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software markt 10/2007

 

  Editorial

 

Liebe Leser,

mit der Konzentration auf vier Tage und fünf Hallen, setzt die SYSTEMS ihren Kurs, sich als "Arbeitszimmer der ITK-Branche" zu profilieren, fort.

Die führende Business-to-Business-Messe für IT, Media und Communications, steht in diesem Jahr unter dem Motto "Ideas for better Business" und erwartet Sie mit den zentralen Top-Themen der ITK Wirtschaft, die über 2007 hinaus eine tragende Rolle im täglichen Business spielen werden: IT-Sicherheit, Storage Solutions, Dokumenten Management, mobiles Business, Open Source, SOA oder SaaS.

Aber auch Themen wie z.B. ERP-, CRM- oder MES-Lösungen und deren optimalen Einsatz im Unternehmen, die nicht gerade der neueste Trend und in aller Munde, sondern seit vielen Jahren "Dauerbrenner" sind, addressiert die SYSTEMS - und das zurecht, denn auch hier gibt es interessante neue Entwicklungen und die Frage, welche Lösung die richtige für das eigene Unternehmen ist, ist immer aktuell!

Die Trovarit, seit vielen Jahren Partner der SYSTEMS bei der Gestaltung des Rahmenprogramms, wartet auch in diesem Jahr wieder mit verschiedenen Services für Fachbesucher auf, die dabei helfen sollen, den Messebesuch möglichst effizient und gewinnbringend zu gestalten.

Von der ERP-Area (Halle A1, 201), dem "Software-Marktplatz für den Mittelstand", über Guided Tours bis hin zum Vortragsprogramm des SYSTEMS Forum A1 haben wir in diesem Newsletter schonmal vorab alles Wichtige für Sie zusammengestellt.

Falls Ihr Thema speziell die industrielle Instandhaltung ist, haben wir noch einen Tipp für Sie: Die Maintain findet nur eine Woche vor der SYSTEMS ebenfalls in München statt. Auch hierzu finden Sie einige Informationen in unserem Newsletter.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen eine unterhaltsame und vor allem informative Lektüre, 


Karsten Sontow 

 

  Fachartikel

Autor: Dr. Karsten Sontow, Trovarit AG
Erschienen: COMPUTERWOCHE, 27.04.2007
Dateigröße: 181,90 kB

Der hohe Wettbewerbsdruck im ERP-Markt führt zu ausgesprochen intensiven Vertriebsaktivitäten der ERP-Anbieter. Potentielle Interessenten werden meist von fünf bis zehn ERP-Anbietern per Hochglanzbroschüren und Systemvorführungen intensiv bearbeitet. Alle preisen die Vorzüge der eigenen Lösung an, stellen jeweils unterschiedliche Aspekte als ¿entscheidend¿ heraus und versuchen nicht selten, die üblichen Wettbewerber in einem weniger guten Licht dastehen zu lassen. Das Ergebnis dieser Anstrengungen auf der Seite der Anwenderunternehmen ist: Je länger die Entscheidung dauert, umso mehr Verwirrung entsteht. Viele Unternehmen befassen sich mit der Frage der ERP-Auswahl weit mehr als ein halbes Jahr.
Autor: Dr. Oliver Vering, Prof. Becker GmbH und Jochen Weidenhaun, Trovarit AG
Erschienen: Erschienen in: isreport Ausgabe 6/2007
Dateigröße: 229,58 kB

Der Markt für Warenwirtschaftslösungen ist geprägt durch eine Vielzahl von Standardlösungen, die sich aber deutlich hinsichtlich Branchenausrichtung, Systemtechnik oder Funktionalität unterscheiden.Bei allen führenden Lösungen sind heute die Basisfunktionen durchaus als gut bis sehr gut zu bezeichnen, dennoch gibt es aufgrund der Branchen- und auch der Unternehmensspezifika kaum ein größeres Einführungsprojekt, das ohne Erweiterungen oder Anpassungen der Software auskommt. Trotzdem ¿ oder gerade deshalb ¿ ist es besonders wichtig, eine für das jeweilige Handelsunternehmen gut passende Software für die Warenwirtschaft auszuwählen. Es gibt kein Produkt am Markt, welches in allen Handelsformen, Branchen und Unternehmensgrößen gleich gut einsetzbar ist.
Autor: Georg Staisch, HIS Global Consult
Erschienen: software-markt (10/2007)
Dateigröße: 129,62 kB

Die Abwicklung des Ausfuhrverfahrens steht vor einer einschneidenden Änderung. Das bisherige schriftliche Normalverfahren auf dem Einheitspapier wird durch die elektronische Anmeldung im elektronischen Zollsystem ATLAS (Automatisiertes Tarif- und lokales Zoll-Abwicklungs-System) ersetzt. Daraus ergeben sich in der Praxis zahlreiche, z.T. erhebliche Änderungen. Bereits seit 1. August 2006 kann ATLAS-Ausfuhr genutzt werden.