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ERP 2020 basierend auf einer bestehenden ERP-Applikation.
Autor: Thorsten Reuper, Asseco Solutions AG
Erschienen: Mittwoch, 12.03., 14:40-15:00, ERP-Forum (Halle 5, C28), CeBIT 2014
Dateigröße: 6,9 MB
Eine Darstellung aus Sicht der Asseco Solutions AG in welche Richtung sich die ERP-Systeme zukünftig in den nächsten Jahren hin bewegen werden. Welche Anforderungen besonders in den Bereichen Mobility, Usability und Connectivity entstehen werden und dies alles unter einer Berücksichtigung des Investitionsschutzes basierend auf den existierenden und aktiven ERP-Applikationen innerhalb eines Unternehmens.
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ERP 2020 - Status quo und Ausblick, Schwerpunkte der Weiterentwicklung
Autor: Karl M. Tröger, PSIPENTA Software Systems GmbH
Erschienen: Mittwoch, 12.03., 14:20-14:40, ERP-Forum (Halle 5, C28), CeBIT 2014
Dateigröße: 1,85 MB
Die Anforderungen an ERP-Systeme ändern sich in der Ära „Industrie 4.0". Mit der schrittweisen Umsetzung der Konzepte gewinnen die Aspekte Mobilität, Benutzerfreundlichkeit und Integrationsfähigkeit immer mehr an Bedeutung. Die Erwartungen der Anwender sind nicht neu; bekommen aber eine deutlich größere Bedeutung. Die PSIPENTA GmbH stellt sich diesen Herausforderungen und zeigt vorhandene Lösungen, zukünftige Entwicklungsvorhaben und Methoden zur Erreichung der hoch gesteckten Ziele.
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Kundenanforderungen in erfolgreiche ERP Projekte zum Festpreis überführen
Autor: Wolfgang Schiek, Innovabee Group GmbH & Co. KG
Erschienen: Mittwoch, 12.03., 12:00-12:20, ERP-Forum (Halle 5, C28), CeBIT 2014
Dateigröße: 806,15 KB
Auch der Mittelstand hat anspruchsvolle Anforderungen an ERP Systeme und erwartet umfassende aber auch preiswerte ERP-Projekte und das zum Festpreis. Der SAP-Check-Up ist eine von Innovabee speziell für den Mittelstand entwickelte Methodik. Diese ermöglicht es einfach, schnell und flexibel noch vor Vertragsabschluss zur ERP-Einführung den Einsatz von SAP Business All-in-One für Ihr Unternehmen detailliert zu planen. Dabei wird der Nutzen der Lösung für Ihr Unternehmen herausgearbeitet und unter Berücksichtigung der Kundenressourcen und Projektrisiken ein auf Ihr Unternehmen zugeschnittenes Lösungskonzept erstellt, dessen Realisierung wir zum Festpreis anbieten.
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Strukturierte Projektsanierung bei ERP-Projekten in Schieflage
Autor: Robin Seidelmann, secosu | Consulting & Support
Erschienen: Mittwoch, 12.03., 11:30-12:00, ERP-Forum (Halle 5, C28), CeBIT 2014
Dateigröße: 3,55 MB
In Schieflage geratene ERP-Projekte gehören zu den leidvollen Erfahrungen vieler Unternehmen. Sie können den Unternehmenserfolg ernsthaft gefährden und sind Ärgernis für Mittarbeiter und Management. Robin Seidelmann zeigt in diesem Vortrag auf, wie Schieflagen erkannt werden und basierend auf strukturierten Analysen zielführende und nachhaltige Projektsanierungen eingeleitet werden.
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Tipps & Tricks für ERP Projekte
Autor: Peter Treutlein, Trovarit AG
Erschienen: Mittwoch, 12.03., 10:30-11:00, ERP-Forum (Halle 5, C28), CeBIT 2014
Dateigröße: 1,11 MB
Der Vortrag nennt die typischen Hürden und Fallstricke, die den Erfolg eines ERP-Implementierungsprojektes negativ beeinflussen können und zeigt, wie man sie umgeht. Dabei werden zunächst charakteristische Merkmale von ERP-Implementierungsprojekten (typischer Leistungsumfang, durchschnittliche Dauer und Kosten) dargestellt. Anschließend erfolgt eine Übersicht über die Hauptprobleme bei entsprechenden Projekten in Verbindung mit Maßnahmen, wie man diesen Problemen begegnen kann.
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Reengineering Microsoft Dynamics NAV incl. cross-company Abwicklung für 3 Mandaten über EDI
Autor: Oliver Böhmer, Bender GmbH & Co KG
Erschienen: Mittwoch, 12.03., 11:00-11:30, ERP-Forum (Halle 5, C28), CeBIT 2014
Dateigröße: 1,51 MB
Für eine der Firmen der Bender Group wurde im Jahr 2013 ein Reengineering auf die Version 2009 vorgenommen. Dem voraus ging die Aufspaltung des Unternehmens in jeweils einen Vertriebs-, Produktions- und Entwicklungsmandanten. Der Belegfluss und die Übergabe der Produktionsdaten waren dabei soweit zu automatisieren, dass daraus möglichst keine Erhöhung des internen zeitlichen Aufwandes resultierte. Gleichzeitig sollten alle Mandaten weiterhin uneingeschränkt mit Dritten interagieren können. Die Umsetzung erfolgte über die Standard EDI Schnittstelle.
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Innovationstreiber ERP? Mit den IT-Megatrends von heute das ERP von morgen gestalten
Autor: Dirk Bingler, Vorsitzender des BITKOM AK ERP, GUS Deutschland GmbH
Erschienen: Mittwoch, 12.03., 10:00-10:30, ERP-Forum (Halle 5, C28), ERP-Forum
Dateigröße: 2,19 MB
In seiner Rolle als zentrales Nervensystem des Unternehmens wirkt ERP als Treiber für technische und organisatorische Innovationen. Gleichzeitig wächst ERP selbst mit neuen Herausforderungen und erfindet sich seit Jahrzehnten immer wieder neu. Der Vortrag zeigt aus Anwender- und Anbieterperspektive auf, welchen Einfluss die vier IT Megatrends unserer Zeit (Cloud, Big Data, Mobile und Social) auf zukünftige ERP-Lösungen haben und wie ERP selbst neue Trends setzt.
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Frühjahrputz für die IT: IT-Infrastruktur-Audit bringt Ordnung und Übersicht.
Autor: Dr. Jens Biermann, BSC Technik, Ing.-Büro f. angewandte Informatik
Erschienen: Dienstag, 11.03., 16:15-16:45, ERP-Forum (Halle 5, C28), CeBIT 2014
Dateigröße: 1,02 MB
Lange Wartezeiten, unvollständige Reports und Systemabstürze: Wenn die Performance eines IT-Systems nicht den Anforderungen eines Unternehmens genügt, kann dies im schlimmsten Fall den Unternehmenserfolg gefährden. Aber die Fehler- und Schwachstellensuche gestaltet sich in vielen Unternehmen aufgrund fehlender Dokumentation der Daten- und Netzwerk-Räume sowie bereits getätigter Anpassungen im Hard- und Software-Bereich schwierig. Um vor diesem Hintergrund eine Übersicht über den Status Quo und geeignete Maßnahmen zur Erhöhung der Systemleistung zu erhalten, eignet sich das IT-Audit. Der Vortrag stellt das Verfahren anhand eines Praxisbeispiels bei einem Unternehmen aus der Metallindustrie vor.
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Überall und mit jedem Gerät schnell und einfach ERP-Prozesse bearbeiten
Autor: Wolfgang Schiek, Innovabee Group GmbH & Co. KG
Erschienen: Dienstag, 11.03., 12:00-12:20, ERP-Forum (Halle 5, C28), CeBIT 2014
Dateigröße: 1,63 MB
So einfach und intuitiv haben Sie noch nie mit SAP ERP gearbeitet! Mit modernen Apps können Mitarbeiter jederzeit, überall und mit verschiedenen Endgeräten wie Tablets, Smartphones und PCs auf relevante Informationen zugreifen und ERP-Prozesse schnell und intuitiv bearbeiten. Durch das "Responsive Design" auf Basis von HTML5 passt sich die Nutzeroberfläche automatisch an das jeweilige Endgerät an. Mit über 200 Apps stehen fertige Lösungen für alle Unternehmensbereiche zur Verfügung. Vorteile für Unternehmen ergeben sich durch die erhebliche Verkürzung von Bearbeitungszeiten und vereinfachte, besser umgesetzte Geschäftsprozesse, begeisterte Mitarbeiter, zufriedene Kunden, sowie eine einfache und schnelle Implementierung.
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Mobile ERP- und CRM-Portale - proALPHA®-Praxis heute und 2020
Autor: Dr.-Ing. Katja Barfus-Müller, isM - integral systemtechnik GmbH
Erschienen: Dienstag, 11.03., 11:40-12:00, ERP-Forum (Halle 5, C28), CeBIT 2014
Dateigröße: 3,22 MB
Mobile Lösungen im Bereich ERP und CRM, die isM mit proALPHA® bereits heute realisiert, werden mit praktischen Beispielen vorgestellt. Dazu zählen CRM, Produktkonfiguration, Produktionsdaten und Lager / Inventur. Bezüglich Technologie und Benutzerfreundlichkeit werden unsere Visionen hinsichtlich der Anforderungen an ein ERP-System im Jahr 2020 beleuchtet.
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Online-Software für gestiegene Mobilitätsansprüche und Chancen für zusätzliche Geschäftsfelder
Autor: Mathias Reinecke, Exact Software GmbH
Erschienen: Dienstag, 11.03., 11:00-11:20 Uhr, ERP-Forum (Halle 5, C28), CeBIT 2014
Dateigröße: 1,05 MB
Bei mobilen Lösungen geht es nicht nur um Hardware und Mobilität. Es geht auch um verbundene Serviceleistungen und Anwenderfreundlichkeit. Die Anforderungen an Anbieter mobiler Lösungen ändern sich kontinuierlich. Gleichzeitig ergeben sich neue Chancen etwa durch den Aufbau von App Centern. Exact Software GmbH ermöglicht als erfahrener Anbieter von Cloud Lösungen mit Exact Online selbst IT unerfahrenen Anwendern einfachen Zugang zu mobilen Services und Partnern neue Umsatzmöglichkeiten durch eine Plattform für komplementäre mobile Lösungen.
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ERP-Anwendungen in der Praxis - Erfahrungswerte zu Anwenderzufriedenheit, Nutzen & Perspektiven
Autor: Dr. Karsten Sontow, Trovarit AG
Erschienen: Dienstag, 11.03., 10:30-11:00, ERP-Forum (Halle 5, C28), CeBIT 2014
Dateigröße: 619,2 KB
Die Trovarit Studie "ERP in der Praxis" ist der weltweit größte Erfahrungsaustausch zwischen Anwendern von ERP und Business Software. Alle zwei Jahre nutzen weit über 2.000 Unternehmen die Gelegenheit, ihren ERP-Lösungen und dem Service ihrer ERP-Lieferanten ein Zeugnis auszustellen. Der Vortrag stellt die wichtigsten Ergebnsse der letzten Umfrage vor. Die nächste Runde der Trovarit-Studie wird während der CeBIT gestartet. Weitere Informationen & Teilnahme: http://www.trovarit.com/erp-praxis/erp-praxis.html
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Welches ERP ist das richtige? Neue Realität - alte Herausforderungen.
Autor: Dr. Lev Vilkov, Prof. Becker GmbH
Erschienen: Dienstag, 11.03., 10:00-10:30, ERP-Forum (Halle 5, C28), CeBIT 2014
Dateigröße: 1,14 MB
Glaubt man den ERP-Anbietern, so ist jedes System außergewöhnlich funktionsreich, modern, flexibel, zukunftssicher und der Anbieter natürlich kundenorientiert. Dazu kommen noch Cloud, Mobile Computing, Big Data und sonstige neue Marketingideen der Softwarebranche. Doch Realität ist viel pragmatischer. Ein Mittelständler benötigt ein auf eigene Abläufe von vorn herein ausgerichtetes System, ohne es im Einführungsprojekt kostspielig verbiegen zu müssen. Möglich ist es, wenn man sich nicht vom Marketing blenden lässt und stattdessen die Aufgabe ganz sachlich und systematisch angeht.
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Nutzen von ERP-Investitionen: Was bringt die Modernisierung von ERP-Lösungen
Autor: Dr. Volker Liestmann, Trovarit AG
Erschienen: Montag, 10.03., 16:15-16:45, ERP-Forum (Halle 5, C28), CeBIT 2014
Dateigröße: 96,38 KB
Immer schneller wechselnde Marktbedingungen, steigender Wettbewerb und immer höhere Kundenanforderungen sind nur einige der Aspekte, die Unternehmen und ihren Prozessen immer mehr Transparenz, Flexibilität und Schnelligkeit abverlangen. Eine Möglichkeit, diesen Herausforderungen zu begegnen, ist die Investition in eine moderne ERP-Infrastruktur, aber viele Unternehmen scheuen die nicht unerheblichen Risiken und Aufwände, die mit einem ERP-Projekt verbunden sind. Ob es sich lohnt, das Risiko einzugehen und ob der erzielte Nutzen den Aufwand eines ERP-Projektes dennoch rechtfertigt, beleuchtet das Webinar anhand aktueller Studienergebnisse und Marktdaten.
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Social Media Einsatz im B2B-Bereich Ergebnisse der Studie „Social Media im Kundenservice" - Best Practice Beispiele - Einsatzszenarien
Autor: Wolfgang Rensky, Conteam GmbH & Co. KG
Erschienen: Montag, 10.03., 15:45-16:15, ERP-Forum (Halle 5, C28), CeBIT 2014
Dateigröße: 1,67 MB
Es erfolgt die Vorstellung von Ergebnissen der gemeinsamen Studie „Social Media im Kundenservice" mit Prof. Dr. Peter Gentsch und Call Center Verband Deutschland e.V. und der aufwändigen Vorstudie mit der Beobachtung und Auswertung auf Tonalitäten im deutschen Web über einen Zeitraum von 6 Monaten ausgewählter Branchen. Weiterhin werden Best-Practice-Beispiele im B2B-Bereich als Gedankengänge zur eigenen Adaption im Unternehmen dargestellt. Mögliche Einsatzszenarien für Unternehmen im Kommunikationsmix von CRM - Social Media Plattformen und Unternehmens-App runden den Vortrag ab und vermitteln konkrete praxisorientierte Ansätze.
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Warum ERP-Projekte scheitern!
Autor: Thomas Oberländer, CERPOS GmbH
Erschienen: Montag, 10.03., 15:15-15:45, ERP-Forum (Halle 5, C28), CeBIT 2014
Dateigröße: 360,82 KB
Täglich werden tausende Euro durch schlecht eingeführte oder nicht passende ERP-Systeme vernichtet und die Wirtschaftsleistung von Industrieunternehmen nachhaltig geschwächt. Die Ausprägungen von gescheiterten ERP-Projekten reichen bis zum Tod eines Unternehmens und der Vernichtung von Arbeitsplätzen. Der Vortrag behandelt die Ursachen von gescheiterten ERP-Projekten und beschreibt wirksame Gegenmaßnahmen. Anhand einer Checkliste können Unternehmen selbst prüfen, wie es um das eigene ERP-Projekt steht.
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Business Software aus der Cloud - Cloud Verträge maßgeschneidert statt Stange (DOS and DONT'S)
Autor: Dr. Stefan Baum, Birgit Roth-Neuschild, BENDER HARRER KREVET
Erschienen: Montag, 10.03., 14:45-15:15, ERP-Forum (Halle 5, C28), CeBIT 2014
Dateigröße: 219,1 KB
Cloud Anbieter bieten dem Kunden heute eine Vielzahl von Standardprodukten an, aus denen sich der Kunde „sein individuelles Angebot" zusammenstellt. Der Kunde sollte die vertraglichen Bedingungen dabei genau prüfen, denn viele Standardverträge sind oftmals unzureichend. Maßgeschneiderte Verträge statt Stange, Risiken der Cloud Lösungen erkennen, bewerten und effektiv verhandeln sind Inhalte dieses Kurzvortrags.
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Cloud Software - Risiko oder Chance? Für wen ist der Einsatz einer Cloud Lösung genau das Richtige?
Autor: Christoph Groß, Supply Chain Competence Center - Groß & Partner
Erschienen: Montag, 10.03., 14:15-14:45, ERP-Forum (Halle 5, C28), CeBIT 2014
Dateigröße: 618,62 KB
Mittlerweile gibt es „Cloud Lösungen" in allen Varianten, für beliebige Unternehmensgrößen, Branchen oder Einsatzgebiete und in jeglicher Preisklasse. Doch wie können Sie feststellen ob der Einsatz einer „Cloud Lösung" für Ihr Unternehmen oder Ihre Anforderungen die richtige Entscheidung ist? Diese Thematik adressieren wir im Detail und ermöglichen Ihnen Ihre Entscheidung auf eine fundierte und nachvollziehbare Grundlage zu stellen.
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ERP in der Cloud. Cloud-ERP und der Mehrwert
Autor: Dr. Christian Riethmüller, RiConsult
Erschienen: Montag, 10.03., 13:45-14:15, ERP-Forum (Halle 5, C28), CeBIT 2014
Dateigröße: 230,45 KB
ERP in der Cloud. Cloud-ERP auf dem Vormarsch. Sicherheit in der Cloud. Marktreife von Cloud-ERP. Wie sieht die Angebotssituation auf dem Markt aus? Wechselwilligkeit von Cloud-ERP auf ... ? Quo vadis Cloud-ERP?
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Branchenspezifische Cloud-Lösungen - Neue Geschäftschancen für KMU
Autor: Christopher Baxter, Exact Software GmbH
Erschienen: Montag, 10.03., 12:30-13:00, ERP-Forum (Halle 5, C28), CeBIT 2014
Dateigröße: 1,46 MB
Der Vortrag erläutert, weshalb KMU mit standardisierten Prozessen prädestiniert sind für den Einsatz von Business Software aus der Cloud. Darüber hinaus bietet die Exact Software GmbH mit „Exact-Online" auch standardisierte, branchenspezifische Business-Lösungen an. Die KMU, die diese Cloud-Lösungen einsetzen, spüren noch schneller die Vorteile des Einsatzes im Hinblick auf Flexibilität und Kosten. Die Cloud verändert die Sichtweise der Nutzer auf ihr Geschäft: Von der Nutzung der Cloud als neue Technologie hin zu einem ganzheitlichen, sofort verfügbaren Rundumblick auf Kunden, Lieferanten und Unternehmen.
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ERP aus der Cloud - IT-Services aus der Steckdose?
Autor: Markus Kruse, Unit 4 Business Software GmbH
Erschienen: Montag, 10.03., 12:00-12:30, ERP-Forum (Halle 5, C28), CeBIT 2014
Dateigröße: 1,49 MB
Die 5 Mythen des Cloud Computing.
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Business-Software aus der Cloud - Eine Erfolgsgeschichte!?
Autor: Dr. Karsten Sontow, Trovarit AG
Erschienen: Montag, 10.03., 11:30-12:00, ERP-Forum (Halle 5, C28), CeBIT 2014
Dateigröße: 317,38 KB
Verfolgt man die Publikationen und Diskussionen der Auguren im IT-Markt, dann gewinnt man schnell den Eindruck, als gäbe es in naher Zukunft kaum Alternativen zu Software-Lösungen aus der Cloud (auch Software-as-a-Service/SaaS). Als Hauptvorteile werden immer wieder die großen Einsparpotenziale durch „shared resources" und die hohe Skalierbarkeit des Nutzungsumfangs angebracht. Ist SaaS also DIE Erfolgsgeschichte der letzten Jahre? Der Vortrag wirft einen kritisch-realistischen Blick auf aktuelle Einsatzszenarien und die Perspektiven des SaaS-Marktes.
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ERP 2020 - Zukunft, aber keine Science-Fiction
Autor: Volker Schnittler, VDMA
Erschienen: Montag, 10.03., 11:00-11:30, ERP-Forum, CeBIT 2014
Dateigröße: 81,31 KB
Schlagworte: ERP, ERP/PPS, Maschinen- und Anlagenbau
ERP Lösungen gehören seit vielen Jahren zum Standard in Industrieunternehmen. Ein Standard allerdings, der hinsichtlich seines Potentials häufig unterschätzt und vielfach nicht wahrgenommen wird. Getrieben durch den Megatrend Mobilität und durch den Eintritt der „digital natives" in das Berufsleben zeichnet sich nun ein massiver Paradigmenwechsel in der Entwicklung von ERP-Lösungen ab.
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Guided Tour ERP 2020
Autor: Volker Schnittler, VDMA
Erschienen: CeBIT 2014
Dateigröße: 255,29 KB
Aufgabenstellung zur Guided Tour ERP 2020 im Rahmen der CeBIT 2014. In einem Stanzwerk muss die Steuerung einer Hydraulikpresse ausgetauscht werden. Drei ERP-Anbieter zeigen, wie der Servicetechniker mobil und in Echtzeit auf das ERP und das CRM System zugreift und z.B. den Bestand prüft oder eine Bestellung auslöst.
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ERP/PPS: Potenziale und Einsatzgebiete in der Variantenfertigung
Autor: FIR / Trovarit
Erschienen: CeBIT 2014
Dateigröße: 485,18 KB
Aufgabenstellung zur Guided Tour ERP/PPS (Variantenfertigung) zur CeBIT 2014. Das ERP-/PPS-System steuert alle zur Produkterstellung notwendigen Prozesse nach Mengen-, Termin- sowie Kapazitätsaspekten und verwaltet außerdem die zur Erfüllung dieser Aufgaben erforderlichen Daten. Die Guided Tours erlauben den Teilnehmern den Vergleich von vier ERP Systemen. Durch die einheitliche Aufgabenstellung werden die unterschiedlichen Herangehensweisen und Kompetenzschwerpunkte der Aussteller deutlich.
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ERP/PPS: Potenziale und Einsatzgebiete in der Projektfertigung / Einzelfertigung
Autor: FIR / Trovarit
Erschienen: CeBIT 2014
Dateigröße: 325,93 KB
Aufgabenstellung zu den Guided Tours ERP/PPS (Projekt-/Einzelfertigung) zur CeBIT 2014: Verschiedene Fertigungstypen stellen jeweils unterschiedliche Anforderungen an die Unterstützung der Auftragsabwicklung durch ein ERP System. Welche Systeme für den Einsatz in der Projekt- und Einzelfertigung geeignet sind und welche unterschiedlichen Kompetenzschwerpunkte diese Systeme kennzeichnen, soll die Guided Tour den Teilnehmern vermitteln. Dazu präsentieren die Aussteller ihre Systeme anhand dieser vorgegebenen Aufgabenstellung.
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Effizienzvorteile und Flexibilitätsgewinn durch den Einsatz innovativer Warenwirtschaftssysteme
Autor: Dr. Oliver Vering, Prof. Becker GmbH
Erschienen: CeBIT 2014
Dateigröße: 187,64 KB
Aufgabenstellung für die Guided Tour "ERP für Handelsunternehmen" zur CeBIT 2014. Handelsunternehmen und Logistikdienstleistungsunternehmen setzen Warenwirtschaftssysteme zur effizienten Planung und Steuerung ihrer Geschäftprozesse ein. Das Angebot an standarisierten und integrierten Systemen ist vielfältig. Bei der Tour lernen die Teilnehmer drei Systeme kennen und können sie direkt miteinander vergleichen, weil die Aussteller ihre Lösungen anhand dieser vorgegebenen Aufgabenstellung präsentieren.
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Business Intelligence: Potenziale und Einsatzmöglichkeiten für Planung und adHoc-Reporting
Autor: Dr. Siegmund Priglinger, Trovarit Competence Center BI/DM
Erschienen: CeBIT 2014
Dateigröße: 166,67 KB
Aufgabenstellung für die Guided Tour Business Intelligence (BI) zur CeBIT 2014: Unternehmen werden immer mehr zu „datengetriebenen" Organisationen. Die operativen und dispositiven Informationen müssen immer zum richtigen Zeitpunkt an der richtigen Stelle verfügbar sein. Unter der Vielzahl sehr unterschiedlicher BI Lösungen, ist es oft schwer, die passende für das eigene Unternehmen zu finden. Um die Lösungen optimal miteinander vergleichen können, präsentieren die Aussteller ihre Systeme anhand dieser Aufgabenstellung.
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Potenziale und Einsatzmöglichkeiten von Dokumentenmanagementsystemen (DMS)
Autor: Marc Müller, Leiter des Trovarit Competence Centers ECM/DMS
Erschienen: CeBIT 2014
Dateigröße: 194,44 KB
Aufgabenstellung zu den Guided Tours ECM/DMS auf der CeBIT 2014: Nach wie vor gibt es eine Vielzahl unterschiedlicher Systemanbieter am DMS-Markt, die hinsichtlich ihrer angebotenen funktionellen Leistungsmerkmale, der anfallenden Kosten und weiteren Aspekten (Branchen-Know-how, Stabilität, Zukunftsfähigkeit, Reaktionsfähigkeit) nur schwer miteinander zu vergleichen sind. Um den direkten, objektiven Vergleich zu ermöglichen, präsentieren die Aussteller ihre Systeme anhand dieser vorgegebenen Aufgabenstellung.
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Tipps und Tricks zum einfachen elektronischen Rechnungsaustausch
Autor: Leitfaden des VOI
Erschienen: www.voi.de/publikationen/leitfaeden-whitepaper
Dateigröße: 335,31 KB
Mit dem Steuervereinfachungsgesetz 2011 vereinfachte der Gesetzgeber die Anforderungen für einen elektronischen Rechnungsaustausch deutlich. Jetzt entwickelten die FeRD (Forum elektronische Rechnung Deutschland) Mitglieder eine Übersicht mit sechs Schritten, wie Unternehmen die Erfordernisse des Gesetzgebers erfüllen und damit elektronische Rechnungen rechtskonform empfangen, verarbeiten und ablegen können. Die Übersicht ist insbesondere für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) interessant, die bisher dem Austausch von elektronischen Rechnungen nur zögerlich gegenüber standen.
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Planung und Analyse - basierend auf multidimensionalen Datenbanken
Autor: Dr. Siegmund Priglinger, Trovarit Competence Center BI/DM
Erschienen: software markt 12/2013
Dateigröße: 741,9 KB
Im Controlling wird derzeit in zahlreichen Firmen von Excel als "Datenspeicher für mich" auf (multi) dimensionale InMemory-Datenbanken als "Datenspeicher für alle" umgestellt, wobei Excel als Applikationsoberfläche erhalten bleibt bzw. eine Spreadsheet-Oberfläche im Web als Excel-Ersatz eingesetzt wird.
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E-Mail-Archivierung: Wenn archivieren, dann alles - oder eher doch nicht?
Autor: Marc Müller, Leiter des Trovarit Competence Centers ECM/DMS
Erschienen: software markt 12/2013
Dateigröße: 46,09 KB
Für die E-Mail-Archivierung gelten Bestimmungen aus dem Handelsgesetzbuch (HGB), der Abgabenordnung (AO), dem Telekommunikationsgesetz (TKG), sowie dem Bundesdatenschutzgesetz (BDSG). Bei international tätigen Unternehmen müssen sogar noch Vorschriften, wie der "Sarbanes-Oxley Act" (Sox), aus dem amerikanischen Recht berücksichtigt werden. Alles das sorgt für Missverständnisse und nicht zuletzt für Fehler.
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Dank MES den Energieverbrauch im Griff
Autor: Markus Weskamp, Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA
Erschienen: software markt 12/2013
Dateigröße: 278,96 KB
Schlagworte: Manufacturing Execution Systems (MES)
Der nachhaltige Umgang mit begrenzten Ressourcen wird für produzierende Unternehmen verstärkt zu einem strategischen Wettbewerbsfaktor. Steigende Energiepreise und verschärfte gesetzliche Rahmenbedingungen lassen die Forderung nach einer nachhaltigen Ressourcennutzung zu einem neuen Produktionsparadigma heranwachsen. Oftmals scheitern jedoch Bemühungen zur Verbesserung des Energieeinsatzes bereits an einer mangelnden Transparenz über den Ressourceneinsatz. MES Systeme können an dieser Stelle einen wertvollen Beitrag leisten, den produktionsbezogenen Energieeinsatz transparent aufzuschlüsseln, Optimierungspotenziale zur Verbrauchsreduktion zu erschließen und das betriebliche Energiemanagement zu unterstützen.
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Initiative ERP 2020 im Cluster Logistik nimmt weiter Gestalt an
Autor: Dr. Karsten Sontow, Trovarit AG
Erschienen: software markt 12/2013
Dateigröße: 60,62 KB
Schlagworte: Anbietermarkt, ERP, Mobility
Im Rahmen der gemeinsamen Initiative "ERP 2020 - Roadmap in die Zukunft" des Verbands Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V. (VDMA), der Trovarit AG und des FIR an der RWTH Aachen, sollen zukünftige Entwicklungen und Trends im Bereich ERP-Systeme, Enterprise-Resource-Planning, untersucht, in Zusammenarbeit mit der Industrie validiert und anschließend publiziert werden. Hierbei stehen der Nutzen und das Potenzial dieser Softwarelösungen im Betrachtungsfokus.
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Business-Software aus der Cloud - Eine Erfolgsgeschichte!?
Autor: Dr. Karsten Sontow, Trovarit AG
Erschienen: software markt 12/2013
Dateigröße: 142,61 KB
Schlagworte: Cloud, ERP, Finanzierung
Verfolgt man die Publikationen und Diskussionen der Auguren im IT-Markt, dann gewinnt man schnell den Eindruck, als gäbe es in naher Zukunft auch bei Business Software kaum Alternativen zu Cloud-Lösungen. In der Praxis fordern Anwender bei Software-Entscheidungen bisher allerdings nur selten ein Cloud- oder SaaS (Software-as-a-Service-) Szenario.
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ERP-Systeme erfolgreich einsetzen
Autor: Thomas Oberländer, CERPOS GmbH
Erschienen: software markt 12/2013
Dateigröße: 120,95 KB
Schlagworte: ERP-Projekt, Softwareauswahl
Projektdefinition und notwendige Ressourcen Im zweiten Kapitel seines gleichnamigen Buches widmet sich Thomas Oberländer den Fragestellungen, die man bereits vor einer ERP-Auswahl klären muss. Je nach Entscheidung verändert sich die Anzahl der in Frage kommenden ERP-Systeme und die Vorgehensweise bei der Prozessoptimierung. Die Fragestellungen haben auch Auswirkungen auf die interne Organisation.
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ZUGFerd - Elektronische Rechnungen als Standard
Autor: Dipl. Ing. Peter Rösch CMC/BDU
Erschienen: software markt 12/2013
Dateigröße: 55,79 KB
Schlagworte: Dokumentenmanagement (DMS/ECM), ERP, Rechnungswesen
Der Austausch elektronischer Rechnungen zwischen Geschäftspartnern wird in den kommenden Jahren ein beherrschendes Thema für Geschäftspartner und Softwareanbieter sein. Mit Unterstützung der Bundesregierung hat die Initiative FeRD erste Schritte zu einer Standardisierung elektronischer Rechnungen vorgenommen. Für die allgemeine Praxistauglichkeit sind noch einige Hürden zu nehmen. Doch ist alleine schon die Initiative, einen freien, allgemein zugänglichen Standard zu setzen, mehr als begrüßenswert.
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E-Invoicing - Vereinfachte Regeln erleichtern den Einstieg
Autor: Marc Müller, Trovarit AG
Erschienen: Februar 2014
Dateigröße: 58,39 KB
Bisher konnten elektronische Rechnungen nur mit einigem technischem Aufwand per EDI-Verfahren oder durch Anfügen einer qualifizierten elektronischen Signatur übermittelt werden. Das hat Unternehmen eher abgeschreckt als angezogen. Aufbauend auf Vorgaben der EU-Kommission hat der deutsche Gesetzgeber die Anforderungen herabgesetzt.
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Business Software im Mittelstand – Quo Vadis?
Autor: Peter Treutlein, Rainer Sontow, Trovarit AG
Erschienen: Mittelstand kompakt 2012
Dateigröße: 68,89 KB
Einer aktuellen Studie der Trovarit AG („ERP/Business Software: Nutzenbeitrag der Modernisierung") zufolge, sehen die Unternehmen die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen als die größte Herausforderung der kommenden Jahre. Neben den klassischen Trends (steigende Kundenanforderungen/Wettbewerb) werden hier insbesondere die Veränderlichkeit des Marktumfeldes und die zunehmende Internationalisierung genannt. Diese Themen gehen auch an KMU nicht vorbei.
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Microsoft Dynamics – Für alle Fälle eine Lösung
Autor: Dr. Karsten Sontow, Trovarit AG
Erschienen: Microsoft Dynamics Guide 11/2013
Dateigröße: 39,33 KB
Als Geschäftsbereich der Microsoft Corporation steht Microsoft Dynamics für das Angebot an Business Software in einem Konzern, der durch sein Betriebssystem und seine Office-Lösungen zum Weltmarktführer geworden ist. Der Einstieg in das Geschäft mit der Business Software erfolgte durch eine Reihe von Übernahmen seit Ende der 90er Jahre. Nach einer Reihe von Umbenennungen umfasst das Business Software Portfolio der Microsoft Dynamics heute im deutschsprachigen Raum die Produktlinien Microsoft Dynamics NAV (ehemals Navision), Microsoft Dynamics AX (ehemals Axapta) und Microsoft Dynamics CRM.
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SAP-Lösungen für alle Fälle
Autor: Peter Treutlein, Rainer Sontow, Trovarit AG
Erschienen: SAP-Guide 03/2013
Dateigröße: 37,89 KB
Als Branchenprimus in den gehobenen Marktsegmenten investiert SAP seit Jahren erheblich, um das eigene Lösungsangebot auch auf mittelständische und kleinere Unternehmen auszuweiten. Mittlerweile findet sich im SAP-Portfolio ein breites Spektrum von Business-Lösungen.
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CRM-Auswahl: Best of Breed oder Alles aus einer Hand - Wo liegen die Unterschiede?
Autor: Wolfgang Schwetz, Schwetz Consulting, Trovarit Competence Center CRM
Erschienen: zur CRM-expo 2013
Dateigröße: 340,06 KB
Schlagworte: Customer Relationship Management (CRM)
Wenn es um die Einführung einer CRM-Lösung geht, stehen viele IT-Verantwortliche vor der Frage, ob das CRM-Modul des eingesetzten ERP-Systems die eigenen Anforderungen erfüllt bzw. welche Vorteile eine Best-of-Breed-Lösung bietet. Der Vortrag betrachtet die unterschiedlichen Strukturen und Zielsetzungen, die ERP-Systeme einerseits und CRM-Systeme andererseits auszeichnen. Anhand aktueller Marktdaten werden typische Stärken und Schwächen der verschiedenen Lösungswelten aufgezeicht und anhand einiger typischer Funktionen exemplarisch die Unterschiede dargestellt.
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CRM-Softwareauswahl mit System – eine Wahl ohne Qual
Autor: Wolfgang Schwetz, Schwetz Consulting, Trovarit Competence Center CRM
Erschienen: zur CRM-expo 2013
Dateigröße: 1,08 MB
Da die systematische und sorgfältige Auswahl des richtigen CRM-Systems angesichts des permanent wachsenden Softwareangebots, der unterschiedlichen Brancheneignungen und Technologien sehr viel Zeit in Anspruch nimmt, hat sich ein 4-stufiges Auswahlverfahren bewährt, welches die notwendige Sicherheit in der Auswahlentscheidung liefert.
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BI in der Praxis des Mittelstands
Autor: Dr. Siegmund Priglinger, Peter Treutlein, Trovarit AG
Erschienen: Vortrag zur IT & Business 2013
Dateigröße: 999,88 KB
Der Vortrag zeigt anhand der Ergebnisse einer aktuellen Studie von Trovarit und VDMA auf, welche Lösungsszenarien für BI am Markt verfügbar bzw. im Mittelstand umgesetzt sind. Darüber hinaus wird aufgezeigt, mit welchen Aufwänden und Kosten mittelständische Unternehmen bei der Umsetzung typischer BI-Szenarien rechnen müssen.
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ERP in der Praxis - Erfahrungswerte aus über 2.000 ERP-Projekten und -Installationen
Autor: Dr. Karsten Sontow, Trovarit AG
Erschienen: Vortrag zur IT & Business 2013
Dateigröße: 715,14 KB
ERP-Lösungen sind aus dem Unternehmensalltag nicht mehr wegzudenken. Kostengünstig, flexibel und anwenderfreundlich soll(t)en die Lösungen sein, ihre Einführung schlank und vorzugsweise durchgeführt von Beratern, die die Sprache der jeweiligen Branche sprechen. Doch wie stellt sich die Einführung und der Betrieb von ERP-Lösungen aus der Sicht der Anwenderunternehmen dar? Welche Ziele und Erwartungen verbinden Unternehmen mit einer ERP-Lösung? Treffen die ERP-Anbieter die Erwartungen der Anwender? Der Vortrag basiert auf der aktuellen Trovarit-Studie "ERP in der Praxis", an der sich mehr als 2.000 Unternehmen beteiligten.
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Best of Breed oder Integriertes ERP-Modul - Was ist der Königsweg beim Dokumentenmanagement?
Autor: Peter Treutlein, Trovarit AG
Erschienen: Vortrag zur DMS EXPO 2013
Dateigröße: 486,45 KB
Angesichts des steigenden Bedarfs an ECM-Lösungen bieten ERP Hersteller ihren Kunden vermehrt integrierte ECM-DMS Module an. Für IT-Verantwortliche stellt sich dann oft die Frage, ob eine spezialisierte ECM-/DMS-Lösung überhaupt notwendig ist. Der Vortrag nähert sich dieser Fragestellung über die unterschiedlichen Strukturen und Zielsetzungen, die ERP-Systeme einerseits und ECM-/DMS-Lösungen andererseits charakterisieren. Darauf aufbauend und anhand von aktuellen Marktdaten werden typische Stärken und Schwächen der verschiedenen Lösungswelten aufgezeigt und anhand einiger typischer Funktionen exemplarisch die Unterschiede dargestellt. Auf dieser Grundlage werden Handlungsempfehlungen für Lösungsstrategien dargestellt.
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Die ERP-Roadmap: Zukunftsorientierte und nachhaltige Planung des Business Software Einsatzes
Autor: Peter Treutlein, Trovarit AG
Erschienen: Vortrag zur IT & Business 2013
Dateigröße: 2,62 MB
In der Praxis lässt sich im Zusammenhang mit Business Software nicht selten eine Maßnahmen- und Investitionsplanung beobachten, die durch Zufälligkeiten und oft auch durch "Vorrats"-Bedarfe gekennzeichnet ist. Der Vortrag zeigt auf, wie man sich davor schützt, dass entsprechende Budgets in "Projektruinen" versickern oder mangels Abruf wieder "einkassiert" werden: Mittels einer „ERP-Roadmap", eines mittel- bis langfristigen Fahrplans für die Weiterentwicklung der Software-Landschaft des Unternehmens, der auf die Unternehmens- und IT-Strategie abgestimmt ist.
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ECM im Mittelstand. Status Quo und Perspektive für den Einsatz von Enterprise Content Management in Deutschland
Autor: Peter Treutlein, Trovarit AG
Erschienen: Vortrag zur DMS EXPO 2013
Dateigröße: 2,3 MB
Enterprise Content Management (ECM) als ganzheitliche Strategie zur Verwaltung und Organisation von Dokumenten ist vor allem bei größeren Unternehmen bereits weit verbreitet. Aber der Mittelstand holt in Sachen ECM deutlich auf: der unternehmensweite Einsatz von ECM-Lösungen im Sinne eines zentralen Informationsdienstes wird auch in mittelständischen Unternehmen zunehmend Realität. Anhand von aktuellen Studien beleuchtet der Vortrag die aktuelle Verbreitung und die existierenden Einsatzszenarien von ECM in mittelständischen Unternehmen und gibt einen Ausblick auf mögliche Entwicklungen.
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ECM/DMS Lösungen: Aktueller Einsatz und Trends im Mittelstand
Autor: Rainer Sontow, Trovarit AG
Erschienen: software markt 09/2013
Dateigröße: 27,05 KB
Aktuelle Studien zeigen, dass Dokumentenmanagement (DMS) bzw. neudeutsch Enterprise Content Management (ECM) im deutschen Mittelstand eine wichtige Rolle spielt und zukünftig noch an Bedeutung gewinnen wird. Getrieben vom Wettbewerbsdruck und der daraus resultierenden Not, unproduktive Tätigkeiten auf ein Minimum zu reduzieren, widmen sich die Unternehmen zunehmend der Rationalisierung ihrer Dokumentenprozesse.
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Evaluierung von PM-Software: Vom Tool zur Lösung
Autor: Achim Bogacz, Le Bihan Consulting
Erschienen: software markt 09/2013
Dateigröße: 131,94 KB
Schlagworte: Geplante Software-Investitionen, Projektmanagement Lösung, Softwareauswahl
Mitarbeiter, die für die Einführung einer Software verantwortlich sind, leben potentiell gefährlich. Vor allem, wenn es sich um Projektmanagement-Software handelt. Nicht selten sehen sie sich schon vor dem geplanten Rollout massiver Kritik ausgesetzt. Vorausgesetzt, es gibt überhaupt einen Rollout und das Projekt wird nicht schon vorher abgebrochen. Woran liegt das? Warum passen Software und Unternehmen in so vielen Fällen einfach nicht zusammen? Und warum merkt das niemand vorher?
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ERP-Systeme erfolgreich einsetzen
Autor: Thomas Oberländer, CERPOS GmbH
Erschienen: software markt 09/2013
Dateigröße: 113,3 KB
Schlagworte: Business Software, ERP, ERP-Optimierung, Kosten-/Nutzen-Analyse
Wann lohnt sich der Einsatz eines ERP-Systems? Wenn man sich mit dem Gedanken trägt, ein ERP-System einzuführen, wird man schnell mit verschiedenen Aussagen zu den Kosten eines solchen Projekts konfrontiert. Schnell stellt sich die Frage, wie viel ERP man sich leisten möchte und ob unterschiedliche Kosten auch unterschiedliche Funktionalität bedeuten. Es ist oft von ERP-Analysten zu lesen, dass ERP-Systeme im Laufe der fortschreitenden Entwicklung permanent um fehlende Funktionen ergänzt werden und sich eigentlich nicht mehr nennenswert unterscheiden. Man kann nun schnell dem Glauben unterliegen, dass der ERP-Analyst Recht hat und es ja eigentlich egal ist, welches System man kauft, also tut es auch das Günstigste. Das wäre ein fataler Fehler, es gibt sehr wohl entscheidende Unterschiede in der Funktionalität, und auch in den Prozessen, die mit einem ERP-System abgebildet und gelebt werden können.
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Geschäftsleitung ist für Softwareprojekte verantwortlich
Autor: Peter Rösch, Rösch Unternehmensberatung
Erschienen: software markt 09/2013
Dateigröße: 58,64 KB
Schlagworte: Business Software, ERP-Projekt, Projektmanagement
Klare Entscheidungen und ausreichende Ressourcen führen Softwareprojekte zum Erfolg Die Geschäftsleitung ist für Softwareprojekte verantwortlich. Klare Entscheidungen geben die Ziele vor. Ausreichende Ressourcen sind unabdingbare Voraussetzung für die Umsetzung der Softwareprojekte. Beide Faktoren liegen in der Hand der Geschäftsleitung und nur mit deren konsequenter Führung werden die Softwareprojekte erfolgreich. Dann können die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Unternehmen mit optimierten Prozessen schneller und besser arbeiten.
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Herausforderungen bei ERP-Projekten erkennen und meistern
Autor: Dr. Karsten Sontow und Peter Treutlein, Trovarit AG
Erschienen: software markt 09/2013
Dateigröße: 173,6 KB
Schlagworte: ERP, Projektmanagement, Softwareauswahl
Für Unternehmen, die in diesem Jahr ihre Business Software erweitern oder modernisieren wollen, lohnt sich auf jeden Fall der Blick auf die Probleme, die typischerweise bei Projekten zur ERP-Einführung auftreten. Denn es zeigt sich, dass einige dieser Probleme durchaus hausgemacht sind und nach dem Motto "Kenne den Feind" durch entsprechende Vorbereitung und Planung vermieden werden können.
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Der Nachweis des wirtschaftlichen Erfolgs von ERP-Systemen – Teil II
Autor: Dr. Christian E. Riethmüller, RiConsult
Erschienen: software markt 09/2013
Dateigröße: 175,99 KB
Schlagworte: Business Software, ERP, ERP-Audit, ERP-Einsatzanalyse, ERP-Optimierung, Kosten-/Nutzen-Analyse
Es klingt stets selbstverständlich und trivial, dass der wirtschaftliche Erfolg eines ERP-Systems nachgewiesen werden kann. Aber Hand auf's Herz: Können Sie ad hoc aufzeigen, wie erfolgreich Ihr ERP-System ist oder wie erfolgreich Sie mit Ihrem ERP-System arbeiten? Es geht um Datenqualität, Datenmodelle in ERP-Systemen und Tools, um den Status Quo einer Anwendung abzustecken und zu bewerten. Dieser Fachbeitrag (als Teil II) erläutert, wie schon im Altsystem Vorsorge dafür getragen wird, dass die Erreichung der Ziele einer Neueinführung auch gemessen werden können.
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ECM/DMS Guided Tours Infopaket (Where IT Works 2013)
Autor: Trovarit
Erschienen: zur DMS EXPO 2013
Dateigröße: 322,96 KB
Hintergrundinformationen zu den teilnehmenden Ausstellern und den Software-Produkten aus dem DMS-Matchmaker; Aufgabenstellung; Herausforderungen bei der ECM/DMS-Auswahl; aktuelle Markttrends
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ERP/PPS (Einzel-/Projektfertigung) Guided Tours Infopaket (Where IT Works 2013)
Autor: Peter Treutlein, Dr. Karsten Sontow, Trovarit AG
Erschienen: Zur IT & Business 2013
Dateigröße: 858,44 KB
Hintergrundinformationen zu den teilnehmenden Ausstellern und den Software-Produkten aus dem ERP-Matchmaker; Aufgabenstellung; Herausforderungen bei der ERP-Auswahl; aktuelle Markttrends
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ERP/PPS (Variantenfertigung) Guided Tours Infopaket (Where IT Works 2013
Autor: Peter Treutlein, Dr. Karsten Sontow, Trovarit AG
Erschienen: Zur IT & Business 2013
Dateigröße: 820,84 KB
Schlagworte: Branchenspezifische Anforderungen, ERP/PPS, Softwareauswahl
Hintergrundinformationen zu den teilnehmenden Ausstellern und den Software-Produkten aus dem ERP-Matchmaker; Aufgabenstellung; Herausforderungen bei der ERP-Auswahl; aktuelle Markttrends
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CRM Guided Tours Infopaket (Where IT Works 2013)
Autor: Wolfgang Schwetz, Dr. Karsten Sontow, Trovarit-Competence Center CRM
Erschienen: zur CRM-expo 2013
Dateigröße: 685,72 KB
Schlagworte: Customer Relationship Management (CRM), Marktanalyse, Softwareauswahl
Hintergrundinformationen zu den teilnehmenden Ausstellern und den Software-Produkten aus dem CRM-Matchmaker; Aufgabenstellung; Herausforderungen bei der CRM-Auswahl; Markttrends
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Marktspiegel Business Software MES – Übersicht und Erfahrungen
Autor: Thomas Wochinger, Andreas Kluth, Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung (IPA)
Erschienen: software markt 05/2013
Dateigröße: 135,7 KB
Der Wettbewerbsdruck auf produzierende Unternehmen in Deutschland steigt kontinuierlich. Als Schlüssel zur Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit erweist sich neben der (Weiter-)Entwicklung innovativer Produkte oder dem Einsatz innovativer Fertigungstechnologien insbesondere die konsequente Erschließung von Optimierungspotentialen im Bereich der Produktion. Dabei gewinnen MES-Lösungen (Manufacturing Execution Systems) bei produzierenden Unternehmen weiter an Bedeutung und Verbreitung. Sie stellen innerhalb eines Unternehmens das Bindeglied zwischen der kommerziellen Unternehmenssoftware (z.B. ERP-System) und der Ausführungsebene des Produktionsprozesses (Shop Floor) dar.
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ERP erneuern und IT-Investitionen sichern mit System
Autor: Dr. Karsten Sontow und Peter Treutlein, Trovarit AG
Erschienen: software markt 05/2013
Dateigröße: 108,75 KB
Cloud, Business Apps, Social Networks, zunehmende Digitalisierung, E-Bilanz...Wenn Unternehmen angesichts dieser Flut von Trends und neuer gesetzlicher Vorgaben derzeit ihre ERP-Infrastruktur erneuern wollen - sei es durch Modernisierung der vorhandenen oder durch Anschaffung einer neuen Lösung - dann sollten sie sich auf das Wesentliche konzentrieren: ERP ist letztlich ein Werkzeug, das hilft, Strategien zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen mit Leben zu füllen.
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Prozessualität in ERP-Systemen
Autor: Dr. Christian E. Riethmüller, RiConsult
Erschienen: software markt 05/2013
Dateigröße: 701,26 KB
Der Fachbeitrag zeigt eine Abgrenzung zwischen BPM und BPM-Workflow sowie ERP und ERP-Workflow. Es geht um eine Koexistenz zweier möglicherweise umfangreicher Systeme, die sich im Kostengleichgewicht befinden müssen, wenn sie erfolgreich in das Unternehmen hineinwirken sollen.
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Der Nachweis des wirtschaftlichen Erfolgs von ERP-Systemen – Teil I
Autor: Dr. Christian E. Riethmüller, RiConsult
Erschienen: software markt 05/2013
Dateigröße: 138,79 KB
Es klingt stets selbstverständlich und trivial, dass der wirtschaftliche Erfolg eines ERP-Systems nachgewiesen werden kann. Aber Hand auf's Herz: Können Sie ad hoc aufzeigen, wie erfolgreich Ihr ERP-System ist oder wie erfolgreich Sie mit Ihrem ERP-System arbeiten? Es geht um Datenqualität, Datenmodelle in ERP-Systemen und Tools, um den Status Quo einer Anwendung abzustecken und zu bewerten. Dieser Fachbeitrag (als Teil I) betrachtet den Status Quo eines Unternehmens; es ist ein ERP-System installiert, und die qualitative Aussage, das System läuft gut, soll durch Messwerte erhärtet werden.
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Prozess-Reifegradanalyse im IT-Umfeld
Autor: Ullrike Buhl, FCS Consulting GmbH
Erschienen: software markt 05/2013
Dateigröße: 443,19 KB
Die meisten IT-Organisationen haben sich bereits mit der Einführung von Prozessen und dann sehr schnell auch mit IT Service Management (ITSM) bzw. der ITIL® Best Practices beschäftigt. Prozesse werden - häufig im Rahmen von größeren Projekten - definiert, mit Rollen besetzt, durch Tools unterstützt und eingeführt. Probleme entstehen häufig dann, wenn die Prozesse nicht "gelebt" werden und deshalb nicht ihr volles Potenzial entfalten oder sogar zu einer Verschlechterung der Situation führen. Das Projekt "versandet" und mit ihm die investierten finanziellen und personellen Investitionen. Hier setzt die Prozess-Reifegradanalyse an, die zur Positionsbestimmung sehr gut geeignet und vielseitig nutzbar ist.
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Softwareausbau wird durch externe und interne Faktoren erforderlich
Autor: Peter Rösch, Rösch Unternehmensberatung
Erschienen: software markt 05/2013
Dateigröße: 65,53 KB
Wirkung von Veränderungen erkennen und richtige Prioritäten setzen Ein Softwareausbau wird durch externe und interne Faktoren erforderlich. Es gilt die Wirkung dieser Veränderungen auf die Softwarelandschaft zu erkennen und die richtigen Prioritäten bei den erforderlichen Maßnahmen zu setzen. Externe Faktoren, wie neue gesetzliche Regelungen oder interne, wie eine geänderte Organisation können die Auslöser sein. Ob dabei vorhandene Softwaremodule geändert oder neue Softwaremodule hinzugefügt werden gilt es herauszuarbeiten. Der Softwareausbau wird damit zu einer regelmäßigen Aufgabe im Unternehmen.
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Nutzungsgrad von ERP-Systemen im Mittelstand
Autor: Dipl.-Ing. (FH) Thomas Oberländer, CERPOS GmbH
Erschienen: software markt 05/2013
Dateigröße: 83,65 KB
Es gibt Firmen, die ein ERP-System als Rückgrat des Unternehmens verstehen und entsprechend mit dem Thema ERP umgehen. Dies zeigt sich vor allem in dem Verständnis, dass ein ERP-Projekt keine einmalige Angelegenheit ist, sondern ein dauerhaftes Projekt. Demgegenüber gibt es Firmen, die ein ERP-System, eher als ein Stück Software ansehen, das benötigt wird, um die täglichen Aufgaben des Unternehmens abzuarbeiten. Nach der Inbetriebnahme wird oft jahrelang nicht nach Optimierungspotenzialen gesucht und entsprechend investiert. Zu welcher Gruppe gehört Ihr Unternehmen? Machen Sie den Selbstcheck!
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Was passiert mit den Daten nach der „Scheidung” von der Cloud-basierten Softwarelösung?
Autor: Christoph Groß, Supply Chain Competence Center - Groß und Partner
Erschienen: Controllermagazin Juli / August 2013
Dateigröße: 417,17 KB
Es ist schon verführerisch, wenn Softwareanbieter Lösungen in der „Cloud“ anbieten. Einfach übers Internet arbeiten mit geschützten und „garantiert“ für Dritte nicht einsehbaren Daten. Neue Hardware muss auch nicht angeschafft werden. Von der ERP, der Logistikbis zur Finanz- oder Controllingsoftware kann man kurzfristig, kostengünstig, effizient und universell die neueste Technologie einsetzen. Hört sich doch gut an, oder? Doch wer nicht genau hinter die Kulissen schaut und den Vertrag entsprechend studiert hat, der kann bei der „Scheidung mit der Cloud-Software“ sein blaues Wunder erleben, nämlich dann, wenn er gerne seine Daten zurückhätte, um diese in einer neuen Lösung weiter zu nutzen.
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Dokumentenmanagement - Was Sie über DMS und die richtige Auswahl wissen müssen
Autor: Violett Panahabadi, Marcel Scheibmayer, FIR an der RWTH Aachen; Rainer Sontow, Trovarit AG
Erschienen: 06/2013
Dateigröße: 6,98 MB
Schlagworte: Dokumentenmanagement (DMS/ECM), Funktionalität, Marktanalyse, Softwareauswahl
Das White Paper beschreibt die Aufgaben und Funktionen von Dokumentenmanagement Systemen (ECM / DMS), erörtert die Potenziale und Vorteile des DMS-Einsatzes und gibt einen fundierten Überblick über derzeit am Markt verfügbaren Lösungen.
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BITKOM-Studie ECM im Mittelstand
Autor: Prof. Dr.-Ing. Volker Stich, Geschäftsführer des FIR e.V. an der RWTH Aachen
Erschienen: software markt 02/2013
Dateigröße: 229,38 KB
Schlagworte: Anwendermarkt, Dokumentenmanagement (DMS/ECM), Mittelstand, Studienergebnisse
Zur CeBIT erscheint die Studie "ECM im Mittelstand", die federführend vom BITKOM-Arbeitskreis Markt & Strategie durchgeführt und auswertet wurde. Das Management Summary stellt die zentralen Erkenntnisse dar.
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Handel legt (zu) wenig Wert auf Prozesse
Autor: Heiko Henkes, techconsult
Erschienen: software markt 02/2013
Dateigröße: 91,1 KB
Schlagworte: Branchenspezifische Anforderungen, ERP, ERP/WWS, Geschäftsprozessoptimierung, Handel
2. Business Performance Index Handel Mittelstand D/A/CH Das Kasseler Analystenhaus techconsult legt die 2. Auflage seiner Langzeitstudie "Business Performance Index Mittelstand" für den Handel vor. Demnach beurteilen Führungskräfte mittelständischer Handelshäuser die Qualität der Prozesse in ihren Unternehmen eher kritisch. Auch die IT-Unterstützung ließe sich durchaus verbessern.
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ERP in der Praxis 2012: Bessere Flexibilität
Autor: Dr. Karsten Sontow, Trovarit AG
Erschienen: software markt 02/2013
Dateigröße: 592,18 KB
Schlagworte: Anwendermarkt, ERP, ERP-Zufriedenheit, Studienergebnisse
Insgesamt wächst die Zufriedenheit der Anwender mit ihren ERP-Lösungen. Gerade in kritischen Bereichen wie dem Funktionsumfang und der Flexibilität konnten die Anbieter Fortschritte erzielen. Kritisiert werden Usability und die Preise. (Erschienen in: COMPUTERWOCHE 38/12, S. 22-25)
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Effizient, kostenoptimal und flexibel - Aktuelle ERP-Trends für die Fertigung zu Nutze machen
Autor: Stefan Kompa, Forschungsinstitut für Rationalisierung (FIR) an der RWTH Aachen e.V.
Erschienen: software markt 02/2013
Dateigröße: 292,02 KB
Schlagworte: Anbietermarkt, Branchenspezifische Anforderungen, ERP/PPS, Fertigungsindustrie
Im Zusammenspiel zwischen geänderten Anforderungen und neuen Möglichkeiten entstehen die Trends und Strategien, die zurzeit den ERP-Markt bedarfs- und anbieterseitig prägen. Kommen diese Trends den Aufgabenstellungen der produzierenden Unternehmen entgegen? Welche Potenziale zur Effizienzsteigerung bei Fertigungs- und Logistikprozessen bergen sie?
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Nutzen von ERP-Investitionen - Ansätze zur Optimierung der Software-Landschaft
Autor: Peter Treutlein, Trovarit AG
Erschienen: software markt 02/2013
Dateigröße: 167,36 KB
Dem Wunsch, sich neue Entwicklungen im Bereich der ERP-Lösungen zu Nutze zu machen, steht angesichts der Kosten und Aufwände einer Modernisierung der eingesetzten ERP-Infrastruktur in vielen Unternehmen die Frage gegenüber, ob sich diese Investition überhaupt lohnt. Zur Beantwortung dieser Frage gilt es zunächst zu klären, an welchen Punkten die Modernisierung einer ERP-Installation überhaupt ansetzen kann und welcher Nutzen sich im Einzelnen erzielen lässt. Aufschluss gibt eine Studie der Trovarit.
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Handelsunternehmen brauchen flexible Branchenlösungen
Autor: Dr. Oliver Vering, Prof. Becker GmbH
Erschienen: software markt 02/2013
Dateigröße: 1,1 MB
Schlagworte: Anbietermarkt, ERP, ERP/WWS, Geplante Software-Investitionen, Handel
Da der deutschsprachige Markt für Warenwirtschaftssysteme insgesamt mehr als 300 Lösungen umfasst, ist bei der Auswahl ein strategisches Vorgehen unerlässlich. Zwei Aspekte, die bei Auswahlprojekten oft nicht in der ihnen angemessenen Tiefe betrachtet werden, sind die Branchenausrichtung und Flexibilität der Warenwirtschaftslösung.
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Warum so viele IT-Projekte an der schlechten IT-Ausstattung und Organisation der Softwareanbieter kranken
Autor: Christoph Groß, Supply Chain Competence Center - Groß und Partner
Erschienen: Controllermagazin Mai / Juni 2013
Dateigröße: 1,96 MB
Schlagworte: ERP, ERP-Projekt, Implementierung, Projektmanagement
Von den schlechten Schuhen des Schusters haben alle schon einmal gehört. Dass dies aber auch auf sehr viele Softwareanbieter zutrifft, kommt einem auf den ersten Blick eher etwas unglaubwürdig vor. Wer schon einmal bei einem Softwareeinführungsprojekt dabei war, kann sicherlich die eine oder andere Geschichte zu diesem Thema erzählen. Vielleicht wird Ihnen aber auch nach dem Artikel klar, warum vielleicht das eine oder andere Problem aufgekommen ist, welches eigentlich hätte vermieden werden können.
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Speditionssoftwareauswahl - Mehr Effizienz und weniger Risiko
Autor: Christoph Groß, Supply Chain Competence Center - Groß und Partner
Erschienen: SVG Erfa News, 2013
Dateigröße: 294,24 KB
Wer heute eine neue Speditionslösung sucht, kann sich zwischen 2 Wegen entscheiden: a.) sich auf die vermarktete Erfahrung, die Referenzen und Aussagen der Anbieter verlassen oder b.) das Heft selbst in die Hand nehmen und mit einem erfahren Berater, vorhandenen Lastenheftvorlagen und einem über eine Internet Plattform gesteuerten Auswahlprozess die Auswahl treffen. Letztere Option ist dabei der weitaus sicherere Weg, der auch weniger Risiken in sich birgt.
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Zukunftsweisendes Vertriebscontrolling mit integrierter Planung auf Basis Microsoft Dynamics NAV bei der Roeser Gruppe
Autor: Andreas Klopp, EHS & Roeser Medical
Erschienen: CeBIT 2013, ERP-Forum
Dateigröße: 1,67 MB
- Flexibles BI-Tool für Standardauswertungen und Ad-hoc-Abfragen - Firmengruppen übergreifende Controlling-Analysen - Standard-Lösungen für Microsoft Dynamics NAV mit CBS Qlik4NAV - Konsolidieren heterogener Unternehmensdaten - Zügiges Auswerten großer Datenmengen dank QlikViews InMemory Technologie - Intuitive Bedienbarkeit für Endanwender durch Business Discovery Ansatz - Integrierte Planungskomponente
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ECM im Mittelstand (Vortrag CeBIT)
Autor: Peter Treutlein, Dr. Karsten Sontow, Trovarit AG
Erschienen: CeBIT 2013, ECM-Forum
Dateigröße: 393,23 KB
Die Studie "ECM im Mittelstand. Status Quo und Perspektiven für den Einsatz von Enterprise Content Management in Deutschland" wurde Ende 2012 vom BITKOM-Arbeitskreis Markt & Strategie durchgeführt und auswertet. Peter Treutlein, Vorstand der Trovarit AG präsentierte die Studienergebnisse auf dem ECM-Forum zur CeBIT 2013.
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Flexibility and Mobility of ERP in the cloud: Eliminate Risky Pitfalls in the start-up
Autor: Mirka Achinger, ODL Ltd.
Erschienen: CeBIT 2013, ERP-Forum
Dateigröße: 771,23 KB
Regardless if you want to start a completely new business or open a subsidiary in another country there is no need to make significant investments in IT infrastructure upfront. The risk can be minimized. Choose best in class but local ERP supplier, use it straight from the cloud and integrate with your corporate heavy weight ERP if needed. The key benefits are speed to market, mobility of physical locations and flexibility in number of users.
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Hart am Wind: Wie IT-Innovationen den Sport und Ihr Unternehmen bewegen
Autor: Stefan Holland, SAP Deutschland AG & Co. KG
Erschienen: CeBIT 2013, ERP-Forum
Dateigröße: 1,36 MB
- Was können wir von Spitzensportlern lernen? - Auf welcher Position liegen Sie im Wettbewerb? - Wie innovative IT-Lösungen Sie auf Kurs bringen
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ECM/DMS-Potenziale richtig erkennen und bewerten
Autor: Martin Birkmeier, Forschungsinstitut für Rationalisierung (FIR) an der RWTH Aachen
Erschienen: CeBIT 2013, ERP-Forum
Dateigröße: 1,23 MB
ECM, DMS, DMS-Einführung, DMS- Funktionalitäten, Einsatzplanung, Fallstudie, Ausgangssituation, Vorgehen, Analyse, Maßnahmenbewertung
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Big Data in der Industrie: Vom „Datenmüll" zum „Datengold"! Christoph Hansal, MCP GmbH
Autor: Christoph Hansal, MCP GmbH - Management Consulting Partners
Erschienen: CeBIT 2013, ERP-Forum
Dateigröße: 691,84 KB
Big Data in der Industrie: - Big Data und Business Intelligence: Modewörter oder Zukunftstrend? - Wie wertvoll sind Ihre Unternehmensdaten? - Bessere und raschere Entscheidungen auf Basis Ihrer Daten - Erfahrungswerte und Zukunftsprognosen: Warum Sie BI-Tools zur systemübergreifenden Analyse einsetzen sollten! - Anwendungsbeispiele aus der Industrie - Business Discovery mit QlikView
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Datenberge im SAP-ERP - und wie Business Intelligence daraus greifbares Wissen macht
Autor: Christine Balzer, All for One Steeb AG
Erschienen: CeBIT 2013, ERP-Forum
Dateigröße: 496,23 KB
Verwandeln Sie den ERP-Datenwust in greifbare Informationen für Ihr Business. Wir zeigen Ihnen, wie sich Business Intelligence in die SAP ERP Umgebung und die gesamte IT Architektur einbetten lässt, und welche Informationen Sie für Ihr Unternehmen und Ihre Arbeit gewinnen können.
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InfoZoom ermöglicht flexible BI-Funktionalität für proALPHA-Anwender
Autor: Ralph Gattinger, humanIT Software GmbH
Erschienen: CeBIT 2013, ERP-Forum
Dateigröße: 591,99 KB
Für freie Ad-hoc-Analysen stellt proALPHA in seiner ERP-Komplettlösung den proALPHA Analyzer zur Verfügung. Dahinter verbirgt sich die schnelle Analysesoftware InfoZoom, die proALPHA in alle Module ihrer ERP-Lösung integriert hat.
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Informationslogistik mit ECM
Autor: Angelina Sokolowski, Pentadoc AG
Erschienen: CeBIT 2013, ERP-Forum
Dateigröße: 738,35 KB
- Zusammenführung von Informationen aus verschiedenen Business Applikationen (ERP, BI, CRM, etc.) - ECM als integrative Drehscheibe für Informationen und Prozesse - Nutzen und Potenziale intelligenter Informationslogistik - Herausforderungen für das moderne Informationsmanagement (Portale, Social Media und mobile Anwendungen)
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Informationen als Unternehmenswert. Warum Stammdaten über Erfolg oder Versagen von ERP-Software entscheiden.
Autor: Matthias Knapp, knapp:consult
Erschienen: CeBIT 2013, ERP-Forum
Dateigröße: 3,1 MB
Alle Ansprüche an ERP-Software setzen verlässliche Daten voraus. Ohne ausreichende Datenqualität keine validen Ergebnisse, ohne strukturierte Informationen keine effiziente Auftragsabwicklung. Dies gilt für Kunden-, Lieferanten- oder Teilestammdaten gleichermaßen. knapp:consult zeigt Wege auf, die Datenqualität in ERP-Systemen zu ermitteln und systematisch zu verbessern. Anhand von Materialstammdaten sowie beispielhaften Kunden- und Lieferantenstammdaten werden Methoden erläutert, um Daten innerhalb und zwischen Unternehmen zu integrieren und zu harmonisieren, standardkonforme und darüber hinaus reichende Beschreibungs- und K