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Das Internet of Things(IoT) und die damit einhergehenden Potenziale haben das Umfeld der produzierenden Industrie grundlegend verändert. Damit eine zielgerichtete Aufnahme und Nutzung von Daten innerhalb produzierender Unternehmen ermöglicht wird, wurde das Konzept des Internet of Production (IoP) an der RWTH Aachen entwickelt. Gemeinsam mit und in Unternehmen arbeitet das R&D Intelligence Center der RWTH Aachen an einem ganzheitlichen und systematischen Ansatz, um die Potenziale der Industrie 4.0 im Internet of Production auch für die Entwicklung der produzierenden Unternehmen zugänglich zu machen.
Ein Schlüssel zur Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit von Produktionsunternehmen ist die konsequente Erschließung von Optimierungspotenzialen in der Produktion. Hier haben sich MES-Lösungen als ein wichtiger Verbesserungshebel etabliert. Aber der MES-Markt ist äußerst heterogen und die Auswahl der passenden MES-Lösung stellt Unternehmen regelmäßig vor große Herausforderungen.
Der Begriff „Industrie 4.0“ beschreibt einen Entwicklungssprung in der Produktion und Logistik, der zunehmende Auswirkungen auf die industrielle Praxis und die Zukunft der Arbeit hat: Durch die Vernetzung der physischen Produktionswelt mit der digitalen Planungswelt soll eine autonome Steuerung der Produktion ermöglicht und die Transparenz in allen Abläufen erhöht werden. Eine Schlüsselfunktion auf diesem Weg nehmen dabei betriebliche Anwendungssysteme wie ERP- und MES-Lösungen ein.
Informationen zu Produkten in einer Vielzahl von Vertriebskanälen aktuell und konsistent zu halten, kann für Unternehmen ein aufwändiges Unterfangen sein. PIM-Systeme bieten hier effiziente und flexible Unterstützung und werden insbesondere im Handel immer häufiger eingesetzt. Durch die zunehmende Digitalisierung, das geänderte Verhalten der Kunden bei der Informa-tionsbeschaffung und – nicht zuletzt – die Corona-Pandemie müssen PIM-Systeme sich neuen Anforderungen stellen.
Die Versäumnisse und Nachlässigkeiten der letzten Jahre sind durch die Corona-Pandemie genauso sicht-bar geworden wie Wettbewerbsvorteile durch bestän-dige Innovation und Investitionen. Aber ohne ein Nachdenken über die Prozesse brauchen Unterneh-men gar nicht erst mit sogenannten Digitalisierungsini-tiativen anzufangen.
Der rasante technologische Fortschritt der letzten Jahre sowie der steigende Druck einiger Software-Anbieter (Wartungsende für weitverbreitete Lösungen, Cloud First etc.) bewegt derzeit viele Unternehmen, in ihre Business Software zu investieren. Um sich bei der Modernisierung, Ablösung und/oder Weiterentwicklung der eigenen Software-Landschaft nicht zu verzetteln, braucht es einen gut ausgearbeiteten Plan.
Die Corona-Pandemie traf Produktionsbetriebe im letzten Frühjahr mit voller Wucht. Eine unerwartete Pandemie ist aber nicht die einzige plötzlich auftauchende Herausforderung, die die Geschäftsabläufe beeinträchtigen kann. Steigende Cybercrime-Risiken, eine zunehmende Zahl von Mobile Devices, die auf firmeninterne Ressourcen zugreifen, oder die oftmals fehlende Konvergenz zwischen Information Technology (IT) und Geschäftsabläufen stellen zusätzliche Risiken dar.
Die Studie „ERP in der Praxis“ untersucht seit 2004 regelmäßig die Zufriedenheit von ERPAnwendern mit ihren Systemen und deren Anbietern. Die mehr als 2.000 Unternehmen, die sich im letzten Jahr an der Befragung beteiligten, benoteten 41 unterschiedliche ERP-Systeme, darunter natürlich auch viele SAP-Installationen.
Mit zeitlich gestreckten Milestones wollen Unternehmen laut DSAG-Vorstand Otto Schell Zahlungsziele verschieben. Die wichtigste Vorarbeit für eine erfolgreiche Migration ist die Definition des zu erreichenden Ziels.
Die Cloud kommt bei Unternehmen gut an. Zu den größten Hürden gehören laut den DSAG-Vorständen Andreas Oczko und Steffen Pietsch Unsicherheiten im Datenschutz und die mangelnde Integration. Auch bei SAPs Lizenzmodellen sehen die Anwendervertreter Nachholbedarf.
Deutschlands führender Software-Hersteller hat in den letzten Jahren sein Leistungsangebot deutlich verbreitert. Dreh- und Angelpunkt ist sicherlich nach wie vor Unternehmenssoftware wie SAP HANA, SAP Business One und SAP Business ByDesign, deren Schwerpunkt im Bereich des „Enterprise Resource Planning“ (ERP) liegt. SAP-Partner schlagen die Brücke zwischen den Möglichkeiten des SAP-Angebotes und den verschiedenen Anforderungen des Marktes.
ERP-Projekte stehen im Ruf, dass Budgetvorgaben und Ecktermine der Einführung immer wieder drastisch überschritten werden. Auch von Abbrüchen und Rückabwicklungen ist oft zu lesen. Eine aktuelle Studie unter rund 2.000 ERP-Anwendern zeigt, was dran ist, am schlechten Image von ERP-Projekten.
Als großer, weltweit agierender ERP-Hersteller bedient Microsoft ein enorm breites Kundenspektrum, das nahezu alle Branchen umfasst. Darüber hinaus adressiert Microsoft mit seinen ERP-Lösungen Unternehmen vom kleineren Mittelständler bis hin zum anspruchsvollen, international agierenden Unternehmen mit mehreren tausend Mitarbeitern. Warum entscheiden sich so unterschiedliche Unternehmen für eine der beiden ERP-Lösungen des Dynamics-Portfolios? Und wie zufrieden sind die Anwender dann mit ihrer Lösung? Die Studie „ERP in der Praxis 2020/2021“ zeigt, wo die Dynamics ERP-Lösungen bei den Anwendern punkten.
Die ersten Varianten der Unternehmenslösung Microsoft Dynamics sind aus dem Support gefallen. Microsoft forciert die Cloud. Langfristig müssen die Anwender dorthin. In den nächsten vier Jahren ist aber laut der Benutzervereinigung mbuf noch ein On-Premise-Betrieb möglich.
Für eine Vielzahl an Varianten der Dynamics Produkte AX und NAV befindet sich der sogenannte Mainstream Support kurz vor dem Ende oder die Produkte sind schon aus der Wartung gelaufen. Wartungsende – was bedeutet das?
Der Beitrag untersucht anhand der Ergebnisse der Trovarit-Studie "ERP in der Praxis 2020/2021", wie sich die Microsoft Dynamics Lösungen in punkto Anwenderzufriedenheit gegenüber relevanten Marktbegleitern schlagen: Warum haben sich Unternehmen für den Einsatz von Dynamics 365 Finance and Operations oder Business Central entschieden und wie werden ihre Erwartungen im praktischen Betrieb der jeweiligen Lösung erfüllt.
ERP-Installationen in größeren Unternehmen bergen in vielerlei Hinsicht auch größere Herausforderungen für deren Betrieb: Typischerweise ist dabei nämlich nicht einfach nur die Anzahl der User höher als in kmU, sondern die ERP-Systeme werden meist auch mit einem höheren funktionalen Scope eingesetzt und müssen das Geschäft an mehreren Standorten, auch über Ländergrenzen hinweg abbilden. Der Beitrag stellt die Ergebnisse der Trovarit-Studie "ERP in der Praxis 2020/2021" mit Fokus auf ERP-Systeme für größere Unternehmen vor.
Digitalisierungsstrategien gab es auch vor Covid-19 – und doch hat sich in den letzten Monaten etwas geändert: Die Geschwindigkeit, mit der Digitalisierung umgesetzt wird, hat dramatisch zugenommen. Aber: Von der IST-Aufnahme der IT-Landschaft (inklusive der Schatten-IT, nicht wirklich beendeter Projekte und Excel) zur Ziel-IT- und Prozess-Landschaft liegt in der Regel ein langer Weg mit diversen Maßnahmen. Die richtige Priorisierung der entsprechenden Projekte aus der strategischen Perspektive sowie die zeitliche Verortung in einer Digitalisierungs-Roadmap sind hierbei für eine zielorientierte Umsetzung entscheidend.
Oft erweist sich die Evaluation und Auswahl einer „passenden“ CRM-­Lösung als erste große Herausforderung im Rahmen einer frisch gestarteten CRM-Initiative. Denn der Markt der CRM-­Lösungen ist groß und die Anzahl der möglichen Anbieter und Implementierungspartner nochmals um ein Vielfaches höher. Des Weiteren variieren von Unternehmen zu Unternehmen die Anforderungen an die später in der CRM-­Lösung abzubildenden Marketing­, Vertriebs-­ und Service-Prozesse sehr stark. Dabei kann die Entscheidung für eine „nicht“ oder „schlecht passende“ CRM-­Lösung bereits eine der vielen Ursachen für spätere Probleme und Unzufriedenheit im Betrieb einer CRM­-Lösung sein.
Der schnelle technologische Fortschritt und die steigenden Ansprüche an die Effizienz und Transparenz der Geschäftsprozesse bewegen viele Unternehmen auch aktuell wieder, Investitionen in ihre CRM-­Infrastruktur zu tätigen. Eine zentrale Frage neben den technologischen und funktionalen Anforderungen an die neue oder erweiterte Lösung ist, mit welchem Budget und mit welchen Aufwänden man beieinem CRM-­Projekt rechnen muss.
Die Implementierung von Business-Software ist für Unternehmen immer mit großen Herausforderungen verbunden. Nicht zuletzt durch Bestrebungen wie Industrie 4.0 ist Software immer tiefer in den Unternehmen verankert und aus den Prozessen und der täglichen Arbeit nicht mehr wegzudenken. Werden diese Systeme dann in aufwändigen Projekten aktualisiert, angepasst oder sogar ersetzt, bedeutet dies einschneidende Änderungen im gesamten Unternehmen.
Einhergehend mit der Zielsetzung einer möglichst hohen Prozess- und Datenintegration steigt die Komplexität der ERP-Installationen in den Unternehmen. Die Beherrschung dieser Komplexität stellt Unternehmen tagtäglich vor große Herausforderungen beim Betrieb der ERP-Lösungen und steigert auch das unternehmerische Risiko bei der Implementierung eines neuen Systems. Deshalb ist eine gutdurchdachte Methode das A und O für eine erfolgreiche ERP-Implementierung.
Durch die Corona-Krise wurde und wird der Einzelhandel so stark getroffen, wie kaum eine andere Branche. Neben den direkten Umsatzausfällen im stationären Einzelhandel infolge des Lockdowns hat sich vor allem das Kaufverhalten der Konsumenten schlagartig weiter verändert. Der Einkaufsbummel in der Innenstadt wird nicht mehr als Einkaufserlebnis, sondern – durch die Notwendigkeit des „Maske Tragens“ und mögliche potenzielle „Gesundheitsrisiken“ – als Belastung angesehen. Konsumenten reduzieren daher ihre Einkaufshandlungen auf ein Minimum.
Zum zehnten Mal untersucht die Studie „ERP in der Praxis“ die Zufriedenheit der Anwender mit den eingesetzten ERP-Lösungen. Karsten Sontow, Vorstandsvorsitzender des auf den Einsatz von Business Software spezialisierten Beratungshauses Trovarit AG, über Gewinner und Verlierer und was Anwender von ihren Software-Partnern erwarten.
Die Studie „ERP in der Praxis“ der Trovarit AG untersucht seit mittlerweile 16 Jahren regelmäßig den ERP-Einsatz in der betrieblichen Praxis. Im Mittelpunkt steht dabei die Zufriedenheit der Anwender mit der eingesetzten ERP-Lösung, der Nutzen, den sie dem Einsatz ihrer ERP-Lösung zubilligen, und die Frage, was sie vom „ERP der Zukunft“ erwarten. An der diesjährigen zehnten Ausgabe der Studie beteiligten sich weit über 2.000 Unternehmen.

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