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Softwaregestütztes Product Lifecycle Management (PLM) revolutioniert die Art und Weise, wie Unternehmen Produkte entwickeln, produzieren und vermarkten. Mit PLM können Unternehmen ihre Produktentwicklung effizienter gestalten, die Produktqualität verbessern und die Zusammenarbeit fördern. In diesem Whitepaper erfahren Sie, welche Phasen des Product Lifecycle Management es gibt, welche Funktionen PLM-Systeme bieten und welche Vorteile das softwaregestützte PLM für Unternehmen hat. Inklusive einer Marktübersicht zu mehr als 45 Systemen.
Gerade für kleinere Unternehmen stellt die Auswahl und Einführung einer ERP-Software oft eine Herausforderung dar: der Markt ist groß und unübersichtlich – welche Lösungen sich für kleinere Unternehmen eignen, ist häufig auf den ersten Blick nicht erkennbar. .Anhand der Ergebnisse einer repräsentativen Befragung von über 1.200 kleineren Unternehmen aus der Privatwirtschaft bietet dieses Whitepaper Geschäftsführern und Entscheidern in kleineren Unternehmen eine Übersicht über die aktuelle Situation des ERP-Einsatzes in kleineren Unternehmen und zeigt Erfahrungswerte bzgl. des Nutzens und der Herausforderungen auf. Abgerundet wird das Whitepaper durch eine Überblick über das Marktangebot an ERP-Lösungen mit Relevanz für kleinere Unternehmen sowie Empfehlungen für die Auswahl und Einführung einer geeigneten ERP-Software.
Die angespannte Konjunktur könnte die gerade wieder angefahrenen SAP-Migrationsprojekte abbremsen. Das Cloud-Angebot "RISE with SAP" spricht nach Einschätzung des DSAG-Vorsitzenden Jens Hungershausen hauptsächlich Unternehmen an, die den Betrieb ihrer SAP-Systeme outsourcen wollen.
Die Wartung für die SAP Business Suite wird endgültig am 31. Dezember 2027 eingestellt. Für viele Unternehmen bedeutet dies eine Migration von der SAP Business Suite auf SAP S/4HANA. Diese Migration bringt jedoch ihre eigenen Herausforderungen und Risiken mit sich. Um erfolgreich zu sein, ist es wichtig, dass Unternehmen den Übergang sorgfältig planen und den passenden SAP-Partner wählen, der sie bei jedem Schritt des Weges unterstützen kann. Bevor Sie sich für einen Partner entscheiden, sollten Sie die folgenden Punkte mit ihm klären.
Die Vermarktung und der Vertrieb von ERP-Lösungen ist ohne die dazugehörige Einführungsmethode heute kaum noch denkbar. Die Mehrheit der Hersteller und Systemhäuser entwickelt hierzu ihre eigenen Methoden, Vorlagen und Projektmanagement-Werkzeuge. Dies hat die SAP, welche sicherlich mit dem Launch des Produktes SAP R/2 Anfang der achtziger Jahre als einer der Vorreiter im Markt gilt, sehr früh erkannt. Schon Ende der achtziger Jahre wurde von den Walldorfern die Einführungsmethode ASAP (Accelerated SAP) vorgestellt. Das Verfahren wurde über die Jahre hinweg immer weiter verfeinert und von vielen SAP-Systemhäusern als Rahmen für die Entwicklung ihrer „eigenen“ Einführungsmethode aufgegriffen.
Seit 2004 untersucht die Trovarit-Studie „ERP in der Praxis“ alle zwei Jahre die ERP-Realität in Unternehmen des D/A/CH-Raums. Rund 2.000 Anwenderunternehmen beteiligten sich bei der aktuellen Ausgabe und bewerteten 39 ERP-Lösungen – darunter auch SAP S/4HANA und Business One.
Das Software-Angebot der SAP richtet sich weltweit an Unternehmen aller Größen und Branchen. Im Kern steht dabei ein Portfolio aus Enterprise Resource Planning (ERP)-Lösungen: Mit den hoch standardisierten „End-to-End“-Lösungen Business One und Business ByDesign werden vor allem kleinere und mittlere Betriebe adressiert. Mit Branchenlösungen auf der Basis von SAP S/4HANA wendet sich SAP über Partner an den gehobenen Mittelstand. Und mit ihrem Flaggschiff, der ERP-Suite SAP S/4HANA bzw. SAP S/4HANA Cloud, adressiert SAP schließlich auch direkt größere und große Unternehmen. Über das ERP-Portfolio hinweg bietet die SAP ihren Kunden die Wahl zwischen Cloud, lokaler Installation sowie dem Hybrid-Betrieb. Wie andere große ERP-Anbieter auch, motiviert SAP Kunden jedoch zunehmend in Richtung eines Cloud-Betriebs.
In Management-Kreisen ist das Thema ERP-Projekt nicht immer positiv belegt. Zeigen doch auch Studien, dass ERP-Einführungsprojekte meist mehr kosten als geplant, länger dauern und am Ende nicht die erwarteten Ergebnisse erzielen. Ähnliches gilt auch für größere Release-Wechsel. Gerade im produzierenden Mittelstand gilt daher oftmals der Leitspruch „Never change a running system“. Aber spätestens, wenn die Mainstream-Wartung der SAP Business Suite wie angekündigt im Jahr 2027 ausläuft, führt für SAP-Kunden kaum noch ein Weg an der Migration auf SAP S/4HANA vorbei.
Die angespannte Konjunktur könnte die gerade wieder angefahrenen SAP-Migrationsprojekte abbremsen. Das Cloud-Angebot „RISE with SAP“ spricht nach Einschätzung des DSAG-Vorstandsvorsitzenden Jens Hungershausen hauptsächlich Unternehmen an, die den Betrieb ihrer SAP-Systeme outsourcen wollen.
Der rasante technologische Fortschritt der letzten Jahre, gepaart mit ständig steigendem Wettbewerbsdruck und – nicht zuletzt – den pandemiebedingten organisatorischen Umwälzungen bewegt derzeit viele Unternehmen, in ihre Business Software zu investieren. Das reicht von Erweiterungsinvestitionen, z. B. durch die Anschaffung zusätzlicher Lizenzen, über die Modernisierung der bestehenden ERP-Infrastruktur, z. B. durch einen entsprechenden Release-Wechsel, bis hin zum Ersatz der vorhandenen ERP-Infrastruktur durch die Einführung eines neuen ERP-Produktes.
Als großer, weltweit agierender ERP-Hersteller bedient Microsoft ein enorm breites Kundenspektrum, das nahezu alle Branchen umfasst. Darüber hinaus adressiert Microsoft mit seinen ERP-Lösungen Unternehmen vom kleineren Mittelständler bis hin zum anspruchsvollen, international agierenden Unternehmen mit mehreren tausend Mitarbeitern. Warum entscheiden sich so unterschiedliche Unternehmen für eine der beiden ERP-Lösungen des Dynamics-Portfolios? Und wie zufrieden sind die Anwender dann mit ihrer Lösung? Die Studie „ERP in der Praxis 2022/2023“ zeigt, wo die Dynamics ERP-Lösungen bei den Anwendern punkten.
Microsoft beharrt auf der Cloud, und die Unternehmen wägen nun ab, in welchen Schritten sie ihre Dynamics-Systeme dorthin migrieren. Die einstigen Vorbehalte gegenüber dieser IT-Betriebsvariante sind weitgehend verschwunden, berichtet Frank Naujoks, Group Manager Digital Advisory beim Microsoft-Partner Avanade.
Kundenmanagement-Systeme (CRM) legen weiter zu. Spezialisierte Lösungen punkten mit ihrer Leistungsfähigkeit. „Deren Integration ist einfach geworden, dennoch brauchen Unternehmen eine Software-Landkarte“, empfiehlt Dr. Karsten Sontow, Vorstandsvorsitzender des Consultinghauses Trovarit AG.
Die Unternehmen der Life Sciences Branche sind durch komplexe Prozesse, lange Entwicklungszeiten bei gleichzeitig hohem Innovationsdruck und hohe Regulierung geprägt. ERP-Systeme werden in der Branche schon lange eingesetzt, da sie umfassende Lösungen bieten, die diesen Anforderungen gerecht werden. Allerdings stehen Unternehmen bei der Auswahl und Implementierung einer passenden ERP-Software auch vor einigen besonderen Herausforderungen.
Die Anforderungen eines Unternehmens und die Leistungsfähigkeit des eingesetzten ERP-Systems driften oftmals stark auseinander. Viel zu früh erneuern Unternehmen deshalb ihr ERP-System, verbunden mit hohem Aufwand und entsprechenden Kosten. Um einen langfristigen, effizienten Betrieb ihres ERP-Systems zu ermöglichen, sollten Unternehmen die Kluft zwischen den benötigten Systemanforderungen und der tatsächlich vorhandenen Funktionalität eines ERP-Systems so klein wie möglich halten, idealerweise erst gar nicht entstehen lassen. Den Grundstein dazu legen sie bereits bei der Auswahl und Implementierung ihrer ERP-Systeme. Hier den richtigen Fokus zu setzen und darüber hinaus Änderungen in der Umsetzungs- und der Betriebsphase kontinuierlich zu analysieren, sind fundamentale Schritte zum Erfolg.
Betrachtet man den Handel in Deutschland, so lassen sich zwei zentrale Herausforderungen identifizieren, mit denen sich die meisten Handelsunternehmen derzeit konfrontiert sehen: die schwierige aktuelle sowie sich mittelfristig absehbar noch verschärfende wirtschaftliche Gesamtsituation („Perfekter Sturm“) und die Optimierung kombinierter stationärer und Online-Prozesse (aktuell vielfach diskutiert unter dem Begriff „Unified Commerce“).
Kleinere ERP-Lösungen (Enterprise Resource Planning) bewerten die Anwender in der Trovarit-Studie „ERP in der Praxis 2022/2023“ besser als große Lösungen. Release-Wechsel sind aktuell eher selten. Nachhaltigkeit und Künstliche Intelligenz haben im Trend-Ranking am stärksten zugelegt, berichtet Dr. Karsten Sontow, Vorstandsvorsitzender des Consultinghauses Trovarit AG.
Seit 2004 untersucht das Research-Team der Trovarit AG gemeinsam mit seinen Partnern die ERP-Realität in Unternehmen des D/A/CH-Raums. Rund 2.000 Anwenderunternehmen beteiligten sich in diesem Jahr an der Studie „ERP in der Praxis“ und bewerteten knapp 130 ERP-Lösungen, von denen 37 mit ausreichender Datenbasis in die Studie eingingen. Dabei vergaben sie nicht nur Noten für die Leistung der Software und des Anbieters, sondern tauschten sich auch über den Nutzen und die Perspektiven des ERP-Einsatzes aus.
Zum 11. Mal seit 2004 hat das Trovarit-Research-Team gemeinsam mit Fachpartnern die ERP-Realität in den Unternehmen der D/A/CH-Region untersucht. Die Ergebnisse zeigen, welche ERP-Systeme und -Anbieter die (un)zufriedensten Kunden haben, welche Aspekte am häufigsten gelobt oder bemängelt werden und welche Perspektiven die rund 2.000 Teilnehmer der Studie für den ERP-Einsatz sehen.
Daten sind eine der wichtigsten Ressourcen eines Unternehmens. Sie dienen als Grundlage für strategische Entscheidungen und bieten immense Potenziale für Umsatz- und Gewinnsteigerungen. Dieser Goldschatz wird jedoch nicht selten stiefmütterlich behandelt und fristet ein Dasein im Verborgenen. Nur durch eine effiziente Datenverwaltung im Unternehmen kann er erfolgreich geborgen und sinnvoll genutzt werden.
ERP-Implementierungen gehen immer einher mit ablauf- und/oder aufbauorganisatorischen Veränderungen. Menschen reagieren unterschiedlich auf solche Veränderungen, weshalb Projektverantwortliche häufig mit Ablehnung, Verwirrung und Widerständen konfrontiert werden. Ad-hoc eingeleitete Maßnahmen schaffen zwar zum Teil Abhilfe, sind jedoch meist auch „Wasser auf die Mühlen“ der eh schon negativ eingestellten Mitarbeiter und Stakeholder. In diesem Webinar gehen wir deshalb u.a. darauf ein, warum ein systematisches Change Management bereits vor dem Projektstart beginnen sollte, welchen Beitrag eine Kommunikationsmatrix zum Change Management liefert, wie Change Management als Teilbereich im Projekt organisiert werden kann und welche Aufgaben bzw. Rollen sich daraus ableiten.
Die Implementierung einer ERP-Software bedeutet für Unternehmen in der Regel einen großen bis sehr großen Kraftakt. Bereits bei der Auswahl der passenden Software-Lösung auf Basis der individuellen Anforderungen werden die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Systemeinführung geschaffen. Während der Einführung gilt es, diese mit dem Anbieter auch tatsächlich zu realisieren. Ein durchgängiges Anforderungsmanagement von der Auswahl über die Feinspezifikation bis hin zur Realisierungsphase und zur Abnahme des Projekts hilft dabei, die ursprünglichen Anforderungen und Ziele während des gesamten Projekts im Auge zu behalten und am Ende genau das System in Betrieb zu nehmen, das man wollte. Das Webinar zeigt, wie Sie das Anforderungsmanagement zum roten Faden für Ihr Projekt machen.
Noch 2020 bewerteten rund 30% der Teilnehmer der Studie "ERP in der Praxis" Künstliche Intelligenz (KI) als „gar nicht relevant“ oder gaben an, mit dem Thema/Begriff nichts anfangen zu können. Dabei werden ERP-Systeme in ihrer Rolle als zentraler Prozess- und Daten-Hub im Unternehmen mit gutem Grund immer stärker mit KI-Technologien angereichert: Richtig eingesetzt erhöht KI beispielsweise die Entscheidungsqualität und -geschwindigkeit, schafft Transparenz, indem sie Auffälligkeiten erkennt oder bietet Anwendern kontextbezogene Hilfestellung. Im Webinar stellen Marc Gehring und Tobias Hetfleisch einige konkrete Beispiele für den KI-Einsatz im Kontext von ERP vor.
Im zweiten Webinar der Reihe "KI konkret geht es um den Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) in produzierenden Unternehmen. Für Teilnehmer, die den ersten Teil verpasst haben, wird noch einmal kurz auf die Grundbegriffe und Anwendungsmöglichkeiten dieser Technologie eingegangen. Im Zentrum des Webinars stehen aber wieder konkrete Anwendungsbeispiele – diesmal mit Fokus darauf, wie KI-Lösungen in Fertigungsunternehmen eingesetzt werden, um Effizienz- und Optimierungspotenziale in der Produktion zu realisieren.

Top-Downloads

ImplAiX® – Software-Auswahl und Projektvergabe

IT-Matchmaker®.guide KI-Lösungen für Business Software 2026

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