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Deutschlands führender Software-Hersteller hat in den letzten Jahren sein Leistungsangebot deutlich verbreitert. Dreh- und Angelpunkt ist sicherlich nach wie vor Unternehmenssoftware wie SAP HANA, SAP Business One und SAP Business ByDesign, deren Schwerpunkt im Bereich des „Enterprise Resource Planning“ (ERP) liegt.
Die Migration in Richtung SAP S/4HANA kommt gut voran. Zu den größten Hürden des Cloud-Betriebs gehören laut dem DSAG-Vorstandsvorsitzenden Jens Hungershausen die schwierige Integration und die Harmonisierung der Datenmodelle der Cloud-Module.
Interview zur Trovarit-Studie „CRM in der Praxis 2021/2022“. Der Markt für Kundenmanagement-Systeme (CRM) wächst stark. Spezialisierte Lösungen finden aktuell mehr Anklang als die Module von ERP-Paketen. Jürgen Frisch im Gespräch mit Dr. Karsten Sontow, Vorstandsvorsitzender des Beratungshauses Trovarit AG.
Online first – das Motto von Microsoft gilt natürlich auch für den Dynamics genannten Bereich der Geschäftsanwendungssoftware. Während regelmäßige, je nach Einstellung, automatisch ausgeführte Updates bei Windows und Office seit Jahren zum Arbeitsalltag gehören, müssen sich die Anwender im Geschäftssoftware-Bereich an die hohe Taktzahl erst noch gewöhnen.
Microsoft beharrt auf der Cloud, und die Unternehmen wägen nun ab, in welchen Schritten sie ihre Dynamics-Systeme dorthin migrieren. Andere wagen den Betrieb der Altsysteme ohne Hersteller-Support, wie zwei Arbeitsgruppenleiter des Microsoft Business User Forum berichten.
Der rasante technologische Fortschritt der letzten Jahre, gepaart mit ständig steigendem Wettbewerbsdruck und – nicht zuletzt – den pandemiebedingten organisatorischen Umwälzungen bewegt derzeit viele Unternehmen, in ihre Business Software zu investieren. Das reicht von Erweiterungsinvestitionen, z. B. durch die Anschaffung zusätzlicher Lizenzen, über die Modernisierung der bestehenden ERP-Infrastruktur, z. B. durch einen entsprechenden Release-Wechsel, bis hin zum Ersatz der vorhandenen ERP-Infrastruktur durch die Einführung eines neuen ERP-Produktes.
CRM-Systeme werden u. a. eingesetzt, um Kunden zu binden und ihre Zufriedenheit zu erhöhen. Aber wie zufrieden sind eigentlich die Kunden der CRM-Anbieter? Wie bewerten sie ihr eingesetztes CRM-System und den Service ihres CRM-Partners?
Der Markt für Kundenmanagement-Systeme (CRM) wächst stark. Spezialisierte Lösungen finden aktuell mehr Anklang als die Module von ERP-Paketen. In der Kritik steht die mobile Nutzung, berichtet Dr. Karsten Sontow, Vorstandsvorsitzender des Consultinghauses Trovarit AG.
Prozesse nicht nur zu messen und zu analysieren, sondern sie zu befähigen, sich selbst zu optimieren und zu steuern, ist das Ziel vieler Unternehmen. Die Grundlagen dafür finden sich in der Sammlung von Daten und der Kommunikation verschiedener Systeme untereinander, welche zu tiefer gehenden Analysen und Prognosen führen. Mit den richtigen Werkzeugen lässt sich eine Struktur in den Unternehmensprozessen erzeugen, die Anwender:innen bei der Analyse und Bewertung entlastet und zielorientiert sowie einfach verständlich die Unternehmensentwicklung mitgestaltet.
Der Handel setzt mittlerweile fast durchgängig auf die Möglichkeiten, die durch das Internet, mobile Anwendungen, Smartphones etc. entstanden sind. Informationen zu Produkten in einer Vielzahl von Vertriebskanälen aktuell und konsistent zu halten, kann für Unternehmen ein aufwändiges Unterfangen sein. PIM-Systeme bieten hier effiziente und flexible Unterstützung und werden insbesondere im Handel immer häufiger eingesetzt.
Kleinere ERP-Systeme werden besser bewertet als große. Am stärksten in der Kritik steht die mobile Nutzung. Trendthemen wie Künstliche Intelligenz bilden Unternehmen eher in externen Modulen ab, berichtet Dr. Karsten Sontow, Vorstandsvorsitzender des Consultinghauses Trovarit AG.
Bei der Fertigungssteuerung gibt es zwei Schulen: Manche Unternehmen nutzen dafür ERP, andere ein Manufacturing Execution System. Wann passt was – das war die Kernfrage einer Expertendiskussion von Trovarit anlässlich der Hannover Messe.
Heute werden verstärkt agile Projektansätze für die Implementierung von Business Software propagiert. Der sog. Scrum-Ansatz ist in der Software-Entwicklung weit verbreitet und basiert auf kurzen Iterationen, den sogenannten Sprints. Diese entsprechen mit vorgeschriebenen Zeiträumen einer inkrementellen Produktentwicklung mit festgelegten Zielen. In der Praxis hat sich gezeigt, dass die Anwendung des Scrum-Ansatzes bei ERP-Einführungen aus Sicht des Auftraggebers nur selten die erwünschten Vorteile bringt
Zum 5. Mal untersuchten die Experten der Trovarit AG die CRM-Realität in deutschen Unternehmen: Welche CRM-Systeme werden für welche Aufgaben eingesetzt? Wie zufrieden sind die CRM-Anwender mit ihren Lösungen und dem Service der Anbieter? Welchen Nutzen bringt der CRM-Einsatz und welche Trends sind relevant für die Zukunft? Das Management Summary präsentiert die wichtigsten Ergebnisse.
Zum 5. Mal untersuchten die Experten der Trovarit AG die CRM-Realität in deutschen Unternehmen: Welche CRM-Systeme werden für welche Aufgaben eingesetzt? Wie zufrieden sind die CRM-Anwender mit ihren Lösungen und dem Service der Anbieter? Welchen Nutzen bringt der CRM-Einsatz und welche Trends sind relevant für die Zukunft? Das Management Summary präsentiert die wichtigsten Ergebnisse.
PIM-Systeme sind der Backbone für die interne Bereitstellung von Produktinformationen, für den Datenaustausch im B2B-Umfeld und insbesondere für die B2C-Vertriebskanäle.
Bestellungen aufnehmen und einem Vorgang zuweisen, Rechnungen erfassen und anhand anderer Dokumente überprüfen, Kundenanfragen oder aufwendige Projektunterlagen bearbeiten und organisieren – administrative Aufgaben nehmen einen nicht unerheblichen Teil unserer täglichen Arbeitszeit ein. Und in vielen Fällen geschieht das vorwiegend noch manuell.
Das schnelle Finden von Information ist ein Dauerbrenner, wie Sandra Schädle vom Microsoft Business User Forum berichtet. Corona schickt viele Mitarbeiter ins Homeoffice und fördert Videokonferenzen sowie webbasierte Workflows.
Wenn Daten das neue Öl sind, was passiert bei einem Systemwechsel mit den alten Daten? Die Verfügbarkeit hochwertiger Daten ist eine fundamentale Voraussetzung für die Digitalisierung von CRM-Prozessen und Services. Nicht umsonst werden Daten heute gerne als das „Erdöl des 21. Jahrhunderts“ bezeichnet. Doch wie sollen bei einem Systemwechsel die Altdaten behandelt werden?
Ausgewählte Lösungsanbieter präsentieren ihre Produkte und Services im Kurzprofil und stellen erfolgreiche Projekte bei ihren Kunden vor.
Nach heutigem Stand werden Industrie-4.0-Technologien überwiegend innerhalb der eigenen Unternehmensgrenzen eingesetzt. Ob Cloud-Computing, Big Data oder Künstliche Intelligenz – deutsche Unternehmen treiben die Entwicklung neuester Technologien hauptsächlich im Kontext der eigenen Produktion, Forschung oder allgemeiner interner Prozessoptimierung voran. Im Sinne einer ganzheitlichen Betrachtung sollten unternehmensübergreifende Initiativen jedoch nicht vernachlässigt werden.
5G ist mittlerweile ein relevantes strategisches Thema in vielen Entscheider-Runden, aber die Potenziale hinter der Technologie sind meist nur oberflächlich und selten vollständig bekannt. Anhand der Kerneigenschaften von 5G lassen sich schon eine Vielzahl an potenziellen Anwendungen unterschiedlicher Industriebereiche ablesen, die eine weitere Betrachtung wert sind.
Für viele Unternehmen ist das Internet der Dinge ein Schritt in Richtung Industrie 4.0. Mit der Absicherung hakt es aber vielerorts. Als Abhilfe empfehlen Projektmanager des FIR an der RWTH Aachen ein Bündel aus organisatorischen und technischen Maßnahmen.
Im 21. Jahrhundert müssen produzierende Unternehmen nicht nur individuelle Kundenwünsche bedienen, sondern auch möglichst flexibel aufgestellt sein, um immer schneller wechselnden Trends und kürzeren Produktlebenszyklen begegnen zu können.
Die seit mittlerweile einem Jahr anhaltende Pandemie wirbelt das Supply Chain Management kräftig durcheinander: Zerrissene Lieferketten verursachen Produktionsunterbrechungen, gestörte Warenkreisläufe bei Containern führen zu explodierenden Frachtraten (bspw. kostet ein Transport China – Europa aktuell ca. 10.000 $ anstatt der üblichen 2.500 – 2.800 $) und auch die Kundenbestellungen weichen deutlich von den Vorjahresbzw. Planwerten ab.

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