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Mit dem Wechsel in die Cloud kommen Anwender von Microsoft-Dynamics nach kurzer Eingewöhnung klar, berichtet Marc Müller, Managing Consultant des Consultinghauses Trovarit AG. Das Lizenzmodell mit Named Usern verursacht jedoch extreme Kostensteigerungen.
Kundenmanagement-Systeme (CRM) steuern das Marketing. Da sich diese Disziplin oft ändert, müssen sich die Systeme schnell anpassen können. Die Headless-Architektur ist dabei im Vorteil, argumentiert Marc Müller, Managing Consultant, Trovarit AG.
Im Umfeld von Business Software geht man davon aus, dass die IT-Systeme in Zukunft immer stärker mit KI-Technologien angereichert werden. So erreicht das Customer Relationship Management durch den Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) schon heute eine neue Stufe.
Customer Relationship Management (CRM) steht für die Bewirtschaftung der Kundenbeziehung über den gesamten Kundenlebenszyklus, vom Erstkontakt bis zum wiederholten Kauf von Produkten bzw. Dienstleistungen. CRM ist nach wie vor eines der hoch priorisierten Handlungsfelder in den Unternehmen.
Wenn ein Software-Projekt in Schieflage gerät, ist der Zeitpunkt für ein umfassendes Projekt-Audit gekommen. Aber auch zur Absicherung gut laufender Projekte oder zur abschließenden Beurteilung beendeter Projekte empfiehlt sich eine begleitende Bewertung der Prozesse und Ergebnisse.
Nachhaltigkeit in allen Geschäftsaktivitäten ist für Unternehmen aktuell eine der wichtigsten und gleichzeitig herausforderndsten Aufgaben. Eine Neupositionierung der produzierenden Industrie als zweitgrößter Verursacher von Treibhausgasemissionen ist in diesem Zuge zwingend erforderlich. Gemessen am BIP, führte das stetige Wirtschaftswachstum zu einer Zunahme des Ressourcenverbrauchs und der CO2-Emissionen. Aufgrund der bereits sichtbaren und zu erwartenden Auswirkungen einer bisher unzureichenden Anpassung, wächst der Handlungsdruck. Dieser wird die Regulatorien der Politik verändern und die Spielregeln der Industrie bestimmen.
Die digitale Transformation hat in den letzten Jahren sämtliche Bereiche der Wirtschaft erfasst und revolutioniert. Die Logistikbranche bildet dabei keine Ausnahme. Die Integration von digitalen Technologien und Softwarelösungen hat die Art und Weise, wie Unternehmen ihre Lieferketten verwalten, optimieren und verbessern, grundlegend verändert.
Die Implementierung neuer Business Software ist in modernen Unternehmen zu einer unverzichtbaren Notwendigkeit geworden. Diese Softwarelösungen können die Effizienz steigern, die Kommunikation verbessern und insgesamt die Geschäftsabläufe optimieren. Doch der Übergang von alten Systemen zu neuen Softwareanwendungen ist nicht ohne Herausforderungen. Hier kommt das Change Management ins Spiel.
Eine IT-Landschaft mit 20 Systemen ins Outsourcing geben, dabei die Leistungen nach oben und unten skalieren und trotzdem sicher wirtschaftlich arbeiten: Das erreichte der SHK-Großhändler PETER JENSEN mit einer Auswahlberatung des Consultinghauses Trovarit.
Höhere Prozesssicherheit und bessere Transparenz dank detaillierter Kennzahlen: Diese Ziele hat sich der Versandgroßhändler Weinmann & Schanz bei der Modernisierung seiner ERP-Landschaft gesteckt. Dank der Unterstützung durch Trovarit bei der Auswahl und beim Implementieren des Systems wurden alle Ziele erreicht.
Wer den Begriff „Low-Code“ hört oder liest, wird entweder aufhorchen oder fragend blicken. Diejenigen, die aufhorchen, wissen bereits, dass sich hinter „Low-Code“ eine mögliche Revolution in der Softwareentwicklung versteckt. In dem folgenden Artikel wird ihnen der Low-Code-Ansatz näher gebracht und gezeigt, wie man damit die nächste Evolution anstoßen kann: Die Entwicklung einer flexiblen, maßgeschneiderten und passgenauen ERP-Lösung auf Basis von Low-Code anstelle der veralteten Legacy-Software.
Digitalisierungsprojekte stehen auf der Agenda vielerorts weit oben. Um diese Projekte erfolgreich durchzuführen, brauchen Unternehmen einen Plan, eine Methode und das richtige Werkzeug. Der IT-Matchmaker® und das Aachener Implementierungsmodell ImplAiX® von Trovarit liefern die Komponenten dazu.
Zum 6. Mal untersuchten die Experten der Trovarit AG den CRM-Einsatz in deutschen Unternehmen. Dabei wurden u. a. folgende Fragen gestellt: Welche CRM-Systeme werden für welche Aufgaben eingesetzt? Wie zufrieden sind die CRM-Anwender mit ihren Lösungen und dem Service der Anbieter? Welchen Nutzen bringt der CRM-Einsatz und welche Trends sind relevant für die Zukunft? Das Management Summary zeigt die wichtigsten Ergebnisse auf.
In einer Zeit, in der Nachhaltigkeit eine immer wichtigere Rolle in der Geschäftswelt spielt, suchen Unternehmen nach Wegen, um ihre ökologischen und sozialen Verantwortlichkeiten zu erfüllen. Business Software leistet einen entscheidenden Beitrag zur Integration von Nachhaltigkeit in die Unternehmenspraxis. Das Bitkom-Whitepaper, das von Trovarit-Vorstand Dr. Karsten Sontow mitverfasst wurde, zeigt anhand konkreter Praxisbeispiele wie Business Software bereits heute zu nachhaltigem Wirtschaften beitragen kann.
Referenzbericht: Der SHK-Großhändler PETER JENSEN wählte mit Unterstützung der Trovarit AG den passenden Outsourcing-Partner für seine IT-Systemlandschaft.
Die Frage, ob Unternehmen zur Umsetzung ihrer ECM-Strategien einen Best-of-Breed-Ansatz verfolgen oder das ECM-Modul des bereits eingesetzten ERP-Systems nutzen sollten, stellt sich quasi, seit es ECM-Lösungen gibt. Ein oft genanntes Argument für die Speziallösungen ist die umfassendere Funktionalität zur Bearbeitung von Content-Management-Aufgaben. Mit der stetigenWeiterentwicklung ihrer ECM-Module haben die ERP-Anbieter hier inzwischen einigen Boden gut gemacht. Aber auch die Best-of-Breed-Anbieter bleiben nicht stehen.
In der heutigen Geschäftswelt werden wir mit einem unvergleichlichen Volumen an Informationen und Daten konfrontiert. Die Digitalisierung hat viele Vorteile gebracht, aber auch eine Vielzahl an neuen Aufgaben und Herausforderungen im Digital Office. Die Verwaltung und Bearbeitung von Dokumenten und Daten nimmt einen immer größeren Stellenwert in Unternehmen ein. Hier kommen Enterprise Content Management (ECM) und Robotic Process Automation (RPA) ins Spiel. Während ECM eine breite Palette an Funktionen und Möglichkeiten bietet, um Dokumente und Daten effizient zu verwalten, kann RPA manuelle und repetitive Aufgaben automatisieren.
Die Digitalisierung hat die Büros erreicht. Digital-Office-Lösungen sind in den vergangenen Jahren zum Standard geworden. Digitale Kanäle lösen zunehmend die klassische Kommunikation und papierbasierte Abläufe ab. Das zeigt der Digital Office Index von Bitkom.
In der Smart Factory gilt das Manufacturing Execution System als etablierter Baustein. In jüngster Zeit scheint das Industrial Internet of Things Anspruch auf diesen Logenplatz zu erheben. Was das bedeutet und ob diese Konkurrenz zielführend ist, erläutert der Beitrag.
„Wir definieren heute den Standard von morgen – als Treiber der technischen Evolution“: So lautet die Kurzfassung der Unternehmensvision von Rodriguez. Als führender Anbieter von Präzisionslagern und Lineartechnik trägt das Unternehmen maßgeblich dazu bei, dass sich die Technik jenseits des Standards weiterentwickelt. Voraussetzung dafür ist jedoch auch eine stete Evolution innerhalb des Unternehmens: Digitalisierte Prozesse, Systeme und Strategien sorgen für mehr Effizienz und Innovation.
Die Digitale Transformation und die damit einhergehenden Potenziale haben das Umfeld der produzierenden Industrie grundlegend verändert. Insbesondere die Integration von digitalen Methoden und Technologien in der Produktentwicklung – das sogenannte Digital Engineering – verspricht erhebliches Nutzenpotenzial. Zur Umsetzung braucht es jedoch einen ganzheitlichen und systematischen Ansatz. Um eine zielgerichtete und konsistente digitale Weiterentwicklung der Produktentwicklung zu ermöglichen, hat das Werkzeugmaschinenlabor WZL der RWTH Aachen University einen Ordnungsrahmen für das Digital Engineering in produzierenden Unternehmen entwickelt.
Die Digitalisierung hat grundlegend verändert, wie Unternehmen organisiert sind, mit ihren Kunden und Partnern interagieren und ihr Geschäft betreiben. Neue Technologien aus Bereichen wie der Sensorik oder der Visualisierung, verbunden mit Mobile und Cloud Computing, Big Data und Künstlicher Intelligenz, haben in den letzten Jahren die Impulse für die zunehmende Vernetzung auf allen Ebenen geliefert. Als zentrales Werkzeug zur Unternehmenssteuerung fällt es dem ERP-System zu, diesen Wandel abzubilden und in den betriebswirtschaftlichen Kontext des Unternehmens zu integrieren – dazu muss es sich aber auch selbst wandeln.
Das beschriebene MES-Projekt umfasste die dafür nötigen Vorarbeiten inkl. der MES-Auswahl sowie die eigentliche MES-Einführung. Der betrachtete Forschungsverbund mit 11 sogenannten Forschungs-Fabs ist der größte europäische Kompetenzträger in der angewandten Forschung auf dem Gebiet der Mikro- und Nanoelektronik mit über 4.500 Mitarbeitern und einem technisch sehr heterogenen Anlagenpark. Das MES soll im Schwerpunkt die technologische Prozesssteuerung und -entwicklung aber auch die logistische Prozesssteuerung verbessern und zielt perspektivisch auf eine papierlose Fabrik.
Massenproduktion und Massenkonsum waren gestern. Heute fokussieren sich Unternehmen auf Nachhaltigkeit, Effizienz und Individualität, um erfolgreich die Herausforderungen anzugehen, die durch den Klimawandel, Ressourcenknappheit sowie gestiegene regulatorische Nachhaltigkeitsanforderungen, etwa das Lieferkettensorgfaltsgesetz, entstehen. Produzierende Unternehmen müssen ihre Auftragsabwicklung von der vorherrschenden ökonomischen und linearen Ausrichtung zu einer zirkulären und nachhaltigen Zielsetzung transformieren.
Die Wartung für die SAP Business Suite Ende 2027 endgültig eingestellt. Für viele Unternehmen bedeutet dies eine Migration von der SAP Business Suite auf SAP S/4HANA. Diese Migration bringt jedoch ihre eigenen Herausforderungen und Risiken mit sich. Um erfolgreich zu sein, ist es wichtig, dass Unternehmen den Übergang sorgfältig planen und den passenden SAP-Partner wählen, der sie bei jedem Schritt des Weges unterstützen kann. Bevor Sie sich für einen Partner entscheiden, sollten Sie diese 25 Fragen mit ihm klären

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