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Zur langfristigen Sicherstellung des Unternehmenserfolgs und der Wettbewerbsfähigkeit in einem hochvolatilen Umfeld stehen die Innovations- & Entwicklungsabteilungen produzierender Unternehmen vor der Herausforderung, mit weniger Ressourcen schneller entwickeln zu müssen. Der Einsatz von Künstlicher Intelligenz in den Innovations- und Entwicklungsprozessen wird unabdingbar.
Systeme für das Produktdatenmanagement (PDM) speichern Daten aus der Produktentwicklung und stellen sie im Produktlebenszyklus zur Verfügung. Eine strukturierte Systemauswahl sichert den Projekterfolg.
MES-Projekte gehören nicht zum Tagesgeschäft von Unternehmen und insgesamt werden die Herausforderungen und Aufwände eines MES-Projektes eher unter- als überschätzt. Umso wichtiger ist es, von Anfang an durch eine strukturierte und gut durchdachte Vorgehensweise dafür zu sorgen, dass sich das Projekt weder zeitlich noch finanziell aus dem Rahmen bewegt.
Produzierende Unternehmen erleben einen Paradigmenwechsel, der den Bedarf an offenen und flexiblen Architekturen für das industrielle Internet of Things (IIoT) unterstreicht. Die weite Verbreitung von Sensoren, die allgegenwärtige Konnektivität und die datengesteuerte Entscheidungsfindung werden eher zur Norm als zur Ausnahme.
In Management-Kreisen ist das Thema ERP-Projekt nicht immer positiv belegt. Zeigen doch auch Studien, dass ERP-Einführungsprojekte meist mehr kosten als geplant, länger dauern und am Ende nicht die erwarteten Ergebnisse erzielen. Ähnliches gilt auch für größere Release-Wechsel. Aber spätestens, wenn die Mainstream-Wartung der SAP Business Suite im Jahr 2027 ausläuft, führt für SAP-Kunden kaum noch ein Weg an der Migration auf SAP S/4HANA vorbei.
Die richtige betriebswirtschaftliche Software (ERP) und den passenden Implementierungspartner – beides hat der Halbleiterhersteller X-FAB über die Auswahlplattform IT-Matchmaker gefunden. Jürgen Frisch hat darüber mit dem IT-Leiter Dr. Thomas Döring, dem Projektverantwortlichen Jannis Menzel und dem Trovarit-Consultant Jürgen Bosch gesprochen.
Das Software-Angebot der SAP richtet sich weltweit an Unternehmen aller Größen und Branchen. Im Kern steht dabei ein Portfolio aus Enterprise Resource Planning (ERP)-Lösungen. Über das ERP-Portfolio hinweg bietet die SAP ihren Kunden die Wahl zwischen Cloud, lokaler Installation sowie dem Hybrid-Betrieb. Wie andere große ERPAnbieter auch, motiviert SAP Kunden jedoch zunehmend in Richtung eines Cloud-Betriebs.
Künstliche Intelligenz wird immer wichtiger, auch in Sachen Personalmanagement. Das neue SAP-Release von SAP SuccessFactors unterstützt zukünftig Personalabteilungen mit KI-gestützten Funktionen.
Mehr als die Hälfte der DSAG-Mitglieder hat die Migration auf S/4HANA noch vor sich, berichtet Jens Hungershausen, Vorstandsvorsitzender der SAP-Anwendervereinigung. Während SAP künftig bestimmte Innovationen nur Cloud-Nutzern liefern will, fordert die DSAG, dass alle SAP-Kunden darauf zugreifen können.
Der Mittelstand treibt seine digitale Transformation voran. Bei Resch Maschinenbau betrifft das verschiedene Geschäftsprozesse, die die Mitarbeitenden nun selbst auf eine ERP-Lösung in der Public Cloud umstellen. Eine Mammutaufgabe, aber lösbar.
Der rasante technologische Fortschritt der letzten Jahre, gepaart mit ständig steigendem Wettbewerbsdruck und – nicht zuletzt – den pandemiebedingten organisatorischen Umwälzungen bewegt derzeit viele Unternehmen, in ihre Business Software zu investieren. Das reicht von Erweiterungsinvestitionen, z. B. durch die Anschaffung zusätzlicher Lizenzen, über die Modernisierung der bestehenden ERP-Infrastruktur, z. B. durch einen entsprechenden Release-Wechsel, bis hin zum Ersatz der vorhandenen ERP-Infrastruktur durch die Einführung eines neuen ERP-Produktes.
Online first – das Motto von Microsoft gilt natürlich auch für den Dynamics genannten Bereich der Geschäftsanwendungssoftware. Während regelmäßige, je nach Einstellung automatisch ausgeführte Updates bei Windows und Office seit Jahren zum Arbeitsalltag gehören, müssen sich die Anwender im Geschäftssoftware-Bereich an die hohe Taktzahl erst noch gewöhnen.
Mit dem Wechsel in die Cloud kommen Anwender von Microsoft-Dynamics nach kurzer Eingewöhnung klar, berichtet Marc Müller, Managing Consultant des Consultinghauses Trovarit AG. Das Lizenzmodell mit Named Usern verursacht jedoch extreme Kostensteigerungen.
Kundenmanagement-Systeme (CRM) steuern das Marketing. Da sich diese Disziplin oft ändert, müssen sich die Systeme schnell anpassen können. Die Headless-Architektur ist dabei im Vorteil, argumentiert Marc Müller, Managing Consultant, Trovarit AG.
Im Umfeld von Business Software geht man davon aus, dass die IT-Systeme in Zukunft immer stärker mit KI-Technologien angereichert werden. So erreicht das Customer Relationship Management durch den Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) schon heute eine neue Stufe.
Customer Relationship Management (CRM) steht für die Bewirtschaftung der Kundenbeziehung über den gesamten Kundenlebenszyklus, vom Erstkontakt bis zum wiederholten Kauf von Produkten bzw. Dienstleistungen. CRM ist nach wie vor eines der hoch priorisierten Handlungsfelder in den Unternehmen.
Wenn ein Software-Projekt in Schieflage gerät, ist der Zeitpunkt für ein umfassendes Projekt-Audit gekommen. Aber auch zur Absicherung gut laufender Projekte oder zur abschließenden Beurteilung beendeter Projekte empfiehlt sich eine begleitende Bewertung der Prozesse und Ergebnisse.
Nachhaltigkeit in allen Geschäftsaktivitäten ist für Unternehmen aktuell eine der wichtigsten und gleichzeitig herausforderndsten Aufgaben. Eine Neupositionierung der produzierenden Industrie als zweitgrößter Verursacher von Treibhausgasemissionen ist in diesem Zuge zwingend erforderlich. Gemessen am BIP, führte das stetige Wirtschaftswachstum zu einer Zunahme des Ressourcenverbrauchs und der CO2-Emissionen. Aufgrund der bereits sichtbaren und zu erwartenden Auswirkungen einer bisher unzureichenden Anpassung, wächst der Handlungsdruck. Dieser wird die Regulatorien der Politik verändern und die Spielregeln der Industrie bestimmen.
Die digitale Transformation hat in den letzten Jahren sämtliche Bereiche der Wirtschaft erfasst und revolutioniert. Die Logistikbranche bildet dabei keine Ausnahme. Die Integration von digitalen Technologien und Softwarelösungen hat die Art und Weise, wie Unternehmen ihre Lieferketten verwalten, optimieren und verbessern, grundlegend verändert.
Die Implementierung neuer Business Software ist in modernen Unternehmen zu einer unverzichtbaren Notwendigkeit geworden. Diese Softwarelösungen können die Effizienz steigern, die Kommunikation verbessern und insgesamt die Geschäftsabläufe optimieren. Doch der Übergang von alten Systemen zu neuen Softwareanwendungen ist nicht ohne Herausforderungen. Hier kommt das Change Management ins Spiel.
Eine IT-Landschaft mit 20 Systemen ins Outsourcing geben, dabei die Leistungen nach oben und unten skalieren und trotzdem sicher wirtschaftlich arbeiten: Das erreichte der SHK-Großhändler PETER JENSEN mit einer Auswahlberatung des Consultinghauses Trovarit.
Höhere Prozesssicherheit und bessere Transparenz dank detaillierter Kennzahlen: Diese Ziele hat sich der Versandgroßhändler Weinmann & Schanz bei der Modernisierung seiner ERP-Landschaft gesteckt. Dank der Unterstützung durch Trovarit bei der Auswahl und beim Implementieren des Systems wurden alle Ziele erreicht.
Wer den Begriff „Low-Code“ hört oder liest, wird entweder aufhorchen oder fragend blicken. Diejenigen, die aufhorchen, wissen bereits, dass sich hinter „Low-Code“ eine mögliche Revolution in der Softwareentwicklung versteckt. In dem folgenden Artikel wird ihnen der Low-Code-Ansatz näher gebracht und gezeigt, wie man damit die nächste Evolution anstoßen kann: Die Entwicklung einer flexiblen, maßgeschneiderten und passgenauen ERP-Lösung auf Basis von Low-Code anstelle der veralteten Legacy-Software.
Digitalisierungsprojekte stehen auf der Agenda vielerorts weit oben. Um diese Projekte erfolgreich durchzuführen, brauchen Unternehmen einen Plan, eine Methode und das richtige Werkzeug. Der IT-Matchmaker® und das Aachener Implementierungsmodell ImplAiX® von Trovarit liefern die Komponenten dazu.
Zum 6. Mal untersuchten die Experten der Trovarit AG den CRM-Einsatz in deutschen Unternehmen. Dabei wurden u. a. folgende Fragen gestellt: Welche CRM-Systeme werden für welche Aufgaben eingesetzt? Wie zufrieden sind die CRM-Anwender mit ihren Lösungen und dem Service der Anbieter? Welchen Nutzen bringt der CRM-Einsatz und welche Trends sind relevant für die Zukunft? Das Management Summary zeigt die wichtigsten Ergebnisse auf.

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ImplAiX® – Software-Auswahl und Projektvergabe

IT-Matchmaker®.guide KI-Lösungen für Business Software 2026

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