Digitale Transformation

software markt 02/2016

Liebe Leserinnen und Leser,

die möglichst umfassende Digitalisierung der Geschäftsprozesse ist in der Wirtschaft das Gebot der Stunde. Die Neugestaltung von Geschäftsmodellen und Wertschöpfungsketten auf der Basis vernetzter Digitaltechnologien wird von immer mehr Unternehmen als Chance erkannt, die Wettbewerbsfähigkeit zu verbessern und die Kundenbindung zu erhöhen.

Im Zuge der Digitalisierung kommt Standardapplikationen wie ERP, CRM, MES oder auch ECM eine immer gewichtigere Rolle als Teil der Unternehmensinfrastruktur zu. Angesichts der steigenden Bedeutung der Applikationen ergeben sich neue und größere Herausforderungen an die Organisation der Beschaffung, Implementierung und den Betrieb der Applikationen.

Für die anstehende „Digitale Transformation“ sind angesichts der deutlich steigenden Verzahnung von Prozessen und Informations- und Kommunikationstechnologien ganzheitliche Ansätze notwendig, die die verschiedenen Gestaltungsbereiche abbilden und den Mitarbeitern die neuen Verfahren vermittelt werden.

Anregungen für diesen spannenden Weg finden Sie nicht nur in dieser Ausgabe des „software-markt“. Auch die CeBIT 2016, die dem Vorjahres-Motto „D!conomy“ treu geblieben ist , steht  ganz im Zeichen der „Digitalen Transformation“ und bietet täglich Interessantes und Wissenswertes in der Ausstellung und im Rahmenprogramm. Unsere Redaktion hat wie gewohnt wieder ein paar Programmtipps für Sie zusammengestellt.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen eine interessante Lektüre und freue mich darauf, Sie in Hannover zu treffen,

Ihr

Karsten Sontow 

Fachartikel

Die richtigen ERP-Änderungen richtig umsetzen
Anforderungen an das Change-Management
Die richtigen ERP-Änderungen richtig umsetzen Autor: Andreas Wenzel, Competence Center Risikomanagement
Erschienen: software markt 02/2016
Schlagworte: Change Management, ERP-Optimierung
Kontinuierliche Änderungen und Anpassungen am ERP-System gehören zum betrieblichen Alltag. Definierte Verfahren und Prozesse für die Durchführung von Änderungen sind erforderlich, um den gesetzlichen Anforderungen an die Ordnungsmäßigkeit zu genügen. Die notwendigen Verfahren betreffen das Management von Changes (werden die richtigen Änderungen durchgeführt?) sowie die operative Umsetzung von Changes (werden die Änderungen richtig durchgeführt?).
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Digitalisierung ist Chefsache
Kunden und Mitarbeiter warten darauf
Digitalisierung ist Chefsache Autor: Dipl.-Ing. Peter Rösch, Rösch Unternehmensberatung BDU
Erschienen: software markt 02/2016
Schlagworte: Business Software, Digitalisierung, Industrie 4.0
Digitalisierung klingt wie ein Zauberwort. Tatsächlich ist es der Weg eines Unternehmens auf dessen Ziele Kunden und Mitarbeiter erwarten. Schnelle Lieferungen oder Leistungen für den Kunden, einfache Arbeitsabläufe für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Damit wird die Digitalisierung zur Chefsache. “Geben Sie Gedankenfreiheit, Sir.” Bei der Digitalisierung gibt es keine Denkverbote. Es gibt viele kleine Ideen, die durch eine konsequente Umsetzung wirksam werden.
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Smart Data und Business Intelligence 3.0
Autor: Dr. Siegmund Priglinger, Competence Center Business Intelligence
Erschienen: software markt 02/2016
Schlagworte: Business Intelligence (BI), Datenmanagement, Smart Data
Der Fachanwender benötigt konkrete Orientierungshilfen für den Weg von „klassischen BI“ bis zu »Smart Data«-Initiativen. Dies gilt besonders für mittelständische Unternehmen, die keine großen IT-Abteilungen haben und dennoch die bestehenden BI-Ansätze rasch verbessern möchten.
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Vortragstipps zur CeBIT 2016

Die Rolle des Wirtschaftsprüfers in ERP-Einführungsprojekten
Lästiges Übel oder wirksamer Beitrag zur Qualitätssicherung im Projekt?
Die Rolle des Wirtschaftsprüfers in ERP-Einführungsprojekten Autor: Andreas Wenzel, HLB Dr. Stückmann und Partner mbB
Erschienen: Vortrag ERP-Forum CeBIT 2016
Schlagworte: Compliance, Risikomanagement
Lästiges Übel oder wirksamer Beitrag zur Qualitätssicherung im Projekt? Wie kann oder sollte der Wirtschaftsprüfer erfolgreich in ERP-Projekten eingebunden werden? Was ist sein Beitrag zum Projekterfolg? Im Vortrag werden die unterschiedlichen Varianten der Einbindung erläutert und es wird gezeigt, unter welchen Bedingungen eine erfolgreiche Einbindung gelingen kann, bei der etwaige Schwachstellen oder Verstöße gegen gesetzliche oder andere Vorschriften im Projekt frühzeitig erkannt und beseitigt werden können.
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Smart Data und Business Intelligence 3.0
Smart Data und Business Intelligence 3.0 Autor: Dr. Siegmund Priglinger, dr.priglinger consulting GmbH
Erschienen: Vortrag ERP-Forum CeBIT 2016
Schlagworte: Business Intelligence (BI), Smart Data
Dieser Beitrag soll dem Fachanwender eine Orientierungshilfe vom »klassischen BI« bis zu »Smart Data«-Initiativen bieten. Es werden damit speziell mittelständische Unternehmen angesprochen, die keine großen IT-Abteilungen haben und dennoch die bestehenden BI-Ansätze rasch verbessern möchten (siehe auch Beitrag zum „BI-Handbuch 2015“, Verlag Symposion Publishing, 2015).
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