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ERP-Systeme bilden das operative Rückgrat vieler Unternehmen. Entsprechend weitreichend sind die Auswirkungen einer Investitionsentscheidung in diesem Bereich. Dennoch wird die Auswahl neuer ERP-Lösungen in der Praxis häufig unter Zeitdruck und mit unzureichender Struktur durchgeführt. Ein systematisches Vorgehen reduziert Risiken erheblich. So können Unternehmen Marktsondierung, Anforderungsdefinition, Angebotsphase und Projektvergabe so gestalten, dass die ERP-Auswahl gleichzeitig die Grundlage für eine erfolgreiche Implementierung legt.
Künstliche Intelligenz lautet das Zauberwort, um sämtliche Abläufe in der Produktion zu optimieren. Die Hannover Messe 2026 bildet die Bühne für einen Vergleich von Produkten und Lösungen in Sachen Automatisierung, Digitalisierung und nachhaltiger Fertigung.
Vor dem Hintergrund steigender Produktkomplexität, wachsender Datenmengen und zunehmenden Wettbewerbsdrucks gewinnt der Einsatz von KI in der Produktentwicklung an Bedeutung. Ein im Rahmen einer Konsortial-Benchmarking-Studie entwickeltes Reifegradmodell „AI for Engineering“ zeigt, welche Evolutionsstufen Unternehmen durchlaufen und welche strategischen, organisatorischen und technologischen Erfolgsfaktoren maßgeblich sind.
Ein praxisnaher und erprobter Quick Check ermöglicht eine strukturierte Bewertung von Digitalisierungs- und Automatisierungspotenzialen in der Intralogistik. Idealerweise liegt eine fundierte Potenzialabschätzung für Automatisierungslösungen in der Intralogistik innerhalb einer Woche vor. Der Quick Check eignet sich insbesondere für Unternehmen ohne große Planungskapazitäten oder als Vorstufe für detaillierte Machbarkeitsstudien.
Industrielle Wertschöpfung steht vor einem Paradigmenwechsel: Sie verschiebt sich zunehmend von der Optimierung einzelner Systeme hin zur Orchestrierung vernetzter Datenräume. Nicht die isolierte Leistungsfähigkeit von ERP, MES oder Plattformen entscheidet über Wettbewerbsfähigkeit, sondern ihre strukturierte, konsistente Integration in eine konsistente Datenarchitektur.
Die Potenziale von Künstlicher Intelligenz in der Fertigung sind unbestritten: Prozesse lassen sich stabilisieren, Störungen früher erkennen und Entscheidungen besser unterstützen. Gleichzeitig zeigt die Praxis, dass KI kein kurzfristiges Technologie-Add-on ist, sondern ein Entwicklungsschritt, der auf einer belastbaren digitalen Grundlage aufbauen muss. Genau hier nimmt das MES eine entscheidende Rolle ein. Es bildet die operative Realität der Produktion ab, stellt Daten im Prozesskontext bereit und schafft die Verbindung zwischen Planung und Shopfloor.
Anwendungsfälle für Künstliche Intelligenz sind in der Fertigung weit verbreitet. Das Reifegradmodell des Werkzeugmaschinenlabors der RWTH Aachen unterscheidet vier Stufen, wie Oberingenieur Dr. Alexander Keuper anhand einer Benchmarking-Studie berichtet. Anwendungszwecke für Künstliche Intelligenz finden sich in der Produktentwicklung. Beispielsweise das Erstellen von Software für mechatronische Produkte. Ebenfalls weit fortgeschritten ist der Einsatz von KI im Wissensmanagement.
Detaillierte tabellarische Marktübersicht zum aktuellen Angebot an Industrie 4.0 Business Lösungen wie ERP, MES, PLM usw.
Tabellarische Marktübersicht zu ERP-, MES- und PLM/PDM-Produkten und Anbietern
Profile und Success Stories von Industrie 4.0 -Lösungsanbietern
Der IT-Matchmaker®.guide Industrie 4.0 Business Lösungen präsentiert Fachbeiträge und konkrete Anwendungs- und Projektbeispiele, die die Potenziale und Herausforderungen des Business Software-Einsatzes im Umfeld der Produktion betrachten und Lösungsvorschläge aus Wissenschaft und Praxis auch vor dem Hintergrund von neuen KI-Technologien diskutieren. Abgerundet wird der Industrie 4.0-Guide durch einen aktuellen Überblick über das Marktangebot u.a. an MES-, PLM/PDM- und ERP-Lösungen.
Schon in überschaubaren Auswahlprojekten entsteht schnell ein praktisches Problem: Die Anforderungen sind noch unscharf formuliert, der Markt ist breit und die Anbieterinformationen sind nur begrenzt vergleichbar. Künstliche Intelligenz ist in diesem Zusammenhang kein Selbstläufer, kann aber an wichtigen Stellen für deutlich mehr Struktur sorgen. So kann KI die Grundlage für fundierte Entscheidungen in Management und Projektteam schaffen.
Künstliche Intelligenz gilt als Motor der nächsten Stufe von Industrie 4.0. Doch zwischen Anspruch und Realität liegt oft eine entscheidende Hürde: fehlender Prozesskontext. Wer KI in der Produktion wirksam einsetzen will, muss die digitale Infrastruktur der Fertigung neu bewerten – insbesondere die Rolle des MES.
Komplexe Betriebsabläufe sicher steuern und gleichzeitig eine Basis für die künftige Digitalisierung schaffen – das hat sich Papierhersteller Varel beim Wechsel seiner unternehmensweiten Standardsoftware (ERP) vorgenommen. Dank der Unterstützung durch Trovarit wurden bei der Auswahl alle Ziele erreicht.
SAP S/4HANA ist kein IT-Upgrade, sondern eine unternehmensweite Entscheidungsfrage. Wer Betriebsmodell, Migrationsansatz und Erweiterungsstrategie zu spät oder isoliert festlegt, verschiebt Risiken und Kosten lediglich in das Projekt. Mit einer strukturierten, entscheidungsorientierten Roadmap können Unternehmen frühzeitig Klarheit schaffen – fachlich, organisatorisch und wirtschaftlich.
Cloud, KI und Plattformstrategien verändern das SAP-Ökosystem grundlegend und stellen Unternehmen vor weitreichende strategische Entscheidungen. Das aktuelle SAP-Portfolio mit S/4HANA, Business AI und Joule zeigt, wie stark Betriebsmodelle, Wartungshorizonte und Erweiterungsstrategien inzwischen miteinander verzahnt sind. Deutlich wird dabei, dass technologische Möglichkeiten nur dann Wirkung entfalten, wenn eine klare Zielarchitektur und ein realistischer Migrationspfad definiert sind.
SAP-CRM entwickelt sich mit Künstlicher Intelligenz vom reinen Dokumentationssystem zur intelligenten Handlungsplattform. Im Zusammenspiel von Joule, integrierten Daten und agentenbasierten Ansätzen rücken Entscheidungen, Kontext und Umsetzbarkeit stärker in den Mittelpunkt von Vertrieb, Marketing und Service. Der wahre Mehrwert von KI im CRM liegt nicht im Hype, sondern in sauberer Governance, klaren Prozessen und spürbarer Entlastung im Arbeitsalltag.
Angesichts der auslaufenden Wartung für SAP ECC wird die Zeit für den Umstieg auf SAP S/4HANA langsam knapp. In der „S/4HANA Transformation Roadmap“ erarbeitet Trovarit gemeinsam mit den Unternehmen einen Fahrplan in die neue SAP-Welt.
Neben der Migration auf SAP S/4HANA sind auch die Cloud und Künstliche Intelligenz (KI) aktuell wichtige Themen der SAP-Community, wie Jens Hungershausen, Vorstandsvorsitzender der Deutschsprachigen SAP-Anwendervereinigung DSAG, berichtet. Die Kontroverse um SAPs Zwangskoppelung von KI und Cloud hält an.
Ergänzend zum IT-Matchmaker®.guide SAP-Lösungen 2026 finden Sie zu allen SAP-Lösungen in dieser Übersichtstabelle noch weitere detaillierte Informationen.
SAP-Partner präsentieren ihre Produkte, Services und Success Stories.
Übersichtstabellen der SAP-Partner 2026
Marktübersicht zu SAP-Lösungen mit Fachbeiträgen, detaillierten Produkttabellen, Profilen und Success-Stories relevanter SAP-Partner.
Der Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) im Umfeld von SAP S/4HANA gewinnt weiter deutlich an Bedeutung. Unternehmen stehen vor der Aufgabe, innovative Technologien wie maschinelles Lernen, natürliche Sprachverarbeitung, prädiktive Analysen und zunehmend auch generative KI sinnvoll in ihre Geschäftsprozesse zu integrieren
Die Migration auf SAP S/4HANA ist für viele Unternehmen eines der zentralen IT- und Transformationsprojekte dieser Dekade – und sie wirft zahlreiche Fragen auf. SAP stellt den Support für die bisherige ERP Business Suite Ende 2027 ein; optional ist ein verlängerter Support bis 2030 gegen Aufpreis möglich. Gleichzeitig hat ein großer Teil der SAP-Kunden die S/4HANA-Transformation noch vor sich. Fehlannahmen und Fehleinschätzungen führen dabei häufig zu Verzögerungen, Mehrkosten oder ungenutzten Potenzialen.

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David Weislmeier, Trovarit AG
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