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Die Herausforderungen und Aufwände, die im Rahmen von ECM/DMS-Projekten entstehen, werden meist unterschätzt. Das beginnt schon bei der Auswahl des passenden Systems, denn der Markt für ECM/DMS-Lösungen ist groß und sehr heterogen, und setzt sich beim Projektmanagement während der Einführung fort. ECM/DMS-Projekte gehören eben nicht zum Tagesgeschäft von Unternehmen. Umso wichtiger ist es, von Anfang an durch eine strukturierte und gut durchdachte Vorgehensweise dafür zu sorgen, dass sich das Projekt weder zeitlich noch finanziell aus dem Rahmen bewegt.
Administrative Aufgaben nehmen einen nicht unerheblichen Teil unserer täglichen Arbeitszeit ein. Hierzu gehören neben dem Erfassen, Überprüfen und Freigeben von Eingangsrechnungen auch die Bearbeitung und Organisation von Kundenanfragen, Projektunterlagen oder unterschiedlichen Verträgen. Alles meist Routinearbeiten, die aber in vielen Fällen vorwiegend manuell und auch nicht unbedingt werkzeuggestützt erledigt werden.
Corona schickt Mitarbeiter ins Homeoffice und fördert Videokonferenzen sowie webbasierte Workflows. Der rein technische Blick greift für die Lösungsauswahl zu kurz. An erster Stelle sollten das organisatorische Denken und ein Change-Management stehen.
Für Unternehmen bietet die immer noch anhaltende Welle der digitalen Transformation viele Chancen: Es entstehen neue Märkte, Geschäftsmodelle und Services, Kosten werden reduziert und Abläufe beschleunigt. Dabei kommen vielfach moderne Technologien, wie z.B. Augmented Reality oder Künstliche Intelligenz zum Einsatz. Unternehmen müssen im Blick behalten, dass sich das volle Potenzial der Digitalisierung erst dann entfalten kann, wenn die Prozesse entsprechend umgestellt sind und die digitale Technologie gut in die eingesetzte Software-Landschaft eingebunden ist. Insbesondere muss das ERP-System so aufgestellt sein, dass es sämtliche Prozesse und Anwendungen steuern und diese in den betriebswirtschaftlichen Kontext des Unternehmens integrieren kann.
Um die Digitalisierung zu bewältigen, benötigen Unternehmen einen systematischen Ansatz, der IT, Prozesse und Organisation integriert. Das FIR an der RWTH Aachen bündelt diese Elemente in einem Modell.
Wie sieht der Markt von APS-Lösungen aus und welche Planungsaufgaben werden durch diese Systeme im Unternehmen unterstützt? Die vorliegende Studie wurde von dem Center Integrated Business Applications (CIBA) gemeinsam mit dem Forschungsinstitut für Rationalisierung an der RWTH Aachen (FIR) durchgeführt und ausgewertet. Befragt wurden 22 Unternehmen, welche als Anbieter von APS-Lösungen verschiedene Planungssysteme für die Produktion für Kunden bereitstellen.
MES-Projekte gehören nicht zum Tagesgeschäft von Unternehmen und insgesamt werden die Herausforderungen und Aufwände eines MES-Projektes eher unter- als überschätzt. Umso wichtiger ist es, von Anfang an durch eine strukturierte und gut durchdachte Vorgehensweise dafür zu sorgen, dass sich das Projekt weder zeitlich noch finanziell aus dem Rahmen bewegt.
SCM-Software ist heute zur Unterstützung der übergreifenden Herstellabwicklung zwischen den Unternehmen bzw. Unternehmensstandorten etabliert. Der Blick in die Praxis verdeutlicht allerdings unterschiedlichste Leitideen, Anforderungsschwerpunkte und Lösungsansätze. Außerdem setzen die Softwareanbieter verschiedenste Branchen- und Funktionsschwerpunkte, was die Vergleichbarkeit zusätzlich einschränkt. Der vorliegende Beitrag gibt einen Überblick über ein SCM-Funktionsmodell zur durchgängigen standortübergreifenden und -internen Herstellabwicklung zur Bewertung der verfügbaren SCM-Software.
Zunehmende Globalisierung und breitflächige Nutzung von immer leistungsfähigerer Kommunikations- und Informationstechnologie haben unsere Gesellschaft in den letzten Jahrzehnten maßgeblich verändert. Die Welt ist näher zusammengerückt und schneller geworden. Etablierte Prozesse, Hierarchien und Sicherheiten werden aufgeweicht oder können den neuen Anforderungen nicht mehr genügen. Die Menge neuer, innovativer Möglichkeiten stellt uns gleichzeitig vor eine Vielzahl bisher unbekannter Herausforderungen. Endnutzer fordern vermehrt individualisierte Produkte und Dienstleistungen und verlangen dabei Schnelligkeit und Transparenz.
Immer wieder ist zu lesen und zu hören, dass der Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) zur Optimierung von Unternehmensprozessen beitragen kann. Trotzdem bleibt der Begriff KI für viele abstrakt und es fällt den Verantwortlichen schwer, sich ein Anwendungsszenario für ihr Unternehmen und ihre Prozesse vorzustellen. Das Webinar gibt zunächst einen Überblick über die Grundbegriffe von KI und erläutert die Anwendungsmöglichkeiten dieser Technologie. Aber auch die Praxis kommt nicht zu kurz: Die Referenten stellen zwei von ihnen umgesetzte KI-Projekte aus den Bereichen CRM und Produktion/Instandhaltung vor und beschreiben, mit welchen KI-Ansätzen hier jeweils konkrete Lösungen erarbeitet werden konnten. (1. Teil der Webinarreihe "KI konkret")
Die Herausforderungen und Aufwände, die im Rahmen von Business Software-Projekten entstehen, werden meist unterschätzt. Das beginnt schon bei der Auswahl des passenden Systems für ERP, MES, CRM & Co. und setzt sich beim Projektmanagement während der Einführung fort. Mit diesen 6 Tipps halten Sie Ihr Projekt auf Kurs wenn es um Inhalte, Dauer und Budget geht.
Übersichtliche Darstellung der Aufgaben, die im Rahmen eines Business Software-Projekts nach dem Aachener Implementierungsmodell für Business Software (ImplAiX®) bearbeitet werden sollten. (Poster / A0)
Die Vermarktung und der Vertrieb von ERP-Lösungen ist ohne die dazugehörige Einführungsmethode heute kaum noch denkbar. Die Mehrheit der Hersteller und Systemhäuser entwickelt hierzu ihre eigenen Methoden, Vorlagen und Projektmanagement-Werkzeuge. Dies hat die SAP, welche sicherlich mit dem Launch des Produktes SAP R/2 Anfang der achtziger Jahre als einer der Vorreiter im Markt gilt, sehr früh erkannt. Schon Ende der achtziger Jahre wurde von den Walldorfern die Einführungsmethode ASAP (Accelerated SAP) vorgestellt. Das Verfahren wurde über die Jahre hinweg immer weiter verfeinert und von vielen SAP-Systemhäusern als Rahmen für die Entwicklung ihrer „eigenen“ Einführungsmethode aufgegriffen.
Deutschlands führender Software-Hersteller hat in den letzten Jahren sein Leistungsangebot deutlich verbreitert. Dreh- und Angelpunkt ist sicherlich nach wie vor Unternehmenssoftware wie SAP HANA, SAP Business One und SAP Business ByDesign, deren Schwerpunkt im Bereich des „Enterprise Resource Planning“ (ERP) liegt.
Die Migration in Richtung SAP S/4HANA kommt gut voran. Zu den größten Hürden des Cloud-Betriebs gehören laut dem DSAG-Vorstandsvorsitzenden Jens Hungershausen die schwierige Integration und die Harmonisierung der Datenmodelle der Cloud-Module.
Interview zur Trovarit-Studie „CRM in der Praxis 2021/2022“. Der Markt für Kundenmanagement-Systeme (CRM) wächst stark. Spezialisierte Lösungen finden aktuell mehr Anklang als die Module von ERP-Paketen. Jürgen Frisch im Gespräch mit Dr. Karsten Sontow, Vorstandsvorsitzender des Beratungshauses Trovarit AG.
Online first – das Motto von Microsoft gilt natürlich auch für den Dynamics genannten Bereich der Geschäftsanwendungssoftware. Während regelmäßige, je nach Einstellung, automatisch ausgeführte Updates bei Windows und Office seit Jahren zum Arbeitsalltag gehören, müssen sich die Anwender im Geschäftssoftware-Bereich an die hohe Taktzahl erst noch gewöhnen.
Microsoft beharrt auf der Cloud, und die Unternehmen wägen nun ab, in welchen Schritten sie ihre Dynamics-Systeme dorthin migrieren. Andere wagen den Betrieb der Altsysteme ohne Hersteller-Support, wie zwei Arbeitsgruppenleiter des Microsoft Business User Forum berichten.
Der rasante technologische Fortschritt der letzten Jahre, gepaart mit ständig steigendem Wettbewerbsdruck und – nicht zuletzt – den pandemiebedingten organisatorischen Umwälzungen bewegt derzeit viele Unternehmen, in ihre Business Software zu investieren. Das reicht von Erweiterungsinvestitionen, z. B. durch die Anschaffung zusätzlicher Lizenzen, über die Modernisierung der bestehenden ERP-Infrastruktur, z. B. durch einen entsprechenden Release-Wechsel, bis hin zum Ersatz der vorhandenen ERP-Infrastruktur durch die Einführung eines neuen ERP-Produktes.
CRM-Systeme werden u. a. eingesetzt, um Kunden zu binden und ihre Zufriedenheit zu erhöhen. Aber wie zufrieden sind eigentlich die Kunden der CRM-Anbieter? Wie bewerten sie ihr eingesetztes CRM-System und den Service ihres CRM-Partners?
Der Markt für Kundenmanagement-Systeme (CRM) wächst stark. Spezialisierte Lösungen finden aktuell mehr Anklang als die Module von ERP-Paketen. In der Kritik steht die mobile Nutzung, berichtet Dr. Karsten Sontow, Vorstandsvorsitzender des Consultinghauses Trovarit AG.
Prozesse nicht nur zu messen und zu analysieren, sondern sie zu befähigen, sich selbst zu optimieren und zu steuern, ist das Ziel vieler Unternehmen. Die Grundlagen dafür finden sich in der Sammlung von Daten und der Kommunikation verschiedener Systeme untereinander, welche zu tiefer gehenden Analysen und Prognosen führen. Mit den richtigen Werkzeugen lässt sich eine Struktur in den Unternehmensprozessen erzeugen, die Anwender:innen bei der Analyse und Bewertung entlastet und zielorientiert sowie einfach verständlich die Unternehmensentwicklung mitgestaltet.
Der Handel setzt mittlerweile fast durchgängig auf die Möglichkeiten, die durch das Internet, mobile Anwendungen, Smartphones etc. entstanden sind. Informationen zu Produkten in einer Vielzahl von Vertriebskanälen aktuell und konsistent zu halten, kann für Unternehmen ein aufwändiges Unterfangen sein. PIM-Systeme bieten hier effiziente und flexible Unterstützung und werden insbesondere im Handel immer häufiger eingesetzt.
Kleinere ERP-Systeme werden besser bewertet als große. Am stärksten in der Kritik steht die mobile Nutzung. Trendthemen wie Künstliche Intelligenz bilden Unternehmen eher in externen Modulen ab, berichtet Dr. Karsten Sontow, Vorstandsvorsitzender des Consultinghauses Trovarit AG.
Bei der Fertigungssteuerung gibt es zwei Schulen: Manche Unternehmen nutzen dafür ERP, andere ein Manufacturing Execution System. Wann passt was – das war die Kernfrage einer Expertendiskussion von Trovarit anlässlich der Hannover Messe.

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IT-Matchmaker®.guide KI-Lösungen für Business Software 2026

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