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Ausgabe 11-12/2011 |
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| Studien |
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| Buchtipp |
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| Liebe Leserinnen und Leser,
Nun ist es amtlich - der BITKOM vermeldet eine brummende Konjunktur bei den Anbietern von IT-Technologien, allen voran die Software-Anbieter (vgl. www.bitkom.org). Das Jahr 2011 ist demnach außerordentlich gut verlaufen und auch für 2012 ist die Branche optimistisch.
Wenn es der Software-Branche gut geht, dann gilt das (hoffentlich) auch für die Anwender, die mit ihren Investitionen die gute Stimmung der IT-Anbieter tragen: Einerseits sind steigende IT-Investitionen immer ein Zeichen für eine gute Konjunktur. Gleichzeitig bringen Investitionen in Business Software wie ERP, PPS, MES, CRM oder DMS gerade in der Einführungsphase zahlreiche Herausforderungen mit sich.
Die aktuelle Ausgabe des "software markt" bietet daher eine Reihe von Beiträgen mit Tipps und Empfehlungen zur erfolgreichen Bewältigung der Herausforderungen von Einführungsprojekten.
Darüber hinaus möchte ich alle Leser auf eine aktuelle Trovarit-Studie aufmerksam machen, die sich mit der Frage befasst, inwieweit sich Modernisierungsinvestitionen in die bestehende ERP-Infrastruktur überhaupt lohnen. Hier sucht Trovarit weitere Teilnehmer. Über die - sicherlich spannenden - Ergebnisse berichten wir dann erstmals in unserer nächsten Ausgabe.
In diesem Sinne wünsche ich allen Lesern neben einer interessanten Lektüre der Fachbeiträge dieses Newsletters vor allem ein frohes Weihnachtsfest sowie alles Gute für das Jahr 2012!
Ihr
Karsten Sontow
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Warum die Geschäftsleitung IT-Projekte unterstützen muss |
#1048 |
Von Peter Rösch, Dipl. Ing. Peter Rösch CMC/BDU  |
Organisatorische Entscheidung zur Softwareeinführung rechtzeitig treffen
Jede Unternehmensstrategie unterliegt laufenden Änderungen. So werden Standorte geschlossen oder neue eröffnet, Produktlinien eingestellt oder hinzugefügt, Märkte verlassen oder betreten. Vielleicht erfolgen Produktionsschritte nicht mehr beim Zulieferer, sondern die Wertschöpfung im eigenen Hause wird vertieft. Alle diese strategischen Änderungen haben Auswirkungen auf die IT im Unternehmen. Die IT-Strategie wird dies zum Anlass nehmen, erforderliche Projekte zu identifizieren und damit Veränderungen im Unternehmen möglich machen.
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Der Datenaufbau für den ERP-Echtbetrieb |
#1049 |
Von Dr. Christian Riethmüller, RiConsult |
Zentrales Element für die Inbetriebnahme eines ERP-Systems ist der Aufbau der Daten. Komplettheit, Konsistenz und Qualität sind die wesentlichen Anforderungen, die die Daten erfüllen müssen. Je konzentrierter diese drei Kriterien in der Inbetriebnahmevorbereitung verfolgt werden, umso wesentlich entspannter wird sich die Inbetriebnahme vollziehen. Die Güte der Daten entscheidet darüber, ob eine Task Force installiert werden muss oder nicht. Daten minderer Güte verursachen Zusatzkosten – und nicht zu knapp. Der Start in das neue System wird mit Sicherheit nicht dadurch erleichtert, wenn die Anwender neben ihrer Tagesarbeit auch noch Daten nacherfassen und korrigieren müssen. Dies lässt sich zudem in der Regel nur auf Stammdaten beschränken; Bewegungsdaten lassen sich im Dialog selten "hinbiegen".
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Die Checklisten für den ERP-Inbetriebnahmetermin |
#1050 |
Von Dr. Christian Riethmüller, RiConsult  |
Wie eine Inbetriebnahme umsichtig durchgeführt werden kann
Die Inbetriebnahme eines neuen ERP-Systems droht ein Unternehmen zu erschüttern, daher muss in der Vorbereitungsphase gezielt auf den Inbetriebnahmezeitpunkt hingearbeitet werden. Möglichst frühzeitig sind Checklisten mit den wichtigsten Aktivitäten zur Inbetriebnahme anzufertigen und kontinuierlich fortzuschreiben. Nur so lassen sich Überraschungseffekte durch Zwangsabweichungen in den Lösungsansätzen eindämmen. Das Unternehmen braucht Kriterien, an denen die Inbetriebnahme eines neuen Systems wirklich erfolgreich festgemacht werden kann. Dies kann verlässlich über Checklisten der Umstiegsaktivitäten abgesichert werden.
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ERP-Auswahl bei der ROEMHELD-Gruppe
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#1051 |
Von Christoph Meier, Forschungsinstitut für Rationalisierung e.V. an der RWTH Aachen  |
Zur Unterstützung der Auftragsabwicklungsprozesse bei den einzelnen Unternehmen der ROEMHELD-Gruppe wurde der FIR e. V. an der RWTH Aachen beauftragt. Dabei kann das FIR auf eine langjährige Erfahrung erfolgreich absolvierter Prozessoptimierungs- und Auswahlprojekte aufbauen. Das richtige ERP-System auszuwählen, bedarf der Berücksichtigung sämtlicher relevanter Anforderungen, funktionaler wie strategischer, denn man entscheidet sich nicht nur für eine neue Softwarelösung, sondern geht auch mit einem Anbieterunternehmen eine langjährige Beziehung ein.
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ERP/Business Software: Nutzenbeitrag der Modernisierung |
| Der Einsatz von ERP/Business Software zur Steuerung der Geschäftsprozesse gehört in heutigen Unternehmen zur etablierten Praxis. Aktuelle Studien weisen allerdings darauf hin, dass die durchschnittliche Lebensdauer der ERP Software Installationen (vom Start des operativen Einsatzes bis zum Ersatz durch ein Nachfolgersystem) in den letzten Jahren deutlich zugenommen hat und inzwischen bei fast 15 Jahren liegt.
Gleichzeitig setzt sich seitens der ERP Software der Trend der Integration zusätzlicher Funktionen zur Unterstützung von bspw. CRM, SCM, oder BI weiter fort. Darüber hinaus machen neue technologische Entwicklungen wie Cloud Computing, Software-as-a-Service oder SOA von sich Reden und bieten teilweise völlig neue Gestaltungs- und Nutzungsmöglichkeiten.
Scheuen Anwenderunternehmen Aufwand und Risiko einer Modernisierung oder können heutige strategische und operative Herausforderungen ebenso gut mit "reiferen" ERP-Installationen gemeistert werden?
Ist Ihr System reif für die Modernisierung? Oder fahren Sie gut mit Ihrer gereiften Installation?
Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie sich 15 Minuten Zeit nehmen, um unsere Studie zu unterstützen.
Als kleines Dankeschön erhalten Sie die Ergebnisse kostenlos. |
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Dokumentenmanagement (DMS/ECM) aus der Cloud: Status Quo & Perspektiven |
| Angeheizt durch erheblichen Druck auf IT-Budgets sowie durch das Marketing namhafter Software-Anbieter, wird das Konzept "Cloud Computing" seit einiger Zeit recht intensiv und zum Teil durchaus kontrovers diskutiert. Dabei rücken Nutzen und Anwendbarkeit von Cloud Computing auch im DMS / ECM Umfeld immer mehr in den Vordergrund der Diskussion.
Angesichts der aktuellen Unsicherheit, ob bzw. für wen sich DMS / ECM in der Form des Cloud Computing eignet, soll diese Studie eine fundiertere Diskussion des Konzeptes unterstützen und Unternehmen im konkreten Fall bessere Orientierung anhand belastbarer Fakten bieten. |
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Erfolgsfaktoren für die Integration von Enterprise Resource Planning (ERP) Systemen |
| ERP-Systeme stellen seit Jahren eine zentrale Komponente bei der Ausrichtung der Unternehmens-IT dar. Aufgrund dieser zentralen Stellung als Unternehmenssoftware hat die Auswahl, Einführung und Integration sowie der Betrieb und die Wartung von ERP Systemen eine strategische Bedeutung, da alle Unternehmensressourcen durch ERP-Systeme verwaltet und gesteuert werden. Aufgrund der vielfältigen technologischen Weiterentwicklungen, wie Cloud Computing, Unterstützung mobiler Systeme oder Business Intelligence stellt die Integration von ERP-Systemen in die Unternehmens-IT eine besondere Herausforderung dar, die durch die IT-Leitung des Unternehmens effizient, nachhaltig und rechtskonform sichergestellt werden muss.
Im Rahmen der Studie, die das Electronic Business Institut der Hochschule Heilbronn durchführt, wird ein Trendbarometer erstellt, innerhalb dessen die wesentlichen Faktoren ermittelt werden, die bei der Auswahl, Einführung, Integration sowie dem Betrieb von ERP-Systemen in Unternehmen von Bedeutung sind. Wir möchten alle Mitarbeiter von Unternehmen mit Leitungsfunktion im Management sowie IT bitten und aufrufen, an dieser Befragung teilzunehmen, um eine möglichst breite Befragungsbasis zu erhalten. Die Teilnahme an der Befragung ist anonym und wird über einen Online-Fragebogen durchgeführt. Die Ergebnisse der Studie werden Anfang 2012 veröffentlicht. Alle Teilnehmer haben neben der anonymen Teilnahme die Möglichkeit sich als Geschenk eine elektronische Version der Studie mit den wesentlichen Ergebnissen zusenden zu lassen.
Jetzt teilnehmen |
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Kompendium für ERP-System-Auswahl und –Inbetriebnahme Band II:
Die Inbetriebnahme eines ERP-Systems für Produktions- und Handelsbetriebe
Die Fortsetzung der Leiden der Anwender
Verlag: Re Di Roma
Preis: € 119,-
Erschienen: Remscheid 2011
ISBN: 978-3-86870-184-5 |
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Inhalt: Die Form der Inbetriebnahme eines ERP-Systems entscheidet über Wohl und Wehe eines Unternehmens: Datenqualität, Datenmigration und neue Datenstrukturen sowie Schulung und Inbetriebnahmevorbereitungen beherrschen monatelang das Unternehmen, bis der ersehnte, meist mehrfach verschobene Inbetriebnahmetag stattfindet.
In diesen Monaten organisiert sich das Unternehmen neu, strukturell und semantisch, funktional und aufgabentechnisch. Eine Probezeit ist undenkbar, das Unternehmen muss versuchen, mit höchstmöglicher Performance von Mitarbeitern und System zu starten und die ersten Wochen mit akzeptablen, erwarteten, aber reparablen Einbrüchen zu überstehen.
Ausgehend von seiner langjährigen Erfahrung als Berater in mehr als 20 Einführungsprojekten unterschiedlicher Couleur, beschreibt Dr. Christian E. Riethmüller Wege und Irrwege durch die vielfältigen Inbetriebnahmevarianten, über die ein Unternehmen in eine neue ERP-Anwendungswelt gelangt.
Friktionsfreiheit ist fast nicht vorstellbar, Reibungsverluste sind an der Tagesordnung, an denen ein Projektteam wachsen kann. Oder es stellt sich heraus, dass das Projektteam der Aufgabe nicht gewachsen ist. Wie im Auswahlverfahren können in der Inbetriebnahme vielfältige Fehler begangen werden, die über Erfolg oder Misserfolg entscheiden. Dieses Werk ist praxisgetrieben.
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| Redaktion und Gestaltung |
| Dr. Karsten Sontow; Claudia Benesch, M.A. (verantwortlich) |
| Herausgeber |
Trovarit AG
Pontdriesch 10/12
52062 Aachen
Tel. +49 (241) 40009-0
Fax +49 (241) 40009-11
redaktion@trovarit.com
www.trovarit.com |
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| Erscheinungsweise |
| software markt ist die Kundenzeitschrift der Trovarit AG und erscheint 4x jährlich als e-zine. |
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Handelsregister-Nr./Amtsgericht: HRB Aachen 8213
StNr: 201/5995/3399
USt-IdNr: DE 212237140
Vorstand: Peter Treutlein, Dr. Karsten Sontow; Aufsichtsratsvorsitzender: Markus Krückemeier |
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