Die Trovarit ist Spezialist für Projekte im Umfeld von Business Software und hat sich insbesondere einen Namen als verlässlicher, neutraler Partner bei der Evaluation, Einführung und Einsatzoptimierung von ERP Lösungen gemacht. Jetzt haben die Aachener ein eigenes ERP/CRM-Projekt aufgesetzt, um ihre Prozesse besser zu unterstützen.

Ausgangslage: Heterogene Software-Landschaft
Wie die meisten Start-ups, insbesondere in der Dienstleistungsbranche, führte auch die Trovarit AG direkt nach der Firmengründung im Jahr 2000 mit MS Excel das meistgenutzte ERP-System der Welt ein. Für das Kundenkontaktmanagement wurde nach kurzer Zeit zusätzlich Cobra Adress+ eingeführt. Seit 2009 nutzt die Trovarit für das Finanzwesen Datev – Unternehmen Online in Verbindung mit den Dienstleistungen des Steuerberaters. Das „Trovarit-Projektportal“, eine selbst entwickelte Online-Lösung dient für Projektmanagement und -Abrechnung. Insgesamt alles gute Lösungen, die die Trovarit-Mitarbeiter bei ihrer täglichen Arbeit unterstützt haben.

Aber auch ein ziemlich bunter Strauß von Lösungen, der immer wieder durch eigenes Customising aufgefrischt und erweitert wurde: da wurde „angeflanscht“ oder „reingefrickelt“, „totgeschaltet“ und „hart-verdrahtet“ – dieses spezielle Entwickler-Vokabular für vorläufige Maßnahmen, die dann langfristig im Einsatz bleiben, dürfte vielen bekannt sein.

Heute, nach 15-jähriger Weiterentwicklung der Geschäftsfelder und mit mehr als 15 Standorten im In- und Ausland, sind die Anforderungen an die Software-Unterstützung der Prozesse so weit gestiegen, dass eine neue Lösung her muss.

Keine Angst vor ERP Projekten

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Das Projekt „Minerva“ wird dabei eine echte „Probe auf’s Exempel“ für die Trovarit AG, denn die Verfahren und Werkzeuge, mit denen ihre Mitarbeiter Unternehmen verschiedenster Branchen und Größenordnungen bei der Auswahl und Einführung von ERP Software unterstützen, kommen jetzt natürlich auch zum Einsatz. Auch wenn sich alle Projektbeteiligten sicher sind, dass sich die Tools und Services ohne Probleme bewähren werden, kann ein wenig überirdischer Beistand nicht schaden. Mit Minerva hat sich die Trovarit die Beschützerin der Handwerker und des Gewerbes, Schutzgöttin der Dichter und Lehrer, Göttin der Weisheit, der taktischen Kriegsführung, der Kunst und des Schiffbaus sowie Hüterin des Wissens als Patin ausgesucht.

Der komplette Selbsttest wird offen und ehrlich im eigens eingerichteten Projekt-Blog dokumentiert: www.trovarit.com/minerva


Deltek, einer der weltweit führenden Anbieter von Unternehmenssoftware und Informationslösungen für professionelle Dienstleistungsunternehmen, meldet in einer Pressemitteilung vom 29. Juli 2014, dass er TECOSIM als Kunden für seine branchenspezifische ERP-Lösung Deltek Maconomy (ERP = Enterprise Resource Planning) sowie die Ressourcenplanungssoftware Deltek People Planner gewinnen konnte.

Als einer der weltweit führenden Anbieter für Computer Aided Engineering (CAE), beschäftigt TECOSIM weltweit rund 400 Berechnungsingenieure und erarbeitet Lösungen in den Bereichen Mobilität, Energie, Industrie & Technik sowie Gesundheit. Um dem weiteren geplanten Wachstum gerecht zu werden benötigt das Unternehmen eine integrierte Lösung. Die ERP-Lösung Deltek Maconomy wird sowohl in den inländischen Niederlassungen in Deutschland als auch in den ausländischen Tochtergesellschaften einsetzen, um die Prozesse für das Finanzmanagement, das Projektmanagement und die Ressourcenplanung zu verbessern und die Projektrentabilität zu optimieren.  Die bisherigen Systeme werden durch die neue ERP-Software ersetzt.

Die Auswahl der passenden ERP-Software wurde durch die Trovarit AG, Aachen, begleitet, die sich auf Business Software-Projekte spezialisiert hat und mit dem IT-Matchmaker® (www.it-matchmaker.com) ein leistungsfähiges Werkzeug für die Auswahl und Ausschreibung von Software-Projekten anbietet.

Mit Deltek Maconomy kann TECOSIM nun komplexe Projekte mit einer integrierten Lösung durchführen und verwalten. Ein entscheidender Vorteil von Deltek Maconomy und People Planner sind die Mehrwährungsfähigkeit und die unternehmensübergreifende Abrechnungsfunktion. Diese ermöglichen auch internationale Projekte effizient abzuwickeln. So erhält TECOSIM eine integrierte Komplettlösung für das Projekt- & Finanzmanagement, inkl. tagesaktueller Projektinformationen.

„Nach Abschluss eines umfassenden Prüf- und Auswahlprozesses haben wir uns für Deltek als Anbieter entschieden. Das Unternehmen kennt unsere Branche genau. Überzeugt haben uns darüber hinaus die internationale Ausrichtung, das erfahrene Team und die vielen positiven Kundenreferenzen. Wir freuen uns auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit,“ so Jürgen Veith, Vorstand von TECOSIM.

„Wir sind stolz, mit TECOSIM ein weiteres Engineering-Unternehmen als Kunden gewonnen zu haben. Unser Ziel ist es, in Deutschland mehr Unternehmen mit Projektgeschäft mit unseren Lösungen auszurüsten. Dabei hilft uns neben unserer Präsenz auf diesem Markt auch unsere breite Palette an maßgeschneiderten Angeboten. Unsere Produkte sind auf Unternehmen wie TECOSIM ausgerichtet,“ so Claus Thorsgaard, Geschäftsführer Deltek Deutschland GmbH und EVP & General Manager, Deltek Professional Services.


Die Sage Group plc gab gestern bekannt, dass sie eine Vereinbarung mit der Exact Holding N.V.  über den Kauf der Exact Software Deutschland GmbH („Exact Lohn“) für 16,25 Millionen Euro unterschrieben hat. Wenn das Bundeskartellamt zustimmt, ist mit dem Abschluss  noch im dritten Quartal 2014 zu rechnen. Die Akquisition wird durch die deutsche Tochtergesellschaft der Sage Gruppe, die Sage Software GmbH, erfolgen.

Mit dem Erwerb der deutschen Lohnabrechnungssparte von Exact könnte Sage das strategisch wichtige Geschäftsfeld der Lohn- und Gehaltsabrechnungslösungen in Deutschland auf rund 30 Millionen Euro steigern und würde damit den zweiten Platz in der Rangliste der Lohnabrechnungsanbieter im hiesigen Markt einnehmen.

Exact Lohn bietet Lösungen zur Lohn- und Gehaltsabrechnung, die von Softwareprogrammen bis hin zu kompletten Outsourcing-Dienstleistungen reichen. 2013 betrug der Jahresumsatz 10,5 Millionen Euro. Das Unternehmen betreut hierzulande rund 3.400 kleine und mittelständische Geschäftskunden und legt dabei einen starken Fokus auf die Fertigungs-, Services- und Bauindustrie. Nach dem Abschluss der Akquisition wird das Exact Lohn-Geschäft Teil der deutschen Sage Software GmbH.

Peter Dewald, Geschäftsführer der Sage Software GmbH in Deutschland, zeigt sich hoch erfreut über die Akquisition: „Mit dem Zusammengehen zweier Großer im deutschen Lohnabrechnungsmarkt entsteht ein neues Schwergewicht in der Branche, das nunmehr 12.400 Kunden betreut. Als einer von ganz wenigen Anbietern können wir unseren Kunden jetzt ein breites Portfolio bestehend aus Lohn- und Personalwirtschaftslösungen anbieten, die sie sowohl als Lizenz, als Software-as-a-Service (Cloud) oder als Dienstleistung von uns beziehen können. Eine solche Angebotspalette ist nahezu einzigartig im deutschen Markt.“
(Pressemitteilung der Sage Software GmbH, 21.07.2014)


Bregal Capital, eine Beteiligungsgesellschaft der Brenninkmeijer-Familie, kauft die Anteile der beiden Gründer Leo und Werner Ernst sowie des Investors Beaufort Capital. Martin Wolf bleibt als Investor maßgeblich an proALPHA beteiligt. Das Unternehmen soll langfristig weiterentwickelt und die Position von proALPHA als Anbieter von ERP-Lösungen für den Mittelstand ausgebaut werden. In intensiver Zusammenarbeit mit dem weiteren Management und dem neuen Gesellschafter werden die Gebrüder Ernst einen kontinuierlichen und reibungslosen Übergang begleiten. Nach Abschluss des Geschäftsjahres 2014 werden sie sich dann altersbedingt schrittweise aus dem Unternehmen zurückziehen. Jürgen Brand als Vorstand der proALPHA Software AG sowie Markus Klahn und Matthias Kläsener als Vorstände der proALPHA Consulting AG werden ebenso wie Martin Wolf als Entwicklungschef langfristig im Unternehmen bleiben und nach der Etablierung der neuen Gesellschafterstruktur maßgeblich an proALPHA beteiligt sein.


Die CARL FUHR GmbH & Co. KG, traditionsreicher Hersteller von Schlössern und Beschlägen, beschäftigt 230 Mitarbeiter am Stammsitz Heiligenhaus. Über 100 weitere sind für FUHR an anderen Standorten im Einsatz. Zu den Produkten von FUHR gehören beispielsweise moderne Fenster-Verschlüsse (Dreh-Kipp), Mehrpunktverriegelungs-Systeme für Haus- und Wohnungstüren oder elektronisch gesteuerte Motorschlösser. Die zunehmende Internationalisierung und Produktkomplexität stellte neue Anforderungen an die IT-Unterstützung, die das bisher eingesetzte Warenwirtschaftssystem nicht leisten konnte. Bei der Auswahl des neuen ERP Systems legte FUHR vor allem Wert auf

  • Zukunftssicherheit der Software
  • Anwenderfreundlichkeit
  • Integration von Warenwirtschaft, BDE, CRM, Fibu, DMS und QS
  • Verfügbarkeit in den relevanten Landessprachen und Lokalisierung der gesetzlichen Vorgaben

Nach mehreren Präsentationsrunden entschied sich FUHR für das ERP System abas Business Suite von ComputerKomplett SteinhilberSchwehr. Der Start des Echtbetriebs ist für den 01.01.2015 geplant. Es werden dann rd. 1.000 Kunden und über 10.000 Artikel in dem System verwaltet, welches von 105 Anwendern in Deutschland, den Niederlanden, Polen und Großbritannien genutzt wird. Im Zuge der abas Einführung wird ComputerKomplett das bestehende BDE-System integrieren, CRM, Fibu und DMS ablösen und ein Qualitätsmanagementsystem einführen. Parallel zur Einführung des neuen ERP Systems wird auch die IT-Infrastruktur bei FUHR erneuert. Neben der Lieferung und Installation komplett neuer Server-Hardware, nutzt FUHR in Zukunft an zwei Standorten auch VMware zur Virtualisierung der IT-Landschaft.


Trotz des Insolvenzantrags hält das Nürnberger Software-Unternehmen Amball Business-Software seinen Geschäftsbetrieb unverändert aufrecht. Die 91 Mitarbeiter des ERP Anbieter sind bis Ende September finanziell abgesichert. Die Insolvenzverwalterin verschaffte sich unmittelbar nach ihrer Bestellung einen ersten Überblick über das Unternehmen und will das vorläufige Insolvenzverfahren dazu nutzen, Möglichkeiten einer Sanierung zu prüfen und Interessenten für eine potenzielle Übernahme des ERP Anbieter zu identifizieren. Laut einer ersten Aussage bestehen grundsätzlich derzeit gute Chancen, dem Betrieb auch langfristig wieder eine Perspektive zu geben. Amball sei gut im Markt positioniert und ist mit ihrer gleichermaßen standardisierbaren und individualisierbaren ERP Software gut aufgestellt, meinte die Insolvenzverwalterin.


Der ERP-Anbieter godesys hat heute bekanntgegeben, dass er die ifax GmbH inklusive aller Rechte von der SteinhilberSchwehr-Gruppe erworben hat. SteinhilberSchwehr hatte ifax 2010 mit dem Ziel erworben, die Kunden auf die eigene Lösung zu migrieren. godesys verstärkt mit ifax.open seine Kompetenz im Fertigungsbereich und will nun auch Kunden insbesondere aus den Branchen Maschinen- und Anlagenbau, metallverarbeitende Industrie, Pharma und Genuss sowie Elektronik passgenaue Lösungen für ihre Aufgabenstellungen bieten. Zu diesem Zweck wird ifax.open eng mit dem godesys-Produktangebot gekoppelt und zunächst um weitere Funktionen wie Rechnungswesen, ECM und Business Intelligence erweitert werden. Diese wurden bisher als Drittanwendungen zugekauft. Laut Aussagen von godesys-Vorstand Godelef Kühl können die Anwender aber darauf vertrauen, dass die bestehenden Schnittstellen auch langfristig weitergepflegt werden. godesys wird das unter ifax.open vermarktete Produktportfolio weiterentwickeln, die Marke ifax eigenständig fortführen und langfristig in die Lösungen investieren. Sämtliche Mitarbeiter werden übernommen und am ifax-Geschäftssitz in Konstanz verbleiben.


Anfang der Woche wurde der Übernahmevertrag zwischen den Eigentümern der alfabet AG und der Software AG unterzeichnet. Pressemitteilung der Software AG vom 3.6.2013 Durch die zunehmende Digitalisierung stehen heute viele Unternehmen vor der Herausforderung, ihre Geschäftsmodelle neu zu überdenken und durch den Einsatz innovativer Technologien wie beispielsweise Cloud, Mobile, Social Collaboration und Big Data zu modernisieren. Hieraus ergibt sich auch die Notwendigkeit, vorhandene IT-Infrastrukturen der Unternehmen zu transformieren. alfabet ist ein führender Software-Anbieter in den Bereichen „Enterprise Architecture Management“ sowie „IT Portfolio Management“ und beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit der Planung und Optimierung von IT-Landschaften. Durch die Verbindung von ARIS, dem marktführenden Produkt der Software AG im Bereich der Modellierung und Analyse von betriebswirtschaftlichen Prozessen, und den Produkten von alfabet erhalten Kunden die Möglichkeit, die Transformation ihrer Geschäftsprozesse und die daraus folgende Adaption der IT-Landschaft enger miteinander zu verzahnen und ganzheitlich zu optimieren. alfabet wurde 1997 gegründet und beschäftigt insgesamt rund 90 Mitarbeiter in Berlin und weiteren Standorten in Cambridge, Massachusetts (USA), und Singapur. Darüber hinaus zählt das Unternehmen über 70 internationale Firmen, darunter Daimler, Volkswagen, BMW, Credit Suisse und UBS zu seinem Kundenstamm. Das Closing der Transaktion soll bis spätestens Ende Juni erfolgen, steht aber unter Vorbehalt der Freigabe durch das Bundeskartellamt. „Seit unserer Gründung hat sich unser Unternehmen hervorragend entwickelt, unsere marktführende Position bestätigen uns renommierte Analysten wie Gartner oder Forrester. Heute stehen wir vor der Herausforderung, unsere Lösungen weltweit zu vermarkten, um das Potenzial ideal auszuschöpfen. Hierzu benötigen wir globale Präsenz und eine starke Vertriebs- und Consulting-Organisation. Mit der Software AG als Global Player haben wir den idealen Partner gefunden. Unsere Technologien ergänzen sich hervorragend“, sagte Erik Masing, CEO von alfabet. „Im Zuge der Digitalisierung von Unternehmen gewinnt die Optimierung von IT-Landschaften und Prozessen zunehmend an Bedeutung. Gemeinsam bündeln wir unsere Kernkompetenzen und bauen unsere bereits führende Marktposition weiter aus“, so Karl-Heinz Streibich, CEO der Software AG. Die Produkte von alfabet werden in das Angebot der Software AG integriert. Damit wird das Produktportfolio des Unternehmens in den Bereichen „Enterprise Architecture Management“ und „IT Portfolio Management“ gestärkt. Mit der Übernahme setzt die Software AG ihre Strategie konsequent fort, sich auf den Ausbau des dynamisch wachsenden Geschäft mit Integrations- und Prozesssoftware (Business Process Excellence) zu fokussieren, um ihre Kunden bei der Digitalisierung ihrer Unternehmen einschließlich der „Four Forces“ Mobile, Cloud, Social Collaboration und Big Data zu unterstützen. Im abgelaufenen Geschäftsjahr 2012 erzielte die Software AG im Segment Business Process Excellence einen Umsatz von rund 547 Millionen Euro. Der Lizenzumsatz konnte in diesem Geschäftsbereich im ersten Quartal 2013 im Vorjahresvergleich operativ um 19 Prozent gesteigert werden.


Mit der Übernahme baut SAP sein E-Commerce-Geschäft aus. Die Multichannel-Commerce-Plattform von Hybris stellt Lösungen für das Web, die mobile Nutzung sowie für Call-Center und Filialen bereit. Die Lösungen von Hybris sollen im Zusammenspiel mit SAP HANA, Analyse- und Cloud-Anwendungen sowie der Social-Software-Plattform SAP Jam SAP-Anwendern tiefere Einblicke in die Bedürfnisse ihrer Kunden sowie neuartige Kundeninteraktionen über alle Kanäle hinweg ermöglichen. „Mit Hybris wird SAP eine führende Position im Verbrauchermarkt einnehmen können“, erklären Bill McDermott und Jim Hagemann Snabe, Co-CEOs der SAP AG, in einer Stellungnahme. „Mit der Übernahme erhöht SAP den Anspruch an das Kundenbeziehungsmanagement und wird neue Standards für künftige Kauferlebnisse setzen.“ Der Abschluss der Akquisition ist für das dritte Quartal 2013 zu erwarten. Danach soll Hybris als eigenständige Geschäftseinheit und unter dem bestehenden Management-Team weitergeführt werden.


Informationsflut bewältigen, Informationen verfügbar machen, Informationen gezielt und einfach suchen – Mit welchen Lösungen das am effizientesten geht, erfahren Fachbesucher auf der EIM Entscheider Konferenz am 27. Juni in Frankfurt/Main. Ein effizientes Informationsmanagement stellt Unternehmen angesichts der heutigen Datenfluten vor immer neue Herausforderungen. Das verstärkte Engagement von Unternehmen und einzelnen Mitarbeitern in unterschiedlichen Social Media Kanälen von Xing bis Twitter trägt zu diesen Entwicklungen bei. Gleichzeitig werden durch Ansätze wie BYOD, Mobility oder auch Cloud Computing immer neue Sicherheitsfragen aufgeworfen. Der Einsatz von EIM-Lösungen kann bei vielen dieser Herausforderungen Unterstützung bieten. Doch welche Lösung ist für das jeweilige Unternehmen die richtige? Auf der Entscheider-Konferenz beschäftigen sich Experten, EIM-Anbieter aber vor allem Vertreter aus Anwenderunternehmen mit diesen und weiteren Themen rund um das Enterprise Information Management. Das Highlight dieses Wissens- und Erfahrungsaustauschs zum Thema Informationsmanagement wird durch konkrete Einsatzbeispiele bei den und durch die Unternehmen gebildet.