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In einer Zeit, in der Nachhaltigkeit eine immer wichtigere Rolle in der Geschäftswelt spielt, suchen Unternehmen nach Wegen, um ihre ökologischen und sozialen Verantwortlichkeiten zu erfüllen. Business Software leistet einen entscheidenden Beitrag zur Integration von Nachhaltigkeit in die Unternehmenspraxis. Das Bitkom-Whitepaper, das von Trovarit-Vorstand Dr. Karsten Sontow mitverfasst wurde, zeigt anhand konkreter Praxisbeispiele wie Business Software bereits heute zu nachhaltigem Wirtschaften beitragen kann.
Referenzbericht: Der SHK-Großhändler PETER JENSEN wählte mit Unterstützung der Trovarit AG den passenden Outsourcing-Partner für seine IT-Systemlandschaft.
Die Frage, ob Unternehmen zur Umsetzung ihrer ECM-Strategien einen Best-of-Breed-Ansatz verfolgen oder das ECM-Modul des bereits eingesetzten ERP-Systems nutzen sollten, stellt sich quasi, seit es ECM-Lösungen gibt. Ein oft genanntes Argument für die Speziallösungen ist die umfassendere Funktionalität zur Bearbeitung von Content-Management-Aufgaben. Mit der stetigenWeiterentwicklung ihrer ECM-Module haben die ERP-Anbieter hier inzwischen einigen Boden gut gemacht. Aber auch die Best-of-Breed-Anbieter bleiben nicht stehen.
In der heutigen Geschäftswelt werden wir mit einem unvergleichlichen Volumen an Informationen und Daten konfrontiert. Die Digitalisierung hat viele Vorteile gebracht, aber auch eine Vielzahl an neuen Aufgaben und Herausforderungen im Digital Office. Die Verwaltung und Bearbeitung von Dokumenten und Daten nimmt einen immer größeren Stellenwert in Unternehmen ein. Hier kommen Enterprise Content Management (ECM) und Robotic Process Automation (RPA) ins Spiel. Während ECM eine breite Palette an Funktionen und Möglichkeiten bietet, um Dokumente und Daten effizient zu verwalten, kann RPA manuelle und repetitive Aufgaben automatisieren.
Die Digitalisierung hat die Büros erreicht. Digital-Office-Lösungen sind in den vergangenen Jahren zum Standard geworden. Digitale Kanäle lösen zunehmend die klassische Kommunikation und papierbasierte Abläufe ab. Das zeigt der Digital Office Index von Bitkom.
In der Smart Factory gilt das Manufacturing Execution System als etablierter Baustein. In jüngster Zeit scheint das Industrial Internet of Things Anspruch auf diesen Logenplatz zu erheben. Was das bedeutet und ob diese Konkurrenz zielführend ist, erläutert der Beitrag.
„Wir definieren heute den Standard von morgen – als Treiber der technischen Evolution“: So lautet die Kurzfassung der Unternehmensvision von Rodriguez. Als führender Anbieter von Präzisionslagern und Lineartechnik trägt das Unternehmen maßgeblich dazu bei, dass sich die Technik jenseits des Standards weiterentwickelt. Voraussetzung dafür ist jedoch auch eine stete Evolution innerhalb des Unternehmens: Digitalisierte Prozesse, Systeme und Strategien sorgen für mehr Effizienz und Innovation.
Die Digitale Transformation und die damit einhergehenden Potenziale haben das Umfeld der produzierenden Industrie grundlegend verändert. Insbesondere die Integration von digitalen Methoden und Technologien in der Produktentwicklung – das sogenannte Digital Engineering – verspricht erhebliches Nutzenpotenzial. Zur Umsetzung braucht es jedoch einen ganzheitlichen und systematischen Ansatz. Um eine zielgerichtete und konsistente digitale Weiterentwicklung der Produktentwicklung zu ermöglichen, hat das Werkzeugmaschinenlabor WZL der RWTH Aachen University einen Ordnungsrahmen für das Digital Engineering in produzierenden Unternehmen entwickelt.
Die Digitalisierung hat grundlegend verändert, wie Unternehmen organisiert sind, mit ihren Kunden und Partnern interagieren und ihr Geschäft betreiben. Neue Technologien aus Bereichen wie der Sensorik oder der Visualisierung, verbunden mit Mobile und Cloud Computing, Big Data und Künstlicher Intelligenz, haben in den letzten Jahren die Impulse für die zunehmende Vernetzung auf allen Ebenen geliefert. Als zentrales Werkzeug zur Unternehmenssteuerung fällt es dem ERP-System zu, diesen Wandel abzubilden und in den betriebswirtschaftlichen Kontext des Unternehmens zu integrieren – dazu muss es sich aber auch selbst wandeln.
Das beschriebene MES-Projekt umfasste die dafür nötigen Vorarbeiten inkl. der MES-Auswahl sowie die eigentliche MES-Einführung. Der betrachtete Forschungsverbund mit 11 sogenannten Forschungs-Fabs ist der größte europäische Kompetenzträger in der angewandten Forschung auf dem Gebiet der Mikro- und Nanoelektronik mit über 4.500 Mitarbeitern und einem technisch sehr heterogenen Anlagenpark. Das MES soll im Schwerpunkt die technologische Prozesssteuerung und -entwicklung aber auch die logistische Prozesssteuerung verbessern und zielt perspektivisch auf eine papierlose Fabrik.
Massenproduktion und Massenkonsum waren gestern. Heute fokussieren sich Unternehmen auf Nachhaltigkeit, Effizienz und Individualität, um erfolgreich die Herausforderungen anzugehen, die durch den Klimawandel, Ressourcenknappheit sowie gestiegene regulatorische Nachhaltigkeitsanforderungen, etwa das Lieferkettensorgfaltsgesetz, entstehen. Produzierende Unternehmen müssen ihre Auftragsabwicklung von der vorherrschenden ökonomischen und linearen Ausrichtung zu einer zirkulären und nachhaltigen Zielsetzung transformieren.
Die Wartung für die SAP Business Suite Ende 2027 endgültig eingestellt. Für viele Unternehmen bedeutet dies eine Migration von der SAP Business Suite auf SAP S/4HANA. Diese Migration bringt jedoch ihre eigenen Herausforderungen und Risiken mit sich. Um erfolgreich zu sein, ist es wichtig, dass Unternehmen den Übergang sorgfältig planen und den passenden SAP-Partner wählen, der sie bei jedem Schritt des Weges unterstützen kann. Bevor Sie sich für einen Partner entscheiden, sollten Sie diese 25 Fragen mit ihm klären
Softwaregestütztes Product Lifecycle Management (PLM) revolutioniert die Art und Weise, wie Unternehmen Produkte entwickeln, produzieren und vermarkten. Mit PLM können Unternehmen ihre Produktentwicklung effizienter gestalten, die Produktqualität verbessern und die Zusammenarbeit fördern. In diesem Whitepaper erfahren Sie, welche Phasen des Product Lifecycle Management es gibt, welche Funktionen PLM-Systeme bieten und welche Vorteile das softwaregestützte PLM für Unternehmen hat. Inklusive einer Marktübersicht zu mehr als 45 Systemen.
Gerade für kleinere Unternehmen stellt die Auswahl und Einführung einer ERP-Software oft eine Herausforderung dar: der Markt ist groß und unübersichtlich – welche Lösungen sich für kleinere Unternehmen eignen, ist häufig auf den ersten Blick nicht erkennbar. .Anhand der Ergebnisse einer repräsentativen Befragung von über 1.200 kleineren Unternehmen aus der Privatwirtschaft bietet dieses Whitepaper Geschäftsführern und Entscheidern in kleineren Unternehmen eine Übersicht über die aktuelle Situation des ERP-Einsatzes in kleineren Unternehmen und zeigt Erfahrungswerte bzgl. des Nutzens und der Herausforderungen auf. Abgerundet wird das Whitepaper durch eine Überblick über das Marktangebot an ERP-Lösungen mit Relevanz für kleinere Unternehmen sowie Empfehlungen für die Auswahl und Einführung einer geeigneten ERP-Software.
Die angespannte Konjunktur könnte die gerade wieder angefahrenen SAP-Migrationsprojekte abbremsen. Das Cloud-Angebot "RISE with SAP" spricht nach Einschätzung des DSAG-Vorsitzenden Jens Hungershausen hauptsächlich Unternehmen an, die den Betrieb ihrer SAP-Systeme outsourcen wollen.
Die Wartung für die SAP Business Suite wird endgültig am 31. Dezember 2027 eingestellt. Für viele Unternehmen bedeutet dies eine Migration von der SAP Business Suite auf SAP S/4HANA. Diese Migration bringt jedoch ihre eigenen Herausforderungen und Risiken mit sich. Um erfolgreich zu sein, ist es wichtig, dass Unternehmen den Übergang sorgfältig planen und den passenden SAP-Partner wählen, der sie bei jedem Schritt des Weges unterstützen kann. Bevor Sie sich für einen Partner entscheiden, sollten Sie die folgenden Punkte mit ihm klären.
Die Vermarktung und der Vertrieb von ERP-Lösungen ist ohne die dazugehörige Einführungsmethode heute kaum noch denkbar. Die Mehrheit der Hersteller und Systemhäuser entwickelt hierzu ihre eigenen Methoden, Vorlagen und Projektmanagement-Werkzeuge. Dies hat die SAP, welche sicherlich mit dem Launch des Produktes SAP R/2 Anfang der achtziger Jahre als einer der Vorreiter im Markt gilt, sehr früh erkannt. Schon Ende der achtziger Jahre wurde von den Walldorfern die Einführungsmethode ASAP (Accelerated SAP) vorgestellt. Das Verfahren wurde über die Jahre hinweg immer weiter verfeinert und von vielen SAP-Systemhäusern als Rahmen für die Entwicklung ihrer „eigenen“ Einführungsmethode aufgegriffen.
Seit 2004 untersucht die Trovarit-Studie „ERP in der Praxis“ alle zwei Jahre die ERP-Realität in Unternehmen des D/A/CH-Raums. Rund 2.000 Anwenderunternehmen beteiligten sich bei der aktuellen Ausgabe und bewerteten 39 ERP-Lösungen – darunter auch SAP S/4HANA und Business One.
Das Software-Angebot der SAP richtet sich weltweit an Unternehmen aller Größen und Branchen. Im Kern steht dabei ein Portfolio aus Enterprise Resource Planning (ERP)-Lösungen: Mit den hoch standardisierten „End-to-End“-Lösungen Business One und Business ByDesign werden vor allem kleinere und mittlere Betriebe adressiert. Mit Branchenlösungen auf der Basis von SAP S/4HANA wendet sich SAP über Partner an den gehobenen Mittelstand. Und mit ihrem Flaggschiff, der ERP-Suite SAP S/4HANA bzw. SAP S/4HANA Cloud, adressiert SAP schließlich auch direkt größere und große Unternehmen. Über das ERP-Portfolio hinweg bietet die SAP ihren Kunden die Wahl zwischen Cloud, lokaler Installation sowie dem Hybrid-Betrieb. Wie andere große ERP-Anbieter auch, motiviert SAP Kunden jedoch zunehmend in Richtung eines Cloud-Betriebs.
In Management-Kreisen ist das Thema ERP-Projekt nicht immer positiv belegt. Zeigen doch auch Studien, dass ERP-Einführungsprojekte meist mehr kosten als geplant, länger dauern und am Ende nicht die erwarteten Ergebnisse erzielen. Ähnliches gilt auch für größere Release-Wechsel. Gerade im produzierenden Mittelstand gilt daher oftmals der Leitspruch „Never change a running system“. Aber spätestens, wenn die Mainstream-Wartung der SAP Business Suite wie angekündigt im Jahr 2027 ausläuft, führt für SAP-Kunden kaum noch ein Weg an der Migration auf SAP S/4HANA vorbei.
Die angespannte Konjunktur könnte die gerade wieder angefahrenen SAP-Migrationsprojekte abbremsen. Das Cloud-Angebot „RISE with SAP“ spricht nach Einschätzung des DSAG-Vorstandsvorsitzenden Jens Hungershausen hauptsächlich Unternehmen an, die den Betrieb ihrer SAP-Systeme outsourcen wollen.
Der rasante technologische Fortschritt der letzten Jahre, gepaart mit ständig steigendem Wettbewerbsdruck und – nicht zuletzt – den pandemiebedingten organisatorischen Umwälzungen bewegt derzeit viele Unternehmen, in ihre Business Software zu investieren. Das reicht von Erweiterungsinvestitionen, z. B. durch die Anschaffung zusätzlicher Lizenzen, über die Modernisierung der bestehenden ERP-Infrastruktur, z. B. durch einen entsprechenden Release-Wechsel, bis hin zum Ersatz der vorhandenen ERP-Infrastruktur durch die Einführung eines neuen ERP-Produktes.
Als großer, weltweit agierender ERP-Hersteller bedient Microsoft ein enorm breites Kundenspektrum, das nahezu alle Branchen umfasst. Darüber hinaus adressiert Microsoft mit seinen ERP-Lösungen Unternehmen vom kleineren Mittelständler bis hin zum anspruchsvollen, international agierenden Unternehmen mit mehreren tausend Mitarbeitern. Warum entscheiden sich so unterschiedliche Unternehmen für eine der beiden ERP-Lösungen des Dynamics-Portfolios? Und wie zufrieden sind die Anwender dann mit ihrer Lösung? Die Studie „ERP in der Praxis 2022/2023“ zeigt, wo die Dynamics ERP-Lösungen bei den Anwendern punkten.
Microsoft beharrt auf der Cloud, und die Unternehmen wägen nun ab, in welchen Schritten sie ihre Dynamics-Systeme dorthin migrieren. Die einstigen Vorbehalte gegenüber dieser IT-Betriebsvariante sind weitgehend verschwunden, berichtet Frank Naujoks, Group Manager Digital Advisory beim Microsoft-Partner Avanade.
Kundenmanagement-Systeme (CRM) legen weiter zu. Spezialisierte Lösungen punkten mit ihrer Leistungsfähigkeit. „Deren Integration ist einfach geworden, dennoch brauchen Unternehmen eine Software-Landkarte“, empfiehlt Dr. Karsten Sontow, Vorstandsvorsitzender des Consultinghauses Trovarit AG.

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ImplAiX® – Software-Auswahl und Projektvergabe

IT-Matchmaker®.guide KI-Lösungen für Business Software 2026

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